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Have a Nice Day!: A Tale of Blood and Sweatsocks (Englisch) Gebundene Ausgabe – 20. Oktober 1999


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: HarperEntertainment; Auflage: First Edition (20. Oktober 1999)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0060392991
  • ISBN-13: 978-0060392994
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 4,4 x 23,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (563 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.832 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Frankly, this literary critic didn't expect Mick Foley's memoir of his life as Mankind (and his other wrestling personas, Cactus Jack and Dude Love) to hit No. 1 on Amazon.com's hardcover nonfiction bestseller list in its first literary bout. The cover is cluttered and confusing, and do we really need 500-plus pages of Foley's boasts? Yes. Foley gives his all for his calling, and he burns to tell his adventures. Take the famous tale of how he lost most of his ear (the bloody result is depicted in the 16-page color-photo section). It was in his 1994 bouts with Vader (Leon White): after getting a broken nose, a dislocated jaw, and 21 stitches in the first match, Foley did his "hangman" routine, wherein he catches his neck between the second and third ropes and spins them into a twist. "The end result is the illusion of a man being hanged by his neck while his body kicks and writhes in an attempt to get out... the man actually is hanging by his neck and the body really does kick and writhe in an attempt to get out." Unfortunately, in the prior match, Too Cold Scorpio had had the officials tighten the ropes, so Foley tore off his ear to avoid death by strangulation, like "a fox that chews off its paw to escape a trap." Foley also wrestles on 10,000-thumbtack mats with barbwire ropes and C-4 explosives, and earns the ultimate compliment: "The fans really like the way you bleed." Many fans also like the way his gory story reads. --Tim Appelo

Pressestimmen

'Mankind is a far, far better read than Fever Pitch' AA Gill in the Sunday Times -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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March 17, 1994, Munich, Germany "I can't believe I lost my fucking ear; bang bang!" Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald Hofer am 24. Juni 2002
Format: Taschenbuch
Der Büchermarkt wird derzeit überschwemmt von Biographien ehemaliger Superstars des Wrestling.
Mick Foley's erstes Buch "Have a nice day - a tale of blood and sweatsocks" ist schon jetzt ein absoluter Klassiker! Und das ist keinesfalls übertrieben, denn der lockere und vor allem nie langweilige Schreibstil macht das Buch zu einem absoluten Muß. Auch Leute, die mit Wrestling nichts am Hut haben, werden ihre Freude daran haben. Wenn man bedenkt, dass das Buch großteils von Foley alleine mittels "brainstorming auf Papier" entstanden ist, dann alle Achtung. Nicht zu unrecht ist dieses Buch auf der New York Times Bestsellerliste zu finden gewesen.
In diesem Buch beschreibt Mick Foley seinen Werdegang im Wrestlingbusiness - er erzählt, wie er das Handwerk von der Pieke auf gelernt hat. Die unzähligen Stunden in Dominic Denucci's gym, die langen Reisen zu den verschiedenen Arenen und natürlich die äußerst harte Arbeit und ständige Selbstüberwindung, um ein Star zu werden.
In dem über 700 Seiten starken Buch geht Foley sehr detailliert an die Sache heran; selbst sein Familienleben kann man gut mitverfolgen. Die ständigen ups and downs seiner so illustren Karriere veranlassen einen stets weiterzulesen. Man kann sich alles bildhaft vorstellen - man glaubt mit Foley im Ring zu stehen. Herrlich, wie er am Anfang den Verlust seines Ohres bei einem Auftritt in Deutschland beschreibt. Der Mann spricht Deutsch, keine Frage!
Man bekommt einen sehr guten Einblick in das Entstehen bzw. Wirken seiner Charaktere (Cactus Jack, Mankind, Dude Love, Mick Foley).
Wie gesagt, ein Klassiker! Und ein Beweis dafür, was in den USA als "Nobody" so alles möglich ist, denn viele zweifelten an einen Erfolg.
Kurzum: unbedingt kaufen, viel Lesespaß um wenig Geld!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. A. Ward am 5. Dezember 1999
Format: Gebundene Ausgabe
I was worried that I was wasting $26.00 on this book when I bought it. I had heard good things from the WWF folk about it, but they hype everything, so I just had to jump in with both feet and trust Mick with my cash and my time.
I'm so glad I did! Mick is a terrific writer; he has a good sense of timing (read the book aloud to see what I mean), flow of emotion and organization of events. Another plus: He uses a vocabulary that most readers can understand without feeling they are being talked down to.
Of course, it didn't hurt that Mick has led an incredible life. Put a good writer together with great raw material, and you come out with this something the caliber of this book -- the best autobiography I have ever read.
This book would appeal to those who are not wrestling fans, but who are curious about people who have done extreme things, or simply turned their lives over to a cause. Mick's cause just happened to be professional wrestling.
Kudos, Mick! You've done a great job.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lionheart14 am 17. März 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe vor wenigen Tagen Mick Foleys erste Biographie ausgelesen, und bin begeistert.
Diese mit sehr viel Humor geschriebene Autobiographie von Mick Foley ist ein Muss für jeden Wrestlingfan.
In seiner typisch sympathischen Art schildert er seine Lebensgeschichte, vom etwas anderen jugendlichen bis zum
WWE Champion.
Zahlreiche Anekdoten aus seiner Karriere geben einen sehr interessanten Einblick in die Welt des Pro Wrestlings.
Dabei spart er auch nicht mit Kritik gegen andere und gegen sich selbst.
Wer vorher mit Mick Foley nichts anfangen konnte, wird ihn nach diesem Buch lieben.
Ich persönlich kann es nicht abwarten, seine zweite Bio zu lesen.
Da sein Erstlingswerk mit seinem ersten WWE Champion Titel gewinn endet, gibt es schliesslich noch einiges zu erzählen.
Nach dem Genuss von Have A Nice Day, bleibt einem nur noch zu sagen FOLEY IS GOD!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Smi-48 am 9. Mai 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bei Erscheinungsdatum noch das Nonplusultra der Wrestlingbücher, so führt sich Foley selbst in den vergangenen Jahren ad absurdum, viele Ansichten und Einschätzungen muss man nach seinem Verhalten nach Veröffentlichung des Buches (2000-2010) relativieren - trotz allem, sehr persönliche und gut lesbare Pflichtlektüre in Sachen Karrierereflexion von Wrestlern. Foley weiss, wie man schreibt und sich dabei gut aussehen lässt. Die Vermarktung unter Lizensierung der WWE rüttelt aber etwas an der Objektivität und für die WWE brisante Themen werden latent vernachlässigt - das untergräbt mitunter die Glaubwürdigkeit in der Nachbetrachtung.
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Von Pat Janhofer am 6. April 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich persönlich habe mir angesichts der vielen positiven Rezensionen und Bewertungen deutlich mehr von Mick Foley's Autobiographie erwartet.

Das Buch ist viel zu weit ausgedehnt und zu stark mit irrelevanten Informationen vollgepackt, zum Beispiel bescheibt Foley fast jedes Match Move für Move, als ob sich es der Leser nicht daheim anschauen können würde.

Außerdem bin ich stark vom Mangel an Witz und Humor enttäuscht, so kommt es nur alle paar Seiten zu einer Pointe jeglicher Art, während ein Chris Jericho diese nur so rausschießt. Klar, Bob Holly ist auch sehr gut ohne Witz ausgekommen, aber die Erzählweise in dessen Buch ist im Vergleich zu Foley's Autobiographie um einiges temporeicher was den Mangel an Witzen und Ähnlichem nunmal wettmacht.

Auch schade finde ich den bitteren Beigeschmack, den mir Mick Foley mit seinem Buch liefert, so fand es Foley anscheinend notwendig, etliche junge, sehr oft auch talentierte und in vielen Belangen auch bessere Wrestler niederzumachen. Dies geschieht oft in Vergleichen mit anderen Ereignissen, die Foley versucht, humorvoll darzustellen. Ich persönlich kann bei sowas aber leider nicht lachen, da ich es äußerst schade finde, dass ein millionschwerer Wrestler kurze Zeit vor seinem Karriereende anderen, jüngeren Wrestlern, die beim Schreiben des Buches noch eine große Zukunft gehabt haben, Steine in den Weg zu werfen, indem er sie ohne leglichen Zweck und meiner Meinung nach auch völlig zu Unrecht langweilig nennt. Ein weiterer Grund für den Begeschmack ist, dass Foley beim Schreiben ein etwas zu großes Ego an den Tag gelegt hat.
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