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Heathen

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David Bowie Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von David Bowie

Fotos

Abbildung von David Bowie

Biografie

In den frühen Morgenstunden des 8. Januar überraschte David Bowie die Musikwelt mit der Veröffentlichung einer brandneuen Single mit dem Titel „Where Are We Now?“. Gleichzeitig hatten seine Fans die Möglichkeit, das erste Bowie-Album seit zehn Jahren, „The Next Day“, vorzubestellen. Das 30. Studioalbum der Musiklegende erscheint am 8. März. ... Lesen Sie mehr im David Bowie-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. Juni 2002)
  • Erscheinungsdatum: 10. Juni 2002
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia (Sony Music)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B000066RZ4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.755 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sunday
2. Cactus
3. Slip Away
4. Slow Burn
5. Afraid
6. I've Been Waiting For You
7. I Would Be Your Slave
8. I Took A Trip On A Gemini Spaceship
9. 5:15 The Angels Have Gone
10. Everyone Says 'Hi'
11. A Better Future
12. Heathen (The Rays)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Dank seiner permanenten Neuerfindung ist David Bowie nun wieder bei sich selbst gelandet und präsentiert sich auf dem neuen Album Heathen ("Heide") als runderneuerter Popper der 70er-Jahre. Bravo -- das auch seinem Produzenten Tony Visconti gilt, der an Bowies Albumerfolgen Low, Heroes, und Young Americans mitwirkte. Zwölf Songs vom Feinsten, darunter drei Coverversionen, die durch Melodik und eher sparsame, aber feinsinnige Arrangements bestechen, verführen zum Déjà-vu-Spielchen. Kenn' ich doch -- nein, doch nicht ganz, aber irgendwie. Ganz einfach, weil Ziggy wieder da ist, aber erwachsen geworden und völlig entspannt und optimistisch amüsante Wortspiele spielt. Obwohl Gitarrero-Freund Mick Ronson nicht dabei war, klingts vielfach, als wären die Mott-The-Hoople-Tage auferstanden.

Düster umwölkt croont Bowie zur Elektronik-Ballade "Sunday". Das Pixies-Cover "Cactus" ist eine Rocker-Zirkusnummer, "Slow Burn" schon dank der Gitarre von Who-Maestro Pete Townsend ein Heavy-Highlight. "Afraid", vor einem Jahr im Internet, hat sich zur beachtlichen Swingin'-London-Geräuschkulisse mit Zitaten von Beatles bis Punk entwickelt. Der Neil-Young-Song "I've Been Waiting For You" kommt mit der Gitarre von Ex-Nirvana Dave Grohl entsprechend heavy herüber. Die andere Seite der Medaille sind die Streicherarrangements auf Liebesliedern wie "I Would Be Your Slave" und dem UFO-Song "Gemini Spacecraft", sozusagen die Urlaubsreise von Major Tom. Vom Rezitativgesang bis zum Falsett, mal losgelöst, mal an der Front, Bowie steigt abermals wie Phoenix aus der Asche. --Ingeborg Schober

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:David Bowie,Heathen.Versand aus Deutschland/Label: ISO Records/ Published: 2002

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
43 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bowie ist wieder da, und zwar frisch gepresst! 27. Mai 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Mittels genre hopping, wie Bowie es nennt rockt es auf dieser CD unerhört frisch und munter aber auch bedenklich bis sanft.
Mr. Bowie zeigt sich von seiner besten Seite mit seiner fantastischen Stimme, auf dem ersten Lied 'Sunday', die an nichts verloren hat. 'Cactus', ein Pixies Cover ist nach dem langsamen 'Sunday' für mich einer der Höhepunkt dieses Albums, denn es ist seit Jahren ein echt positiv stimmendes Bowie Lied, wundervoll. Das darauf folgende 'Slip Away' ist ein Remake von 'Uncle Floyd'. Sehr stimmungvoll, mit sanften Klängen bringt es diese Stimmung wieder, die der Name des Liedes verspricht - jedoch ändert die Stimmung auch hier, so dass es sehr kraftvoll und stark wirkt - und "Don' Forget To Keep Your Head Warm" - wer singt soetwas noch? Bowie. Find ich gut. Dieses Lied erinnert auch am meisten an hours.. und besonders dessen Lied 'If I'm Dreaming All My Life'. 'Slow Burn' kommt an vierter Stelle, die erste Single ist ein schönes Lied, für mich aber vielleicht nicht das Stärkste.
'Afraid', den Bowie Freunden schon als Acoustik Nummer bekannt hat mich echt überrascht, denn es hat diese starke Melodie die man nie vergisst, ein Ohrwurm. 'I've Been Waiting For You' ist auch noch aus 'Tin Machine'-Zeiten bekannt. Aber deshalb hört es sich nicht gleich so an, doch es bleibt rockig und mit starken Gitarren schreit es nach der Frau des Lebens. Nun folgt 'I Would Be Your Slave'. Für mich eines der schönsten Lieder überhaupt, erinnert es doch an Glanzpunkte wie 'Wild Is The Wind' und ist doch anders. Mit dem Streicher-Arrangement gibt es eine besondere Stimmung wieder, etwas traurig aber mit dieser Stimme - traumhaft schön. Nach diesem Lied eröffnet sich eine neue Facette der CD.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder einen Schritt weiter... 11. Juni 2002
Format:Audio CD
...als man es nach Hours möglicherweise vermuten wollte. im gegensatz zu anderen musikern seiner generation beginnt bowie nicht, das gleiche album immer wieder zu spielen, vielmehr verlässt er einfach einmal mehr den bühnencharakter, zuletzt den alternden menschen, der wehmütig auf sein leben zurückblickt, und schlüpft in die haut des ungläubigen. entsprechen zieren das inlay auch bilder zerstörter kunstwerke, durchgestrichene texte, hände die bücher zerreißen...
musikalisch macht sich wohl am deutlichsten die abwesenheit von reeves gabrels, dem elektronik-gitarrengott der letzten produktionen, bemerkbar, wobei jedem überlassen bleibt, ob das positiv oder negativ zu beurteilen ist. dem esprit hat es auf jeden fall gutgetan die besetzung endlich wieder zu verändern. mit dem produzenten tony visconti ist zudem wieder mal ein kollege früher bowietage an bord, dennoch ist dies nicht Toys, das angekündigte aber niemals veröffentlichte remix-album, sondern größtenteils brandneues material. wer also immernoch nach einem weiteren ziggy stardust verlangt wird nur einmal mehr belehrt, dass die zeit bei bowie noch lange nicht stehengeblieben ist.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bowie in wohnzimmerfreundlicher Bestform 16. Juni 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
"Heathen" ist Bowie's erstes Studioalbum seit fast drei Jahren und das Warten hat sich gelohnt. Vielseitiger und lebhafter als der Vorgänger "Hours", abgerundeter und verbraucherfreundlicher als "Outside" und "Earthling" ist "Heathen" eine erfolgreiche Rückkehr zum elektronisch-sphärisch-beeinflußten Sound einer Zeit als David Bowie mit Meilensteinen wie "Low" und "Heroes" neue Maßstäbe setzte und zur Rockmusik der Frühsiebziger, dazwischen klingt auch immer wieder der gute alte Glamrock aus der Zeit von Ziggy Stardust rüber (so in "Slip Away") und ab und zu gibt's sogar richtig klassische Rocknummern wie "Cactus" oder den Neil-Young-Coversong "I've Been Waiting For You".
Die absoluten Highlights: Der düster-elektronische Opener "Sunday" auf dem Bowie seinen Gesang in voller Pracht entfaltet, die finster dahinrockende Single-Auskopplung "Slow Burn", der minimalistisch-pathetische Lovesong "I Would Be Your Slave" und "Heathen (The Rays)".
Bowie hat mit "Heathen" ein solides und sehr vielseitiges Album mit exzellenten Gastmusikern und hochkarätigen Songs geliefert, dennoch: Revolutionär ist hier wenig, denn in diesem Fall handelt es sich um ein leicht nostalgisches Bowie-Fan-freundliches Album. Den Mangel an Experimentierfreudigkeit gleichen aber die düstere Eleganz der Musik, die - traurigen und teilweise recht desillusionierenden - poetischen Texte und das künstlerisch geschmackvoll gestaltete Booklet aus.
4 Sterne für das beste Bowie-Album seit "Scary Monsters".
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück zu den Wurzeln 31. Dezember 2008
Von Karlheinz TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Drei Jahre nach dem sehr ansprechenden "hours...." liefert Bowie nochmals eine Steigerung ab und hat damit auch wieder einen größeren kommerziellen Erfolg als mit den drei Alben zuvor.

Das Album klingt insgesamt elektronischer im Gegensatz zu "hours..." ist aber dennoch sehr harmonisch geraten.

Gleich der erste Titel "Sunday" lebt total von der Stimme Bowies und beweißt was für eine klasse Stimme er hat. Ein ganz großer Song mit zurückhaltender Instrumentierung.

Bowie kehr mit dem Album zurück zu seiner Hichzeit, denn ein Song wie Slow burn und Slip away könnte auch auf "Heroes" oder "Low" gewesen sein. Ein unglaublich hihes Niveau auf dem sich Bowie hier bewegt. Ein Titel ist wirklich besser als der andere und Bowie liefert hier nach langen Jahren wieder ein wirkliches Meisterwerk ab.

Vor allem gefällt mir das melancholische "5.15 The Angels have gone", das für mich zu meine absoluten Lieblingstracks von Bowie gehört. Ein sehr vielschichtiger Titel der mit jedem hören mehr Reiz entfaltet.

Anspieltipps: 5.15 The Angels have gone, Sunday, Slow burn und Heathen
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen ...Bowie...das Chamäleon...
Das schöne an David Bowie ist, das jedes Album anders klingt, als das vorhergehende und so auch dieses. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Betty veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Im Rückblick ein gutes Album
Nach dem überraschenden "The Next Day" habe ich direkt nochmal ein anderes Bowie Album wieder und wieder durchgehört. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von ROTT veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannende Platte
Eine tolle David Bowie-Platte, mit der er wirklich sein Können beweist. Mystisch, dennoch gut launige Nummern, und die schwermütig, mit starken Streichern arrangierten... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Ann-kathrin Schneider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Heathen - Das "unzivilisierte" Spätwerk des unglaublich...
Heathen - oder zu Deutsch - unzivilisiert (barbarisch) - nennt David Bowie sein Album aus dem Jahr 2002, das in der Tat ziemlich unzivilisiert (unangepasst), um nicht zu sagen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2011 von Alexander Hoefer
3.0 von 5 Sternen Bowie besucht sich selbst und verbringt einen netten Abend...
Sehr okaye Platte und Bowies von vornherein zum Scheitern verurteilter Versuch, sich wie der enigmatische, unberechenbare und allen anderen eine Nasenspitze voraus seiende... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2011 von Steffen Frahm
5.0 von 5 Sternen "Fabelhaftes Album!!"
David Bowie ist ein großartiger Musiker. Es wird einem jedesmal bewußt, wenn man seine Musik hört. Davon kriegt man nie genug...
Veröffentlicht am 27. Juli 2009 von Schratel
3.0 von 5 Sternen tiefsinnig
Ein Album, das hervorragebd produziert wurde.
Die Songs sind abwechslungsreich und so tiefsinnig, dass sie sich dem Hörer oft nicht beim ersten Mal erschliessen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2007 von Tom Joad
3.0 von 5 Sternen Erst Hui!, dann ...
Bowie beginnt auf "Heathen" grandios. Kaum ein Song setzt Bowies Stimme so gekonnt in Szene wie "Sunday". Wer Bowies Stimme mag, wird diesen Song lieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2007 von Andreas Füllenbach
5.0 von 5 Sternen Bowies letzter großer Streich
Mit Heathen legte David Bowie 2001 sein wohl letzte wirklich großartige Platte vor. Ungewöhnliche, teilweise extrem komplexe Arrangements, tolle Songtexte und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2007 von Prometheus
5.0 von 5 Sternen Eines seiner besten Alben überhaupt
Einige haben es bereits betont - dieses Album gehört zu Bowies besten und ist ganz gewiss das beste seit Scary Monsters. Lesen Sie weiter...
Am 10. Dezember 2005 veröffentlicht
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