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Hausaufgaben Taschenbuch – Dezember 2005

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 6 (Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257235046
  • ISBN-13: 978-3257235043
  • Größe und/oder Gewicht: 11,4 x 1,7 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.848 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jakob Arjouni, geboren 1964 in Frankfurt am Main, veröffentlichte Romane, Theaterstücke, Erzählungen und Hörspiele. Er war 21 Jahre alt, als sein Frankfurter Privatdetektiv Kemal Kayankaya in ›Happy birthday, Türke!‹ zum ersten Mal ermittelte, ein hochgelobtes Debüt (1991 unter der Regie von Doris Dörrie verfilmt). Es folgten vier weitere Fälle, für ›Ein Mann, ein Mord‹ (dritter Fall) erhielt Jakob Arjouni 1992 den Deutschen Krimipreis. Seine Romane ›Hausaufgaben‹, ›Chez Max‹ und vor allem der Roman über einen ostdeutschen Nazimitläufer, ›Cherryman jagt Mister White‹, sind mittlerweile Schullektüre. Das Thema, das sich wie ein roter Faden durch Arjounis Werk zieht, ist die Auseinandersetzung mit Gewalt in all ihren Formen. Seine Leser liebten ihn für seine spannenden, scharfzüngigen, sprachlich unprätentiösen, witzigen und klugen Bücher. Sein Werk ist in 23 Sprachen erschienen. Er starb am 17. Januar 2013 in Berlin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meg am 19. Februar 2009
Format: Audio CD
Ich gehöre zu den absoluten Hörbuch-Fans. Und ich habe einen recht hohen Anspruch an den Schriftsteller ebenso wie an den Vorleser. Hier kommt beides aufs Vollendetste zusammen - Jakob Arjouni, der gekonnt Psyche und Handlung der Protagonisten beschreibt, und Rufus Beck, ein genialer Vorleser. Ich habe jedes Wort genossen!

Anders gestaltet es sich allerdings, wenn Jakob Arjouni selber vorliest - wie bei "Chez Max" der Fall. Er schafft es nicht, dem Hörer die Personen so zu vermitteln, dass sie ihm nahe kommen. Er liest jeden Satz in immer dem gleichen Tonfall mit immer der gleichen Betonung - einfach öde zum Abschalten! Das habe ich schon innerhalb der ersten CD getan - es war leider unerträglich. Dabei hatte ich mich -nach "Hausaufgaben" total drauf gefreut. Schreiben kann er ganz wunderbar, aber das Vorlesen sollte er lieber anderen überlassen. Rufus Beck zum Beispiel - der ist echt klasse!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Peter Joham am 17. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Herr Literaturprofessor Linde freut sich am Freitag schon auf das von ihm lange geplante Wanderwochenende in Brandenburg. Während seine Gattin Ingrid zufolge ihrer schweren Depressionen wieder einen ihrer regelmäßigen Aufenthalte in der Psychiatrie verbringt, beabsichtigt der fröhliche Linde, sich auf der Wandertour zu entspannen. Doch dann gerät sein freitägliches Seminar über die Auswirkungen des Naziterrors auf die deutsche Nachkriegsliteratur unvermutet aus dem Ruder und zwischen zweien seiner Schüler kommt es zum Eklat. Linde versucht eine rhetorische Bereinigung der Situation und rhetorisch ist Linde - das weiß er auch - begabt. Doch das ist nur der schulische oder berufliche Auftakt eines Wochenendes, das Linde zum Albtraum gerät. Schritt für Schritt beginnt die Demontage des ziemlich heilen Weltbildes eines Lehrers, der sich selbst für aufgeschlossen, politisch korrekt und einen liberalen Bürger hält und obendrein für einen besorgten Ehemann und modernen Familienvater. Ganz langsam zerbröselt die Fassade eines Biedermannes, der letztlich ziemlich nackt und schäbig um sein gesellschaftliches und berufliches Überleben kämpfen muss.

Eine dichte Erzählung über Vorurteil und Wahrheit, Lüge und Ressentiment, Schein und Wirklichkeit. Gnadenlos und realistisch seziert der Autor die bürgerliche Welt und Umwelt des nicht wirklich unsympathischen Protagonisten, aus dessen subjektiver Sicht wir die Dinge mitverfolgen können. Was sich wirklich ereignete, wissen wir nicht. Es könnte so gewesen sein, wie Linde es uns Leser und - vor allem - sich selbst Glauben machen will. Wir wissen ja um Lindes rhetorische Begabung und seinen Wortwitz.
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zueribueb TOP 1000 REZENSENT am 11. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Im Roman "Hausaufgaben" geht es um den Gymnasiallehrer Joachim Linde, der so um die 45 ist und der sein Leben mehr schlecht als recht im Griff hat. Als Lehrer gibt er Hausaufgaben auf, aber seine persönlichen Hausaufgaben hat er nicht gemacht. Weder seine Schüler noch seine Familie hat er im Griff. Es tun sich nur Konflikte auf, so dass er sein wohlverdientes Weekend nicht antreten kann. Aus seiner Sicht läuft alles irgendwie schief. Seine depressive Frau hat einen Aufenthalt in einer psychiatrischen Anstalt nötig, die Tochter flüchtet zu ihrem Freund nach Mailand, der Sohn hat einen Autounfall und seine Kollegen in der Schule vertrauen ihm nicht mehr, nachdem Zweifel an seiner Unterrichtsgestaltung aufkommen und der Verdacht von seiner Frau in den Raum gestellt wird, er habe seine Tochter sexuell missbraucht. Irgendwie schwimmt er durch sein Leben, das von Halbwahrheiten, Selbstgerechtigkeit und Peinlichkeiten geprägt ist. Als Charakter ist er stark ambivalent, irgendwo zwischen einem tragischen Helden und einem Blödmann. Irgendwie ein netter, aber auch gleichzeitig ein grässlicher Typ.
Jakob Arjouni schreibt in einer flotten Sprache, die eine grosse Leichtigkeit versprüht, so dass es macht richtig Spass, das Buch zu lesen. Auch werden politisch kontroverse Themen (Deutsche Vergangenheitsbewältigung und Schuld, Kritik an Israel, Missbrauch mit dem Missbrauch) in intelligenter Weise behandelt und kunstvoll in die Handlung eingewoben. Die Kollektivschuld wird der individuellen Schuld von Linde gegenüber gestellt. Schliesslich überzeugt vor allem auch der lakonische und nicht immer politisch korrekte Humor, der ständig die Schilderungen der Irrungen und Wirrungen des Joachim Linde begleitet.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Billy am 11. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Kein Problem ist so groß, dass man es nicht ignorieren könnte. Dies scheint so ungefähr das Motto des Deutschlehrers Linde zu sein. Obwohl seine Frau wegen eines Nervenzusammenbruchs im Krankenhaus liegt, seine Tochter nach gescheitertem Selbstmordversuch abgehauen ist und es im Unterricht zu einem Eklat zwischen einigen Schülern kam, ist in seiner Vorstellung alles gut und er freut sich auf ein erholsames Urlaubswochenende. Aber an eben diesem Wochenende wird er mit seinen verdrängten Problemen und Taten konfrontiert und es zeichnet sich ab, dass Linde keineswegs der perfekte und unschuldige Mensch ist, als der er sich gibt.
Jakob Arjouni präsentiert die Welt in diesem Roman aus der Perspektive der Hauptperson, was den Leser einerseits zwingt, nur Lindes Ansicht genau zu kennen, ihm aber andererseits auch zeigt, wie sehr dieser sich die Wahrheit oft zurecht biegt. Mit der Wahrheit ist es in >Hausaufgaben< ohnehin so eine Sache: es wird nicht klar, was wirklich geschehen ist und wer Täter oder Opfer ist. Man muss sich eine eigene Meinung bilden, wobei eigentlich kein Charakter wirklich sympathisch ist.
Ein gut geschriebenes und schnell zu lesendes Buch, das viele Fragen aufwirft und nur wenige eindeutig beantwortet(was als Kompliment zu verstehen ist).Für jeden zu empfehlen, der nicht unbedingt eine heile Welt mit eindeutig gut und eindeutig böse haben will.
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