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Heartwork


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Musik

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Biografie

Zweifelsohne waren die UK-Legenden CARCASS im Laufe der Jahre für viele Genre-Klassiker verantwortlich, und mit jeder weiteren Veröffentlichung gestalteten sie das Gesicht des Extreme-Metal neu. Ob die Erfindung des Gore-Grind (z.B. auf »Reek Of Putrefaction« und»Symphonies Of Sickness«) oder die Schaffung der Melodic-Death-Metal-Blaupause ... Lesen Sie mehr im Carcass-Shop

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Heartwork + Necroticism: Descanting the Insalubrious
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Produktinformation

  • Audio CD (5. September 2008)
  • Erscheinungsdatum: 2. Juli 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Earache Records Ltd (Soulfood)
  • ASIN: B00026WT0G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 156.013 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Buried Dreams
2. Carnal Forge
3. No Love Lost
4. Heartwork
5. Embodiment
6. This Mortal Coil
7. Arbeit Macht Fleisch
8. Blind Leading The Blind
9. Doctrinal Expletives
10. Death Certificate
11. Heartwork (Cdrom Video)
12. No Love Lost (Cdrom Video)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von abb1812 am 11. Mai 2005
Format: Audio CD
Carcass gelten heute als legendär, waren sie doch Mitbegründer des Grindcore und Pioniere des Death Metal. Fans des Grindcore ist Heartwork vielleicht etwas zu metallastig, für alle anderen ist es ein Meisterwerk, das auch heute noch top ist. Düstere, geniale Kompositionen, wunderschöne Solos und manisches Riffgewitter: Bill Steer und Mike Amott (heute bei Arch Enemy) zeigen hier was sie drauf haben - und das ist beeindruckend. Generell ist die Scheibe melodischer als man meinen könnte, ohne jemals an ihrer Aggressivität zu verlieren; Songs wie Buried Dreams, Heartwork oder Death Certificate zeigen wie's gemacht wird. Kommerziell war die Platte so erfolgreich, dass letztendlich die Band daran kaputt ging; was der Nachwelt geblieben ist, ist ein Standardwerk des Death Metals, das neben Bands wie Entombed, Cannibal Corpse und Morbid Angel in keiner Sammlung fehlen sollte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner G. am 16. Oktober 2011
Format: Audio CD
(Review aus dem Jahre 2005)

Die Ursprünge von Carcass gehen bis in die mittleren Achtziger zurück. Gitarrist Bill Steer (ex- Napalm Death), Bassist Jeff Walker und Ken Owen an den Drums bildeten der Kern der Truppe, welcher immerhin bis zur vorzeitigen Auflösung 1997 zusammen bleiben sollte. Neben den erwähnten Krachbrüdern von Napalm Death, die seit Anbeginn ihrer Karriere niemals die Band auflösen mussten, darf man Carcass gleichsam als Protagonisten Combo der damals stark aufkeimenden Grindcore Szene Englands zählen. Die Full Length Vorläufer Alben "Reek Of Purefaction" 1988), "Symphonies Of Sickness" (1989) und "Necroticism - Descanting the Insalubrious" 1991) ließen von von mal zu mal eine enorme Steigerung in allen Belangen erkennen, wobei die Tendenz zum Death Metal - der dazumal seine (kommerzielle) Breitenwirkung am Zenit erreichte - mächtig Einzug ins Songwriting erhielt.

Während vielen Grind Puristen hier der nächste Schritt Richtung Melodie und Zugänglichkeit die Schmerzgrenze endgültig überschritt, löste indes bei Freaks traditioneller Klänge als auch beim jungen Death Metal Publikum der vierte Vollzeit-Silberteller des Briten Quartetts mitunter überschwängliche Reaktionen aus. Vielleicht wäre es jetzt vermessen, vom vollkommenen Brückenschlag zwischen Grindcore und melodischem Death Metal zu sprechen, aber kaum eine Band aus diesem eingeschworenen Genre hatte bis dato den Mut zu solchem Kompromiss, der sich allerdings nicht nur in erstklassigem, sondern darüber hinaus in einem durchschlagskräftigem Songmaterial manifestierte!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von muffy666 am 4. Januar 2013
Format: Audio CD
Bis zum Verfassen dieser Rezi stand diese CD jahrelang ungehört im Schrank herum. Das einzige, was sich über die Zeit erhalten hat, war die prägnante Melodie des Titelsongs. Ansonsten haben sich keine "Hooks" oder sonstigen erinnerungswürdigen Momente in mein Langzeitgedächtnis gebrannt. Auch hatte ich locker über 10 Jahre keinen Antrieb die CD aufzulegen, während sie in den Neunzigern bei mir Pflichtprogramm war. Warum?

Das erneute Abhören bringt die Wahrheit auf den Tisch: abgesehen von dem o.g. Hook und vielleicht der Refrain von No Love Lost sind die Kompositionen spröde, unnahbar und fast beliebig. Hin und wieder blitzt Amotts Drang zur Cheesyness durch, die er dann bei Arch Enemy vollends ausleben durfte.

Während der Vorgänger noch realtiv gut die "Sickness" der Anfangszeit in einem etwas abgeklärteren und reiferen Gewand rüberbringt, spürt man dieser CD bereits die Zerissenheit der Band an, die schließlich auch zu deren Untergang führen sollte.

Amott drängte nach opulentem Melodic Death, Walker und Steer eher in die Rock-Ecke (Blackstar, yuck bzw. Disattack, Firebird).

Für eine DM-Scheibe ist das Album zu luschi, für Mainstream zu wenig greifbar. Noch mehr zwischen die Stühle setzte sich die Band mit Swansongs, das mir interessanterweise aufgrund des eindeutigeren Bekenntnisses zur Eingängigkeit damals wie heute deutlich besser gefiel.

Was die hartnäckigen Gerüchte angeht, Carcass seien Opfer "des Business" geworden, so bemerkte Mitch Harris nach einem ND Konzert im Jahre 1998 darauf angesprochen lakonisch: "Carcass killed themselves, man."

So ist es.
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcus Kimmelmann am 1. Januar 2010
Format: Audio CD
aus death und thrashmetal.carcass spielen hier schnell und fies.man wird regelrecht vom eindringlichen gesang erdrückt.es sind noch viele grindcore-elemente enthalten,da carcass ja ursprünglich dieser musikrichtung huldigten.gerade diese besondere mischung machts eben aus,das sich dieses album vom rest positiv abhebt.anspieltip,der gleichnamige titelsong.
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