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TOP 500 REZENSENTam 1. September 2013
Nach dem überraschenden "The Next Day" habe ich direkt nochmal ein anderes Bowie Album wieder und wieder durchgehört. Und es ist interessant, damals vor 11 Jahren gefiel mir "Heathen" nur so mittelmäßig, mit ein bischen Abstand muss ich meine Meinung aber etwas nach oben adjustieren.

"Heathen" wurde damals vor allem auch deshalb begeistert aufgenommen, weil es als "klassisches" Bowie-Album galt. Es war seine erste gemeinsame Arbeit mit Produzent Tony Visconti seit damals über zwanzig Jahren. Mit Visconti waren u.a. Klassiker wie "Young Americans" und "Heroes" entstanden. Tony Visconti ist nicht der einzige prominente Gast auf "Heathen". Man trifft den Produzenten und Soundtüftler Mark Plati (u.a. The Cure, Sheryl Crow, auch an "Hours") an der Gitarre und am Bass, Lisa Germano an der Geige, Pete Townshend (The Who) und und Dave Grohl (Foo Fighters, Nirvana). Sie alle versprechen die perfekte Kombination von zwar eingängigen, aber alles andere als einfachen Popsounds, wogenden Klangteppichen und den immer noch bezwingenden Texten Bowies.

"Heathen" beginnt langsam und verhalten. SUNDAY entwickelt sich aus elektronischen Samples und baut sich langsam zu einem sphärischen und dennoch kraftvollen Ohrwurm auf. CACTUS ist eine Cover-Version (das Original stammt von den Pixies), das er in eine dramatisch-schwelgende Ballade verwandelt, I'VE BEEN WAITING FOR YOU ist eine Neil Young-Komposition. SLOW BURN, die erste Single-Auskopplung präsentiert den unnachahmlichen Powerpop Marke "Bowie", von dem es auf "Heathen" so reichlich gibt wie schon lange nicht mehr. Eine Schlüsselrolle spielt das Titelstück selber: HEATHEN (THE RAY) türmt sich zu einer gewaltigen Mauer aus Klängen, vor deren Hintergrund sich Bowie fragt: "Is there no reason? Have I stared too long?" und: "And when the sun slow and the rays high I can see it now I can feel it die". Trotz aller Lebendigkeit und aller Freude - der Hang zum Abhang ist hier noch immer spürbar, das Unterbewusste, die Suche nach dem Selbst - Fragen, die Bowie mit seinen Anhängern seit Jahrzehnten verbindet.

Vielleicht geht es ja noch anderen so wie mir ....
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am 4. September 2002
Wer behauptet, dass David Bowie sich eigentlich nie um den Massengeschmack geschert hat, kann damit nur daneben liegen. In seiner ganzen Karriere hat Bowie immer ein gehörigens Maß Instinkt bewiesen, Instinkt für neue musikalische Strömungen und Veränderungen im Musikverhalten der Menschen. Erreicht hat er dies auch dadurch, dass er im richtigen Moment bisherige musikalische Mitstreiter in den Wind schickte (Mick Ronson, Carlos Alomar etc.), damit neues Blut auch ihm die richtigen Impulse verschaffte.
Das war in den 70ern, in den 80ern und sicher auch noch in den 90ern. Drei Jahrzehnte, in denen Bowie den Bogen vom theatralischen Pose-Glam-Rock des Ziggy Stardust über die tanzbare Let's Dance Zeit bis hin zum techno-schwangeren Earthling spannte.
Was ist davon geblieben? Nach dem ersten Hören macht sich Enttäuschung breit. Keine Überraschungen, nichts "Unerhörtes". Aber der Schein trügt. Nach mehrmaligem Anhören offenbahrt dieses Album Bowies ganze Kraft als Songwriter und wird zur einer Rückschau auf seine fast 40-jährige Karriere. Dass es ihm dabei gelingt nicht zum Selbst-Kopisten zu werden ist ein weiteres Indiz für seine große musikalische Qualität.
Aber eins ist schon irgendwie auffällig. Nach U2 hat nun auch David Bowie ein Werk veröffentlicht, das von der entspannten Rückbesinnung auf die eigenen musikalischen Karriereschritte lebt. Einfallslosigkeit? Oder die Folge eines Gefühls, dass ein neues Millennium nicht mit musikalischen Revolutionen gleichgesetzt werden kann? Wer weiß das schon. Und außerdem: Wichtig ist das eigentlich sowieso nicht. Das Album gefällt, darauf kommt es an.
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am 27. Mai 2002
Mittels genre hopping, wie Bowie es nennt rockt es auf dieser CD unerhört frisch und munter aber auch bedenklich bis sanft.
Mr. Bowie zeigt sich von seiner besten Seite mit seiner fantastischen Stimme, auf dem ersten Lied 'Sunday', die an nichts verloren hat. 'Cactus', ein Pixies Cover ist nach dem langsamen 'Sunday' für mich einer der Höhepunkt dieses Albums, denn es ist seit Jahren ein echt positiv stimmendes Bowie Lied, wundervoll. Das darauf folgende 'Slip Away' ist ein Remake von 'Uncle Floyd'. Sehr stimmungvoll, mit sanften Klängen bringt es diese Stimmung wieder, die der Name des Liedes verspricht - jedoch ändert die Stimmung auch hier, so dass es sehr kraftvoll und stark wirkt - und "Don' Forget To Keep Your Head Warm" - wer singt soetwas noch? Bowie. Find ich gut. Dieses Lied erinnert auch am meisten an hours.. und besonders dessen Lied 'If I'm Dreaming All My Life'. 'Slow Burn' kommt an vierter Stelle, die erste Single ist ein schönes Lied, für mich aber vielleicht nicht das Stärkste.
'Afraid', den Bowie Freunden schon als Acoustik Nummer bekannt hat mich echt überrascht, denn es hat diese starke Melodie die man nie vergisst, ein Ohrwurm. 'I've Been Waiting For You' ist auch noch aus 'Tin Machine'-Zeiten bekannt. Aber deshalb hört es sich nicht gleich so an, doch es bleibt rockig und mit starken Gitarren schreit es nach der Frau des Lebens. Nun folgt 'I Would Be Your Slave'. Für mich eines der schönsten Lieder überhaupt, erinnert es doch an Glanzpunkte wie 'Wild Is The Wind' und ist doch anders. Mit dem Streicher-Arrangement gibt es eine besondere Stimmung wieder, etwas traurig aber mit dieser Stimme - traumhaft schön. Nach diesem Lied eröffnet sich eine neue Facette der CD. Bowie der gerne Weltraum Lider schreibt hat nun eines, dass man zu den großen 2 dazuordnen kann. Es darf in einem Atemzug mit 'Space Oddity' und 'Hallo Spaceboy' genannt werden. Denn 'Gemini Spacecraft' ist echt "abgespacet" und klingt ein bisschen nach Kraftwerk. '5.15 The Angels Have Gone' ist wieder ein ruhigeres Lied, welches aber auch, wie so alle auf dieser CD sehr gelungen ist. Darauf folgt 'Everyone Says Hi' das ein weiterer Höhepunkt ist. Es ist von der Stimmung her positiv und doch niedergeschlagen, wenn man es hört und auch auf den Text achtet wird schnell klar, dass dieses ein Meisterstück ist, wie es nur wenige Künstler der heutigen Zeit noch vollbringen können. Wenn man dann denkt, dass Bowie das nicht toppen kann wird schnell eines besseren belehrt, denn 'A Better Future' ist ein Lied, wie es von Bowie fast keines gibt. Locker, luftig, hüpfend ... das ist neu, das ist unbeschreiblich gut. So ist es in minimalistischen Zügen und auch im Refrain gut eingezäumt, man kann schnell mitsummen und dann mitsingen. Am Ende hört man noch 'Heathen (The Rays)'. Dieses Lied ist wieder anders als die anderen. Es hat diesen hämmernden Rhytmus, diese Bläser und dazu Bowies Gesang. Es steigert sich fast bis zur Ekstase, eines der Lieder, die unter die Haut gehen, ein bisschen ist Strauss' klassischer Einfluss auf Bowie zu erkennen. Das waren nun die 12 offiziellen Titel. Wenn sie hört vergisst man die Zeit und kommt sich vor, als ob man durch Gedanken und Träume aber auch die Realität wandelt, anders gesagt diese CD bereichert.
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am 11. Juni 2002
...als man es nach Hours möglicherweise vermuten wollte. im gegensatz zu anderen musikern seiner generation beginnt bowie nicht, das gleiche album immer wieder zu spielen, vielmehr verlässt er einfach einmal mehr den bühnencharakter, zuletzt den alternden menschen, der wehmütig auf sein leben zurückblickt, und schlüpft in die haut des ungläubigen. entsprechen zieren das inlay auch bilder zerstörter kunstwerke, durchgestrichene texte, hände die bücher zerreißen...
musikalisch macht sich wohl am deutlichsten die abwesenheit von reeves gabrels, dem elektronik-gitarrengott der letzten produktionen, bemerkbar, wobei jedem überlassen bleibt, ob das positiv oder negativ zu beurteilen ist. dem esprit hat es auf jeden fall gutgetan die besetzung endlich wieder zu verändern. mit dem produzenten tony visconti ist zudem wieder mal ein kollege früher bowietage an bord, dennoch ist dies nicht Toys, das angekündigte aber niemals veröffentlichte remix-album, sondern größtenteils brandneues material. wer also immernoch nach einem weiteren ziggy stardust verlangt wird nur einmal mehr belehrt, dass die zeit bei bowie noch lange nicht stehengeblieben ist.
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am 16. Dezember 2013
Das schöne an David Bowie ist, das jedes Album anders klingt, als das vorhergehende und so auch dieses. "Heathen" ist ein unkommerzielles und abwechslungsreiches Album, mit fassettenreichen, traurigen und poetischen Songs und einem schönen, teilweise düsteren Sound. Dazu kommt Davids Stimme, die hier fantastisch klingt und sich perfekt jeder Stimmungslage anpasst. Meine Lieblingslieder dieser CD sind "Sunday", "Slip Away", "Slow Burn", "5:15 The Angels Have Gone " und "Heathen (The Rays) ". Auch das Cover ist sehr künstlerisch und geschmackvoll gestaltet, mal was anderes und typisch David Bowie. Mit diesem Album ist Bowie ein Meisterwerk gelungen und eine Bereicherung für Jeden, der seine Musik mag, einfach Klasse.
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am 22. Juni 2003
verbindet die Sounds und Ideen fast aller Platten Bowies.
Man könnte es fast so Ausdrücken, wie dieser schreckliche bekannte Radiosender:
"die besten Hits, der 80er, 90er und von heute" - wobei hier noch die 70er hinzugefügt werden.
Das Album würde gut als letztes Album von Bowie stehen, es schliesst sein Lebenswerk mit eben dieser Mischung. Aber um ehrlich zu sein - das will ich nicht! Hoffentlich bringt Herr Jones noch viele weitere erstklassige Alben auf den Markt.
Einzig störend auf diesem hier wirken sich die drei Coverversionen "Cactus", "I've Been Waiting For You" und "I Took A Trip An An Gemini Spaceship" aus.
Puh .. es ist geschafft
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am 16. Juni 2002
"Heathen" ist Bowie's erstes Studioalbum seit fast drei Jahren und das Warten hat sich gelohnt. Vielseitiger und lebhafter als der Vorgänger "Hours", abgerundeter und verbraucherfreundlicher als "Outside" und "Earthling" ist "Heathen" eine erfolgreiche Rückkehr zum elektronisch-sphärisch-beeinflußten Sound einer Zeit als David Bowie mit Meilensteinen wie "Low" und "Heroes" neue Maßstäbe setzte und zur Rockmusik der Frühsiebziger, dazwischen klingt auch immer wieder der gute alte Glamrock aus der Zeit von Ziggy Stardust rüber (so in "Slip Away") und ab und zu gibt's sogar richtig klassische Rocknummern wie "Cactus" oder den Neil-Young-Coversong "I've Been Waiting For You".
Die absoluten Highlights: Der düster-elektronische Opener "Sunday" auf dem Bowie seinen Gesang in voller Pracht entfaltet, die finster dahinrockende Single-Auskopplung "Slow Burn", der minimalistisch-pathetische Lovesong "I Would Be Your Slave" und "Heathen (The Rays)".
Bowie hat mit "Heathen" ein solides und sehr vielseitiges Album mit exzellenten Gastmusikern und hochkarätigen Songs geliefert, dennoch: Revolutionär ist hier wenig, denn in diesem Fall handelt es sich um ein leicht nostalgisches Bowie-Fan-freundliches Album. Den Mangel an Experimentierfreudigkeit gleichen aber die düstere Eleganz der Musik, die - traurigen und teilweise recht desillusionierenden - poetischen Texte und das künstlerisch geschmackvoll gestaltete Booklet aus.
4 Sterne für das beste Bowie-Album seit "Scary Monsters".
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Heathen - oder zu Deutsch - unzivilisiert (barbarisch) - nennt David Bowie sein Album aus dem Jahr 2002, das in der Tat ziemlich unzivilisiert (unangepasst), um nicht zu sagen unkommerziell daher kommt. Der vielseitige Musiker erfindet sich einmal mehr "NEU", und präsentiert auf - Heathen - 12 fassettenreiche Popsongs, mit großartigen Rhythmusstrukturen und packenden Sounds. Auch auf diesem Album bleibt David Bowie seiner Linie treu, und veröffentlicht stilistisch absolut unvorhersehbare Musik für seine Fans, die ihn aufgrund dieses Abwechslungsreichtums so schätzen.

David Bowie bleibt damit auch einer der ganz wenigen ganz großen Musiker, die es immer wieder schaffen, mit jedem neuen Album, tatsächlich ein neues Album zu produzieren, und jedes Album immer wieder anders klingen zu lassen, als die bisherigen Veröffentlichungen. Das Einzige, was jedes Mal gleich ist, ist David Bowies unverkennbare Stimme, die auch dieses Mal auf - Heathen - wunderschön und ab und zu auch samtweich daher kommt. Wer anspruchsvolle Musik, oder auch independentorientierte Musik mag, der kann bei - Heaten - nichts falsch machen. Das ganze Album ist uneingeschränkt zu empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 31. Dezember 2008
Drei Jahre nach dem sehr ansprechenden "hours...." liefert Bowie nochmals eine Steigerung ab und hat damit auch wieder einen größeren kommerziellen Erfolg als mit den drei Alben zuvor.

Das Album klingt insgesamt elektronischer im Gegensatz zu "hours..." ist aber dennoch sehr harmonisch geraten.

Gleich der erste Titel "Sunday" lebt total von der Stimme Bowies und beweißt was für eine klasse Stimme er hat. Ein ganz großer Song mit zurückhaltender Instrumentierung.

Bowie kehr mit dem Album zurück zu seiner Hichzeit, denn ein Song wie Slow burn und Slip away könnte auch auf "Heroes" oder "Low" gewesen sein. Ein unglaublich hihes Niveau auf dem sich Bowie hier bewegt. Ein Titel ist wirklich besser als der andere und Bowie liefert hier nach langen Jahren wieder ein wirkliches Meisterwerk ab.

Vor allem gefällt mir das melancholische "5.15 The Angels have gone", das für mich zu meine absoluten Lieblingstracks von Bowie gehört. Ein sehr vielschichtiger Titel der mit jedem hören mehr Reiz entfaltet.

Anspieltipps: 5.15 The Angels have gone, Sunday, Slow burn und Heathen
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am 10. Juni 2002
Das neue David Bowie Album - endlich ist es da - und es hat sich gelohnt so lange warten! Kräftige Stimme, kräftige Gitarren und tolle Melodien - er hat es geschafft auf seinem 25 Album tatsächlich alle seine Schaffensphasen zu verschmelzen - von locker flockig bis melodramatisch-schaurigschön - alles ist dabei! Sein alter Produzent Tony Visconti ist wieder an Bord - ich finde dies hörte man. Hat der Mann nicht auch Legenden wie Lou Reed oder Marc Bolan (um nur 2 zu nennen) produziert. Auffällig an Heathen ist auch, dass sich Bowie wieder mit alten-neuen Musikern umgibt. Tin Machine Gitarist Reeves Gabrels, der Bowie die letzten Jahre treu begleitete wurde ausgetauscht gegen u.a. good old Carlos Alomar. Auch die Borneo Horns sind wieder mit von der Partie.
Die Auskopplung Slow Burn ist perfekt gewählt, da sie wirklich eines der Highlights darstellt - und das auch noch mit Pete Townshend on guitar. Da kann man nur sagen: SOFORT KAUFEN!!!! ES LOHNT SICH - UNS WAS SOLLEN DIE DENN SONST TUN, DIE KEINE KARTEN FÜR DAS EINZIGE DEUTSCHGLAND KONZERT IN KÖLN AM 12. JULI IN KÖLN BEKOMMEN HABEN. ;-) HEATHEN IST MEHR ALS FANTASTISCH - ES IST GENIAL!
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