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The Hearing and the Sense of Balance
 
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The Hearing and the Sense of Balance

Fury In The Slaughterhouse Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 20,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Furys bemühen sich hier um Abwechslung: Sie präsentieren mit dem Police-Cover "Next to you" einen echten Rock-Kracher, und es gelingt im Gegenzug bei "Ghosttown" der vom Piano unterstützte Gefühlsausbruch. Ein Höhepunkt ist sicher "Down there": Läßt man das Stück in Ruhe auf sich einwirken, so wächst schnell das Gefühl, zusammen mit den Wingenfelder-Brüdern die Welt aus einer Raumkapsel heraus zu betrachten. Das traurige "Rainy april day" ist speziell der kleinen Tochter von Curt Cobain und Courtney Love gewidmet, und beschäftigt sich kritisch mit dem Rummel um den frühen Selbstmord des Grunge-Initiators. Ansonsten bietet The hearing.... nicht mehr und nicht weniger als gewohnte Fury-Kost. Da kann man nicht wirklich meckern, jedoch gibt es auch nichts weiter herausragendes zu vermerken. Das ist gute deutsche Rockmusik, die sich immer von der Konkurrenz abhebt. Nur: Der Vorgänger Mono bot doch einiges mehr. --Wolfram Lumpe

INTRO

FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE. Allein der Bandname dürfte mittlerweile ausreichen, daß sich der Leser in seinen CD-Laden begibt und dem Kaufrausch verfällt. Nachdem der Vorgänger "Mono" vergoldet worden ist, bauen die Mannen um Sänger Kai Wingenfelder ihren ureigenen FURY-Stil auch 1995 kontinuierlich aus. Einen persönlichen No. One Hit wie "Radio Orchid" habe ich auf "The Hearing..." zwar noch nicht entdeckt, die Band aber setzt einen weiteren Meilenstein und tut gut daran, sich nicht verleiten zu lassen, über Erfolg und Rummel nachzudenken, d. h. zumindest nicht auf CD. Die neuen Songs klingen frisch und unverbraucht, versuchen sich nicht im Nacheifern von Trendbewegungen und machen "The Hearing..." zum erneuten Hörgenuß! Ich bin kein ausgesprochener FURY-Fan, die Band aber ist einfach gut. Ich mag die traurige Stimmung des klavierbetonten "Ghosttown", die coole Laune von "Hello & Goodbye", das im MADNESS-Stil eingespielte "Hang The DJ" und das akkustikbetonte "Rainy April Day". Besonderes Interesse sollte man den Texten widmen, die sich mit zeitgenössischen Themen beschäftigen, ohne in dumme Klischees abzurutschen. Wer Folk-Pop mag, der ist mit dem Erwerb dieser Scheibe bestens beraten. Auch Fans von THE POLICE dürften mit der Cover-Version von "Next To You" auf ihre Kosten kommen, auch wenn der Leadgesang nicht an das Original heranreicht. Egal, denn das läßt sich wirklich verschmerzen.

Manfred Thomaser / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de

Audio

Schön, daß es sowas noch gibt: Deutschrock, der nicht primär nach Amerika schielt, sondern aus sich heraus mit einer speziellen Mixtur beseelt. Die Hannoveraner Furies, im achten Jahr im Rennen, glänzen auf ihrem fünften Album mit lockeren Melodien und ausgefeilteren Arrangements denn je: Pointierte Breaks, groovige Samples, balladeske Pianotupfer, Background-Chöre, akustische Gitarren, Streicher (!) und Kai Uwe Wingenfelders melancholische Stimme wirken dennoch nicht gekünstelt inszeniert, sondern kommen gefühlvoll aus dem Bauch. Brav, Fury!

© Audio

Stereoplay

Nur frustrierte Übungsraum-Dauergäste werden Fury In The Slaughterhouse um ihre Rolle als "everybody's darling" der deutschen Musikszene beneiden. Alle anderen wissen: "Everybody's darling is everybody's depp". Die Hannoveraner haben aus dieser Situation das Beste gemacht: ein kraftvolles Rockalbum von Format. Manchem Fan der ersten Stunde mögen die zwölf neuen Songs der einstigen Indie-Band zu eingängig sein. Der Rest der Welt darf sich über dynamische Popsongs (am stärksten: "Kiss The Judas" und "Pricess Of New York") sowie schöne Balladen ("Down There", "Ghosttown") freuen. Und genau in solchen Momenten hemmungsloser Pop-Lust sind die sechs am besten. Ein, zwei blasse Nummern ("Your Love Won't Take Me Anywhere", "Hang The DJ" - dieses Thema bewältigte Morrissey einst besser - ) fallen da nicht weiter ins Gewicht. Gut möglich ist es freilich, daß Fury In The Slaughterhouse mit "The Hearing And The Sense Of Balance" am vorläufigen Endpunkt ihrer Entwicklung als Popband angekommen sind. Jens Krause leistete einmal mehr glänzende Arbeit, und doch scheint die Zeit reif für einen neuen Mann auf dem Produzentenstuhl. Denn das Risiko eines musikalischen Befreiungsschlages braucht die Band nicht zu fürchten. Statt Plastik-Hardbox gibt es ein Digipack, das etwas umständlich zu handhaben ist - wie man es schon von Pearl Jams "Vitalogy"-Album her kennt. ** Intpretation: 07-08

© Stereoplay

INTRO

FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE. Allein der Bandname dürfte mittlerweile ausreichen, daß sich der Leser in seinen CD-Laden begibt und dem Kaufrausch verfällt. Nachdem der Vorgänger "Mono" vergoldet worden ist, bauen die Mannen um Sänger Kai Wingenfelder ihren ureigenen FURY-Stil auch 1995 kontinuierlich aus. Einen persönlichen No. One Hit wie "Radio Orchid" habe ich auf "The Hearing..." zwar noch nicht entdeckt, die Band aber setzt einen weiteren Meilenstein und tut gut daran, sich nicht verleiten zu lassen, über Erfolg und Rummel nachzudenken, d. h. zumindest nicht auf CD. Die neuen Songs klingen frisch und unverbraucht, versuchen sich nicht im Nacheifern von Trendbewegungen und machen "The Hearing..." zum erneuten Hörgenuß! Ich bin kein ausgesprochener FURY-Fan, die Band aber ist einfach gut. Ich mag die traurige Stimmung des klavierbetonten "Ghosttown", die coole Laune von "Hello & Goodbye", das im MADNESS-Stil eingespielte "Hang The DJ" und das akkustikbetonte "Rainy April Day". Besonderes Interesse sollte man den Texten widmen, die sich mit zeitgenössischen Themen beschäftigen, ohne in dumme Klischees abzurutschen. Wer Folk-Pop mag, der ist mit dem Erwerb dieser Scheibe bestens beraten. Auch Fans von THE POLICE dürften mit der Cover-Version von "Next To You" auf ihre Kosten kommen, auch wenn der Leadgesang nicht an das Original heranreicht. Egal, denn das läßt sich wirklich verschmerzen.

Manfred Thomaser / Intro - Musik & so
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