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Headhunter Taschenbuch – 16. September 2011


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Produktinformation

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  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (16. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548283888
  • ISBN-13: 978-3548283883
  • Originaltitel: Hodejegerne
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (174 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.589 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Sein Roman Der Schneemann wird von Martin Scorsese verfilmt. Jo Nesbø lebt in Oslo.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Die Hollywood-Verfilmung von Der Schneemann wird von Martin Scorsese produziert. Jo Nesbø lebt in Oslo.

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56 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von goat TOP 1000 REZENSENT am 18. Juli 2010
Format: Broschiert
Roger Brown ist Headhunter. Und er ist der Beste! Wenn er mit dem Finger schnippt, springen die Anderen. Er hat alles, was man mit Geld kaufen kann - dank seines kleinen Zusatzgeschäftes, denn Roger Brown stiehlt die Kunstgemälde seiner Klienten.
Bei dem Lebenswandel, den er und seine Frau führen, bleibt ihm auch nichts anderes übrig, denn ohne seinen Nebenverdienst könnte er nicht einmal sein Haus halten. Als seine Frau ihm einen potentiellen Klienten vorstellt, muss er sich mächtig ins Zeug legen, denn dieser hat zufällig ein ganz kostbares Gemälde in seinem Besitz. Und da kann Roger einfach nicht widerstehen.
Doch bei seinem letzten und größten Coup wendet sich plötzlich das Blatt und Brown ist der Gejagte. Und als er erkennen muss, wer ihn verraten hat, ist es beinahe zu spät.

Da ich noch keines seiner Bücher kenne, ist der Headhunter von Jo Nesbø mein Debüt und ich habe somit keinen Vergleich zu den Harry Hole Romanen.
In meinen Augen ist dieser Roman sehr gelungen. Der Autor schreibt fesselnd und überzeugt durch eine stimmige Story, die zwar manchmal etwas übertrieben wirkt aber nicht unglaubwürdig. Einige Szenen waren etwas unangenehm und haben ihr Ziel, den Leser zu schocken wohl erreicht (zumindest bei mir).
Etwas unnötig fand ich den Prolog, denn dieser ist Ausgangspunkt für gar nichts und dient nur der Effekthascherei. Aber das hat Jo Nesbø eigentlich gar nicht nötig.

Das spannende an diesem Thriller sind die vielen unvorhersehbaren Wendungen und das gut durchdachte Szenario in diesem Katz- und Mausspiel. Sein Protagonist Roger Brown ist ein kleiner arroganter Gauner, den man aber trotz allem irgendwie sympathisch findet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sommerlese am 17. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Der Thriller "*Headhunter*" vom norwegischen Erfolgsautor "*Jo
Nesbø*" wurde ein Bestseller und erschien 2008 im "*Ullstein Verlag*".

Der Top-Headhunter Roger Brown hat alles was er sich wünschen kann, Geld, eine tolle Frau und Erfolg im Beruf. Als Sohn eines Chauffeurs hat er sich eine Karriere aufgebaut, die ihm alles bedeutet. Bis er eines Tages auf einen gnadenloser Gegner trifft, der ihm sein falsches Spiel austreiben will.

In diesem Buch erzählt der Protagonist Roger Brown in der Ich-Perspektive.Dadurch taucht man als Leser tief in seine Gedankenwelt ein und erlebt alles hautnah mit.
Brown ist Headhunter, nur 1.68m groß und darauf spezialisiert, sein Gegenüber genau einzuschätzen und dann zu manipulieren. Der Leser erfährt einiges über das übliche Gebahren in dieser Berufsszene.
Doch Brown spielt ein falsches Spiel, denn er ist Kunsträuber von Gemälden. In seinen Gesprächen mit Managern gewinnt er die nötigen Erkenntnisse über vorhandene Kunstschätze und deren Sicherheitssyteme.
Der Kunstraub ermöglicht ihm ein Leben im Luxus.
Doch er hat einen harten Gegner, Greve, der wiederum Brown hinters Licht führen will. Dies bringt eine hochinteressante Handlung mit sich und eine unheimliche Spannung ist vorprogrammiert. Es gibt die in Thrillern üblichen actionreichen Szenen, aber auch sehr ungewöhnliche, die ich so noch nie gelesen habe. Unter diesen schon sehr speziellen Vorfällen leidet aber auch die Glaubwürdigkeit des Thrillers. Hier scheint beim Autor die Fantasie durchgegangen zu sein.
Trotzdem hat mich dieser Thriller mit seinen ausdrucksstarken Charakteren mitgerissen und gut unterhalten.
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67 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Fabian-Krause am 4. August 2010
Format: Broschiert
Denke ich an Jo Nesboe, denke ich an Harry Hole. Vielleicht denkt sich Jo Nesboe: genau der Fehler! und macht deswegen ein paar Lockerungsübungen und zeigt, dass er auch ohne den desparaten, sich zu Tode siegenden Spitzenermittler und Außenseiter schreiben kann.

Denn "Headhunter" ist anders: Ich-Erzähler, nicht nur brilliant, sondern auch gesellschaftlich erfolgreich ("mit Renomee"), wie Hole aber verletztlich, voller Ängste und deswegen gefährlich und gefährdet, anders als Hole aber prinzipiell daran interessiert, die Welt, in der er lebt zu erhalten, während Hole dies ohnehin nur bedingt zu wollen scheint, wobei sowohl der Headhunter als auch Hole schlussendlich reichlich selbstverschuldetes Chaos durchleben.

Der Einblick in die Welt der Headhunter ist spannend, wenn er auch letztlich überzeichnet wirkt - allein schon die Idee mit der FBI-Verhörtechnik scheint mir doch eher dem Gruselkabinett der Headhunterphobien zu entstammen als der Realität (aber wer weiß, was ich alles nicht weiß). Der Einblick in die Kunstsammlerszene bleibt (wohl gewollt?!) oberflächlich. Auf ein paar Umwegen kommt es dann in typischer Nesboe-Manier wieder zum Kampf Mann gegen Mann, bei dem natürlich auch eine Frau ein tragisches Ende findet und bei dem natürlich eine Beziehung am Abgrund steht und bei dem mindestens einer der beiden Kämpfer genial und schwerstgradig psychisch gestört ist (und man sich ständig fragt, auf welchen der beiden das nun (mehr) zutrifft).

Nesboe überraschte mich im "Headhunter" damit, dass er im Epilog plötzlich die gesamte Geschichte noch einmal umdrehte und umdeutete.
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