Menge:1

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Heaven and Hell: My Life in the Eagles (1974-2001)


Statt: EUR 14,03
Jetzt: EUR 14,02 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Sie sparen: EUR 0,01
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
7 neu ab EUR 9,30 2 gebraucht ab EUR 9,32

Amazon Künstler-Shops

Sämtliche Musik, Streaming von Songs, Fotos, Video, Biografien, Diskussionen und mehr.
.

Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 11
  • Label: Brilliance Corporation
  • ASIN: 1480563552
  • Weitere Ausgaben: Gebundene Ausgabe  |  Taschenbuch  |  Audio CD  |  MP3 CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 697.955 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 8 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 15. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
"Oh well, it's been a good day in hell...."

......der Refrain des EAGLES-Songs zu dem Donald William "Don" Felder 1974 erstmals seinen (Silde)Gitarre-Beitrag leistete und dafür von Glenn Frey den Spitznamen "Fingers" bekam und als Reinkarnation von Duane Allman (1946-1971) bezeichnet wurde, sollte sich als Omen erweisen....

Einen breiten Raum nimmt Felders Familiengeschichte ein. Als zweiter Sohn eines deutschstämmigen Arbeiters wuchs er in finanziell ärmlichen Verhältnissen in Gainsville/FL auf. Anders als viele Musiker in der 60er Jahren folgte er nicht dem Ruf nach Kalifornien, sondern blieb an der Ostküste und heiratete seine Jugendliebe. Schließlich übersiedelte er doch noch in den gelobten Sonnenstaat und befand sich als Adler schließlich mehr "On the Road" und in Aufnahmestudios als bei seiner Familie. Felder beschreibt sehr plastisch seine Einsamkeit im exzessiven Leben seiner Bandkollegen. Obwohl er das Leben als Rockstars genoss und auch den damit verbundenen Verlockungen nicht immer widerstehen konnte, bildetenen für ihn seine Ehefrau und vier Kinder stets den Mittelpunkt. So erhebt Felder bezüglich Hotelzimmer, Groupies und Drogen keinerlei Klagen, dass er zu kurz gekommen sei...

Erst mit Kapitel 7 beginnt auf Seite 80 die Geschichte der Band und der Werdegang der Gründungsmitglieder, ihre musikalischen Vorbilder, frühere Gruppenmitgliedschaften, Kumpels, Spitznamen usw. Felders Feststellungen beim ersten Zusammentreffen in Boston (1972), wonach die Band keinen Chef besitzt und lediglich Frey sich zutraut, die Bühnenansagen zu machen, weist die vier Ur-EAGLES als einen Bund gleichberechtigter, junger Musiker aus.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Geigenberger am 23. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Don Felder war wohl die tragende Figur im musikalischen Umschwung der Eagles vom Country-Sound hin zu eher rockigen Klängen. Zahlreiche fantastische Soli von Eagles-Klassikern entsprangen seinen Fingern (One of these nights, New kid in town, etc.) und nicht zuletzt steuerte er die Musik und die Grundidee zum zeitlosesten Evergreen der fünf (Wahl-)Kalifornier bei: Hotel California. Auf der Bühne wirkt "Fingers" eher zurückhaltend, songdienlich und bescheiden, so könnte man auch meinen, dass er hinter den Kulissen ein ausgegliches Wesen an den Tag legt. Tatsächlich aber erweist sich Felder als eher misstrauischer und monierender Charakter, was die Größe der Hotelzimmer, die Anzahl der eigenen Songs auf dem nächsten Eaglesalbum, den Anteil der Drogen und Groupies angeht. Und das führte wohl auch unweigerlich zu seiner Kündigung im neuen Jahrtausend. Wahrscheinlich hätte er ebenso wie Schmit und Walsh akzeptieren sollen, dass Mr. Henley und Mr. Frey einen größeren Anteil an der Reuniontorte beanspruchen und diesen wohl auch verdienen.
Allerdings soll Don Felder an dieser Stelle nicht durchweg negativ dargestellt werden: Als einziger Ehemann mit Kindern bemühte er sich lange, den Versuchungen eines Tourneelebens zu widerstehen, was ihm verständlicherweise nicht immer gelang. Dass seine Ehe erst Ende der 90er an den Folgen der Exzesse in den 70ern scheitern sollte, klingt fast tragisch.
Man sieht: Das Buch bietet tolle und interessante Details aus dem Leben eines Eagles und stellt auch eine andere Sichtweise da, als man ansonsten aus dem auschließlich in Interviews auftretenden "Gods" Henley und Frey entnehmen kann. Außerdem viele Fotos, die man sonst nicht finden würde.
Mein Prädikat: Für einen Eagles-Fan unverzichtbar!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sam Golden am 9. November 2009
Format: Taschenbuch
Auf dieses Buch bin ich rein zufällig aufmerksam geworden, doch aus dem ursprünglich geplanten Reinschnuppern wurde fast eine Sucht, die Geschichte dieses außerordentlich begabten Gitarristen und der Eagles während seiner Mitgliedschaft so schnell wie möglich zu verschlingen. Don Felder bemüht sich bei aller verständlichen Wut, auch die Talente und guten Seiten an seinen früheren Bandkollegen zu finden und zu dokumentieren, wobei man ihm durchaus vorwerfen kann, als Leadgitarrist der Eagles praktisch unentwegt seiner eigenen Naivität gefrönt zu haben. Aber sind wir alle mal ehrlich: Wer von uns hätte diese Gelegenheit nicht beim Schopf ergriffen?

Durch die Eagles und deren Erfolg wurde "Fingers" Felder selbst reich und berühmt, doch er hat sehr lange die dunklen Seiten seines Erfolgs verdrängt und seinen früheren Mitstreitern Bernie Leadon und Randy Meisner auch nicht wirklich zur Seite gestanden, als diese aus der Band getrieben wurden (im Falle Leadons war Felders Einstieg in die Combo sogar eine der Hauptursachen, denn erst durch den neuen Gitarristen und dessen Spielweise ließen die Eagles die Country & Western-Wurzeln ihrer Gründerjahre hinter sich). Und das ist auch das Problem, das ich mit Felders Darstellung habe: Klar sind Don Henley und Glenn Frey über alle Maßen geldgierig (das war praktisch der einzige Grund für die unerwartete Eagles-Reunion 1994) und auch bereit, für den schnöden Mammon quasi über Leichen zu gehen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden