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Haus ohne Spuren: Island Krimi Taschenbuch – 15. Mai 2007

4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 15. Mai 2007
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Reykjavík, Anfang der 70er-Jahre: Jacob Kieler junior wird tot in seiner Villa gefunden. Erschossen. Auf der Suche nach Mordwaffe, Täter und Motiv erfährt die Kripo Reykjavík, dass einige Jahrzehnte zuvor der Vater des Toten, der Ingenieur Jacob Kieler senior, auf exakt die gleiche Weise umgebracht wurde. Es war der größte Wunsch des Vaters, auf Island ein Eisenbahnnetz verlegen zu lassen, doch sein vorzeitiger Tod setzte damals diesem Traum ein jähes Ende ... Ein hochspannendes Mordrätsel von der Insel aus Feuer und Eis!


Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich habe schon die beiden anderen Krimis von Viktor A. Ingolfsson gelesen

und dieser ist genau so gut wie die beiden anderen. Der Rückblick in die

Vergangenheit mit dem Tagebuch finde ich eine tolle Idee.Trotz Winter in Island kommt man am Schluß ganz schön ins Schwitzen.

Klasse finde ich auch, dass Herr Ingolfsson keinen bestimmten Kommissar

hat,und auch gerne in einer anderen Zeit und Gegend ermitteln läßt.
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Format: Taschenbuch
Wer Island-Krimis mag (oder einfach Island liebt), darf auch keinen Fall "Haus ohne Spuren" auslassen. Wie schon in "Das Rätsel von Flatey" spinnt Ingolfsson zwei Fäden: die Ermittlung des Falls und der Abriss aus einer Lektüre, in welcher die Vergangenheit des Opfers erörtert wird.

Der Krimi ist sehr intelligent und glaubwürdig geschrieben, die Personen werden mit ihren Eigenheiten gut dargestellt und er enthält zudem einige interessante geschichtliche Aspekte Islands zwischen und während der beiden Weltkriege, in welchen auch Länder wie Deutschland und Österreich nicht unerwähnt bleiben.

Wer außerdem Eisenbahn-Freak ist, erfährt in diesem Buch noch einen zusätzlichen Kick ... obwohl es in Island (noch) keine Eisenbahn gibt.
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Format: Taschenbuch
Der Autor, uebrigens derzeit mein Lieblingskrimi-Autor, versteht es meisterlich, eine wirklich spannend gestrickte Handlung konsequent durchzuziehen, ohne sie mit grossen Abschweifungen zum Privatleben der Polizisten zu verwaessern. Absolut lesenswert
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Format: Taschenbuch
Reykjavík Januar 1973: Haushälterin Sveinborg findet ihren Arbeitgeber tot in dessen Villa. Er ist erschossen worden. Die Kripo nimmt die Ermittlungen auf und erfährt, daß der Vater des Toten 1945 ebenfalls in der Villa erschossen wurde. Die beiden Morde ähneln sich, und auch die Tatwaffe scheint in beiden Fällen die gleiche gewesen zu sein...

Der Autor hat es geschafft, mich mit diesem Krimi zu fesseln. Die Geschichte ist sehr durchdacht und logisch aufgebaut. Langeweile kommt beim Lesen nicht auf, und ganz nebenbei erfährt der Leser noch allerhand Informatives über die Geschichte der Eisenbahn. Außerdem hat der Autor es geschafft, mich am Ende des Buches noch mal richtig zu überraschen - das mag ich sehr! Diese Geschichte war - jedenfalls für mich - überhaupt nicht vorhersehbar.

Einige Aussagen und Begebenheiten in diesem Roman wirken etwas altmodisch. Ich war stellenweise im ersten Moment auch etwas verwundert, aber die Geschichte spielt ja in den frühen 1970er Jahren, und so erklären sich dann wohl diese Ansichten.

Sehr gut hat mir gefallen, daß zum Abschluß jeden Kapitels einige Seiten aus dem Tagebuch des Vaters abgedruckt wurden. So hat man hier eigentlich gleich zwei Geschichten parallel verfolgen können - einmal die Lebensgeschichte des Vaters, der 1945 ermordet wurde, und dann gleichzeitig die Aufklärung des aktuellen Todes des Sohnes.

Ich gebe diesem Buch vier von fünf Sternen; es ist sehr lesenswert!
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