Nach "Black Ties and Lullabies" von Jane Graves hab ich gedacht es könnte nur aufwärts gehen, aber ich wurde leider bitterlich enttäuscht!! Aber kommen wir erst mal grob zur Handlung. Alison Carter möchte eigentlich nur eins, ihren Traummann finden und eine glückliche Familie gründen, aber bis jetzt hatte sie nur pech in der Liebe. Als letzten Ausweg wendet sie sich an eine Heiratsvermittlerin und ist sehr schockiert als sie Brandon Scott begegnet, der ihr erzählt das das Geschäft vorher von seiner Oma geführt wurde, die aber leider gestorben ist und er jetzt die Heiratsvermittlung leitet!! Alison glaubt nicht daran das ein Mann einen Traummann für sie finden kann, aber kann sie am Ende doch überzeugen und sie vertraut ihm ihr Glück an, wodurch die Probleme erst richtig anfangen. Was sie nicht weiß ist das Brandon das Geschäft nur übernommen hat um an Geld zu gelangen und in kauf nimmt seine Kunden dafür nach Strich und Faden zu belügen. Aber mehr verrat ich nicht!! Kommen wir nun zum positiven und negativen:
Alison ist einfach nur greulich, ich konnte ihrem Charakter aber auch nichts positives abgewinnen. Kaum sieht sie ein Mann ist sie gleich scharf auf ihn und hält ihn auch noch für ihren Traummann. Sie wäre am liebsten allen Männern denen sie begegnet ist nachgelaufen. Sie arbeitet im Süßwaren Business, aber beschwert sich laufend was sie doch für einen dicken Po hat und ihre Hüften haben auch schon bessere Zeiten gesehen, das geht schon am Anfang des Buches los und er nervt einfach nur!! Ihr Denken ist grob gesagt einfach nur dämlich, da sie nix hinbekommt und sie einfach nur blauäugig ist und wenn etwas schief läuft sind immer alle anderen schuld, bloß nicht sie da sie ja immer alles richtig macht und sich doch bloß einen dämlichen Prinz aus einem Märchen wünscht. Ihre beste Freundin Heather ist genauso schlimm, sie weiß alles besser und muss sich ja auch ständig einmischen!!
Über Brandon gibt es eigentlich nix zu sagen, da im Buch immer nur erwähnt wird wie gut er ja aussieht!! Er besitzt wie es aussieht keine anderen Eigenschaften und man kann ihn nur auf sein Aussehen reduzieren. Er versucht halt für Alison einen Mann zu finden, muss aber später ganz erstaunt feststellen das er der Richtige für sie ist, wobei man sich frägt ob er sich den Kopf gestoßen hat oder ob ihm der Einfall beim schlafen kam. Also realistisch ist es nicht, genauso wie die ganze Handlung.
Fazit: Das Buch ist einfach nur schlecht und ich kann es keinem empfehlen. Es dreht sich alles nur um Alison und ihren Männerwahn und man fleht schon nach 100 Seiten das sich doch endlich jemand ihrer erbarmen möge!! Zeit und Geld verschwendung!!