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Heaven & Hell (Englisch) Audio-CD – Audiobook, 25. Oktober 1990


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: RCA Music Group (25. Oktober 1990)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 5556011982
  • ISBN-13: 978-5556011984
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 14 x 1,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.420.460 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 6. März 2006
Format: Audio CD
Black Sabbath ohne Ozzy Osbourne - nach dessen Ausstieg im Jahre 1978 scheint dies unmöglich funktionieren zu können. Dass es doch geht, zeigt das gigantische Album "Heaven and hell" aus dem Jahre 1980.

Die Urmitglieder Tony Iommi (Gitarre), Terence "Geezer" Butler (Bass) und Bill Ward (Schlagzeug), die zuvor 8 Alben mit Osbourne eingespielt haben, warten auf Nummer 9 mit einem neuen Sänger auf, der der Band neue Inspiration und Kraft gibt. Es ist der ehemalige "Rainbow" und "Elf" - Sänger Ronnie James Dio, der bereits Klassiker wie "Rainbow Rising" oder "Long live Rock'n'Roll" eingesungen hat. Seine druckvolle, teilweise keifende Stimme verleiht den neuen Songs den nötigen Biss.

Den Auftakt macht das für Black Sabbath-Verthältnisse unglaublich harte "Neon Knights", das in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit durch die Boxen fegt. Ein fulminantes Solo von Gitarren-Gott Iommi und Dio's sprichwörtlich "göttlicher" Gesang ermöglichen den perfekten Einstieg in ein überragendes Werk.

Der zweite Titel "Children of the Sea" beginnt verträumt und episch. Irgendwie erinnert mich dieser ruhige Part an die ersten Zeilen von "Hotel California" der Eagles. Doch schnell wird der Song zu einem mitreißenden Midtempo-Kracher mit melodischem Refrain. Der erste Song, den Black Sabbath in der neuen Besetzung geschrieben haben gilt bis heute als einer der Favoriten von Tony Iommi.

"Lady evil" hat einen dunkel-aufwühlenden Strofen-Part, der in einem typischen 70er Jahre Rock-Refrain gipfelt. Auch hier erzeugt Dio eine geheimnisvolle, düstere Stimmung. Satter Groove und knackiger Rhythmus.

Doch der Titelsong "Heaven and hell" stellt alles andere in den Schatten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Hadek am 4. Juli 2011
Format: Audio CD
Black Sabbath veröffentlicheten 1980 dieses Hammer-Album im Traum-Line Up: Tony Iommi, Ronnie James Dio, Geezer Butler und Bill Ward. Ronnie James Dio stieg bei Rainbow aus, um Ozzy Osbourne bei Sabbath zu ersetzen. Diese explosive Mischung schlug im Rockbuiseness wie eine Bombe ein. Das Ergebnis waren zeitlose Rock-Klassiker wie "Neon knights", "Heaven and Hell" und "Die young". Die Scheibe weist keinen einzigen Ausfall auf, und ist aus heutiger Sicht zweifellos ein Meilenstein der Rockgeschichte.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sicman am 14. Oktober 2010
Format: Audio CD
1980 war für Iommi & Co das Jahr 0, der totale Neubeginn. Es war abzusehen, dass es mit dem mittlerweile zum Drogenwrack verkommenen Ozzy Osbourne nur noch bergab gehen konnte. Die schwachen letzten Alben "Technical Ecstasy" und "Never say Die!" waren der beste Beweis dafür das der Lack ab ist. Als ein gewisser Ronnie James Dio (möge ihn der Metalgott für immer selig haben) bei den Hard Rockern Rainbow ebenfalls vor die Tür gesetzt wurde nutzte Tony Iommi die Gunst der Stunde ihn zu einer gemeinsamen Jam Session einzuladen. Nach der besagten Session stand "Children of the Sea" eines der besten Sabbath Songs aller Zeiten. Schließlich stieg Dio bei Black Sabbath ein und die Birminghamer Legende erlebte einen wundersamen zweiten Bandfrühling. Auf "Heaven and Hell" werden die Songs von allem unnötigen psychedelic Spielchen oder zähen Lavasounds befreit, stattdessen gibt es 8 kraftvolle Hard Rock Hymnen. Die damaligen New Wave of British Heavy Metal Bands wie Iron Maiden oder Def Leppard übten wahrscheinlich einen großen Einfluss auf die Fab Four aus denn frischer und unverbrauchter klang die Band noch nie! Der Opener "Neon Knights" ist ein brachialer Mid Tempo Rocker mit aggressiven Riffing und einem tollen Solo, "Children of the Sea" beginnt mit atmosphärischen Akustik Gitarren und entwickelt sich dann zu einem dramatischem Mini Epos, "Lady Evil" groovt einfach nur saugeil und der Titeltrack? Mein Gott was soll ich zu dieser Übernummer sagen? Das GÖTTLICHE Einstiegsriff, der dramatische Gesang von Dio der abwechslungsreiche Aufbau, der Schnelle Part am Schluss ach es reicht wenn ich sage kniet vor eurer Anlage und erlebt einen multiplen Jahrtausend Orgasmus (tz... als ob nur Frauen dazu in der Lage wären^^)...Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan von Outlaw am 23. Dezember 2012
Format: Audio CD
Im Jahre 1979 hatte Sänger Ozzy Osbourne die Band verlassen, nachdem erst wenige Monate zuvor der Vorgänger "Never Say Die" aufgenommen wurde. Das Jahr 1980: Sabbath waren verpflichtet sich einen neuen Sänger zu suchen, welchen sie in Ronny Dio fanden. Dies war meines Erachtens definitv kein Fehlgriff, wenn man einmal genauer in beispielsweise "Neon Knights", "Children of the sea" oder den Titeltrack "Heaven and Hell" hineinlauscht, wird man merken, welche Freude es dem, mittlerweile verstorbenen, Dio machte, das Album wie es ist aufzunehmen. Auch der Stil hatte sich hier etwas zum "helleren" Sound gewandt, sodass man hier im Endeffekt nicht mehr von starken Doom Einflüssen sprechen kann. Der Einfluss von Black Sabbath trug im Jahr 1980 nun recht deutlich die ersten Früchte, da viele Newcomerbands bei Verlegerfirmen debütierten(darunter u.a. Iron Maiden). In meinen Ohren bietet die Platte einige Songs, die zu spontanem Mitgröhlen auffordern, weiß auch nicht jeder Track sofort zu zünden. Trotz allem konnte sich "Heaven and Hell" für geraume Zeit in den Charts behaupten, zu recht, wie ich finde.

Fazit: Ex-Rainbow Sänger Ronnie James Dio war meiner Meinung nach kein Fehltritt der Band. Es ist zwar ein etwas anderer Stil, den Black Sabbath in den letzten - knapp - zehn Jahren zelebrierten, aber Fans kann man "Heaven and Hell" nur ans Herz legen. Daher 4 Sterne!
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