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Headhunter [Vinyl LP]

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Head Hunter
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  • Vinyl (31. August 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Back on Black (Cargo Records)
  • ASIN: B008I23IOM
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Etwas metallischer als zuvor geht man auf "Headhunter" die musikalische Seite an. Ein Hit-Album das hauptsächlich in den USA ein Mega-Erfolg war, fast jeder Song hat Klassiker-Potential, selbst die vier etwas unbekannteren Songs: der etwas melancholisch wirkende Rausschmeisser "Russian Winter", das fette "Stand and be Counted", das ultraschnelle und metallische "Nightwolf" und der geile Heavy-Rocker "Ready to burn" sind echt tolle Songs und stehen den Gassenhauern kaum nach.
Die Gassenhauer sind der metallische Titelsong "Headhunter", die Mega-Ballade "Screaming in the Night", die Spitzen-Cover-Version "Stayed awake all Night" und das megaeingängige und harte "Eat the Rich"!

Das Album ist wirklich klasse produziert und die Band scheint richtig Laune bei diesem Album gehabt zu haben -- 8 eingängige abwechlungsreiche Songs kamen heraus die zu einem Höhepunkt im Jahre 1983 wurden. So muss Hardrock/Heavy Metal klingen, mit einem grandiosen Sänger, dessen raues Organ einem durch Mark und Bein geht. Das war schon ganz grosses Kino. Ihr letztes wirklich grosses Werk!
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Format: Audio CD
Diese Platte ist ein Meilenstein des Heavy Metal. Für die Zeit war sie extrem hart aber auch sehr melodisch. Zu nennen ist sie in einem Atemzug mit Judas Priest - Screaming for Vengeance, Iron Maiden - The Number of the Beast, Y&T - Meanstreak und wie sie alle hießen.
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Von Dalek "The Abomination" Caan TOP 1000 REZENSENT am 23. Dezember 2015
Format: Audio CD
In den Achtzigern waren Krokus für mich - und viele andere damals junge Metalfans - genauso wichtig wie Ozzy, Maiden, Dio und Priest. Auf den ersten Alben mit Marc Storace hatte die Band noch, ähnlich wie die Kollegen von Def Leppard in ihrer Frühzeit, irgendwo zwischen raubautzigem Riffrock a la AC/DC oder Slade und deutlich schnittigeren und melodischeren Anleihen bei Bands wie UFO geschwankt, dabei tolle Musik gemacht, aber irgendwo auch immer zwischen den Stühlen gesessen. Mit Priest-Produzent Tom Allom ging's dann 1983 in die USA, um mit "Headhunter" das Meisterwerk der Band einzuzimmern.

Auf "Headhunter" stehen die beiden Seiten der Band nicht mehr gegenüber, sondern verschmelzen dank der viel härteren, sehr definierten, sauberen Produktion endlich zum Ganzen. Die Riffrocker wie "Eat The Rich" und das BTO-Cover "Stayed Awake All Night" klangen weniger bluesig-rotzig, die melodischen Nummern wie "Screaming in the Night" härter und fokussierter. Mit dem Double-Bass-getriebenen Titelsong, "Night Wolf", "Ready to Burn" (mit in den Credits verschwiegenen, aber unüberhörbaren Backings von Priests Rob Halford) und "Russian Winter" (dessen Refrain Helloween eins zu eins für ihren 88er Singlehit "Dr Stein" mopsten) gab's dann aber auch Neuartiges: nämlich ganz deutliche Ausflüge in den klassischen Heavy Metal, die der Band erstklassig zu Gesicht standen und auch heute noch eine Frische und Energie ausstrahlen, daß es eine wahre Freude ist.
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Von Ein Kunde am 10. November 2000
Format: Audio CD
Diese Scheibe war wirklich gut und schlug vor allem in den Staaten richtig ein. Krokus hatten es scheinbar auch auf diesen riesen Markt damals abgesehen. Das viele Touren hatte sich also bezahlt gemacht, denn "Headhunter" macht auch heute noch Spaß zu hören, vor allem war hier der wohl beste Song drauf den sie jemals schrieben: "Screamin'in the Night", muß man als H.M. Fan einfach gehört haben, aber auch der Rest war echte gut, obwohl "Hardware" m.E. die beste Platte von Krokus war.
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Format: Audio CD
In einer Zeit wo es wenig gute Hardrocker gab haben sie sauber abgerockt.
Für mich ist die Scheibe der musikalische Höhepunkt von Krokus, vor allem Eat the Rich und Night Wolf ragen heraus.
Der Vergleich mit AC/DC ist irgenwie witzig, wenn man da (die etwa zeitgleiche) Flick of the Switch nimmt, dann gewinnt Krokus. Natürlich gegen H2H oder BiB sieht es anders aus. Aber wer zuviel erwartet, der wird eben enttäuscht.
Krokus ist immer eine Art Geheimtipp geblieben, genauso wie 'Riot' anstelle Iron Maiden. Sie hatten die Chance AC/DC zu beerben, aber in diese großen Schuhe passten sie nicht.
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