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Haydn: Die Schöpfung
 
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Haydn: Die Schöpfung

5. Januar 1998 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Deutsche Grammophon Classics
  • Copyright: (C) 1997 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:48:26
  • Genres:
  • ASIN: B001SSQCTQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.131 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "danieleiwen" am 9. August 2003
Format: Audio CD
Haydn's Schöpfung ist wohl unbestritten eines der schönsten und wertvollsten Oratorien der gesamten Musikgeschichte. Umso schöner ist es, wenn es dann in einer solch perfekten Art und Weise eingespielt wird und jeder diese wunderbaren CDs hören kann. Gundula Janowitz überzeugt vollends zu jedem Zeitpunkt des Werks. Es ist einfach schön, ihr zuzuhören! Fritz Wunderlich strahlt in den Arien, und Werner Krenn ist ein wirklich gut passender Ersatz für die Rezitative (Wunderlich starb im Laufe der Aufnahme). Walter Berry ist für mich ohnehin einer der besten Bässe, die ich je gehört habe, und genauso ist es auch in dieser CD. Über die Qualität von Christa Ludwigs Stimme, auch wenn sie nur sehr kurz zu hören ist, braucht man, glaube ich, nicht diskutieren. Von den Solisten eine nahezu perfekte Zusammenstellung!
Ausgezeichnet gefällt mir auch der Wiener Singverein, der mit sehr viel Elan, guter Dynamik und viel Ausdruck glänzt, und Herbert von Karajan dirigiert die Berliner Philharmoniker einfach phantastisch. Zu jedem Zeitpunkt der Aufnahme ist seine Wahl des Tempos und die Ausführung der Dynamik wunderbar gewählt.
Alles in allem zählen diese CDs zu meinen absoluten Lieblings-Aufnahmen! Die Besetzung ist an allen Stellen wunderbar und die Aufnahme weist, meiner Meinung nach, keinen einzigen Schwachpunkt auf! Diese Aufnahme ist sehr empfehlenswert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen am 10. Oktober 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit diesem Zitat aus Joseph Haydns "Schöpfung" möchte ich meine Rezension einleiten.
Eine solch vollendete, in allen Teilen überzeugende Aufnahme des großen Oratoriums habe ich bis heute nicht gehört. Allein die Besetzungsliste der Solisten ist einmalig, und die großen Namen halten alle, was sie versprechen. Allen voran Gundula Janowitz: Wer hätte zum Zeitpunkt der Aufnahme (1966/69) Gabriel und Eva reiner und engelhafter singen können? Fritz Wunderlich, der die Partie des Uriel übernommen hatte, sang hier in seiner letzten Aufnahme vor seinem vorzeitigen Unfalltod. Er ist während der Aufnahmesitzungen gestorben, und so mußte Werner Krenn die noch nicht eingespielten Teile für ihn übernehmen. Er meisterte diese undankbare Aufgabe gut, und trotzdem läßt die Aufnahme spüren, welch unersetzlichen Verlust die Musikwelt durch Wunderlichs Tod erlitten hat. Die Rolle des Raphael hat nach meinem Empfinden nie jemand schöner und ansprechender gesungen als Walter Berry. Zu diesen Ausnahmesolisten gesellten sich noch Christa Ludwig (für das Alt-Solo in Nr. 34) und Dietrich Fischer-Dieskau für die kleine Partie des Adam. Wer kann heutzutage eine solch wahrhaft luxuriöse Besetzung zusammenstellen? Der Wiener Singverein, vortrefflich einstudiert von Reinhold Schmid, war zur Zeit der Aufnahme in allen Stimmlagen bestens besetzt und rechtfertigt die eindeutige Bevorzugung, die Herbert von Karajan ihm zeitlebens zuteil werden ließ. Damit sind wir beim musikalischen Leiter der Einspielung angelangt.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Werneburg am 2. September 2007
Format: Audio CD
Grundsätzlich kann ich mich der überaus positiven Bewertung der Einspielung nur anschließen. Doch im Einzelnen ist zu differenzieren:
(1.) Das Orchester: Die Berliner haben hier eine ganz große Sternstunde. Karajan führt das Orchester hervorragend durch die Partitur. Insbesondere sind das Eröffnungs-"Chaos" und die Arien hervorzuheben. Hier wird intonatorisch und musikalisch auf höchstem Niveau musiziert. In den Arien ist die orchestrale Begleitung leicht und gleichzeitig nicht zu sehr den Sängern untergeordnet. Insoweit also eigentlich 6 Sterne.
(2.) Die Sänger: Die Sänger machen eindeutig den Referenzcharakter der Aufnahme aus. Janowitz und Wunderlich sind ein Traum: An Textverständlichkeit und Klarheit sind diese Stimmen heute nicht mehr zu überbieten. Zwar ist nicht alles schlecht, was heute singt, doch schaffen einerseits die Opernsänger selten im Oratorienfach sauber und verständlich zu singen - andererseits fehlt den heute auf Oratorien und Alte Musik getrimmten Sängern einfach der stimmliche Gehalt. Janowitz und Wunderlich können beides. Dazu Fie-Di und Ludwig, was will man mehr.
(3.) Der Chor: Um es vorwegzunehmen: Der Chor hat keinen Referenzcharakter . Warum Karajan dem Wiener Singverein bis zum Tode treu blieb, ist zumindest musikalisch gesehen unbegreiflich (angeblich war der Wiener Singverein das einzige Ensemble, das Karajan während seiner Aufführungsverbotsjahre nach dem 2. Weltkrieg Arbeit gab - Karajan hielt dem Chor daher über Jahrzehnte die Treue...). Es ist eben ein Laienchor, die einzelnen Stimmen gehen in einem Gesangsbrei unter, der Sopran ist in der Höhe für jemanden, der sonst gute Chormusik gewöhnt ist, schlicht unerträglich.
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