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Heartland/Ltd. (CD + DVD) [CD+DVD, Limited Edition]

Client Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Limited Edition
  • Label: Out of Line (SPV)
  • ASIN: B000NJLX8Q
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.553 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Heartland
2. Drive
3. Lights go out
4. It's not over
5. Zerox machine
6. Someone to hurt
7. 6 in the morning
8. Where's the rock and roll
9. Koeln
10. Monkey on my back
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Drive
2. Lights go out
3. Zerox machine
4. Pornography feat. Carl Barat
5. Radio
6. In it for the money
7. Here and now
8. Rock and roll machine

Produktbeschreibungen

HEARTLAND/LTD.ED.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tom B.
Format:Audio CD
Vom typisch englischen office girls u. Schulmädchen look in den Anfängen der Karriere Client's über Retro-Stewardessen Outfits zu "City" Zeiten bis hin zu gewagten, knappen, schwarzen Lederkostümen. Die optische Präsentation von Client ist ähnlich wie der typische Sound präzise kalkuliert und aufeinander abgestimmt. Das Debütalbum "Client" war von minimalistischen aber frischen und eingängigen Elektro-Sounds geprägt, das Album wurde angeblich im eigenen provisorischen Studio zu Hause bei Komponistin und Chef Klientin Kate aufgenommen, damals noch mit moralischer und tatkräftiger Unterstützung von Depeche Mode's Andy Fletcher, der die beiden girls unter Plattenvertrag nahm.

Das zweite Album "City" perfektionierte die kühlen, eleganten Melodien mit intelligenten, oft traurigen und teilweise auch leicht frivolen Texten über "Pornography" und Refrains wie "Just give me love, just give me sex, just give me money". Musikalisch setzte man auf den Einsatz von analogen Synths und drum machines, die Gitarre wurde beim ersten Album spärlich, beim zweiten überhaupt nicht eingesetzt.

Mit dem Zuwachs des dritten Client girls "Emily Strange" bzw. Client E im Jahre 2006 veränderte sich nicht nur das Image sondern auch die Musik. Grundlegend betrachtet ist Client's neuer Sound auf "Heartland" immer noch lupenreiner Pop mit stark elektronischen Einflüssen, aber es wurde vielschichtiger und bombastischer produziert. Die Gitarre wurde wieder aus dem Schrank geholt (zu meinem persönlichen Leidwesen) und die drum machine mit richtigem Schlagzeug ersetzt. Herausgekommen ist ein durchaus beeindruckender, organisch klingender Sound, der sich nach ein paar Anläufen langfristig ins Gehör brennt. Laut "Ober"-Client Kate sind die Referenzen für das neue Album "New Order, Nine Inch Nails, DAF und Sisters of Mercy" und das ist auch deutlich und nachvollziehbar bemerkbar. Bei "Where has the Rock'n Roll Gone" wird schon mal "Hey now, hey now" von "This Corrosion" (Sisters of Mercy) geborgt und bei der zweiten Vorabsingle "Drive" sind New Order Sound ähnliche Basslines festzustellen.

Auch die Texte sind laut Client "dirtier" geworden, was man nur bestätigen kann. "Nette" Textzeilen wie "You look good on your knees, you can look but can't touch" verstärken das unnahbare Domina Image, das sich Client in der letzten Zeit aufgebaut haben. Trotz der alles umfassenden Coolness und "F..k off" Mentalität des Albums ist Platz für herzergreifende und traurige Dramatik wie auf dem Titeltrack des Albums "Heartland". "I was never a loner, I was always alone" lamentiert Sängerin Sarah alias Client B herzergreifend. Dieser sehr eingängliche und dennoch düstere Song stimmt auf das Album ein, es folgen die beiden exzellenten Vorabauskopplungen "Drive" sowie "Lights go out". Letzteres könnte man mit T-Rex meets the Pet Shop Boys beschreiben. Darauf folgt "It's not over", ein echter Kracher, der mich interessanterweise an einen Bananarama Song mit dem Titel "Give in to me" sowie streckenweise an die besseren Songs von Dannii Minogue erinnert. "Zerox Machine" ist eine Coverversion des Adam and the Ants Klassikern und kommt recht gitarrenlastig daher. "Someone to hurt" ist düster und meiner Meinung nach ebenfalls eine Annäherung an die legendare Gothic Band The Sisters of Mercy, ganz besonders bei lyrics wie "it just can't get any worse, I need somehone to hurt". "6 in the morning" is poppig und "dirty", perfekt als Soundtrack für spät (bzw. früh) heimkehrende Nachtschwärmer geeignet. Mit "Koeln" zollen Client Tribut an eine Stadt, welche den Mädels schon seit den Anfängen der Band ein loyales Stammpublikum beschert haben und wo Client öfters und gerne auftreten.

"Monkey on my back" ist ein gefällig Indie Pop Song und "Get your man" ist expressiv und wabert als knapp 3 minütiges Schlußlicht düster vor sich hin.

Für Puritaner der elektronischen Popmusik (ich schließe mich hierbei ein) ist das neue Album ein Abenteuer, auf das man sich einlassen muss. Diese Chance gebe ich Client gerne und bin mittlerweile begeistert von der Vielschichtigkeit des Albums und der professionellen und konsequenten Produktion, die sich durch den Longplayer zieht. "Heartland ist das bisher beste Client Album" verkündete Client A bereits seit letztem Jahr gegenüber allen Anfragern. Sie mag tatsächlich Recht haben und Client verdienterweise in Zukunft ein größeres Publikum bescheren. Zu wünschen und zu gönnen wäre es dem sympathischen Frauentrio aus England auf jeden Fall.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tom B.
Format:Audio CD
Vom typisch englischen office girls u. Schulmädchen look in den Anfängen der Karriere Client's über Retro-Stewardessen Outfits zu "City" Zeiten bis hin zu gewagten, knappen, schwarzen Lederkostümen. Die optische Präsentation von Client ist ähnlich wie der typische Sound präzise kalkuliert und aufeinander abgestimmt. Das Debütalbum "Client" war von minimalistischen aber frischen und eingängigen Elektro-Sounds geprägt, das Album wurde angeblich im eigenen provisorischen Studio zu Hause bei Komponistin und Chef Klientin Kate aufgenommen, damals noch mit moralischer und tatkräftiger Unterstützung von Depeche Mode's Andy Fletcher, der die beiden girls unter Plattenvertrag nahm.

Das zweite Album "City" perfektionierte die kühlen, eleganten Melodien mit intelligenten, oft traurigen und teilweise auch leicht frivolen Texten über "Pornography" und Refrains wie "Just give me love, just give me sex, just give me money". Musikalisch setzte man auf den Einsatz von analogen Synths und drum machines, die Gitarre wurde beim ersten Album spärlich, beim zweiten überhaupt nicht eingesetzt.

Mit dem Zuwachs des dritten Client girls "Emily Strange" bzw. Client E im Jahre 2006 veränderte sich nicht nur das Image sondern auch die Musik. Grundlegend betrachtet ist Client's neuer Sound auf "Heartland" immer noch lupenreiner Pop mit stark elektronischen Einflüssen, aber es wurde vielschichtiger und bombastischer produziert. Die Gitarre wurde wieder aus dem Schrank geholt (zu meinem persönlichen Leidwesen) und die drum machine mit richtigem Schlagzeug ersetzt. Herausgekommen ist ein durchaus beeindruckender, organisch klingender Sound, der sich nach ein paar Anläufen langfristig ins Gehör brennt. Laut "Ober"-Client Kate sind die Referenzen für das neue Album "New Order, Nine Inch Nails, DAF und Sisters of Mercy" und das ist auch deutlich und nachvollziehbar bemerkbar. Bei "Where has the Rock'n Roll Gone" wird schon mal "Hey now, hey now" von "This Corrosion" (Sisters of Mercy) geborgt und bei der zweiten Vorabsingle "Drive" sind New Order Sound ähnliche Basslines festzustellen.

Auch die Texte sind laut Client "dirtier" geworden, was man nur bestätigen kann. "Nette" Textzeilen wie "You look good on your news, you can look but can't touch" verstärken das unnahbare Domina Image, das sich Client in der letzten Zeit aufgebaut haben. Trotz der alles umfassenden Coolness und "F..k off" Mentalität des Albums ist Platz für herzergreifende und traurige Dramatik wie auf dem Titeltrack des Albums "Heartland". "I was never a loner, I was always alone" lamentiert Sängerin Sarah alias Client B herzergreifend. Dieser sehr eingängliche und dennoch düstere Song stimmt auf das Album ein, es folgen die beiden exzellenten Vorabauskopplungen "Drive" sowie "Lights go out". Letzteres könnte man mit T-Rex meets the Pet Shop Boys beschreiben. Darauf folgt "It's not over", ein echter Kracher, der mich interessanterweise an einen Bananarama Song mit dem Titel "Give in to me" sowie streckenweise an die besseren Songs von Dannii Minogue erinnert. "Zerox Machine" ist eine Coverversion des Adam and the Ants Klassikern und kommt recht gitarrenlastig daher. "Someone to hurt" ist düster und meiner Meinung nach ebenfalls eine Annäherung an die legendare Gothic Band The Sisters of Mercy, ganz besonders bei lyrics wie "it just can't get any worse, I need somehone to hurt". "6 in the morning" is poppig und "dirty", perfekt als Soundtrack für spät (bzw. früh) heimkehrende Nachtschwärmer geeignet. Mit "Koeln" zollen Client Tribut an eine Stadt, welche den Mädels schon seit den Anfängen der Band ein loyales Stammpublikum beschert haben und wo Client öfters und gerne auftreten.

"Monkey on my back" ist ein gefällig Indie Pop Song und "Get your man" ist expressiv und wabert als knapp 3 minütiges Schlußlicht düster vor sich hin.

Für Puritaner der elektronischen Popmusik (ich schließe mich hierbei ein) ist das neue Album ein Abenteuer, auf das man sich einlassen muss. Diese Chance gebe ich Client gerne und bin mittlerweile begeistert von der Vielschichtigkeit des Albums und der professionellen und konsequenten Produktion, die sich durch den Longplayer zieht. "Heartland ist das bisher beste Client Album" verkündete Client A bereits seit letztem Jahr gegenüber allen Anfragern. Sie mag tatsächlich Recht haben und Client verdienterweise in Zukunft verdienterweise ein größeres Publikum bescheren. Zu wünschen und zu gönnen wäre es dem sympathischen Frauentrio aus England auf jeden Fall.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Das langerwartete dritte Album ist immer noch verspielt, wie das Debut "Client" und noch kraftvoller und tiefer und vielschichtiger wie "City". Und im guten Sinne abseits des Mainstreams. Kunst, nicht Kunstbehauptung. Mengentauglich, aber nicht Massenkompatibel.

Fast schon beängstigend, das Hitpotential der Songs! Zu hoffen, daß CLIENT der gebührende Durchbruch nun gelingt. Von einem dicken Geheimtipp sind CLIENT zu einer harten Droge geworden! Popmusik ist kein Schipfwort!

Ein wenig des Albums konnte man schon bei den Demos auf der Rottenham Sessions CD hören, aber jetzt drehen sie richtig auf!

1) Heartland: Mit dem Titelsong geht es auch gleich los, obwohl man sich den ersten Song auch schön als Schlußakkord vorstellen kann. Ein poppiges Downbeat-Stück über Einsamkeit, tanzbar, feierlich und viel Herzschmerz, fast schon ein Schuß zu viel gute Zeiten, schlechte Zeiten...

2) Drive: Eine mentale Hommage von CLIENT als bewegungssüchtige Schwestern von Kraftwerks Autobahn, aber melodisch völlig neu allenfalls die bekannten Jonny Marr-Guitar Einwürfe New Order-like. Abgefahren, da hüpft die Disco. Das Hitpotential entwickelt der Song im Nachgang, wie eine gute Flasche Rotwein. Ironie am Rande: Client B, can't drive.

3) Lights go out: Befreiend wie ein warmer Sommerregen schon als Maxi-Auskopplung eine Hymne an die Nacht und es rockt das Haus. Auf der Limited Edition gibt es auch das Video als DVD!

Schon vergleichbar mit It's a sin der Pet Shop Boys, in Deutschland schon vor 20 Jahren mehrere Wochen Nummer 1! Jetzt: No mercy, no pleasure, no sin! Diesen Song stellt man einfach auf Wiederholung!

4) It's not over: Sarah Blackwood (Ex-Dubstar!) haucht mit tiefer Stimme "Follow me" was man doch gerne tut, weil man merkt, daß die gepfefferten "No's" im Hintergrund von Fans gesampelt wurden und sich dann gerne erinnert, wie auf Konzerten heftig von der Bühne geflirtet wird. Egal welche Stadt, wir folgen gerne!

5) Zerox Machine: Der bekannte Kopierer stand Pate und multipliziert das Album zu einem weiteren Höhepunkt. Besonders Gitarrenfetischisten lassen sich hier von Client E (Emily) gerne einheizen. Zum Ausflippen und um nicht nur an kalten Tagen die Herzfrequenz zu erhöhen.

6) Someone to hurt: Aus dem ehemaligen Song D.I.S.C.O. ist Blut in Wallung bringender Optimismus geworden, Blackwood Stimme jetzt naiv und offenherzig piepsend "it can't get any worse" und sie hat ja auch noch so recht!

7) 6 in the morning: Schon die Maxi als B-Seite von Drive hat vermuten lassen, daß dieser Song eigentlich Hüftschwünge oder Besenschwingen verursacht und den Wippfaktor erhöhen wird. Also auch die Album-Version durchaus zum Frühjahrsputz geeignet, muß ja nicht um 6 Uhr morgens sein!

8) Where's the Rock'n' roll gone: Er war gar nie weg der Guten, den auch auf "Client" und "City" gab es Rock'n'Roll und It's Rock'n'roll und auf den Konzerten fast immer beides!

9) Monkey on my back: Das Satz "Pain equal love" könnte direkt von Depeche Mode stammen und

das Bassbrummen machen daraus einen Kracher! Auch auffällig: viele Songs immer deutlich über 4 Minuten lang!

10) Koeln: Düsteres, geheimnisvoll-sphärisches Instrumental als Hommage sicher an die Kölner Fanbase und legendären Meet'n'Greats und Chats nach den Konzerten seit 2003. Man stelle sich nur dazu Autotunnelfahrten, Brückenüberquerungen und das Ziel Undergroued-Club vor im Sommer! Ein perfektes Intro.

11) Get your man: Ein kleines Outro vielleicht noch Überbleibsel von It's rock 'n' Roll? Gut zum Mixen geeignet.

Kurzum eine richtige Platte für die Disco am Abend, am Morgen um sich in den Tag zu kicken, oder am Sonntag, die Wolken wegzublasen. Client B hatte es auch versprochen "polish, the good way". Wer die drei Ladies noch nie live gesehen hat, hat 2007 wieder reichlich Gelegenheit dazu.

Zusätzlich auf der DVD detailverliebte virtuelle 3D-Welten, die die Extravaganz der Band auch optisch opulent unterstreichen! Darauf haben nicht nur Fans und Kunstexperten lange gewartet, denn Musikfernsehen ist Mainstream geworden und Client fand dort ja nie in einer angemessenen Form statt, wenn überhaupt.
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Veröffentlicht am 18. Juni 2007 von Sascha Hallaschka
kurz und bündig: super!
die Cd hab ich shcon seit ein paar Wochen und sie läuft rauf und runter. Hätte man der nett anzusehenden Fassade der 3 Englänfderinnen gar nicht zugetraut. Respekt!
Veröffentlicht am 8. Juni 2007 von CEC L
Knackig-kühler Electroclash aus UK
Es sind nicht die Fliegeruniformen und Lederhandschuhen, die bei Client verkaufsfördernd wirken... Nicht nur...;-) Wohl eher die einfach gute Musik. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2007 von Kai
Schade!
Gleich vorweg: An die beiden Vorgänger-Alben kommt "Heartland" nicht heran. Dafür gibt es auch einen einfachen Grund: Es klingt wie ein Abklatsch von "City" und "Client". Lesen Sie weiter...
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Charmant-düstere elektronische Ohrwürmer mitten aus London's...
Das langerwartete dritte Album ist immer noch verspielt, wie das Debut "Client" und noch kraftvoller und tiefer und vielschichtiger wie "City". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2007 von Fotolovestory
Charmant-düstere elektronische Ohrwürmer mitten aus London's...
Das langerwartete dritte Album ist immer noch verspielt, wie das Debut "Client" und noch kraftvoller und tiefer und vielschichtiger wie "City". Lesen Sie weiter...
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