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Havemercy [Englisch] [Taschenbuch]

Jaida Jones , Danielle Bennett
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Spectra; Auflage: Reprint (28. Juli 2009)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0553591371
  • ISBN-13: 978-0553591378
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 18 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 10,6 x 2,9 x 17,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.327 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Mehr über den Autor

Jaida Jones
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Havemercy is an absolute charmer of a book: at once exciting, romantic, and funny."—Peter S. Beagle, author of The Last Unicorn

"These ladies write like a house on fire, delivering fantasy's most pleasant surprise since Temeraire himself took wing in 2006...An impressive debut."—SFReviews.net

“Delicious!  The characters are unique, entrancing and believable: dinner-party guests you never want to see go home.   I will gladly walk again in this city, now that I know my way around.” —Ellen Kushner, author of The Privilege of the Sword

“A dazzling cast memorable characters! Havemercy is a wonderful debut from two talented new authors.”—Lynn Flewelling, author of Shadows Return

“[The authors] vividly convey the testosterone-saturated world of fantasy fighter pilots in this fast-paced debut.”—Publishers Weekly



From the Hardcover edition.

Kurzbeschreibung

This stunning epic fantasy debut introduces two exciting new authors—and a world brimming with natural and man-made wonders, extraordinary events, and a crisis that will test the mettle of men, the boundaries of magic, and the heart and soul of a kingdom.

Thanks to its elite Dragon Corps, the capital city of Volstov has all but won the hundred years’ war with its neighboring enemy, the Ke-Han. The renegade airmen who fly the corps’s mechanical, magic-fueled dragons are Volstov’s greatest weapon. But now one of its members is at the center of a scandal that may turn the tide of victory. To counter the threat, four ill-assorted heroes must converge to save their kingdom: an exiled magician, a naive country boy, a young student—and the unpredictable ace who flies the city’s fiercest dragon, Havemercy. But on the eve of battle, these courageous men will face something that could make the most formidable of warriors hesitate, the most powerful of magicians weak, and the most unlikely of men allies in their quest to rise against it.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Erinome TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
... es gibt trotzdem einige Kritikpunkte, die ich hier gerne anbringen möchte.
"Havemercy" ist stark charakterorientiert. Die vier Hauptcharaktere dominieren ganz eindeutig das Buch. Und Jones/Bennett haben sehr sympathische und starke Figuren geschaffen, deren Abenteuer man gerne verfolgt.
Zu Bemängeln ist allerdings, dass die Handlung des Romans dabei manchmal unterzugehen scheint. Der Einstieg in die Geschichte ist langsam, fast schon behäbig, das Ende hingegen überstürzt und viel zu schnell abgehandelt. Die Charakterstudie steht den Ereignissen im Roman im Weg und nimmt sehr viel Tempo heraus.
Die Welt, die Jones/Bennett entworfen haben, wirkt schemenhaft und austauschbar. Über das Reich Volstov erfährt man so gut wie nichts, auch die Hauptstadt Thremedon, in der ein Großteil der Handlung stattfindet, bleibt substanzlos. Die Ke-Han werden als abstrakte Bedrohung dargestellt. Man erfährt nichts über das feindliche Reich und über deren Motivationen. Selbst die titelgebenden Metalldrachen werden in der Erzählung nur gestreift. Ihnen wird kaum Raum eingeräumt.
Ein wenig seltsam hat für mich auch die Beziehung zwischen Thom und Rook angemutet. Ich möchte hier nicht verraten, wie sie zueinander stehen, der leicht homoerotische Touch in ihren Interaktionen war jedoch ziemlich unpassend.
Auffallend war auch, dass es in "Havemercy" im Grunde keinen einzigen weiblichen Charakter gibt, der nicht wie bloße Staffage gewirkt hat.
Die Liebesgeschichte zwischen Royston und Hal hat mich stellenweise ein bisschen zum Schmunzeln gebracht. Sie war durchaus gefühlvoll dargestellt, die Konstellation mit Hal als errötender Jungfrau und Royston als erfahrenem Lebemann war aber doch ein wenig klischeehaft. Nichtsdestotrotz hat mir dieser Handlungsstrang sehr gut gefallen.

Warum also vier Sterne nach all dieser Kritik? Weil ich dieses Buch einfach mag. "Havemercy" ist charmant und hat mich so gefesselt, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Die Charaktere sind einfach umwerfend und trotz aller Schwächen ist die Handlung interessant.
"Havemercy" ist ein viel versprechendes Debüt und ich denke, dass einige meiner Kritikpunkte in der Fortsetzung "Shadow Magic" (Juli 2009) behandelt und somit aufgelöst werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von hwm TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
14 metallene, durch Magie beseelte Drachen sind Volstovs wichtigste Waffe im jahrzehntelangen Kampf mit den Ke Han. Ihre skandalumwitterten Reiter bewegen sich ausserhalb gesellschaftlicher Normen und werden zugleich verehrt und verachtet. Doch einer von ihnen ging zu weit und provozierte einen Skandal mit einem Verbündeten Volstovs.
Für den Unviersitätsstudenten Thom ist es die Chance seines Lebens. und irgendwann, in weit, weit entfernter Zukunft würde er für seine Zeit beim Drachenkorps dankbar sein und darüber lachen können. Aber Benimmlehrer für 14 erwachsene Männer zu spielen, die keine Einmischungen dulden, ist kein Kinderschlecken. Vor allem Rook, der Auslöser des Skandals und Kapitän von Havemercy, hat es auf ihn abgesehen.
Auch Margrave Royston, Magier, Lebemann und Kriegsheld, findet sich inmitten eines internationalen Skandales wieder. Er wird auf den Landsitz seines Bruders verbannt. Royston, der die Engstirnigkeit des Landadels, nasse Wälder und riechende Schafe längst hinter sich geglaubt hatte, versinkt in Depressionen.
Als der Krieg mit den Ke Han wieder aufflammt, scheint ein baldiger Sieg in Reichweite. Doch frühe Erfolge täuschen. Die Ke Han habben eine Waffe entwickelt, die Volstov mitten ins Herz trifft - seine Magie und damit seine Drachen ...

Wer aufgrund der metallenen Drachen Ähnliches wie Naomi Noviks Erfolgsreihe Temeraire erwartet, wird überrascht werden (in meinem Fall war es überaus positiv). Denn das Autorenduo Jaida Jones und Danielle Bennet wählt einen völlig anderen Ansatz, der an Sarah Monettes Labyrinthe Series erinnert. Da wie dort stehen die zwischenmenschlichen Beziehungen der Protagonisten (und Ich-Erzähler) im Zentrum und ziehen den Leser in ihren Bann. Man lebt mit den Auf und Abs mit, fühlt die Spannung, das sich anbahnende Drama und erfreut sich an der herrlich altmodischen Romanze zwischen Royston und Hal (einem der 4 Protagonisten). Dabei gelingt es dem Autorenduo Emotionen ehrlich und direkt zu transportieren und Kitsch und Schwülstigkeit zu vermeiden. Die persönlichen Geschichten der Protagonisten fügen sich nahtlos in den größeren Handlungsrahmen ein und bilden ein äußerst befriedigendes Gesamtergebnis.

Kleinere Schwachstellen kommen, wie bei einem Erstlingswerk nicht anders zu erwarten, vor.
Die Stimmen der Ich Erzähler sind unterschiedlich (Rook aggressiv und im Dialekt, Thom und Royston gebildet, letzterer manchmal etwas umständlich und altmodisch, bei Hal scheint immer wieder seine Unerfahrenheit und Intuitivität durch), die Sprache flüssig. Trotzdem gab es immer wieder Wendungen, die mich inne halten ließen (beim zweiten Durchgang störten sie mich weniger).
Außerdem finde ich, dass Bennen & Jones bei ihrem Weltenentwurf nicht konsequent genug waren, was sich vor allem bei der Namensgebung zeigt. Volstov ist an Russland angeleht, die Namen (bis auf den des Landes) sind jedoch alles Anglizismen. Mit anderen Namen hätte noch mehr Atmosphäre aufgebaut werden können.
Auch über den Gegner Volstovs erfährt man kaum etwas. Die Beweggründe der Ke Han für den jahrzehnte langen Krieg und ihre immense Opferbereitschaft bleiben im Unklaren. Ich glaube aber, dass das Autorenduo sich in Folgebänden damit auseinandersetzen wird.

Insgesamt inst HAVEMERCY ein tolles Debüt, das ganz meinen Geschmack getroffen hat und das ich insbesondere Fans von Lynn Flewelling und Sarah Monette ans Herz legen würde.
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Von Zoltan Carnovasch VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich suchte nach Fantasy mit einer schwulen Romanze und wurde dadurch auf dieses Buch aufmerksam. Der günstige Preis und das Lob von Peter S. Beagle ("The Last Unicorn") verleiteten mich schließlich. Zu anfangs fand ich das Buch ein bisschen schwierig, da die Autoren sofort mit der sehr gut gestalteten Erzählweise mit wechselnden Erzählern einsteigen und man sich erst erschließen muss, was denn nun eigentlich zu Anfang Sache ist. Der Text bleibt sehr stark charakterorientiert und die eigentlich spannende Handlung sind die Entwicklungen und Interaktionen der Charaktere, wobei aber ab der Mitte das Kriegs- und Intrigengeschehen auch an Spannung gewinnt. Andere Rezensenten beklagen, die Umwelt der Charaktere bleibe schemenheft, ich fand aber, dass die phantastische Welt besonders durch die vielen Details am Rande sehr gut greifbar wird. Die schwule Romanze zwischen dem jungen, unerfahrenen Hal und dem erfahreneren Lebenmann Royston wird sehr märchenhaft-altmodisch zelebriert, was aber zum Ton des Buches passt. Wer sich mehr als Zärtlichkeiten, Liebesschwüre und Küsse erwartet, liegt falsch ;o). Interessant fand ich, dass im Klappentext mit keinem Wort erwähnt wird, dass hier eine schwule Romanze im Spiel ist, so, als wäre das etwas Selbstverständliches, das nicht mehr bemerkenswert sei. Bei der zweiten Beziehung Thom-Rook wird der Leser hier übrigens auf eine falsche Fährte gelockt, aber auch hier entsteht eine enge Beziehung. Da die Homoerotik im zweiten Teil ("Shadow Magic") nur mehr sehr unterschwellig vorkommt, weiß ich nicht, ob ich die Serie weiterlese. Freunde von gehobener, aktueller Fantasy können hier aber nicht falsch liegen.
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