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Hearts In Atlantis: New Fiction
 
 
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Hearts In Atlantis: New Fiction [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Stephen King
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: Scribner (14. September 1999)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0684853515
  • ISBN-13: 978-0684853512
  • Größe und/oder Gewicht: 23,9 x 16,3 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (341 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 467.191 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Stephen King
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dieser Titel ist in englischer Sprache.
Atlantis erzählt nicht eine, sondern mehrere Geschichten, die alle auf die eine oder andere Weise miteinander verknüpft sind. Um es vorweg zu sagen: Es geht nicht um den versunkenen Kontinent. Jedenfalls nicht um den, an den Sie jetzt denken.

Wir schreiben das Jahr 1960, und der Ort ist Harwich, Connecticut, USA, ein idyllisches Vorstädtchen. In der Broad Street 149 wohnt Bobby Garfield mit seiner strengen und geizigen Mutter Liz. Seine Freunde sind der kräftige John Sullivan ("Sully-John") und die hübsche Carol Gerber, die über beide Ohren in Bobby verknallt ist. An seinem elften Geburtstag zieht in der Wohnung über den Garfields ein neuer Mieter ein. Theodore Brautigan heißt er, ein freundlicher älterer Herr, der Bobby einiges über ihr gemeinsames Hobby erzählen kann. Schließlich bietet er ihm auch einen kleinen Nebenverdienst an. Es geht um Männer, die ihn verfolgen. Männer mit übernatürlichen Fähigkeiten. Männer mit gelben Mänteln. "Niedere Männer", wie Ted sie nennt. Bobby mag Ted, hält ihn aber für ein bißchen plemplem. Doch dann schlägt das Grauen mit scharfen Zähnen zu.

Ort- und Zeitwechsel. 1966, Universität von Maine. Ein Kartenspiel und der Vietnamkrieg führen dazu, daß ein Haufen College-Studenten den Boden unter den Füßen verliert. Sie spielen "Hearts" in Atlantis, und sie können nicht mehr aufhören. Mit von der Partie, wenn auch nicht buchstäblich, ist Carol Gerber, die bereits aus der ersten Geschichte bekannt ist.

1983, New York. Bill Shearman tut Buße, Buße für etwas, das er vor langer Zeit getan hat. 1960, um genau zu sein. Doch man will ihn an seiner Buße hindern. Vielleicht sollte er einen seiner Vietnam-Kameraden um Hilfe bitten. Sie sind immer noch bei ihm, sie alle, in seinem Kopf.

1999, New York. John Sullivan gibt einem Vietnam-Kameraden die letzte Ehre. Dabei kommen die Erinnerungen wieder hoch, an die abgestürtzten Hubschrauber, die herausquellenden Gedärme, an Willie Shearman, der "Ich bin blind! Ich bin blind!" schreit. Und auch an die alte Mama-san, deren Geist ihn seit damals verfolgt, seit damals in der Provinz Dong Ha.
1999, Harwich, Connecticut. Ein alter Bekannter kehrt in seine Heimat zurück. Fast alles hat sich verändert, doch an einigen Menschen scheint die Zeit spurlos vorüberzugehen.

Die erste Geschichte, hervorragend erzählt, spannend und gefühlvoll (und eine erstklassige Hommage an William Golding), nimmt fast die Hälfte des Buches ein, und sie paßt so gar nicht mit den übrigen Geschichten zusammen. Tatsächlich erscheint es sogar pervers, den fiktiven Horror um die "Niederen Männer" und den Mythos um den Dunklen Turm -- um den es auch hier wieder geht, wie in fast allen von Kings jüngeren Büchern -- mit dem realen Horror von Vietnam zu vermischen. Dieser Versuch führt überdies zu logischen Fehlern und langweiligen Wiederholungen. Und Kings Abrechnung mit den 60er und 70er Jahren, mit den Studentenprotesten und den Kriegshelden, ist für das nichtamerikanische Publikum von begrenztem Interesse.
Atlantis ist dennoch durchaus lesenswert, aber die Verwebung von Geschichten, die nichts, aber auch gar nichts miteinander zu tun haben, ist ein literarischer Fauxpas. Eine längere Pause zwischen den einzelnen Teilen hilft vielleicht beim Lesen über diesen Mangel hinweg. --Erik Möller

Amazon.co.uk

Stephen King's collection of five stories about '60s kids reads like a novel. The best is "Low Men in Yellow Coats," about Bobby Garfield of Harwich, Connecticut, who craves a Schwinn for his 11th birthday. But his widowed mum is impoverished and so bitter that she barely loves him. King is as good as Spielberg or Steven Millhauser at depicting an enchanted kid's-eye view of the world, and his Harwich is realistically luminous to the tiniest detail: kids bashing caps with a smoke-blackened rock; a car grille "like the sneery mouth of a chrome catfish"; a Wild Mouse carnival ride that makes kids "simultaneously sure they were going to live forever and die immediately."

Bobby's mum takes in a lodger, Ted Brautigan, who turns the boy on to great books such as Lord of the Flies. Unfortunately, Ted is being hunted by yellow-jacketed men--monsters from King's Dark Tower novels who take over the shady part of town. They close in on Ted and Bobby, just as a gang of older kids menace Bobby and his girlfriend, Carol. This pointedly echoes the theme of Lord of the Flies (the one book King says he wishes he'd written): war is the human condition. Ted's mind-reading powers rub off a bit on Bobby, granting nightmare glimpses of his mum's assault by her rich, vile, jaunty boss. King packs plenty into 250 pages, using the same trick Bobby discerns in the film Village of the Damned: "The people seemed like real people, which made the make-believe parts scarier."

Vietnam is the otherworldly horror that haunts the remaining four stories. In the title tale, set in 1966, University of Maine college kids play the card game Hearts so obsessively they risk flunking out and getting drafted. The kids discover sex, rock and politics, become war heroes and victims, and spend the '80s and '90s shell-shocked by change. The characters and stories are criss-crossed with connections that sometimes click and sometimes clunk. The most intense Hearts player, Ronnie Malenfant ("evil infant"), perpetrates a My Lai-like atrocity; a nice Harwich girl becomes a radical bomber. King's metaphor for lost '60s innocence is inspired by Donovan's "sweet and stupid" song about the sunken continent, and his stories hail the vanished Atlantis of his youth with deep sweetness and melancholy intelligence. --Tim Appelo -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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Einleitungssatz
Bobby Garfield's father had been one of those fellows who start losing their hair in their twenties and are completely bald by the age of forty-five or so. Lesen Sie die erste Seite
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Hearts in atlantis ist sicherlich ein Buch, welches diejenigen enttäuscht, die puren King Horror erwartet haben. Die sollten das nächste mal auf die Rückseite des Buches schauen, denn dort steht Fiction: general und nicht horror.

Hearts in Atlantis besticht vorallem durch seine erste Geschichte, die spannend und vorallem sehr einfühlsam erzählt wird. King schafft es mühelos den Leser schon nach den ersten Seiten in seinen Bann zu ziehen. Gekonnt ringt er hier dem konstanten King Leser einige Schmunzler ab, indem er auf andere Geschichten anspielt. So denkt zum Beispiel Bobby an die "Library Police". Eine Anspielung auf die Kurzgeschichte "The Library Policeman" aus dem Buch " four past midnight". Besonders spannend wird es, als zum erstenmal das wort ka fällt. King Fans werden sofort die Brücke zu "The dark tower" schlagen. Dort taucht auch das wort ka-tet auf. Gerade die Fans der dark tower serie werden es ganz besonders reizend finden, daß der tower hier in die Geschichte miteingeflossen ist, denn bekanntlich lassen die einzelnen Teile ja etliche Jahre auf sich warten.( Dieses Jahr soll endlich der neue Dark tower roman erscheinen ) Nur soviel sei verraten: Ted, der mysteriöse alte Mann, der über Bobbys Wohnung einzieht könnte unfreiwillig zur Gefahr für den Turm werden....

Nach 300 Seiten endet dann die erste von 5 miteinander verbundenen Stories und es fällt einem wirklich schwer, sich in die nächste Story einzulesen. Zu wenig haben die Geschichten miteinander zu tun. Trotzdem ist auch die zweite Geschichte äußerst lesenswert und wird besonders diejenigen berühren, die die damalige zeit in "lebhafter erinnerung" haben. ( Was für mich mit 23 Jahren nicht zutrifft )

Leider fällt das Niveau nach der zweiten Story noch mehr ab, so daß man sich ein wenig vorankämpfen muß, um -na klar- in der letzten Story über Bobbys Schicksal aufgeklärt zu werden.

Ob es nun falsch oder richtig ist, die fiktive Geschichte der "low men in yellow coats" mit der Tragik Vietnams zu verbinden, darüber möchte ich mir kein Urteil erlauben.

Ich gebe dem Buch 4 Punkte, weil die erste Geschichte auf der ganzen Linie überzeugt und hier die Fortsetzung der "the dark tower" serie angedeutet wird. ( Ich glaube Ted wird uns nicht das letzte mal begegnet sein....) Zudem sind die restlichen Stories bei weitem nicht so schlecht wie hier oft geschrieben wird. In meinen Augen ist dieses Buch absolut lesenswert.

Der absolute Lesespaß bleibt jedoch permanenten King Lesern vorbehalten, weil nur sie die vielen Andeutungen und Bezugnahmen auf andere Stories verstehen werden.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Engaging story! 17. Juli 2000
Von J. Austin
Format:Gebundene Ausgabe
This book is actually 5 separate stories that meld into 1. The first story takes place in 1960 and centers around 11 year old Bobby Garfield and his friends. Stories 2 thru 4 tells the story of Bobby's friends (and 1 enemy) at different points of their respective lives and how the Vietnam War affected them. Story 5 brings Bobby back home. I wasn't sure what to expect from this book. I was pleased and surprised by the storyline and how Stephen King managed to pull the main character out of the middle stories completely and focus on the supporting characters. A very original and engaging story! Note: Dark Tower fans will especially enjoy the first story.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A Heart in Maine 20. Juli 2000
Format:Gebundene Ausgabe
Young, carefree children start King's latest and in my opinion best novel in their home town of Harwich struggling with the pressures every eleven year old faces. They eventually grow apart and like in so many King novels all face greater problems and the hardships that follow us all into adulthood. The content for me isn't overly important in this novel but never has a King novel touched me on so many different levels and never have I read a book where almost everything from childhood to college seemed so familiar to me and my own life. Not since I first read Christine have I ever read an entire novel in one sitting and that was over a decade ago. The monsters in this book aren't as big as usual, you won't find them hiding under the bed either. They are small demons in your face and by God do they have sharp teeth. They are real life

King has produced a masterpiece. Like the vulgar DeSoto found in the first story this book is alive.

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Veröffentlicht am 22. August 2001 von tschoess
King or not King?
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Am 14. April 2001 veröffentlicht
Great book not like King's other works
I really enjoyed this book especially Low Men in Yellow Coats Which has something to do with the Dark Tower and Blind Willie a story of a Vietnam vet who walks around acting like... Lesen Sie weiter...
Am 2. August 2000 veröffentlicht
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Veröffentlicht am 29. Juli 2000 von Tina
Great American Novelist Continues to Grow
The opening piece, LOW MEN IN YELLOW COATS could (should?) stand alone as a single short novel. It reminded me of THE BODY (published forever ago in DIFFERENT SEASONS and... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2000 von Kilgore Gagarin
oh great another "horror" story from King
I fell asleep reading this. As i did with bag of Bones. I suppose when you've made a qaudzillion bucks you can get away with not dealing in horror anymore. Lesen Sie weiter...
Am 5. Juli 2000 veröffentlicht
young vs. old
As I have now read over 300 reviews regarding King's "Hearts in Atlantis", I understand what these critiques are all about. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2000 von karen kirsch
One of King's finest, certainly his most honest
One gets the sense that Stephen King is becoming more and more obsessed with honesty, and that Hearts in Atlantis, at least that novella of the same name within the collection, is... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2000 von Scott Johnson
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