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Heading Northe
 
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Heading Northe

8. April 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. April 2008
  • Label: Dockyard1 Records
  • Copyright: (p) Dockyard1 Records
  • Gesamtlänge: 45:16
  • Genres:
  • ASIN: B001RV3UEE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.351 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Butz auf 28. Februar 2008
Format: Audio CD
Smörebröd!(Ursprüngliche Aussage vom Verf. geändert!) Man möge mir diesen Kraftausdruck verzeihen, doch was die Norddeutschen mir hier für einen Speed-Metal-Speer vor den Harnisch knallen, lässt mir erst mal den Atem stocken. Als lebten wir noch mitten in den 80iger Metal Zeiten, spielen STORMWARRIOR einen solch erfrischenden Metal, der Vergleiche zu alten HELLOWEEN und RUNNING WILD Alben nicht zu scheuen brauch. Dieser Vergleich läßt sich nicht vermeiden, denn schon bei den ersten Klängen der Scheibe ist klar, wer die metallenen Helden dieser Band sind, nämlich eben genannte. Nach dem Intro bricht eine Doublebass-Welle über dem Hörer zusammen und man taucht ein in die Welt von "Heading Northe". Wie das Cover schon zeigt, geht es zu den Nordmännern und man reist mit ihnen auf ihren Langbooten, kämpft gegen die Christianisierung und man zieht mit ihnen in den Krieg. Quasi alles was eine Metal Platte so braucht. "Heading Northe" heißt dann auch der Song mit dem man in die Platte einsteigt und der in einem unverzüglich einen Hunger nach mehr Speed-Metal erzeugt. "Metal Legacy" folgt auf dem Fuße, ein weiterer Kracher mit eingängigem Refrain. Zu Beginn von "Holy Cross" galoppiert erst mal ein Gaul quer durchs Wohnzimmer, ein Effekt der dem Song bereits zu Beginn das gewisse Etwas verleiht, das fast schon Retro wirkt. Jedem Song liegt eine solide Rhythmus-Basis zugrunde, über das ein Riff- und Solo-Feuerwerk gelegt wird. Mir gefällt, das Sänger/Gitarrist Lars Ramcke nicht in ultra hohen Tonlagen singt, sondern die gesunde Mitte für sich gewählt hat. Das wird dann auch nicht so peinlich, wenn man Textzeilen mitsingt. Außerdem passt es super zur Musik von STORMWARRIOR.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 12. August 2012
Format: Audio CD
Die Nordmänner von STORMWARRIOR melden sich mit einem neuen Album “Heading Northe” zurück. Mittlerweile nicht mehr bei Remedy Records sondern bei Dockyard1 unter Vertrag versucht man die nächst höhere Stufe in der Metalszene zu erreichen, was aber mit diesem Album kein Problem sein dürfte. Denn man hat sich sichtlich weiter entwickelt! Waren die Song früher zwar schon sehr geil, hat man hier sich noch mehr Mühe gegeben und nicht nur viel Wert auf Hammer Melodien und Hooklines gesetzt, was vor allem durch den „Walls of Jericho“-Sound noch nen Bonus bekam, sondern viel Liebe ins Detail gesteckt.
Dies wird bereits beim mächtigen Opener, Titelsong und Überhit „Heading Northe“ gewaltig deutlich, denn der Song ist einfach eine obergeniale Hymne geworden, bei dem der Refrain alleine bewirkt, dass man sich wünscht ein Wikinger auf hoher See zu sein. Abgesehen vom göttlichen Refrain, sind aber auch die Gitarren hier nicht zu vernachlässigen, da hier vor allem der Solopart dem Song die Krone aufsetzt. Nach so einem Hammertrack wird es schwierig, aber wenn man danach die Erwartungen ein klein wenig runterschraubt – 12 Songs im gleichen Kaliber ist schier unmöglich – schaffen es auch die übrigen Stücke voll zu punkten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias Klammer auf 30. März 2008
Format: Audio CD
Power Metal scheint zurzeit wieder in zu sein, denn im Moment werden in diesem Genre so viele Alben veröffentlicht, wie schon lange nicht mehr. Woran mag das liegen? Man weiß es nicht, ich weiß nur, dass mir diese Musik einfach gefällt und daher bin ich froh, dass die Bands derzeit wirklich starke Alben auf den Markt werfen!

Gesagt, getan. Auch Stormwarrior reiht sich ein in die Riege der hervorragenden Veröffentlichungen. -Heading northe- ist druckvoll und strotz so richtig vor Kraft und Innovation. Der rotzige Gesang des Frontmannes wirkt niemals nervig und auch das typische -Wir sind die Besten-Gehabe wird von Stormwarrior nicht an den Tag gelegt. Die ziehen einfach ihr Ding durch und achten (Gott sei Dank!) mehr auf die musikalische Qualität, als auf das Image. Und daher ist -Heading northe- ein super Album geworden!

Der Titeltrack strotzt vor Power und Eingängigkeit. Und genau so sollte es eigentlich auch sein, wenn man sich selbst schon als Power-Metal-Band bezeichnet. -Metal legacy- erinnert zwar stark an die schwedischen Kollegen von Hammerfall, doch mir persönlich gefallen die Stormwarriors besser. Doch wiederum gilt: volle Power ohne dabei die gefälligen Melodien zu vergessen. Einfach top!

-The holy cross- stellt mit über 7 Minuten den längsten Song der Platte dar. Epische Melodie trifft auf Weltklasse-Gitarren-Riffs. Hier wird einem sicher nicht langweilig. -Iron gods- klingt zwar ein wenig schwülstig und übertrieben und auch wenn der Text nicht unbedingt ein literarisch hochwertiger Erguss ist, gibt es an der musikalischen Seite nichts auszusetzen.

Auch folkloristisch Elemente verzieren den Sound von Stormwarrior, wie zB auf –Ragnaroek-. -Heading northe- ist ein wahrlich starkes Album geworden, das um den Thron des Metal-Albums des heurigen Jahres sicherlich mitkämpfen darf. Wie man sieht, kämpft der Krieger niemals umsonst!
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