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Head First

Goldfrapp Audio CD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
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Musik

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Biografie

Nach fünf veröffentlichten Studioalben, zwölf Jahren Bandgeschichte, nach einem breiten Exkurs durch die Weite des Synthie-Pops sowie ersten filmkompositorischen Aktivitäten, ist es für das britische Duo Goldfrapp nun an der Zeit Bilanz zu ziehen. Knapp zwei Jahre nach Veröffentlichung ihres fünften Studioalbums "Head First" werden Alison Goldfrapp ... Lesen Sie mehr im Goldfrapp-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (19. März 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Mute (rough trade)
  • ASIN: B00353RUPC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.390 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
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Produktbeschreibungen

motor.de

Goldfrapps fünftes Album "Head First" scheint gefangen zwischen Disco-Cliché und Nostalgie-Falle. Spätestens mit der Single "Strict Machine" aus dem zweiten Album "Black Cherry" etabliert sich das elektronische Duo Goldfrapp im Ambient-Pop. Die meiste Aufmerksamkeit bekommt dabei die exzentrische Alison Goldfrap, die sich visuell gerne als eine Mischung aus Marlene Dietrich und Dance-Queen präsentiert. Mit dem vierten Album "Seventh Tree" legen die Briten eher spirituell-angehauchtige, folklastige Downtempo-Nummern hin, die die Protagonistin beinah elfenhaft interpretiert. Beim nunmehr fünften Streich namens "Head First" betreten Alison Goldfrapp und Will Gregory aufdringliches Disco-Pop-Terrain und der oft zitierte Moloko-Vergleich dürfte damit endgültig vergessen sein.

Alison Goldfrap wird nicht müde zu betonen, dass es außerordentlich wichtig sei, mit Musik Bilder und Images zu erzeugen – das ist der 43-jährigen mit dem neuen Album wahrlich gelungen. „Head First“ ertränkt den Hörer in einer unaufhaltsamem Flut von Bildern. Diese sind vorwiegend neon, voller Glitzer und paillettenverziert. Die extrovertierte Sängerin verbrennt ihr Image als esoterische Fee, um als schulterpolster-affine Diva unter einer riesigen Discokugel wieder auf zu erstehen.

Nun könnte man meinen, dass ein Vergleich mit Pop-Diva Madonna, die sich laut Lieblingsphrase der Presse „immer wieder neu erfindet“, angebracht wäre. Doch musikalisch Neues gibt es beim aktuellen Album des britischen Avantgarde-Pop-Duos nicht. Die Zeitmaschine, die neben Synthesizern zum Studioinventar gehört haben muss, hat die beiden direkt in die frühen 80er geschickt. Kitschiger, greller Disco-Pop ist das Ergebnis dieser Reise. Bereits die Single-Auskopplung „Rocket“ zeigte vor Album-Veröffentlichung, dass nun Schluss ist mit zarten, melodischen Klängen und von nun an Synthesizer, Keyboards und Drumcomputer das Ruder übernehmen und damit der Euro-Disco-Sound im Hause Goldfrapp Einzug hielt.

Tracks wie „Believer“ und "I Wanna Life" scheint es bereits gegeben zu haben – jedenfalls bekommt man schnell das Gefühl von einem musikalischen Déjà-vu zum nächsten zu rasen: Chics "Le Freak" und 80er Synthie-Pop à la Vince Clarke-Manier trifft End-70er Disco-Kultur.
Der titeltragende Song "Head First" könnte genauso gut ein „Sound-Alike“-Wettbewerb mit Abbas Agnetha sein. Er ist zwar sehr melodisch, bringt gute Laune und hat Ohrwurm-Charakter - allerdings denkt man abermals an bereits Dagewesenes. Doch kurz bevor eine endgültige Kapitulation an den Disco-Pop stattfindet, zeigen die beiden Synthie-Cracks plötzlich und ganz unverhofft noch einmal, dass ihr Sound innovativ und avantgardistisch sein kann. Der letzte Track des Albums "Voicething" besteht aus minimalistischen Hintergrundtönen, auf denen ein lieblicher Chor einsetzt, den Alison mystisch anführt. Dabei entsteht ein harmonisches Bild, welches voller Kraft und gleichzeitiger Sanftheit besticht.

Das erklärte Ziel des britischen Duos, ihre Musik zu visualisieren, ist ihnen gelungen, denn sowohl die Discokugel als auch die geschmacklosen neonfarbigen Longshirts und sonstigen kitschigen Merkmale der frühen 80er werden nicht ausgelassen. Leider wirkt dieses Bild von Track zu Track immer schriller, da zu viel mit Synthie-Sound und Drumcomputer-Effekten gearbeitet wurde und es schnell überladen wirkt. Nur „Voicething“ erinert annähernd an frühere Platten und Qualitäten. Der Hörer tappt plötzlich in die Nostalgie-Falle, und wünscht sich Alison zurück in die 90er, in denen sie einst so wunderbar auf Trickys „Pumpkin“ säuselte.

Produktbeschreibungen

GOLDFRAPP Head First (2010 UK 9-track CD album - Written & produced by band mates Alison Goldfrapp & Will Gregory and recorded throughout 2009 in Bath and in London Head First is Goldfrapps most powerful trip to date a speedy rush of synth optimism euphoria fantasy and romance. With life affirming lyrics and stellar production it lifts off at full tilt and takes us on a journey to the heart of 2010; and includes the goose-bump brilliant single Rocket)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Let's dance. 24. April 2010
Von Stefan
Format:Audio CD
Nun haben also auch Goldfrapp ihr Disco - Album veröffentlicht. Nach dem ersten Hören ist man überrascht, obwohl man als Käufer von Goldfrapp - Alben grundsätzlich mit Allem rechnen muss (musikalisch gesehen). Viele waren wohl eher negativ überrascht, wie man an den auseinandergehenden Meinungen hier unschwer lesen kann. Nicht ich. Nach dem anfänglichem Aha - Effekt hat mich die Musik absolut in den Bann gezogen.

Gleich der Opener "Rocket" zeigt wo's hier lang geht. Ein Super - Discohit mit schöner Melodie. Geht sofort in Ohren und Beine. Natürlich ist diese erste Single radiotauglich, und wird dort auch gespielt. Und wenn "Rocket" dadurch erfolgreich ist und sich gut verkauft, dann ist dies doch auch wünschenswert. Nicht nur für die Künstler.

"Believer" und "Alive" setzten nahtlos das gute Discofeeling fort. Eingängige Melodien und tolle Discosounds bestimmen hier die Musik. Klar, dies klingt auch etwas nach Retro, aber warum soll man sich nicht auf gute, altbewährte Mittel besinnen. Im Grunde sehnt man sich nach guter Musik wie dieser, wenn man die heutigen Chart - Hits hört.

"Dreaming" schafft es trotz tanzbarem Synthiesound entspannt und chillig zu wirken. Wesentlich trägt dazu die schöne Melodie und die ruhige Stimme von Alison Goldfrapp bei. Dieser Titel ist mein Highlight des Albums.

Der Titelsong "Head first" ist für mich etwas gewöhnungsbedürftig, klassische Klaviermusik und ein Mittempo - Popsound begleiten hier die Melodie. Hier ist fast ein Abgleiten in Schlagermusik (altes Schubladendenken) zu hören.

"Hunt" ist eher ruhig gehalten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich - Zurück in die 80er, tolles Album 19. Dezember 2010
Format:Audio CD
Der eine oder anderen gab diesem Album nun wirklich nicht den besten Ruf, was ich gar nicht nachvollziehen kann. Das Album ist wirklich genial gemacht.

Meiner Meinung nach ist die Qualität der Musik der Pop-Szene in der letzten Zeit sehr stark abgefallen. Während früher Musiker wie die Beatles Millionen von Menschen mitrissen, fährt heutzutage die Jugend (oder zumindest sehr viele der Jugendlichen, auch aus meinem Bekanntenkreis) auf diverse merkwürdige, ja schon öberflächige, Gruppen oder Sänger ab. Warum? Warum soll ich mir Popstars, Das Supertalent oder DSDS angucken, wenn doch eh nur irgendwelcher herzloser komerzieller und dahingeschlampter Musik-Kompost dabei heraus kommt? Und warum hören das auch noch so viele? Haben die alle keinen Geschmack mehr? Ich weiß wo das Problem liegt:

Ich gehöre zu 84er Jahrgang und liebe gute Musik sehr. So schlimm das auch ist, ich denke unsere Generation und die darüber gehört bei der Jugend schon zu den "alten Säcken" Ich hab es selber erlebt das, wenn in der Disse Musik aus den 80ern bzw 90er gespielt wird, also richtig gute Musik, dann ist die Tanzfläche auch voll. Auf der anderen Seite, wo das aus den Charts gespielt wird und Hip Hop, ist irgendwie tote Hose. Und genau das haben Goldfrapp auch erkannt und uns mitten in den Stil der 80er, endlich wie ich dazu sagen muss, hereinkatapultiert. Schon als ich den Titel "Rocket" das erste mal im Radio gehört hatte, da musste ich innerlich applaudieren, denn endlich hatte sich wirklich einer mal bemüht, gegen den ganzen kommerziellen Mist der Charts anzugehen. Als ich dann anfing mich über das kommende Album zu informieren, da stellte ich dann fest, das alles "Handmade" also "handgemachte" Musik ist.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ANDY567
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Da ist also, nur zwei Jahre nach "Seventh tree", einem glasklaren Relax- und Folkpopalbum, gibt es nun wieder die volle Dröhnung an Synthies und 80's Feeling. Discodance, Eurodancepop, Plastikpop, Schlagerpop und viele Reminiszenzen an die "gute" (das kann man jetzt so oder so sehen) Discozeit kommen einem da in den Sinn. Gepaart mit Alisons unverwechselbarer, aber dieses Mal sehr wenig im Vordergrund stehender Stimme und schönen, wenn auch kurzweiligen Melodien. Da reihen sich Giorgio Moroder und Erasure Sounds an die Glamzeiten von "Supernature". Leider bleibt vieles nur an der Oberfläche kleben. Insgesamt ist alles "zu wenig" ausgefallen.

Mit "Rocket", "Believer", "Alive" oder "I wanna life" schafft es das Duo jetzt auch ins Radio, eventuell wollte man auch einen massenkompatibleren Sound. Auf jeden Fall versprüht man hier Adriadisco und Synthesizersongs am Fließband. Bayern 3 lässt jetzt auch mit Goldfrapp grüßen. Komisch in meinen Ohren. Sehr kurz(w)e(ilige) Songs, die einen sicherlich recht schnell nerven können.

Zu den Highlights zählen:
"Shiny and warm" lässt an "Satin chic"-Zeiten von "Supernature" erinnern und "Head first" packt einen mit einer wunderschönen Melodie, wie gemacht für den anstehenden Frühling. Insgesamt ist "Head first" der schönste Song des Albums. Auch "Hunt" und "Dreaming" schlagen bei mir mit ihren leicht melancholischen und eher mystischeren Klangteppichen voll ein. Vier klasse Songs also. Insgesamt zu wenig.
"Voicething" ist zum Abschluss experimenteller, ohne Text, und könnte als Outro gesehen werden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super tolle Lieder
Sehr gut produziert, tolle Stimme, eingängige Melodien. Feinster Pop. Ein Muss ist "Dreaming" - In den Top-3 meiner meistgehörten Lieder.
Vor 5 Monaten von M. Hoffmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolle cd
Tolle cd, tolle Lieder, wer diese Musik hört sollte sie sich auf alle Fälle kaufen. Und auch als Geschenk super geeignet.
Vor 17 Monaten von Stutzi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bestes Goldfrapp-Album
Tja, da sieht man mal, wie völlig verschieden die Geschmäcker sind am Beispiel einer einzigen Band(?) bzw. deren völlig unterschiedlicher Alben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2011 von OLE
4.0 von 5 Sternen Unterwegs nach Felt Mountain...
Ich kann es nicht mehr hören wie sich manche nach nun fast 10 Jahren immer noch an Felt Mountain aufhängen.
Das kann doch nicht sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2010 von G. Wagner
5.0 von 5 Sternen NaJa am Anfang - nun genial
Was habe ich mich gefreut auf das neue Goldfrappalbum. Und hoffte natürlich das es nicht so ein Folkquark wird wie Seventh Tree wird, das ich mir bis heute nicht in einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2010 von Martin Bausch
2.0 von 5 Sternen Der langsame Abstieg.
Leider, leider kaufe ich immer noch alle Veröffentlichungen von Goldfrapp. Dabei hätte ich 2000 nach "Felt Mountain" aufhören sollen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2010 von Heiko Brand
1.0 von 5 Sternen Eine CD, so wertvoll wie eine Fußbodenheizung in einem Iglu
Diese CD braucht kein Mensch.
Eigentlich sollte das als Kritik ausreichen. Dennoch möchte ich etwas genauer sein.
GOLDRFAPP sind definitiv eine große Band. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2010 von Schlumpf2000
5.0 von 5 Sternen Super Album
Hab am anfang wegen den teilweise negativen Bewertungen zu GoldfrappŽs neuem Album gezögert, es mir zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2010 von Ralf Schäfer
5.0 von 5 Sternen Einfach nur gut
Hier gibt es nicht viel zu sagen, das ist einfach nur feinster POP! Wer der Musik der 80er etwas abgewinnen konnte, findet hier eine kurzweilige Scheibe mit vielen Andeutungen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2010 von A. Schrade
1.0 von 5 Sternen Eine Tragödie!
Wenn man diese CD hört, kann man sich nicht vorstellen, dass hinter diesem vollkommen belanglosen und eintönigen Mainstream-Pop das Duo steckt, welches einst in grauer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2010 von Sailor
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