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Das Haus der dunklen Träume.
 
 
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Das Haus der dunklen Träume. [Taschenbuch]

Robert Goddard , Eva L. Wahser
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 414 Seiten
  • Verlag: Goldmann (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442447445
  • ISBN-13: 978-3442447442
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 543.713 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein spannender Krimi in bester englischer Erzähltradition:
Nach dem Unfalltod seiner Frau reist Tony Sheridan nach Leicestershire, um im Haus seiner Schwägerin auf andere Gedanken zu kommen. Doch die dort herrschende, geheimnisvolle Atmosphäre bedrückt ihn zutiefst. Immer stärker gerät er in den Sog einer dunklen Geschichte, die weit in die Vergangenheit zurückreicht ...

Über den Autor

Robert Goddard wurde in Hampshire geboren, wo er auch heute noch mit seiner Frau lebt. Er lehrte Geschichte an der Universität von Cambridge, bevor er sich ausschließlich seiner schriftstellerischen Arbeit widmete. Alle seine Romane sind internationale Bestseller.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider nur mittelmäßig 30. Dezember 2002
Von basssopran TOP 500 REZENSENT
Die ersten Kapitel klangen durchaus vielversprechend: Die Ehefrau des Ich-Erzählers stirbt durch einen Unfall. Der Erzähler zieht zu Freunden, weil er mit sich selbst zunächst nichts anfangen kann. Das befreundete Paar bewohnt seit kurzem ein architektonisch sehr ungewöhnliches Haus mit dramatischer Vergangenheit. Bereits nach kurzer Zeit begeben sich merkwürdige Dinge. Es handelt sich dabei nicht um Geistererscheinungen, sondern um sonderbare Träume, die das Haus scheinbar seinen Bewohnern einflößt. Traum und Realität fließen ineinander, der Leser wird durch die Frage verwirrt, welches denn nun gerade vorherrscht.

Wenn dieses Thema durchgezogen worden wäre, wäre das Buch möglicherweise richtig gut geworden. Leider ist das nicht der Fall. Der Autor kann weder die Trauer des jungen Witwers um seine verstorbene Frau richtig zum Ausdruck bringen, noch die Verwirrung der Gefühle und die Angst der Protagonisten, die durch die seltsamen Geschehnisse im Haus hervorgerufen wird. Statt dessen verliert er sich in einer ebenfalls nur teilweise erzählten Spionagegeschichte, möglicherweise um etwas mehr Action in die Story zu bringen.

Alles in allem hätte der Autor meines Erachtens nach zwei gute Romane für unterschiedliche Zielgruppen schreiben können - so enttäuscht er schlicht alle.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch ist meiner Meinung nach zwar recht flüssig zu lesen, aber insgesamt doch nicht wirklich harmonisch geschrieben. Es stellt eine merkwürdige Mischung aus Softhorror, Mythen, politischen Verstrickungen und Drama dar. Leider wird keine der Richtungen als Leitfaden im Zusammenhang verfolgt, sie scheinen sich nur gegenseitig abzulösen. An und für sich wird nur die Familiengeschichte zu guter letzt beleuchtet, nicht aber die unheimlichen Vorgänge. Ein nettes Buch zum Zeitvertreib, aber es läßt mehr Fragen und Verewirrung offen als es alles in allem löst.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Goddard macht auf PSI 20. März 2006
Von zueribueb TOP 500 REZENSENT
Nachdem Tony Sheridans Ehefrau Marina tödlich verunglückt ist, geht dieser zu seiner Schwägerin und deren Ehemann, die auf dem sehr speziellen Landsitz "AnderTraum" (engl. "Otherways") leben. Dort passieren schon bald sehr seltsame Sachen.
Robert Goddard – sonst ein Garant für intelligente Hochspannung – liefert mit "Das Haus der dunklen Träume" (engl. "Set in Stone") einen schwachen Thriller ab. Das fängt schon bei der mühsamen Erzählperspektive an. Der Ich-Erzähler Tony Sheridan richtet seinen Bericht an seine tote Frau, redet immer wieder mit ihr. Das ist etwas affig, aber manchmal auch unfreiwillig komisch, z.B. wenn er seiner Ehefrau beichtet, dass er mit ihrer Schwester Sex hatte.
Der Thriller ist ausserdem nur mässig spannend, denn auch der Plot ist nicht besonders, sprich teilweise stark unglaubhaft. Ich fragte mich ständig, was es mit diesen Träumen eigentlich genau auf sich hat. Im letzten Viertel geht dann die Geschichte überraschenderweise in eine vollkommen andere Richtung. Aber irgendwie wird das Verhältnis zwischen Traum und Wirklichkeit nicht wirklich aufgelöst. Die Verbindung von Mystery und von ganz realen Schatten aus der Vergangenheit ist nicht geglückt. Am Schluss bleibt vieles unklar, insbesondere die unheimlichen Träume.
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