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Musik

Bild des Albums von Goldfrapp

Fotos

Abbildung von Goldfrapp

Biografie

Nach fünf veröffentlichten Studioalben, zwölf Jahren Bandgeschichte, nach einem breiten Exkurs durch die Weite des Synthie-Pops sowie ersten filmkompositorischen Aktivitäten, ist es für das britische Duo Goldfrapp nun an der Zeit Bilanz zu ziehen. Knapp zwei Jahre nach Veröffentlichung ihres fünften Studioalbums "Head First" werden Alison Goldfrapp und Will Gregory über Mute Records eine… Lesen Sie mehr im Goldfrapp-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (19. März 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mute (EMI)
  • ASIN: B00353RUPC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.514 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Rocket
2. Believer
3. Alive
4. Dreaming
5. Head first
6. Hunt
7. Shiny and warm
8. I wanna life
9. Voicething

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Die genreübergreifenden Musikpioniere Goldfrapp geben die Veröffentlichung ihres brandneuen Albums Head First am 22. März 2010 bei Mute bekannt. Bereits am 8. März erscheint die sensationelle neue Single "Rocket".

Head First ist Goldfrapps bis dato stärkste musikalische Reise, ein temporeicher Rausch aus Synthesizer-Optimismus, Euphorie, Fantasie und Romantik. Mit lebensbejahenden Texten und einer brillanten Produktion hebt das Album senkrecht ab und entführt uns auf eine Reise mitten ins Herz des Jahres 2010.

Head First, das fünfte Album des Trios, wurde von den Bandkollegen Alison Goldfrapp und Will Gregory geschrieben und produziert und im Laufe des Jahres 2009 in Bath und London aufgenommen.

Geradezu sprudelnd vor Inspirationen, besteht die brandneue Single "Rocket" aus einer Gänsehaut verursachenden Melodie, die regelrecht dazu prädestiniert ist, aus sämtlichen Radios landauf und landab zu erklingen.

Dank der Vielseitigkeit, Ambition und Zielstrebigkeit ihres neuen Albums beweisen Goldfrapp sich einmal mehr als wahrhaft richtungweisende zeitgenössische britische Musikikonen. Head First ist der Nachfolger des von der Kritik gelobten Seventh Tree, das den NME zu dem Kommentar veranlasste, Goldfrapp hätten „das scheinbar Unmögliche erreicht“ und seien „noch traumhafter fabelhaft“ geworden, während die Tageszeitung The Independent das Album als „sublimen, hymnischen Pop“ beschrieb. Head First ist das jüngste Werk eines brillant konsequenten Gesamtoeuvres – von den fesselnden elektronischen Balladen des Mercury-nominierten Debüts Felt Mountain und seinem von verzerrten Dancefloor-Klängen geprägten Nachfolger Black Cherry bis hin zum Glitzerkugel-Glamour des im Sommer 2005 erschienenen Supernature, das sich weltweit über eine Million mal verkaufte.

Im weiteren Verlauf des Jahres ist die Head First-Tournee geplant – nach den massiven Beifallsbekundungen für ihre Supernature- und Seventh Tree-Touren sowie weltweiten Festivalauftritten dürften Goldfrapp damit ihren Ruf als eine der transzendentesten und originellsten Livebands der Szene wieder einmal untermauern.

motor.de

Goldfrapps fünftes Album "Head First" scheint gefangen zwischen Disco-Cliché und Nostalgie-Falle. Spätestens mit der Single "Strict Machine" aus dem zweiten Album "Black Cherry" etabliert sich das elektronische Duo Goldfrapp im Ambient-Pop. Die meiste Aufmerksamkeit bekommt dabei die exzentrische Alison Goldfrap, die sich visuell gerne als eine Mischung aus Marlene Dietrich und Dance-Queen präsentiert. Mit dem vierten Album "Seventh Tree" legen die Briten eher spirituell-angehauchtige, folklastige Downtempo-Nummern hin, die die Protagonistin beinah elfenhaft interpretiert. Beim nunmehr fünften Streich namens "Head First" betreten Alison Goldfrapp und Will Gregory aufdringliches Disco-Pop-Terrain und der oft zitierte Moloko-Vergleich dürfte damit endgültig vergessen sein.

Alison Goldfrap wird nicht müde zu betonen, dass es außerordentlich wichtig sei, mit Musik Bilder und Images zu erzeugen – das ist der 43-jährigen mit dem neuen Album wahrlich gelungen. „Head First“ ertränkt den Hörer in einer unaufhaltsamem Flut von Bildern. Diese sind vorwiegend neon, voller Glitzer und paillettenverziert. Die extrovertierte Sängerin verbrennt ihr Image als esoterische Fee, um als schulterpolster-affine Diva unter einer riesigen Discokugel wieder auf zu erstehen.

Nun könnte man meinen, dass ein Vergleich mit Pop-Diva Madonna, die sich laut Lieblingsphrase der Presse „immer wieder neu erfindet“, angebracht wäre. Doch musikalisch Neues gibt es beim aktuellen Album des britischen Avantgarde-Pop-Duos nicht. Die Zeitmaschine, die neben Synthesizern zum Studioinventar gehört haben muss, hat die beiden direkt in die frühen 80er geschickt. Kitschiger, greller Disco-Pop ist das Ergebnis dieser Reise. Bereits die Single-Auskopplung „Rocket“ zeigte vor Album-Veröffentlichung, dass nun Schluss ist mit zarten, melodischen Klängen und von nun an Synthesizer, Keyboards und Drumcomputer das Ruder übernehmen und damit der Euro-Disco-Sound im Hause Goldfrapp Einzug hielt.

Tracks wie „Believer“ und "I Wanna Life" scheint es bereits gegeben zu haben – jedenfalls bekommt man schnell das Gefühl von einem musikalischen Déjà-vu zum nächsten zu rasen: Chics "Le Freak" und 80er Synthie-Pop à la Vince Clarke-Manier trifft End-70er Disco-Kultur.
Der titeltragende Song "Head First" könnte genauso gut ein „Sound-Alike“-Wettbewerb mit Abbas Agnetha sein. Er ist zwar sehr melodisch, bringt gute Laune und hat Ohrwurm-Charakter - allerdings denkt man abermals an bereits Dagewesenes. Doch kurz bevor eine endgültige Kapitulation an den Disco-Pop stattfindet, zeigen die beiden Synthie-Cracks plötzlich und ganz unverhofft noch einmal, dass ihr Sound innovativ und avantgardistisch sein kann. Der letzte Track des Albums "Voicething" besteht aus minimalistischen Hintergrundtönen, auf denen ein lieblicher Chor einsetzt, den Alison mystisch anführt. Dabei entsteht ein harmonisches Bild, welches voller Kraft und gleichzeitiger Sanftheit besticht.

Das erklärte Ziel des britischen Duos, ihre Musik zu visualisieren, ist ihnen gelungen, denn sowohl die Discokugel als auch die geschmacklosen neonfarbigen Longshirts und sonstigen kitschigen Merkmale der frühen 80er werden nicht ausgelassen. Leider wirkt dieses Bild von Track zu Track immer schriller, da zu viel mit Synthie-Sound und Drumcomputer-Effekten gearbeitet wurde und es schnell überladen wirkt. Nur „Voicething“ erinert annähernd an frühere Platten und Qualitäten. Der Hörer tappt plötzlich in die Nostalgie-Falle, und wünscht sich Alison zurück in die 90er, in denen sie einst so wunderbar auf Trickys „Pumpkin“ säuselte.

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Kundenrezensionen

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unterwegs nach Felt Mountain... 24. September 2010
Von G. Wagner
Format:Audio CD
Ich kann es nicht mehr hören wie sich manche nach nun fast 10 Jahren immer noch an Felt Mountain aufhängen.
Das kann doch nicht sein. Umgekehrt müsste man Goldfrapp damit soviel Genialität zuschreiben, dass sie ihr eigenes Debutalbum nicht mehr toppen können. Es ist einfach lächerlich. Jedes Album war bisher absolut hörbar und hatte seinen ganz eigenen Stil, Reiz und Charme. Wenn ihr nicht wollt das sich Künstler weiterentwickeln, dann haben wir ein echtes Problem.

Ich persönlich konnte mit Black Cherry zu Anfang überhaupt nichts anfangen. Auch ich war gefangen im Felt Mountain Fieber und konnte nicht fassen was mir da vor die Ohren gesetzt wird. Mittlerweile finde ich Black Cherry und sämtliche Nachfolger aber mindestens genauso gut. Goldfrapp Alben sind wie Wein, manchmal muss er noch ein Weilchen im Regal stehen und reifen. Und selbst wenn man ihn anbricht, dann erstmal dekantieren und langsam in die neue Klangwelt eintauchen ohne sofort jeden Track durchzugehen und nach etwas zu suchen das auch nur annähernd nach Felt Mountain klingt.

Ich verstehe die Enttäuschung nicht. Das Album ist wieder komplett anders als alle anderen bisher. Ich finde es teilweise auch einen Tacken zu überladen mit Synthiesounds und habe manchmal sogar Angst das mir der Glitter aus den Boxen entgegenfliegt.

Ich bin mir sicher das Goldfrapp die letzten 9 Jahre auch einen Felt Mountain Klon nach dem anderen hätten produzieren können. Aber ich finde es auch sehr mutig vielleicht einfach nicht mehr ganz so gut sein zu wollen, dafür aber etwas zu tun an dem man Spaß hat. Und das hört man dem Album definitv auch an.

Persönliche Highlights: Dreaming, Believer, Alive, Hunt
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Der eine oder anderen gab diesem Album nun wirklich nicht den besten Ruf, was ich gar nicht nachvollziehen kann. Das Album ist wirklich genial gemacht.

Meiner Meinung nach ist die Qualität der Musik der Pop-Szene in der letzten Zeit sehr stark abgefallen. Während früher Musiker wie die Beatles Millionen von Menschen mitrissen, fährt heutzutage die Jugend (oder zumindest sehr viele der Jugendlichen, auch aus meinem Bekanntenkreis) auf diverse merkwürdige, ja schon öberflächige, Gruppen oder Sänger ab. Warum? Warum soll ich mir Popstars, Das Supertalent oder DSDS angucken, wenn doch eh nur irgendwelcher herzloser komerzieller und dahingeschlampter Musik-Kompost dabei heraus kommt? Und warum hören das auch noch so viele? Haben die alle keinen Geschmack mehr? Ich weiß wo das Problem liegt:

Ich gehöre zu 84er Jahrgang und liebe gute Musik sehr. So schlimm das auch ist, ich denke unsere Generation und die darüber gehört bei der Jugend schon zu den "alten Säcken" Ich hab es selber erlebt das, wenn in der Disse Musik aus den 80ern bzw 90er gespielt wird, also richtig gute Musik, dann ist die Tanzfläche auch voll. Auf der anderen Seite, wo das aus den Charts gespielt wird und Hip Hop, ist irgendwie tote Hose. Und genau das haben Goldfrapp auch erkannt und uns mitten in den Stil der 80er, endlich wie ich dazu sagen muss, hereinkatapultiert. Schon als ich den Titel "Rocket" das erste mal im Radio gehört hatte, da musste ich innerlich applaudieren, denn endlich hatte sich wirklich einer mal bemüht, gegen den ganzen kommerziellen Mist der Charts anzugehen. Als ich dann anfing mich über das kommende Album zu informieren, da stellte ich dann fest, das alles "Handmade" also "handgemachte" Musik ist. Die Lieder wurde alle in einem Wohnhaus und nicht wie sonst üblich in einem Aufnahmestudio aufgenommen. Alison Goldfrapp, die Sängerin, hatte so zeitlichen Freiheit und geringere Kosten. Handmade, so wie man es auch schon von vielen Leuten aus den 80ern gewöhnt war, das versprach also noch was zu werden. So warte ich dann und dann war es raus, das neue Album. Ich legte es ein, drehte auf und ließ mich in die 80er zurückversetzen. Hier sagen überschwänglichen Synthies an, wo es lang geht. Die äußert gutgelaunte Alison Goldfrapp kommt mir ein bisschen vor wie Donna Summer, das macht aber einen Heidenspaß.

Fazit: Endlich mal zurück zu guter Musik, endlich fällt mal jemand aus der Reihe und traut sich was. Bei mir und meinem Umfeld kommt es gut an, bei Fans der 80er Musik sowieso...wer es nicht mag muss es ja nicht hören, aber es so zu zerreisen, das verstehe ich nicht. Aber Musik zu zerreisen, das ist ja kein Einzelfall. Wenn man sich die Charts, wie schon mal gesagt genauer anschaut, dann ist 99 % davon kommerzielle Pop wo einem wirklich das Erbrechen kommt. Die Künstler, die etwas neues Versuchen, oder sich an Sachen wagen, die bei unseren Generationen mal wirklich ankommen, die kommen viel zu kurz weil diese ganzen Pseudokünstler die Charts blockieren. Aber die Urheberrechtsabgaben hindern ja auch die Entwicklung von Kunstrichtungen aller Art. Die Musiker sollten sich durch Konzertauftritte und eigenverantwortlichen Verkauf von Tonträgern selbst finanzieren. Jeder Künstler, und auch Musiker, sollte selbst den Preis für sein Produkt bestimmen können. Und das kann man leider in Deutschland so gut wie gar nicht mehr. Daher stirbt der Wettbewerb sehr langsam aber sicher aus, was die ganze Entwicklung abwürgt. Es werden in Deutschland Künstler gefördert, nach denen kein Hahn kräht, leider.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Let's dance. 24. April 2010
Von Stefan TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Nun haben also auch Goldfrapp ihr Disco - Album veröffentlicht. Nach dem ersten Hören ist man überrascht, obwohl man als Käufer von Goldfrapp - Alben grundsätzlich mit Allem rechnen muss (musikalisch gesehen). Viele waren wohl eher negativ überrascht, wie man an den auseinandergehenden Meinungen hier unschwer lesen kann. Nicht ich. Nach dem anfänglichem Aha - Effekt hat mich die Musik absolut in den Bann gezogen.

Gleich der Opener "Rocket" zeigt wo's hier lang geht. Ein Super - Discohit mit schöner Melodie. Geht sofort in Ohren und Beine. Natürlich ist diese erste Single radiotauglich, und wird dort auch gespielt. Und wenn "Rocket" dadurch erfolgreich ist und sich gut verkauft, dann ist dies doch auch wünschenswert. Nicht nur für die Künstler.

"Believer" und "Alive" setzten nahtlos das gute Discofeeling fort. Eingängige Melodien und tolle Discosounds bestimmen hier die Musik. Klar, dies klingt auch etwas nach Retro, aber warum soll man sich nicht auf gute, altbewährte Mittel besinnen. Im Grunde sehnt man sich nach guter Musik wie dieser, wenn man die heutigen Chart - Hits hört.

"Dreaming" schafft es trotz tanzbarem Synthiesound entspannt und chillig zu wirken. Wesentlich trägt dazu die schöne Melodie und die ruhige Stimme von Alison Goldfrapp bei. Dieser Titel ist mein Highlight des Albums.

Der Titelsong "Head first" ist für mich etwas gewöhnungsbedürftig, klassische Klaviermusik und ein Mittempo - Popsound begleiten hier die Melodie. Hier ist fast ein Abgleiten in Schlagermusik (altes Schubladendenken) zu hören.

"Hunt" ist eher ruhig gehalten. obwohl auch hier ein Mittempo - Discosound im Hintergrund schwingt, die Bässe wurden allerdings dezent gesetzt und Alison haucht die Melodie z.T. in einer entspannten Leichtigkeit dahin.

Energiegeladen kommt "Shiny and warm" daher. Richtig ab geht's hier im Refrain, cooler Discohit, bei dem man nur noch tanzen will. Die Melodie erinnert etwas an "Ooh la la". Schöner soundreduzierter Zwischenteil vor'm Finale.

Mit "I wanna life" gibt's gegen Ende noch einen schönen Pophit bei dem nochmal getanzt werden darf.

Was mit "Voicething" folgt ist ein Experiment mit stimmlichen Klängen, die mit Gesang nicht viel zu tun haben. Mit Hilfe eines ruhigen Synthiesounds und Computerbearbeitung entsteht daraus allerdings dann doch eine Melodie, die dieses Album entspannt ausklingen lässt.

Wie bei allen Goldfrapp - Alben gilt auch hier: Erst reinhören, dann kaufen oder nicht (das muss jeder für sich entscheiden). Denn wie immer klingen Goldfrapp auf ihrem neuen Album erheblich anders als vorher. Das ist auch gut so. Ein stetiger Gleichklang oder Langeweile kommen so jedenfalls nicht auf.
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Bestes Goldfrapp-Album
Tja, da sieht man mal, wie völlig verschieden die Geschmäcker sind am Beispiel einer einzigen Band(?) bzw. deren völlig unterschiedlicher Alben. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von OLE veröffentlicht
NaJa am Anfang - nun genial
Was habe ich mich gefreut auf das neue Goldfrappalbum. Und hoffte natürlich das es nicht so ein Folkquark wird wie Seventh Tree wird, das ich mir bis heute nicht in einem... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Martin Bausch veröffentlicht
Der langsame Abstieg.
Leider, leider kaufe ich immer noch alle Veröffentlichungen von Goldfrapp. Dabei hätte ich 2000 nach "Felt Mountain" aufhören sollen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Heiko Brand veröffentlicht
Eine CD, so wertvoll wie eine Fußbodenheizung in einem Iglu
Diese CD braucht kein Mensch.
Eigentlich sollte das als Kritik ausreichen. Dennoch möchte ich etwas genauer sein.
GOLDRFAPP sind definitiv eine große Band. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2010 von Schlumpf2000
Super Album
Hab am anfang wegen den teilweise negativen Bewertungen zu Goldfrapp´s neuem Album gezögert, es mir zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2010 von Ralf Schäfer
Einfach nur gut
Hier gibt es nicht viel zu sagen, das ist einfach nur feinster POP! Wer der Musik der 80er etwas abgewinnen konnte, findet hier eine kurzweilige Scheibe mit vielen Andeutungen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2010 von A. Schrade
Eine Tragödie!
Wenn man diese CD hört, kann man sich nicht vorstellen, dass hinter diesem vollkommen belanglosen und eintönigen Mainstream-Pop das Duo steckt, welches einst in grauer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2010 von Sailor
sich was Gutes tun ??
Stellt euch vor Leute, ich bekomme ein Mail von den Ama.zoniern, mit einer Empfehlung, mir doch dieses Album zu kaufen, ich solle mir doch wieder mal was Gutes tun. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2010 von Sir Karl Eduard
Genial
Ungewöhnlich mutig, anders als andere Musik, manch einer mag es eintönig und durchschnittlich nennen; vielleicht retro, vielleicht altbacken, uninspiriert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2010 von Lulinski
Die fetten Jahre sind vorbei
...- leider! Taten sich die beiden Goldfrapps bis zu "Supernature" als eine wirklich Ausnahmeerscheinung in der Pop-Welt hervor, nahm die Qualität der Songs seit dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2010 von Schwarzer Unhold
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