Haywire 2011

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(169)
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Die attraktive Mallory Kane hat einen gefährlichen Beruf: Als Geheimagentin leitet sie rund um die Welt verdeckte Einsätze. Alle an der Grenze zur Legalität und ausgeführt für Regierungen, die bereit sind, den nötigen Preis zu zahlen. Was geschieht jedoch, wenn eine Mission plötzlich aus dem Ruder läuft? Verraten von ihren eigenen Auftraggebern, wird sie plötzlich selbst zur Gejagten und muss i...

Darsteller:
Gina Carano,Channing Tatum
Laufzeit:
1 Stunde, 33 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Action & Abenteuer
Regisseur Steven Soderbergh
Darsteller Gina Carano, Channing Tatum
Nebendarsteller Ewan Mcgregor, Dennis Quaid, Michael Fassbender, Michael Douglas, Antonio Banderas, Michael Angarano
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jason Bond am 17. Oktober 2012
Format: Blu-ray
Die vielen negativen Kritiken wundern mich doch etwas. Natürlich liegt die Messlatte bei Soderbergh sehr hoch, hat er doch Filme wie die Oceans Trilogie, Traffic oder Erin Brokovich gemacht u.a.

Haywire kommt optisch und musikalisch exakt wie die Oceans Filme herüber. Auch die Rückblenden wo man sieht was wirklich passierte ist recht Oceans typisch.

Der Film lebt, das muss man eingestehen, auf jeden Fall hauptsächlich durch die optische und aktustische Ähnlichkeit zu den Ocean Filme und durch die vielen Top Stars.
Als krassen Gegensatz steht da nur die bisher unbekannte Hauptdarstellerin, welche ihre Sache recht gut macht aber kaum an Frauen wie Zeta Jones oder Julia Roberts rankommt. Dafür kämpft sie professionell (weil sie ja auch eine MMA Kämpferin ist) und das sieht man sehr gut.

Die echten Schauplätze wie Barcelona z.B. tragen auch viel zum Film bei.

Deshalb gebe ich 4 Sterne. Ein Stern Abzug für die eher dünne und zum Teil etwas konfuse Story.

Vergleicht man diesen Film aber mit Ocean's Eleven so kommt Haywire recht schlecht weg, darum sollte man das lassen und Haywire als das nehmen was er ist, ein guter Agenten Thriller mit deftigen Kampfeinlagen einer kampferprobten Hauptdarstellerin.

Und wer Filme wie Bourne Identity liebt, dem gefällt Haywire evtl. nicht. Denn anders als in den Bourne Filmen und vielen anderen die folgten, hat Haywire keine ausser Kontrolle geratenen ultraschnellen Szenenschnittfolgen das einem der Kopf dreht und das ist gut so.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Annika479 am 24. Juni 2014
Format: Amazon Instant Video
Frau in einer starken Rolle. Intelligent und kämpferisch. Mir hat er sehr gut gefallen. Ich empfehle ihn weiter. Bis zum Nächsten Mal.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmstudent am 26. August 2012
Format: DVD
Ich kann die Faszination verstehen, die Gina Carano auf Soderbergh ausgeübt haben muss, da sie neben ihren kämpferischen Fähigkeiten wirklich ausgesprochen sexy ist.

Dementsprechend ist der Film auch aufgebaut. Auf die Gefahr hin, hier etwas zu flapsig zu sein, erinnert die Struktur des Films an die von P*rnofilmen der alten kalifornischen Schule (nicht, dass ich mir sowas anschauen würde, aber man hört so dies und das darüber ;-) ), d.h. man bekommt im wesentlichen eine Abfolge von Kampfszenen zu sehen, um die lose eine meist nicht sehr interessante "Handlung" gestrickt ist.

Besonders interessant ist letztere, die Handlung nämlich, im Fall von "Haywire" deshalb nicht, weil die zugrundeliegende Geschichte schon oft erzählt wurde: autonome Auftrags-Kampfmaschine wird von Auftraggebern aus undurchsichtigen Gründen verraten und tritt zum unaufhaltsamen Rachefeldzug an. Die einzige Neuerung bei "Haywire" liegt darin, dass der Protagonist eine Frau und die Darstellerin auch im wirklichen Leben Kampfmaschine ist.

Das deutet darauf hin, dass Soderbergh hier vor allem wichtig war, das Objekt seiner Bewunderung und dessen kampftechnische Qualitäten so elegant wie möglich in Szene zu setzen und, falls möglich, gleichzeitig zu demonstrieren, dass GC durchaus über schauspielerische Fähigkeiten verfügt. Ob letzteres gelungen ist, ist etwas zweifelhaft. Man muss aber eingestehen, dass GC in späteren Werken durchaus grosse Fortschritte gemacht hat.

Zum anderen erklärt diese Prioritätensetzung Soderberghs vielleicht auch, warum die Handlung des Films eben nicht sehr interessant oder in vielen Details auch nicht wirklich schlüssig ist.
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MTB am 17. Mai 2014
Format: Amazon Instant Video
Durch einen Zufall sah ich neulich den Trailer zu „Haywire“ im Internet, fand diesen ganz interessant, las daraufhin die Besetzungsliste (Michael Douglas, Antonio Banderas, Ewan McGregor, Channing Tatum und Michael Fassbender) und fragte mich auch gleich wieso dieser Film bisher nicht schon längst auf meinem Radar aufgetaucht ist. Nach gut 92 Minuten hatte ich da so einen Verdacht …

„Haywire“ gehört leider zu den Werken, bei denen die spannendsten Szenen bereits im Trailer enthalten sind und die einmal mehr beweisen, dass viele große Namen noch lange keine guten Filme ausmachen.
Absolut (positiv) bemerkenswert sind jedoch die Kampfszenen. Diese sind 1A durchchoreografiert und wirklich extrem gut umgesetzt. Auch die Kulissen sind gut gewählt. Was sehr auffällig ist, ist das nahezu komplette Fehlen eines Soundtracks. Wenn mal ein paar Töne zu hören sind, dann auch nur sehr dezent und leise im Hintergrund. Mit dem Einsatz von Musik wird hier wirklich maximal sparsam umgegangen.

Der Streifen hat schlicht und ergreifend ein Handlungsproblem. Ich würde mich schon als Fan von Agentenfilmen bezeichnen und habe deswegen auch bereits viele Werke dieser Art gesehen, aber hier bin ich selbst zum Schluss, als alle Zusammenhänge erklärt wurden (was meiner Meinung nach eine der plumpesten Erzählmethoden überhaupt ist), nicht so ganz durchgestiegen. Warum wurde Mallory Kane (Gina Carano) gleich nochmal verraten? Um den Mord an Jiang (Anthony Brandon Wong) zu vertuschen? Wo ist da denn der Sinn? Seit wann brauchen die Geheimdienste einen Sündenbock, wenn sie einen umlegen wollen? Auch wieso Kenneth (Ewan McGregor), der Drahtzieher des ganzen Schlamassels und Chef von Mallory seine beste Agentin (sein Kapital!
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