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Musik

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Biografie

Black Sabbath schreiben mit "13" Musikgeschichte: Zum ersten Mal seit 43 Jahren sind sie auf Platz 1 der deutschen Albumcharts und bewiesen einmal mehr, warum sie als eine der erfolgreichsten Heavy Metal Bands bezeichnet werden. Trotz 35 jähriger Studiopause lieferten sie mit der Hilfe von Produzent Rick Rubin ein Album ab, von dem Fans und Fachwelt gleichermaßen ... Lesen Sie mehr im Black Sabbath-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (5. August 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Irs (EMI)
  • ASIN: B00001ZT6Z
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.826 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Gates Of Hell
2. Headless Cross
3. Devil And Daughter
4. When Death Calls
5. Kill In The Spirit World
6. Call Of The Wild
7. Black Moon
8. Nightwing

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 8. Dezember 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Olymp der Metal - Geschichte ist nicht sehr viel Platz. Einige wenige Bands finden sich dort wieder und scheinbar übermächtig trohnt auf seiner höchsten Stelle die Britische Legende Black Sabbath. Alben wie "Paranoid", "Black Sabbath", "Sabbath bloody Sabbath", "Dehumanizer" oder "Heaven and hell" gehören zum Besten was jemals im Bereich der schweren Musik veröffentlicht wurde.

Das 1989 erschienene "Headless cross" jedoch fällt in eine schwierige Zeit. Von der Urformation ist nur Gitarrist Tony Iommi übrig geblieben, der inzwischen scheinbar stündlich die Mitglieder wechselt und die Heavy Metal - Combo in deutlich kommerziellere Fahrwässer führt. Das letzte Album "The Eternal Idol" ist ein Flop gewesen und es wird Zeit, dass der Erfolg zurück kommt.

Dem Meistergitarristen soll zur Verwirklichung dieses Zieles qualifiziertes Personal helfen. Zum zweiten Mal leiht Tony Martin einer Black Sabbath - LP seine Stimme und prägt die Songs maßgeblich. Erstmals dabei sind zudem der Bassist Laurence Cottle und der brillante Schlagzeuger Cozy Powell, der zuvor Bands wie Rainbow oder Whitesnake bereicherte.

Scheinbar über allem schweben die Klangteppiche von Keyboard - Mastermind Geoff Nicholls, der nach Jahren des Versteckens hinter der Bühne nun auch offiziell Mitglied der Band ist.

Gleich das Intro "The Gates of hell" lebt von dessen düsteren Klängen, ehe Cozy Powells Schlagzeug im Titelsong "Headless cross" markant aufschlägt und Iommi eines seiner vielen Monster - Riffs folgen lässt. "Monströs" ist das richtige Wort um das gesamte Album zu beschreiben.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Oktober 2001
Format: Audio CD
Headless Cross gehört für mich zweifelsfrei zu den drei besten Sabbath-Alben aller Zeiten. Die einzigartige Gitarrenarbeit Iommis, das fantastische Rhytmusgefühl Cozy Powells am Schlagzeug und über allem die mystische Stimme Tony Martins machen dieses Album zu einem Meisterwerk. Der Sound ist fantastisch, die Stimmung düster, schwer und treibend zugleich. Vom krachenden Headless Cross bis zum ruhigen Nightwing mit einer tollen Gitarrenpassage gibt es keinen Ausfall, gehen ale Songs direkt ins Ohr. Ein Meilenstein!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wald4tler am 21. Juli 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für mich DAS neuzeitliche Black Sabbath Album schlechthin. Mancher mag Ozzy bei Sabbath hinterhertrauern, Ronnie J. Dio als geniale Stimme vermissen - nichts desto trotz auf dieser Platte harmonieren Tony Martins Vocals perfekt mit der düsteren und mystischen Atmosphäre. Headless Cross verwöhnt mit Kraftvoll-stampfendem und abwechslungsreichen Heavy-Rock. "Headless Cross" und "Nightwing" sind absolute Hämmer auf einer Scheibe dich sich auch sonst keinen nennenswerten Schwachpunkt leistet.
FAZIT: Wer "Headless Cross" noch nicht besitzt sollte in seiner Sammlung dringend einen Platz dafür reservieren. Black Sabbath Fan zu sein, ist hierfür keinesfalls erforderlich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 29. April 2011
Format: Audio CD
Cozy Powell bei Black Sabbath - klingt gut und ist es auch. Für diese Veröffentlichung hatte es Iommi doch tatsächlich geschafft seinen Kumpel Powell doch noch ins Boot zu holen, obwohl Powell bereits 1980 ein ähnliches Angebot ausgeschlagen hatte (damals Bill Ward nachzufolgen).

Das Resultat läßt sich sehr gut hören und läßt die "alten" Zeiten fast wieder aufleben. Die Herren Iommi und Powell komponierten und produzierten, Tony Martin besorgte die Texte und als Basser holte man sich noch Session-Musiker Laurence Cottle ins Studio (Neil Murray spielte erst auf der Tour). Und plötzlich waren Black Sabbath wieder in aller Munde.

Die Songs überzeugen von vorne bis hinten und sind wohl durchdacht, wenngleich der Sound etwas zu überproduziert und kommerziell daher kommt. Hier und da ein paar Ecken und Kanten (wie in den 70ern) hätten bestimmt für noch mehr Aufsehen gesorgt!

FAZIT: Tony Martin etabliert, Cozy Powell eingeführt, der Weg in die 90er war gesichert...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 18. September 2005
Format: Audio CD
Cozy Powell bei Black Sabbath - klingt gut und ist es auch. Für diese Veröffentlichung hat es Iommi doch tatsächlich geschafft seinen Kumpel Powell doch noch ins Boot zu holen, obwohl Powell doch bereits 1980 ein ähnliches Angebot ausgeschlagen hatte (damals Bill Ward nachzufolgen).

Das Resultat läßt sich sehr gut hören und läßt die "alten" Zeiten fast wieder aufleben. Die Herren Iommi und Powell komponierten und produzierten, Tony Martin besorgte die Texte und als Basser holte man sich noch Session-Musiker Laurence Cottle ins Studio (Neil Murray spielte erst auf der Tour). Und plötzlich waren Black Sabbath wieder in aller Munde.

Die Songs überzeugen von vorne bis hinten und sind wohl durchdacht, wenn gleich der Sound etwas zu überproduziert und kommerziell daher kommt. Hier und da ein paar Ecken und Kanten (wie in den 70ern) hätten bestimt für noch mehr Aufsehen gesorgt!

FAZIT: Tony Martin etabliert, Cozy Powell eingeführt, der Weg in die 90er war gesichert...
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