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Haydn: The Seven Last Words, Op.51

Haydn: The Seven Last Words, Op.51

2. März 2004

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. März 2004
  • Erscheinungstermin: 2. März 2004
  • Label: Deutsche Grammophon GmbH
  • Copyright: (C) 2004 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:09:03
  • Genres:
  • ASIN: B001SSJ9TQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.794 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Dezember 2004
Format: Audio CD
so sehr zieht einen die Umsetzung des Emerson String Quartet der "Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze" von Anfang an in den Bann.
Bei aller Dramatik bleibt die Darbietung doch stets auf die wesentlichen - oft auch sehr zerbrechlichen - Elemente beschränkt und fordert hierdurch umso mehr dazu auf, sich auf dieses grandiose Werk einzulassen.
Auch für diejenigen, welchen geistliche Werke bisher weniger zugänglich waren, lohnt es sich auf jeden Fall diese wunderschöne und ergreifende CD zu kaufen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT am 7. August 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Joseph Haydn gehört heute leider zu den am meisten unterschätzten Komponisten. Dabei schrieb er einige unvergleichliche Werke vor allem im Bereich der Kammermusik und der Klaviermusik.
Um einen Gottesdienst zu untermalen, der sich mit den sieben letzten Worten Jesus am Kreuze auseinander setzte, sollte Haydn eine Instrumentalmusik komponieren, die sich mit jedem einzelnen Wort intensiv beschäftigt.
Um dieser Musik weitere Verbreitung zu verschaffen, arrangierte er sie für Streichquartett. Das Emerson String Quartet erläutert im hervorragenden Booklet, dass er dabei überraschend nachlässig war, so dass die vier einige Stellen überarbeiteten. Weiterhin fügten sie zwischen die vierte und die fünfte Sonate eine alternative Introduzione, die Haydn später verwarf.

Nach einer programmatischen, getragenen Einleitung folgt die erste Sonate, die sich mit Jesus Ausspruch
"Pater, dimitte illis, quia nesciunt, quid faciunt" (Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun) befasst. Umsetzung ist hier immer gleich Auslegung, und Haydn sieht in dieser Sentenz eher etwas Gleichgültiges, Niedergeschlagenes. Von Aufbegehren keine Spur, der Komponist projiziert hier einen Jesus, der apathisch, fast asketisch am Kreuze hängt.
"Hodie mecum eris in Paradiso" (Heute wirst Du mit mir im Paradies sein) ist der wohl der versöhnlichste und tröstlichste Teil des Zyklus', wohingegen "Mulier, ecce filius tuus" (Weib, sieh Deinen Sohn) von traurigem Ernst und erbarmungslos wirkt.
Ebenso schonungslos erweist sich die vierte Sonate "Deus meus, Deus meus, utquid dereliquisti me?" (Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?
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