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Haydn: Die Schöpfung Doppel-CD


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Produktinformation

  • Orchester: Berliner Symphoniker
  • Dirigent: Karl Forster
  • Komponist: Joseph Haydn
  • Audio CD (20. Februar 1989)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: EMI
  • ASIN: B000026HGR
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.993 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Die Schöpfung - Elisabeth Grümmer,Josef Traxel,Kurt Forster,Berliner Symphoniker,Joseph Haydn,Gottlob Frick

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Dezember 2005
Format: Audio CD
Die bei EMI wieder veröffentlichte "Schöpfung" von Josef Haydn unter Karl Forster mit dem Chor der St. Hedwigs-Kathedrale Berlin hat mich elektrisiert und begeistert. Der tief religiöse Domkapellmeister Forster hatte offensichtlich eine besondere Affinität zu dieser Musik und die über Jahrzehnte erworbene Qualität und Eignung seines Chores im Bereich sakraler Musik. Die Solisten sind mit drei Gesangslegenden, Elisabeth Grümmer, Josef Traxel und Gottlob Frick, mustergültig besetzt. Der "Sängerpreis" gebührt Gottlob Frick. In den Partien des Raphael und des Adam kommt der strömende Orgelton seines Basses und der erfüllte, seelenvolle Vortrag auf einmalig schöne Weise zur Geltung. Diese "Schöpfung" verdient durch die betont zurückhaltende, werkgetreue und doch tiefschürfende Interpretation, die ganz dem Sinn der Natürlichkeit und der gewollten Naivität in Haydns Komposition entspricht, das Prädikat überragend.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. November 2004
Format: Audio CD
Zu dieser gelungenen Aufnahme von Haydns Oratorium "Die Schöpfung" gibt es eigentlich nur Folgendes zu sagen:
Der St.Hedwigs Chor Berlin und die Berliner Symphoniker beeindrucken durch ihre klangliche Perfektion und Verve unter der Leitung von K.Forster. Seine Interpretation ist brilliant und ausdrucksvoll - nie jedoch schwülstig.
Die Solisten sind einzigartig: Elisabeth Grümmer, Josef Traxel und Gottlob Frick.
Sie alle verfügen über höchst individuell timbrierte Stimmen und bezaubern durch ihre treffliche Diktion und souveräne Technik.Ihre Arien sind Höhepunkte der Aufnahme.
Das Klangbild ist sehr gut, trotz des Alters der Aufnahme (1960).
Eine absolute Referenzaufnahme!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jack-in-the-Green TOP 500 REZENSENT am 9. Dezember 2008
Format: Audio CD
Vorweg die wichtigste Frage bei alten Aufnahmen - wie ist die Tonqualität ? Großartig ! Es handelt sich um eine hervorragende Stereo-Aufnahme aus dem Jahr 1960 - warmer und fein gezeichneter, transparenter Klang.

Aufnahmen mit Karl Forster sind Kostbarkeiten (zB. auch der Messias von Händel in deutscher Sprache). Als Leiter des Chores der St.Hedwig-Kathedrale dirigiert er Oratorien wesentlich gesangsorientierter als große Orchesterdirigenten. Auch ohne das beiliegende Textheft versteht man jedes Wort. Die Berliner Symphoniker begleiten und illustrieren den Gesang hervorragend, ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu drängen : ein abgerundetes Gesamtkunstwerk. Das Sängerensemble Grümmer, Traxel und Frick ist eine Rarität - sie gehören zu den Besten ihrer Zeit.

Insgesamt keine bombastische Aufführung, sondern mehr eine eindringliche und sehr persönliche "Erzählung" von der Erschaffung der Welt - voller Freude über ihre Schönheit.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 23. Dezember 2006
Format: Audio CD
Joseph Haydns "Schöpfung" liegt in zahlreichen, zum Teil ganz großartigen Einspielungen vor. Ich nenne stellvertretend Karajans glänzende Aufnahme von 1968 (DGG) und auch die berühmten Produktionen von Karl Münchinger (Decca) und Leonard Bernstein (DGG).
1960 legte die ELECTROLA, die deutsche Tochterfirma des EMI-Konzerns, vorliegende Version mit den Solisten Elisabeth Grümmer (Sopran), Josef Traxel (Tenor) und Gottlob Frick (Baß) sowie dem Chor der St. Hedwigs-Kathedrale Berlin und den Berliner Symphonikern vor. Die musikalische Leitung hatte Karl Forster, der langjährige Chordirektor des Hedwigs-Chores. Es ist eine gelungene, grundsolide, in Teilen sogar hochrangige Einspielung, in früher, aber ansprechender und gut gestaffelter Stereotechnik. Elisabeth Grümmers Leistung ist von ganz großer Klasse, außer Gundula Janowitz (in der erwähnten Karajan-Produktion) kann ihr nichts Vergleichbares an die Seite gestellt werden. Ihre wunderbar weiche, aber doch kräftige und strahlende Stimme ist wie geschaffen für diese Aufgabe. Der gebürtige Mainzer Tenor Josef Traxel hatte einen helle, schön durchgebildete Stimme und macht seine Sache glänzend. Gottlob Frick war ebenfalls ein berühmter Sänger, und er wußte seine sonore Baßstimme auch trefflich zu gebrauchen. Ich persönlich glaube aber, daß ihm die Oper mehr gelegen hat als Lied und Oratorium. Aber das ist schließlich Geschmacksache. Bestens disponiert ist der groß besetzte Chor der St. Hedwigs-Kathedrale. Zum Zeitpunkt der Aufnahme (1960) stand er auf der Höhe seiner Kunst und seines Ruhms. In allen Gruppen vortrefflich besetzt und unter Leitung von Prälat Prof.
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