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  • The Second Guest - [PC]
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The Second Guest - [PC]

Plattform : Windows 2000, Windows 7, Windows Vista, Windows XP
Alterseinstufung: USK ab 12 freigegeben
50 Kundenrezensionen

Preis: EUR 4,59 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 2000 / 7 / Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
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Produktinformation

  • ASIN: B004RKP0PE
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,8 x 19,5 cm
  • Erscheinungsdatum: 8. März 2012
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.575 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Im Grusel-Krimi-Adventure „The Second Guest“ schlüpft der Spieler in die Rolle des jungen Studenten Jack Ice, der zu einer Testamentseröffnung auf einem alten Schloss eingeladen wird. Doch ein Mörder treibt dort sein Unwesen und hat es auf die Erben abgesehen! Der Spieler deckt die mysteriöse Verschwörung auf Grace Castle in 5 spannenden Episoden auf.

Inhalt:

London im Jahre 1923
Nach dem Tod des alten Lord Averton erhält der junge Student Jack Ice ein geheimnisvolles Telegramm, in dem man ihn auffordert, sich zur Testamentseröffnung auf dem alten Schloss Grace Castle einzufinden. Erstaunt und auch leicht irritiert ob der Tatsache, dass er den Verstorbenen gar nicht gekannt hat, macht Jack sich auf den Weg nach Little Grace, einem kleinen Ort an der Ostküste Cornwalls. Auf dem Schloss angekommen, stellt sich nicht nur heraus, dass der alte Lord ermordet wurde, sondern dass sein Mörder es nun auch auf Jack und die anderen Erben abgesehen hat.

Als dann auch noch ein Gewittersturm losbricht und das Schloss durch einen Erdrutsch gänzlich von der Außenwelt abgeschnitten wird, bleibt Jack keine andere Wahl als der Sache auf den Grund zu gehen. Wenn er und die anderen die Nacht überleben wollen,muss er das Geheimnis um Grace Castle und auch das seiner eigenen Vergangenheit lüften...

„The Second Guest“ ist ein Grusel-Krimi-Adventure im klassischen 2D Stil, das sich grafisch an die Arbeiten des bekannten Autors und Filmregisseurs Tim Burton anlehnt. Eine dichte Spielatmosphäre und witzige Dialoge verstärken die packende Story um die rätselhaften Mordfälle auf dem Schloss. Darüber hinaus lassen die liebevoll gestalteten Charaktere den Flair eines 1920’er-Jahre Krimis in einem ganz neuen Glanz erscheinen. Die Figuren werden dabei von professionellen Synchronsprechern verkörpert, wie zum Beispiel David Nathan (Johnny Depp) und Oliver Rohrbeck (Justus Jonas, Ben Stiller).

Mit einer guten Mischung aus Gruselatmosphäre und Situationskomik bietet „The Second Guest" alles, was man heute von einem guten Adventure erwarten kann, die Rätsel sind trotz der einfach zu erlernenden Point’n’Click-Steuerung anspruchsvoll und der kinoreife Soundtrack sorgt in jeder der fünf Episoden für reichlich Gänsehaut.


The Second Guest
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
The Second Guest
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The Second Guest
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Features:

  • Eine packende Story

  • Witzige Dialoge

  • Anspruchsvolles Rätseldesign

  • Liebevoll gestaltete Charaktere

  • Professionelle Synchronsprecher wie z.B. David Nathan und Oliver Rohrbeck

  • Kinoreifer Soundtrack

  • Klassische Point`n`Click Steuerung

Systemanforderungen:

Betriebssystem: Windows XP mit SP 3, Windows Vista, Windows 7
Grafikkarte: Direct X kompatible Grafikkarte mit Shader 3.0 Support (on-board Chipsätze werden nicht unterstützt)
Prozessor: mind. 2.0 GHz
Arbeitsspeicher: mind. 1 GB
Festplattenspeicher: mind. 1,2 GB
Eingabegerät: Maus mit Mausrad

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Griphook VINE-PRODUKTTESTER am 9. April 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ich kann kaum glauben, dass ein Spiel wie "The Second Guest" überhaupt auf dem Markt erscheinen darf, so dermaßen schlecht und unausgereift finde ich es. Ähnliche Spiele in alter Click and Point-Manier kann man zuhauf kostenlos im Internet spielen und zwar in besserer Form. "The Second Guest" wird als Krimi im Stil eines Film Noir verkauft und konnte meine Erwartungen in keinem Augenblick erfüllen. Ich werde an dieser Stelle versuchen, alle negativen und die wenigen positiven Punkte aufzulisten und hoffe, dass ich nichts vergesse.

- Steuerung zu undurchsichtig, kompliziert und mühsam; funktioniert häufig nicht (z. B. das Speichern)
- grobe Schnitzer in der Handlung, eine Figur wird beispielsweise an einer Stelle August, dann wieder Augustus genannt
- langsam, langweilig und schon nach wenigen Minuten extrem ermüdend
- Probleme bei der Installation, stürzt häufig ab
- Anleitung sehr durchwachsen bis unbrauchbar, alles nicht sonderlich einleuchtend
- veraltete Grafik, Schnitzer, die in aufwändigeren Spielen einfach nicht vorkommen, zum Beispiel die Tatsache, dass die Hauptfigur, um ein Ziel zu erreichen, in einer unerträglich langsamen Geschwindigkeit Umwege läuft
- bei Gesprächen zwar Option des "Eine-Antwort-Wählens", da aber in der Regel nur eine Antwort angeboten wird, total überflüssig
- alles in allem einfach überhaupt nicht wert, dafür auch nur den Bruchteil des Kaufpreises auszugeben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melia am 10. März 2013
"The Second Guest" sieht auf den ersten Blick nach einem richtig guten Adventure aus - düstere Umgebung, düstere Handlung. In den ersten Minuten des Spiels hatte ich auch richtig Spaß. Ich mochte die Grafik, die Charaktere, die Synchronstimmen. Das Ganze hatte das Flair eines Tim Burton-Films. Aber es ist leider nicht alles Gold, was glänzt. In Summe kommt das Spiel nicht mal über Mittelmaß hinaus, und das liegt an mehreren Punkten.

- Story: Jack Ice erbt ein Schloss auf einer Insel vor der Küste von Cornwall, weiß nicht, wie ihm geschieht, und versucht, aufzuklären, warum der vorherige Besitzer ihm das Schloss vermacht hat bzw. warum sowohl der vorherige Besitzer als auch dessen Anwalt urplötzlich gestorben sind. Ein Anschlag auf Jacks Leben treibt ihn weiter an. So weit, so gut. Mehr tut sich aber leider nicht. Jack erfährt, dass sein Patenonkel ein altes Artefakt irgendwo im Schloss versteckt hat und macht sich auf, selbiges zu finden. Dabei helfen ihm sechs Rätsel, die er finden und entschlüsseln muss. Klingt spannend, ist es aber im Endeffekt nicht. Dazu gesellen sich eine Menge Logiklöcher. So spricht Jack beim ersten Treffen mit dem Inspektor direkt von Mord, obwohl zuvor nicht davon die Rede war. Er kennt Namen von Personen, die noch nicht aufgetaucht sind und/oder fragt Personen, wer sie denn seien, obwohl er in einem früheren Gespräch auf genau diese Personen Bezug genommen hat. Geht gar nicht.

- Grafik: Putzig, aber minimalistisch. Die Figuren schauen unmotiviert in die Kamera, verdecken sich zum Teil. Dabei ist die Grafik noch das Beste am Spiel.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. TOP 1000 REZENSENT am 13. April 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
das war nix ...

das Spiel klang wirklich vielversprechend ... tolle, bekannte Synchronstimmen, eine spooky Story und eine schöne virtuelle Spielelandschaft ala "nightmare before christmas" ...

war wohl nix ...

einen Stern gibts auf jeden Fall für die schöne und liebevolle Verpackung ... ein schönes Set, ansprechend gestaltet. ein aufklappbares Cover mit Karte. inwändig gibts nicht nur die eigentliche Spiele-DVD, sondern einen schöne Soundtrack-CD.

den zweiten Stern gibts grundsätzlich für die Idee, die angenehmen Synchronstimmen und die eigentlich schöne Grafik mit guter Hintergrundmusik ...

aber das Spiel bereitete von Anfang an leider Schwierigkeiten: ich habe es zuerst an einem PC installiert. das Spiel ließ sich aber erstmal nicht installieren, ich bekam eine Fehlermeldung und am PC ging erstmal gar nix mehr ... schlechter Einstieg ...

also nochmal versucht ... nach einigem Hin und Her startete das Spiel dann tatsächlich ... den Eingangstext habe ich dann etwa fünf Mal gehört, denn weiter gings nicht ... das Spiel schloss sich einfach selbstständig ...

genervt gab ich nach circa einer Dreiviertelstunde auf ...

zweiter Versuch am Laptop: ähnliches Problem. Set-up konnte nicht durchgeführt werden. dann endlich hat die Installation funktioniert. ich konnte spielen. Jubel! es liegt auch ein kleines Handbuch dabei, das mir dabei half, mich durch das Spiel zu bewegen ...

das Spiel wirkte etwas langweilig. lange Dialoge, träger Spielverlauf ... dann plötzlich flackerte das Spiel, die Personen und Gegenstände waren nur noch weiße Flecke!

das Problem ist der Visionaire Player.
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