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Haydn, F.J.: Schopfung (Die) (The Creation) [Oratorio]
 
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Haydn, F.J.: Schopfung (Die) (The Creation) [Oratorio]

1. Januar 1983 | Format: MP3

EUR 19,78 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1983
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Accent
  • Copyright: (C) 1983 Accent
  • Gesamtlänge: 1:48:25
  • Genres:
  • ASIN: B002AR06AU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 412.699 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von engländerinniedersachsen am 31. März 2010
Format: Audio CD
Joseph Haydn (1732 - 1809): Die Schöpfung Hob XXI:2. Ausführende: Krisztina Laki (Sopran; Gabriel, Eva); Neil Mackie (Tenor; Uriel); Philippe Huttenlocher (Bass; Raphael, Adam); Collegium Vocale Gent; La Petite Bande; Ltg. Sigiswald Kuijken. Live Aufnahme Oktober 1982, Lüttich/Belgien. Erstveröffentlichung auf LP: 1983. Diese CD-Ausgabe ACC 58228/29 (2 Cds). Gesamtspielzeit ca. 109 Minuten.

Eine absolut hervorragende Live-Aufnahme (einschließlich Beifalls, gelegentlicher Geräusche, eines im Hintergrund tobenden Gewitters) mit Spitzenkräften der Originalklang-Bewegung: Alle drei Kuijken-Brüder sind beteiligt, Wieland als Leiter der Celli, Barthold bei den Flöten und Sigiswald als Dirigent. Die instrumentalen Passagen werden mit der möglichen Ausnahme der eröffnenden Chaos-Szene brillant umgesetzt, insbesondere die Bläser wissen wieder einmal zu glänzen (vgl. auch die "Petite Bande"-Aufnahme von Glucks "Orfeo ed Euridice"). Die drei Solisten leisten Außerordentliches, wenn auch Krisztina Laki vielleicht an der einen oder anderen Stelle etwas übers Ziel hinausschießt, aber die Stimmen sind wirklich wunderbar, die Textverständlichkeit bei Solisten und Chor hervorragend. Einziges kleines Manko: Die räumliche-realistische Aufnahme (unter Verwendung von nur vier Mikros) erreicht zunächst kein ideales Verhältnis zwischen Orchester und Stimmen; dies wird im Verlauf der Aufnahme korrigiert, aber man merkt hin und wieder die Nöte einer Live-Aufnahme: Manchmal scheinen die Solisten fast in den Hintergrund zu treten, und beim Gewitter, das offenbar in Lüttich tobte, hörte man stellenweise den rauschenden Regen im Hintergrund. Dennoch ist dies ein wunderbares Zeugnis historischer Aufführungspraxis. Und Haydns Musik ist nach zwei Jahrhunderten so frisch und spannend wie eh und je.
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