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Heathen

David Bowie Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
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Musik

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Fotos

Abbildung von David Bowie

Biografie

DAVID BOWIE
Serious Moonlight DVD

Im Rahmen seiner weltumspannenden Tournee gab David Bowie 1983 einige der charismatischsten Bühnenperformances seiner gesamten Karriere. Öffentlichkeit und Presse waren gleichermaßen hingerissen und feierten die „Serious Moonlight“-Tour als eines der wichtigsten Rockevents in der Geschichte dieses Musikgenres. Um dieses Live-Ereignis für die Nachwelt festzuhalten,… Lesen Sie mehr im David Bowie-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. Juni 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia (Sony Music)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B000066RZ4
  • Weitere Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.074 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sunday
2. Cactus
3. Slip Away
4. Slow Burn
5. Afraid
6. I've Been Waiting For You
7. I Would Be Your Slave
8. I Took A Trip On A Gemini Spaceship
9. 5:15 The Angels Have Gone
10. Everyone Says 'Hi'
11. A Better Future
12. Heathen (The Rays)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dank seiner permanenten Neuerfindung ist David Bowie nun wieder bei sich selbst gelandet und präsentiert sich auf dem neuen Album Heathen ("Heide") als runderneuerter Popper der 70er-Jahre. Bravo -- das auch seinem Produzenten Tony Visconti gilt, der an Bowies Albumerfolgen Low, Heroes, und Young Americans mitwirkte. Zwölf Songs vom Feinsten, darunter drei Coverversionen, die durch Melodik und eher sparsame, aber feinsinnige Arrangements bestechen, verführen zum Déjà-vu-Spielchen. Kenn' ich doch -- nein, doch nicht ganz, aber irgendwie. Ganz einfach, weil Ziggy wieder da ist, aber erwachsen geworden und völlig entspannt und optimistisch amüsante Wortspiele spielt. Obwohl Gitarrero-Freund Mick Ronson nicht dabei war, klingts vielfach, als wären die Mott-The-Hoople-Tage auferstanden.

Düster umwölkt croont Bowie zur Elektronik-Ballade "Sunday". Das Pixies-Cover "Cactus" ist eine Rocker-Zirkusnummer, "Slow Burn" schon dank der Gitarre von Who-Maestro Pete Townsend ein Heavy-Highlight. "Afraid", vor einem Jahr im Internet, hat sich zur beachtlichen Swingin'-London-Geräuschkulisse mit Zitaten von Beatles bis Punk entwickelt. Der Neil-Young-Song "I've Been Waiting For You" kommt mit der Gitarre von Ex-Nirvana Dave Grohl entsprechend heavy herüber. Die andere Seite der Medaille sind die Streicherarrangements auf Liebesliedern wie "I Would Be Your Slave" und dem UFO-Song "Gemini Spacecraft", sozusagen die Urlaubsreise von Major Tom. Vom Rezitativgesang bis zum Falsett, mal losgelöst, mal an der Front, Bowie steigt abermals wie Phoenix aus der Asche. --Ingeborg Schober

Produktbeschreibungen

Sunday Cactus Slip away Slow burn Afraid I've been waiting for you I would be your slave I took a trip on a gemini spaceship The angels have gone Everyone says 'hi' A better future Heathen (the rays)

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bowie packt neues Hit-Bündel 4. September 2002
Format:Audio CD
Wer behauptet, dass David Bowie sich eigentlich nie um den Massengeschmack geschert hat, kann damit nur daneben liegen. In seiner ganzen Karriere hat Bowie immer ein gehörigens Maß Instinkt bewiesen, Instinkt für neue musikalische Strömungen und Veränderungen im Musikverhalten der Menschen. Erreicht hat er dies auch dadurch, dass er im richtigen Moment bisherige musikalische Mitstreiter in den Wind schickte (Mick Ronson, Carlos Alomar etc.), damit neues Blut auch ihm die richtigen Impulse verschaffte.

Das war in den 70ern, in den 80ern und sicher auch noch in den 90ern. Drei Jahrzehnte, in denen Bowie den Bogen vom theatralischen Pose-Glam-Rock des Ziggy Stardust über die tanzbare Let's Dance Zeit bis hin zum techno-schwangeren Earthling spannte.

Was ist davon geblieben? Nach dem ersten Hören macht sich Enttäuschung breit. Keine Überraschungen, nichts "Unerhörtes". Aber der Schein trügt. Nach mehrmaligem Anhören offenbahrt dieses Album Bowies ganze Kraft als Songwriter und wird zur einer Rückschau auf seine fast 40-jährige Karriere. Dass es ihm dabei gelingt nicht zum Selbst-Kopisten zu werden ist ein weiteres Indiz für seine große musikalische Qualität.

Aber eins ist schon irgendwie auffällig. Nach U2 hat nun auch David Bowie ein Werk veröffentlicht, das von der entspannten Rückbesinnung auf die eigenen musikalischen Karriereschritte lebt. Einfallslosigkeit? Oder die Folge eines Gefühls, dass ein neues Millennium nicht mit musikalischen Revolutionen gleichgesetzt werden kann? Wer weiß das schon. Und außerdem: Wichtig ist das eigentlich sowieso nicht. Das Album gefällt, darauf kommt es an.

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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
"Heathen" ist Bowie's erstes Studioalbum seit fast drei Jahren und das Warten hat sich gelohnt. Vielseitiger und lebhafter als der Vorgänger "Hours", abgerundeter und verbraucherfreundlicher als "Outside" und "Earthling" ist "Heathen" eine erfolgreiche Rückkehr zum elektronisch-sphärisch-beeinflußten Sound einer Zeit als David Bowie mit Meilensteinen wie "Low" und "Heroes" neue Maßstäbe setzte und zur Rockmusik der Frühsiebziger, dazwischen klingt auch immer wieder der gute alte Glamrock aus der Zeit von Ziggy Stardust rüber (so in "Slip Away") und ab und zu gibt's sogar richtig klassische Rocknummern wie "Cactus" oder den Neil-Young-Coversong "I've Been Waiting For You".
Die absoluten Highlights: Der düster-elektronische Opener "Sunday" auf dem Bowie seinen Gesang in voller Pracht entfaltet, die finster dahinrockende Single-Auskopplung "Slow Burn", der minimalistisch-pathetische Lovesong "I Would Be Your Slave" und "Heathen (The Rays)".
Bowie hat mit "Heathen" ein solides und sehr vielseitiges Album mit exzellenten Gastmusikern und hochkarätigen Songs geliefert, dennoch: Revolutionär ist hier wenig, denn in diesem Fall handelt es sich um ein leicht nostalgisches Bowie-Fan-freundliches Album. Den Mangel an Experimentierfreudigkeit gleichen aber die düstere Eleganz der Musik, die - traurigen und teilweise recht desillusionierenden - poetischen Texte und das künstlerisch geschmackvoll gestaltete Booklet aus.

4 Sterne für das beste Bowie-Album seit "Scary Monsters".

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42 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Mittels genre hopping, wie Bowie es nennt rockt es auf dieser CD unerhört frisch und munter aber auch bedenklich bis sanft.
Mr. Bowie zeigt sich von seiner besten Seite mit seiner fantastischen Stimme, auf dem ersten Lied 'Sunday', die an nichts verloren hat. 'Cactus', ein Pixies Cover ist nach dem langsamen 'Sunday' für mich einer der Höhepunkt dieses Albums, denn es ist seit Jahren ein echt positiv stimmendes Bowie Lied, wundervoll. Das darauf folgende 'Slip Away' ist ein Remake von 'Uncle Floyd'. Sehr stimmungvoll, mit sanften Klängen bringt es diese Stimmung wieder, die der Name des Liedes verspricht - jedoch ändert die Stimmung auch hier, so dass es sehr kraftvoll und stark wirkt - und "Don' Forget To Keep Your Head Warm" - wer singt soetwas noch? Bowie. Find ich gut. Dieses Lied erinnert auch am meisten an hours.. und besonders dessen Lied 'If I'm Dreaming All My Life'. 'Slow Burn' kommt an vierter Stelle, die erste Single ist ein schönes Lied, für mich aber vielleicht nicht das Stärkste.
'Afraid', den Bowie Freunden schon als Acoustik Nummer bekannt hat mich echt überrascht, denn es hat diese starke Melodie die man nie vergisst, ein Ohrwurm. 'I've Been Waiting For You' ist auch noch aus 'Tin Machine'-Zeiten bekannt. Aber deshalb hört es sich nicht gleich so an, doch es bleibt rockig und mit starken Gitarren schreit es nach der Frau des Lebens. Nun folgt 'I Would Be Your Slave'. Für mich eines der schönsten Lieder überhaupt, erinnert es doch an Glanzpunkte wie 'Wild Is The Wind' und ist doch anders. Mit dem Streicher-Arrangement gibt es eine besondere Stimmung wieder, etwas traurig aber mit dieser Stimme - traumhaft schön. Nach diesem Lied eröffnet sich eine neue Facette der CD. Bowie der gerne Weltraum Lider schreibt hat nun eines, dass man zu den großen 2 dazuordnen kann. Es darf in einem Atemzug mit 'Space Oddity' und 'Hallo Spaceboy' genannt werden. Denn 'Gemini Spacecraft' ist echt "abgespacet" und klingt ein bisschen nach Kraftwerk. '5.15 The Angels Have Gone' ist wieder ein ruhigeres Lied, welches aber auch, wie so alle auf dieser CD sehr gelungen ist. Darauf folgt 'Everyone Says Hi' das ein weiterer Höhepunkt ist. Es ist von der Stimmung her positiv und doch niedergeschlagen, wenn man es hört und auch auf den Text achtet wird schnell klar, dass dieses ein Meisterstück ist, wie es nur wenige Künstler der heutigen Zeit noch vollbringen können. Wenn man dann denkt, dass Bowie das nicht toppen kann wird schnell eines besseren belehrt, denn 'A Better Future' ist ein Lied, wie es von Bowie fast keines gibt. Locker, luftig, hüpfend ... das ist neu, das ist unbeschreiblich gut. So ist es in minimalistischen Zügen und auch im Refrain gut eingezäumt, man kann schnell mitsummen und dann mitsingen. Am Ende hört man noch 'Heathen (The Rays)'. Dieses Lied ist wieder anders als die anderen. Es hat diesen hämmernden Rhytmus, diese Bläser und dazu Bowies Gesang. Es steigert sich fast bis zur Ekstase, eines der Lieder, die unter die Haut gehen, ein bisschen ist Strauss' klassischer Einfluss auf Bowie zu erkennen. Das waren nun die 12 offiziellen Titel. Wenn sie hört vergisst man die Zeit und kommt sich vor, als ob man durch Gedanken und Träume aber auch die Realität wandelt, anders gesagt diese CD bereichert.
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"Fabelhaftes Album!!"
David Bowie ist ein großartiger Musiker. Es wird einem jedesmal bewußt, wenn man seine Musik hört. Davon kriegt man nie genug...
Veröffentlicht am 27. Juli 2009 von Schratel
With a little help from my friends
Hier spielt Pete Townshend von den Who eine unglaublich inspirierte, symphonisch langgezogene Sologitarre. Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 31. Dezember 2008 von Karlheinz
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Die Songs sind abwechslungsreich und so tiefsinnig, dass sie sich dem Hörer oft nicht beim ersten Mal erschliessen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2007 von Tom Joad
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Einige haben es bereits betont - dieses Album gehört zu Bowies besten und ist ganz gewiss das beste seit Scary Monsters. Lesen Sie weiter...
Am 10. Dezember 2005 veröffentlicht
Ein weiterer Klassiker
Bowie hat es mit diesem Werk geschafft an seine kreativste Phase der 70er anzuknüpfen.

"Heathen" überzeugt v.a. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 31. August 2005 von Christof Mayr
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