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Hawk

Isobel Campbell and Mark Lanegan Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (20. August 2010)
  • Erscheinungsdatum: 20. August 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias Coop/V2 (rough trade)
  • ASIN: B003O855C8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.458 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. We Die And See Beauty Reign
2. You Won¿t Let Me Down Again
3. Snake Song
4. Come Undone
5. No Place To Fall
6. Get Behind Me
7. Time Of The Season
8. Hawk
9. Sunrise
10. To Hell & Back Again
11. Cool Water
12. Eyes Of Green
13. Lately

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Hawk

motor.de

Isobel Campbell und Mark Lanegan kommen aus unterschiedlichen musikalischen Richtungen. Auf „Hawk“ treffen sich die beiden jedoch erneut auf neutralem Boden. Isobel Campbell ist längst nicht mehr die fröhliche Sängerin und Cellistin, die sie bei der Gutmenschen-Truppe Belle&Sebastian war. Auf ihrem Neuwerk „Hawk“ singt die schöne Schottin Lieder über Verlagen und Vergänglichkeit, was die Stimmung einige Nuancen düsterer dimmt, als man es noch von ihrer heiteren Vorgängerband gewohnt ist. Isabel ist jedoch im Klaren darüber, dass ihr heller Sopran dieses Seelenleiden nicht wirklich authentisch ausdrücken kann und deshalb holt sich bereits zum dritten Mal Sänger Mark Lanegan dazu. Der ehemalige Frontmann der Grunge-Band Screaming Trees sollte nach Kooperationen mit Queens Of The Stone Age und Kurt Cobain schließlich wissen, wie man den Trübsinn richtig artikuliert.

Obwohl die Namen der beiden Künstler vermeintlich gleichberechtigt das Cover zieren, kommt „Hawk“ hauptsächlich aus Isobels Feder. Sowohl die Produktion, als auch das Songwriting des Albums gehen auf die 34-Jährige zurück. Nur bei den Gesangsparts braucht die Schottin Unterstützung und holt neben Mark Lanegan auch den Folk-Sänger Willy Mason mit dazu. Als erster Song kursierte „Come Undone“ durch das Internet. Ein eingängiger Track, der an James Browns "This Is A Man's Man's Man's world" erinnert, den Hörer jedoch, was das Album betrifft, auf eine völlig falsche Fährte leitet. Die Stakkato-artigen Klavierparts und die dramatischen Streichersätzen sind eher der Ausnahmefall auf dem sonst von Gitarren-dominierte Album. Nichtsdestotrotz ist „Come Undone“ ein erotischer Song, auf dem Isobel und Mark sich sehnsüchtig vorsingen, wie sehr sie einander begehren. Während ihre Stimme dabei leise haucht und flüstert, gesteht er sein Verlangen so rau und düster, dass man meinen könnte, er hätte seine Verzweiflung mit einer Schachtel Zigaretten und einer Flasche Whiskey betäubt.

Überhaupt gleicht auf „Hawk“ fast kein Song dem Anderen. Mal steht es Isobel nach Rockabilly im Stile von Elvis Presley und Johnny Cash („Get Behind Me“), dann schiebt sie sich den Bottleneck über den Finger und covert Townes Van Zandts „Snake Song“. Zwei Tracks weiter ist der Komponistin plötzlich nach einer traurigen Folk-Ballade, wie sie auch Norah Jones schreiben könnte („No Place To Fall“), zumute und zum Abschluss liefert sie mit „Lately“ einen von Soul und Gospel geprägten Song. Die stilistische Klammer von „Hawk“ wäre folglich grob mit dem Begriff „Americana“ zu umschrieben: Wie ein Mosaik setzt Campbell Songs verschiedener Genres zusammen, versäumt es jedoch, ihnen eine eigene Handschrift zu verleihen. Was die Songs auf „Hawk“ dennoch verbindet, ist das harmonische Zusammenspiel der Stimmen von Campbell und Lanegan. Dabei wundert es nicht, dass sich Campbell auf dem Album von Duetten inspirieren ließ, wie man sie von Nancy Sinatra und Lee Hazlewood kennt. Hatte bei denen jedoch Hazlewood die musikalischen Hosen an und Nancy die dominanteren Gesangsparts, ist es bei Isobel und Mark genau andersrum. Eine weise Arbeitsteilung, denn so schaffen es die beiden, ihre jeweiligen künstlerischen Stärken auszuleben.

Songs wie ihre erste Single "You Won't Let Me Down Again" beweisen, dass die beiden sehr wohl imstande sind, die Atmosphäre von amerikanischen Highways und Motels wieder auferstehen zu lassen. Bei der Gesamtbetrachtung des Albums fällt jedoch auf, dass ihr Muscle-Car (siehe Cover und Clip) noch etwas orientierungslos durch die Prärie steuert.

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5.0 von 5 Sternen Auf den Spuren von Nancy Sinatra und Lee Hazelwood 12. September 2010
Von Loony Jim VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Mit "Hawk" setzen die Schottin Isobel Campell (ex-Belle & Sebastian) und der Amerikaner Mark Lanegan (ex-Screaming Trees) ihre Erfolgsstory fort und veröffentlichen bereits das dritte gemeinsame Album. Die Geschichte begann mit der Veröffentlichung der EP "Time Is Just the Same" im April 2004. Kurze Zeit später wurde die Single "Ramblin 'Man" aus ihrem Debütalbum "Broken Seas Ballad" ausgekoppelt. Campbell schrieb und zeichnete für die Mehrzahl der Songs verantwortlich. Sie nahm die Songs in ihrer Heimat Glasgow auf, während Lanegan seinen Gesang in Las Angeles aufnahm. Die Zusammenarbeit war so erfolgreich, dass ihr Album für den Mercury Prize 2006 nominiert wurde. Es folgten in 2008 das Album "Sunday at Devil Dirt" und die EP "Keep Me In Mind Sweetheart" und nun liegt der dritte Streich vor. Das Erfolgsrezept: Isobels glockenheller Sopran trifft auf den rauhen Flüstergesang von Mark Lanegan. Die Lieder stammen zum Großteil wieder aus der Feder der hübschen Schottin und handeln von Verlagen und Vergänglichkeit. Der Einsatz von Sänger Mark Lanegan soll das Seelenleiden authentisch an den Zuhörer bringen, was auch diesmal wieder eindrucksvoll gelingt. Die 34-Jährige zeichnet sich auch für die Produktion des dritten Albums verantwortlich. Lediglich bei den Gesangsparts braucht die Schottin Unterstützung und holt neben Mark Lanegan auch den Folk-Sänger Willy Mason mit dazu. Nach dem Opener "We Die And See Beauty Reign" folgt für mich mit "You Won't Let Me Down Again" eines der Highlights des Albums. Lesen Sie weiter... ›
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