Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Nie wieder Untergrund!, 2. März 2008
Sie galten als Untergrund-Helden was aber mit diesem Album vorbei ist! Was Stormwarrior hier bieten ist ehrlich, erstklassisch und verdammt nochmal richtig guter Speedmetal! Wo Gamma Ray, Blind Guardian und Helloween nachgelassen haben legen Stormwarrior noch ne Schippe drauf! Und gerade in der heutigen Zeit ist es schwer Band's zu finden die noch Spaß an ihrer Musik haben und nicht auf Verkaufszahlen aus sind! Pflichtkauf!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Krieger kämpft sich durch den Sturm., 30. März 2008
Power Metal scheint zurzeit wieder in zu sein, denn im Moment werden in diesem Genre so viele Alben veröffentlicht, wie schon lange nicht mehr. Woran mag das liegen? Man weiß es nicht, ich weiß nur, dass mir diese Musik einfach gefällt und daher bin ich froh, dass die Bands derzeit wirklich starke Alben auf den Markt werfen!
Gesagt, getan. Auch Stormwarrior reiht sich ein in die Riege der hervorragenden Veröffentlichungen. -Heading northe- ist druckvoll und strotz so richtig vor Kraft und Innovation. Der rotzige Gesang des Frontmannes wirkt niemals nervig und auch das typische -Wir sind die Besten-Gehabe wird von Stormwarrior nicht an den Tag gelegt. Die ziehen einfach ihr Ding durch und achten (Gott sei Dank!) mehr auf die musikalische Qualität, als auf das Image. Und daher ist -Heading northe- ein super Album geworden!
Der Titeltrack strotzt vor Power und Eingängigkeit. Und genau so sollte es eigentlich auch sein, wenn man sich selbst schon als Power-Metal-Band bezeichnet. -Metal legacy- erinnert zwar stark an die schwedischen Kollegen von Hammerfall, doch mir persönlich gefallen die Stormwarriors besser. Doch wiederum gilt: volle Power ohne dabei die gefälligen Melodien zu vergessen. Einfach top!
-The holy cross- stellt mit über 7 Minuten den längsten Song der Platte dar. Epische Melodie trifft auf Weltklasse-Gitarren-Riffs. Hier wird einem sicher nicht langweilig. -Iron gods- klingt zwar ein wenig schwülstig und übertrieben und auch wenn der Text nicht unbedingt ein literarisch hochwertiger Erguss ist, gibt es an der musikalischen Seite nichts auszusetzen.
Auch folkloristisch Elemente verzieren den Sound von Stormwarrior, wie zB auf Ragnaroek-. -Heading northe- ist ein wahrlich starkes Album geworden, das um den Thron des Metal-Albums des heurigen Jahres sicherlich mitkämpfen darf. Wie man sieht, kämpft der Krieger niemals umsonst!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Make it and break it..., 8. März 2008
Jeder der auf die ganz alten Klamotten von RUNNING WILD, HELLOWEEN, GAMMA RAY und BLIND GUARDIAN (ich betone: die ganz alten Sachen), steht, wird hier bestens bedient.
Nach dem selbstbetitelten Debüt, folgte Northern Rage, etwas druckvoller und pompöser, nun geht es wieder ein Stückl zurück: Die Produktion ist glasklar aber nicht überproduziert, es wirkt alles sehr organisch und "ehrlich", wenig Keys und die Chöre sind ebenfalls "natürlich". Und wenn man dann die Scheiblette einlegt, beginnt mit dem Opener "Heading Northe" eine Powermetalreise der Superlative, die Riffs sitzen, die Lyrics sind mit Sicherheit Geschmackssache, aber keinesfalls manowarisch-peinlich - und laden bereits nach sehr kurzer Zeit zum Mitsingen ein, richtig geil.
Wer also "gute, alten, teutonischen Powerstahl" der oben genannten Bands mag, wird sehen: Mit dem Album setzt das Hamburgerquartett wirklich die Messlatte sehr hoch. Da konnten die letzten 3-4 Alben von Helloween, Gamma Ray und Running Wild einfach nicht mehr mithalten. Somit gilt: Stormwarrior haben es nun defintiv geschafft, das ist IHR Durchbruchsalbum, und ich finde es grandios. Es gibt keine wirklichen Aussetzer, es wird varriert und wirklich einiges Geboten.
Negativ, und dass muss man sagen, fällt das überflüssige "Live"-Video vom Wacken auf (ich war da): Die Studiversion von "Heading Northe" mit dem Liveauftritt gepaart, kommt leider gar nicht gut, finde ich. Dann lieber eine richtige Liveversion oder aber ein "normales" (Poser)-Musikvideo ;-)
Also, kaufen und sich auf eine 40 Minütige Wikingerfeindfahrt einlassen, Fans der alten Schule werden nicht enttäuscht!
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