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Heaven und Hell

Joe Jackson Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Musik

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Biografie

„Ich verehre den Duke, aber ich wollte kein ehrfürchtiges Album machen“, sagt Joe Jackson über „The Duke“, sein neues Tribute-Album an Jazzlegende Duke Ellington.

Tatsächlich ist „The Duke“ eine unkonventionelle Ehrerbietung an Ellington, die die zeitlose Brillanz seiner Kompositionen aufzeigt und gleichzeitig Jacksons Fähigkeiten ... Lesen Sie mehr im Joe Jackson-Shop

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Produktinformation

  • Komponist: Joe Jackson
  • Audio CD (15. September 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Scl (Sony Music)
  • ASIN: B0000262T7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 189.406 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Prelude
2. Fuge 1 / More is more
3. Angel
4. Tuzla
5. Passacaglia / a bud and a slice
6. Right
7. The Bridge
8. Fuge 2 / Song of Daedalus
9. Data Track

Produktbeschreibungen

Versand aus Deutschland. Sie bestellen:CD:Joe Jackson & friends,Heaven und Hell/Label: sony / Published: 1997

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Erbakan
Format:Audio CD
Die harsche Kritik an diesem Album kann ich nicht nachvollziehen. Sicher: wer Joe Jackson oberflächlich kennt und von ihm Radio-kompatible Hits wie "Stepping Out" erwartet, der wird mit diesem Album seine Probleme haben. Wer Joe Jacksons Werk dagegen genauer kennt, der weiß, dass er sich einen Dreck um das schert, was Kritiker von ihm erwarten und gerade das macht, wozu er Lust hat. Gerade seine musikalische Vielfältigkeit macht Joe Jackson in meinen Augen zu einem der besten Künstler und Songwriter der Gegenwart. Auch in "Heaven & Hell" zeigt Jackson einmal wieder seine ganze Bandbreite: von melancholischem Pop ("The Bridge"), über klassisch angehauchte Stücke ("Overtüre" und "More is more" man beachte dort besonders die Bassline, die wie ein Derwisch im Kreis tanzt) bis hin zu rockigeren Elelemten. Auch die nusikalischen Gäste auf dieser CD, u.a. Suzanne Vega, Jane Siberry und Brad Roberts (von den Crashtest Dummies) sind erlesen. Hörenswert auch "Tuzla", in dem Jackson die Todsünde "Habgier" in den Jugoslawien-Krieg Anfang der neunziger Jahre verlegt und eine Geschichte über Menschen erzählt, die von diesem Krieg profitieren, indem sie bestimme Waren verkaufen bzw. schmuggeln. Ohne Zweifel, ein Album, auf das man sich einlassen muss und das man nicht so nebenbei hören kann. Je öfter man es hört (jedenfalls erging es mir so), desto faszinierter ist man und je schwerer kommt man von ihm los.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Erbakan
Format:Audio CD
Die harsche Kritik an diesem Album kann ich nicht nachvollziehen. Sicher: wer Joe Jackson oberflächlich kennt und von ihm Radio-kompatible Hits wie "Stepping Out" erwartet, der wird mit diesem Album seine Probleme haben. Wer Joe Jacksons Werk dagegen genauer kennt, der weiß, dass er sich einen Dreck um das schert, was Kritiker von ihm erwarten und gerade das macht, wozu er Lust hat. Gerade seine musikalische Vielfältigkeit macht Joe Jackson in meinen Augen zu einem der besten Künstler und Songwriter der Gegenwart. Auch in "Heaven & Hell" zeigt Jackson einmal wieder seine ganze Bandbreite: von melancholischem Pop ("The Bridge"), über klassisch angehauchte Stücke ("Overtüre" und "More is more" man beachte dort besonders die Bassline, die wie ein Derwisch im Kreis tanzt) bis hin zu rockigeren Elelemten. Auch die nusikalischen Gäste auf dieser CD, u.a. Suzanne Vega, Jane Sibery und Brad Roberts (von den Crashtest Dummies) sind erlesen. Hörenswert auch "Tuzla", in dem Jackson die Todsünde "Habgier" in den Jugoslawien-Krieg Anfang der neunziger Jahre verlegt und eine Geschichte über Menschen erzählt, die von diesem Krieg profitieren, indem sie bestimme Waren verkaufen bzw. schmuggeln. Ohne Zweifel, ein Album, auf das man sich einlassen muss und das man nicht so nebenbei hören kann. Je öfter man es hört (jedenfalls erging es mir so), desto faszinierter ist man und je schwerer kommt man von ihm los.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu Unrecht in der Versenkung verschwunden... 15. September 2010
Von S. B.
Format:Audio CD
Heaven and Hell ist wohl das unbekannteste Joe-Jackson-Album... leider, wie ich finde, vollkommen zu Unrecht. Sicher ist das Material hier deutlich sperriger als auf seinen früheren Werken, aber die klassischen Anklänge (die mich bei "Night Music" stellenweise ziemlich genervt haben) sind hier gut durch Schlagzeug und Bass ausgeglichen.
Das Album beginnt mit einem "Prelude", sehr düster und mit einer tollen Solo-Geige., gefolgt von "Fugue1/More is More", das Lied zur Sünde der Maßlosigkeit, sehr schräg und schnell, sehr verwirrend (ist aber beabsichtigt).
Dem folgt "Angel", das Lied über Wollust, gesungen von Suzanne Vega, Joe Jackson (der zwei Zeilen singt) und der Sopranistin Dawn Upshaw. zwischen gelegentlich Kirchenmusik-ähnlichen Klassikeinlagen mit ebendieser Sopranistin tauchen gerade im Keyboardpart erfreulicherweise immer wieder Anklänge an den alten Joe-Jackson-Sound der Achtziger auf.
"Tuzla" (Habgier) ist zwar an sich gut, verschließt sich mir bisher aber noch und zündet nicht so wirklich, vielleicht braucht es ja noch ein paar Durchläufe. Dafür folgt das sowohl textlich als auch musikalisch erstklassige "A Bud And A Slice", größtenteils von Brad Roberts (Crash Test Dummies) gesungen.
"Right" behandelt den Zorn, ist ziemlich schnell (bis auf zwei kurze ruhige einlagen) und schräg, hier zeigt sich Jackson wieder experimentell und wartet mit einem Percussionsolo auf Plastikeimern auf, gespielt vor einer Klangkulisse aus Autohupen etc. die den Times Square darstellen sollen.einer der Höhepunkte des Albums. "The Bridge" (Neid) ezählt aus der Sicht der Beneideten und greift stellenweise Motive aus "Aschenputtel" auf. Nicht schlecht, mir aber zu ruhig.
... Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen Meisterwerk, ersthaft! 19. Oktober 2012
Format:Audio CD
Wer "Look Sharp" für JJs bestes Werk hält, wird mit dieser Scheibe nicht glücklich. Wer dagegen die Kunstmusikaffinität des Briten schätzt, wird dieses Werk lieben. Eine wirklich gelungene Konzeptplatte mit tollen, sehr verschiedenen Gastsängern und Stilen.
Allein "Right" mit den zwei gegeneinander kämpfenden Schlagzeugern und dem Getrommel auf Mülltonnen ist das Geld wert.
Aber auch Brad Roberts (Crash Test Dummies) mit seinem markanten Bass, die klassische Sopranistin Dawn Upshaw oder Suzanne Vega bringen ungalubliche Atmosphäre in das Projekt. Das Wichtigste aber - die Songs sind wirklich unglaublich gut.
Definitiv unter meinen Alltime-Top 50!!
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