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Head Over Heels
 
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Head Over Heels

10. Februar 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. Februar 2003
  • Label: 4AD
  • Copyright: 1983 4AD Ltd
  • Gesamtlänge: 37:00
  • Genres:
  • ASIN: B001QZMYPC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.786 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Goldrausch auf 3. Dezember 2002
Format: Audio CD
Kraftvoller,verspielter und variantenreicher geben sich die Cocteau twins auf ihrem zweiten Album.Die Stücke wirken differenzierter,und insgesamt weniger verkrampft.Ihre Musik kann man nicht mehr mit Joy Division assoziieren,sie klingen bombastischer,besonders auf "Musette and Drums".Das schon als fetzig zu bezeichnende "In our angelhood" lädt den Zuhörer zum mithüpfen ein und das liebliche "Sugar Hiccup" zum Tagträumen.Eine Band auf dem Weg zum Goth Olymp.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von orange auf 7. Oktober 2010
Format: Audio CD
ich finde, wenn man die wahl hat, sollte man auf die originalproduktionen zurückgreifen. die originale sind zwar lange nicht perfekt, aber die remasterten stücke klingen oft einfach nur aufgeblasen und verhallt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mutzpunter auf 20. März 2005
Format: Audio CD
Ohne die Cocteau Twins wäre die (Musik-)Welt wahrlich um einiges ärmer! Von allen CT-Alben halte ich dieses für das am schwersten zugängliche, da ein offensichtlicher Zusammenhang wie etwa auf 'Garlands' oder 'Heaven or Las Vegas' fehlt. Gerade dieser Umstand macht das Album aber auch ungemein faszinierend und zu einer Herausforderung. Jeder der Songs will entdeckt und erforscht werden. Das verlangt anfangs einiges an Geduld, aber wer bereit ist, diese aufzubringen, dem offenbart sich der Zauber dieses Albums. Das vermeintlich Zusammenhangslose fügt sich überraschend doch zu einem Ganzen.
Nicht geeignet für Einsteiger in Sachen 'Cocteau Twins' (da sind 'Heaven Or Las Vegas' oder 'Treasure' wohl eher zu empfehlen) und erst recht nichts für peripher interessierte Zeitgenossen.
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Von loteq auf 17. Mai 2012
Format: Audio CD
"ist das noch die gleiche band, die ein jahr zuvor die minimalistischen feedback-orgien von 'garlands' eingespielt hat?" mag sich so mancher hörer fragen, der die laufbahn der cocteau twins verfolgt und zum ersten mal in die massiven art-rock soundscapes von "head over heels" eintaucht. der schritt vom 1. zum 2. album ist in der tat einer der erstaunlichsten der band, die sich fortan mit fast jeder wortmeldung neue welten erschloss, ähnlich wie es dead can dance in den '80ern machten.

"head over heels" begeistert in erster linie durch die enorme stilvielfalt, die geschichteten gitarren-linien und den bereits angesprochenen, gleichermaßen aggressiven und atmosphärischen sound - alles noch überraschender, wenn man bedenkt, dass die cocteau twins bei diesem album tatsächlich 'nur' als duo agierten und sich zusammen mit dem bekannten 4ad-gespann fryer/turner auch selber um die studioarbeit kümmerten. vom mysteriösen opener "when mama was moth" mit seinen markanten drum blasts und launischen gitarrenriffs geht die musikalische reise zunächst zu den echo-kaskaden von "five ten fiftyfold" und den fast-pop hit "sugar hiccup", um dann mit "in our angelhood" und "in the gold dush rush" zwei geradlinige rock-stücke aufzufahren. liz fraser ist knapp dran am status als goth diva, das duo schlägt auf auf den folgenden stücken aber eine ganz andere richtung ein - klassischer 'stream of consciousness' prägt das perkussive "the tinderbox", "multifoiled" und "my love paramour" kommen gar als gelungene cross-over experimente daher. der brachiale schlussakkord folgt in form von "musette and drums" - ein flächenbrand mit garlands-mäßigem feedback, diesmal allerdings verpackt in einer bigger-than-life produktion.
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Von McGillycuddy auf 4. Januar 2012
Format: Audio CD
Nach "Garlands" das zweite Album dieser Gruppe und ganz anders als dieses. Um die Entwicklung zu dieser Musik zu verstehen, muß man die EPs dazwischen kennen. Die 1982 erschienene "Lullabies" folgt noch ganz dem Konzept des schwermütigen Dark Wave."Peppermint Pig" erschienen 1983, fiel dann ganz anders aus. Das Wesen der Musik der Cocteaus bestand ja aus dem Übereinanderkopieren zahlreicher vorher einzeln aufgezeichneter Gitarren-, Baß- und Gesangskompositionen, sowie Drumcomputer und Synthesizer. Heute machen das ja Alle, aber damals waren sie die Ersten. Das Ganze wurde auf einer uns heute altmodisch anmutenden Tonbandmaschine produziert. Das Ergebnis war diese einmalige dichte Musik der Cocteaus. Sie hatte etwas mechanisches und von daher war die Verwendung eines Drumcomputers auch durchaus passend. Ich sah zu dieser Zeit das erste Lifekonzert der Gruppe. Kurz vorher hatte ich Siouxie and the Banshees gesehen und war geschockt. Statt eines Schlagzeuges stand eine Tonbandmaschine aufrecht auf der Bühne, Simon Guthrie machte zu Beginn einmal Klick und dann lief die Show los. Die von mir vergötterte Liz Frazer wirkte völlig neurotisch. Sie schlug sich beim Singen immer wieder gegen die Brust. Es war absolut enttäuschend.Später wurde die Lifeshow entschieden besser, die Tonbandmaschine mochte man nicht mehr missen, sie war quasi das Markenzeichen der Gruppe, und Liz gab alle Manierismen auf und stand einfach am Mikro, oft sogar mit auf dem Rücken verschränkten Händen. Einfach göttlich. "Peppermint Pig" hörte sich an wie ein gerade gestarteter Motor, der einige Minuten bei gleichmäßiger Drehzahl läuft, bis er wieder ausgeschaltet wurde. Damals fand ich diese EP seltsamerweise ganz gut.Lesen Sie weiter... ›
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