So. Sie haben es geschafft.
Crash Tokio sind ab sofort meine Lieblingsband. Sie
waren nach der letzten Platte und grandiosen Konzerten
schon nah dran, aber mit Heads, Were dancing ist da
kein Zweifel mehr geblieben.
Fire in the blood is what Ive got for you. Oh ja.
Da steckt ne Menge Feuer drin.
Die zehn Songs sind voll typischer Indiegitarren,
wunderschöner Melodien und Synthiegefrickel, das einen
so erwischt, das man sich bewegen muss.
Beim Hören muss ich an die Cardigans oder Phoenix
denken (nur um mal ein bisschen spezifischer zu
werden).
Peses Stimme trifft einen mitten ins Herz und der Beat
macht dermaßen gute Laune, dass man sofort los will.
Feiern, tanzen, los gehts. Mit Freunden. Oder allein.
Vorm Spiegel oder im coolsten Club der Stadt.
Heads, Were dancing ist Powerpop galore.
Diese Platte ist für Gitarrenrockmädchen und
Eltropopjungs, Dancing Queens und Mitsinger. Auch die
notorischen Kopfnicker und Beinwipper (zu denen ich
mich übrigens auch zähle) werden es tun müssen:
Tanzen. Mit Armen und Beinen. Tighter Scheiß, würde
ich sagen. Und nicht nur das.
Die Texte sind intelligent und du wirst sie mitsingen.
Egal wo.
Im Auto. Beim tanzen und feiern.
Das könnte der Soundtrack eines Lebens sein.
Und zwar eines glücklichen Lebens, in dem der Moment
zählt und du das tust, was du willst. Weil es Spaß
macht und weil dir einfach danach ist.
Das sind Crash Tokio. Sie machen dich glücklich. Sie
feiern mit dir.
Und du kannst das immer haben. Einfach so. Weil es
Musik ist. Oder mehr?
Meine Damen und Herren, finden sies raus. Also ich.
Ich finds großartig.