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Haus der bösen Lust
 
 

Haus der bösen Lust [Kindle Edition]

Edward Lee
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 4,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Lee testet bei dieser Geschichte in allen Belangen die Grenzen aus und zeigt, was »Kreatives Schreiben« bedeutet. (Amazon.de)

Ein perverses Genie. (Horror Reader)

Kurzbeschreibung

Nachdem Justin Collier das Hotel betreten hat, bemerkt er, wie ungeheuer scharf er heute ist. Er kann an nichts anderes mehr denken als an Sex. Aber er irrt sich – nicht er ist so geil, es ist das Haus ...
Und als es Nacht wird, hallt durch die leeren Räume ein gieriges Flüstern, und Mädchen, die schon vor langer, langer Zeit gestorben sind, kichern unheilvoll ...

Amazon.de: "Lee testet bei dieser Geschichte in allen Belangen die Grenzen aus und zeigt, was »Kreatives Schreiben« bedeutet."

Horror Reader: "Ein perverses Genie."

Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des »Extreme Horror«. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.

Deutsche Erstausgabe
400 Seiten, Originaltitel: The Black Train

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 607 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 370 Seiten
  • Verlag: Festa (26. Mai 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0086OPYFI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #1.845 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ermüdend und langweilig 12. August 2012
Format:Broschiert
Nachdem ich bisher nur auf wahre Begeisterungsstürme traf, als "Haus der bösen Lust" endlich erschien, konnte ich natürlich nicht anders, als mir diesen vielversprechenden Horrorschmöker gleich zu bestellen.
Der Roman beginnt auch recht angenehm mit einer Rückblende ins 19. Jahrhundert, die mich über die Hintergründe der Story aufklärte.
Wieder zurück in der Gegenwart, lerne ich Justin Collier kennen, Autor von Büchern über Biere und ehemaliger Moderator einer entsprechenden Sendung.
Zunächst liest sich alles noch recht vielversprechend.
Leider ging es aber nicht weiter in diese Richtung. Die Handlung wechselte von nun an ständig vom 19. Jahrhundert zum Hier und Jetzt, was auf Dauer sehr anstrengend war. Auf den wahren Horror, den das Cover mit der blutüberströmten Frau verspricht, habe ich bis zum Ende vergeblich gewartet. Der einzige Horror, den die Protagonisten empfinden, besteht offensichtlich darin, sich permanent gegen ihre Notgeilheit wehren zu wollen. Behauptungen, Lee würde alles sehr treffend, knallhart und auf den Punkt formulieren, kann ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen. Mir kam es so vor, als wurde ständig um den heissen Brei herumgeredet. Immer, wenn man dachte: JETZT kommt was ganz Sensationelles, wurde man wieder bloss mit flachem Drumherumgeschreibe abgespeist. Ein gutes Beispiel dafür ist eine Szene zwischen Justin und Dominique.

ACHTUNG, SPOILER!

Unser Protagonist will sich seiner Angebeteten nähern. Diese verweigert sich ihm jedoch, weil sie ihm erst etwas ganz Furchtbares über sich erzählen muss. Nach ewig langer Diskussion rückt sie endlich mit der Sprache raus. Ich, als Leserin, bin also schon mit ins Sofa gekrallten Fingern total gespannt, welches schreckliche Geheimnis sie umgeben möge. Ist sie eine Mörderin? Ist sie ein Transvestit? Hat sie einen Menschen gefressen? Was, zum Geier, kann so schlimm sein?
Tja, die Gute hat mal einen Geist gesehen....Huuuhuuuu! Wie außerordentlich schrecklich und gruselig!
Ich erschlaffte augenblicklich gähnend und habe mir ernsthaft überlegt, ob ich FESTA diese Buchbesprechung wirklich antun möchte.

SPOILER ENDE

Das war nur mal ein Beispiel von Vielen. In dieser Art gestaltet sich der ganze Roman. Über das Ende schweige ich am besten ganz. Die für mich als erwartungsvollen Leser wichtigen Dinge geschehen nur spärlich, während völlig uninteressantes Gelaber komplett im Mittelpunt steht.
Nach einer mir endlos erscheinenden Lesezeit bin ich nun eine Expertin der Gepflogenheiten des 19. Jahrhunderts, kann wahrscheinlich mit verbundenen Augen Bier brauen und habe auf Kirche und Religion nun noch weniger Bock als zuvor.
Allerdings muss ich Edward Lee zugute halten, dass das oben genannte Wissen sehr gut recherchiert war.
Ach ja...Sex gab es natürlich auch reichlich. Zumindest das wurde geliefert.

Fazit:

Gott sei Dank bin ich endlich durch! Es war leider weder spannend, noch gruselig, noch actionreich. Ich war selten so genervt. Wer wissen will, wie man Bier braut, Eisenbahnschienen verlegt und Scheren schmiedet, hat mit diesem Roman eine sinnvolle Anschaffung getätigt.

(Die Originalrezension befindet sich auf meinem Blog)
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Horror? 17. August 2012
Format:Broschiert
Das Cover, der Klappentext und der erste Satz des Buches versprechen ja Einiges. Leider wird nichts davon gehalten. Es kommt eine Menge zusammen: Eine 65-jährige mit dem Körper einer Göttin und einem "runzeligen Gesicht einer Greisin"; ihre zurückgebliebene Tochter die zwar hässlich ist, aber einen Traumbody hat; ein schwuler Callboy mit Identitätsproblemen, eine gläubige und keusche Christin und ein Hotelgast, der alle oben genannten Personen Tag und Nacht einfach nur bespringen möchte. Dazu ein unheimliches, nach Urin riechendes Hotel und Rückblicke über Greueltaten an Sklaven. Wer jetzt ein wenig Fantasy hat, könnte sich daraus eine nette Story zusammenbasteln; der Autor hat dies leider nicht geschafft. Die Warnhinweise des Verlages waren auf jeden Fall nicht nötig.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flaches und ermüdendes Geschreibsel !! 3. Juli 2012
Von Elements-Of-Crime TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Eine Rezension zu schreiben ist immer wieder aufs Neue ein spannendes Vorhaben, wobei man in aller Ruhe das Gelesene noch einmal Revue passieren lässt, alle positiven- und natürlich auch die negativen Eindrücke, die der Roman bei einem hinterlassen hat.

Zur Story: "Justin Collin war nach Tennessee in den Ort 'Gast' gekommen, um nach einem unbekannten Bier zu suchen, dass es wert sein könnte, in sein Buch aufgenommen zu werden. Nach einer länger als geplanten Autofahrt kommt er an der sonderbaren Pension an, in der er zu wohnen gedenkt. Schon nach betreten der Pension erweckt nur die Anwesenheit der alten Frau, die Besitzern der Pension, und die vermutlich zurückgebliebene Tochter seine sonst so gut wie ausgestorbene Libido zum flammenden Leben. Irgendwie scheint es der bizarrste Tag seines Lebens zu werden. Was aber stimmt nicht mit den beiden Frauen, warum erregen sie ihn so, oder ist es vielleicht das Haus und nicht die Frauen, die ihn stimulieren? Das ist aber nur der Anfang, denn diese positive Seite hebt den wahren Horror des Hauses nicht auf, und es soll weit mehr als nur der bizarrste Tag im Leben des Justin Collier werden. Möge der Albtraum in dem 'lebendigen' Horrorhaus beginnen."

Ich habe im Vorfeld vielleicht den Fehler gemacht, auf die Palingenesie des ultimativen Horror-Romans zu warten, aber ich wurde innerhalb kürzester Zeit aus diesem Traum gerissen und auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
In "Haus der bösen Lust" wartet nichts auf den Leser, was es nicht in irgendeiner Form schon einmal auf Papier gegeben hat. Angefangen von den Vergewaltigungen, über brutales Abschlachten, bin hin zum am lebendigen Leib Verbrennen irgendwelcher Sklaven, zur Zeit des Sezessionskrieges. Zumindest für Kenner dieses Genres sind diese Szenarien kein Neuland. Aber, auch wenn es im eigentlichen Sinne nichts Neues ist, kommt es immer noch darauf an, was ein Autor daraus macht, wie er seinen Lesern das "gewohnte" verkauft, sie damit konfrontiert. Denn eigentlich ist das, was sich hinter den oben genannten Begriffen verbirgt, schon unvorstellbar grausam, einfach bestialisch und sie verursachen im Regelfall ein unangenehmes Gefühl.
Edward Lee aber hat es mit keiner seiner Schilderungen geschafft, auch nur das kleinste Gefühl in mir auszulösen, mich in seine verrückte abartige Welt mitzunehmen, mich zu entführen ins Diesseits des Spuks und des Horrors. Ich fühlte mich vollständig außen vor gelassen und es prallte einfach an mir ab, so als betrachte ich die Szene durch dickes milchiges Glas, ich höre und sehe nichts, so als wolle er mich nicht dabei haben.

Ein weiterer großer "Killer" sind die zu häufigen Sprünge zurück in die Zeit, beginnend 1857, bis hin zum Sezessionskrieg von 1861 - 1865. Natürlich sind diese "'Reisen" nötig, um die Zusammenhänge in der Story zu verstehen, aber bitte nicht mit solch einer Intensität. Diese Ausflüge gestalten sich als viel zu sehr ausstaffiert - es tangiert mich peripher, was warum und wie im Eisenbahnbau gemacht und getan wurde - und die unzähligen Infos blähen den Roman nur unnötig auf. Die Geschichte wird folglich totgeredet, traurig aber wahr. Der Fokus liegt zu sehr auf den brutalen Taten der Vergangenheit, die hier ständig wieder in den Vordergrund geschoben werden. Die Gegenwart kommt dadurch eindeutig zu kurz und es ist nicht gerade glücklich gelöst, dass die Gewaltszenen über 150 Jahre zurückliegen - aber ich will den Horror jetzt und nicht früher - und in der jetzigen Zeit nur noch der Spuk und die Geilheit herrscht. Aber selbst damit punktet er nicht wirklich, zu sehr klingt es nach Teenagerfantasien, und der Spuk ähnelt er dem aus einem Groschenroman.

*Der Horror Reader bezeichnet ihn als perverses Genie, pervers stimme ich zu, unter Genie aber verstehe ich im Literarischen etwas anderes. Das bezieht sich aber nur auf diesen Roman*

Hinzu kommen die Figuren Jiff & Dominque, deren Einbau ich nicht verstanden habe, nein das ist falsch ausgedrückt - vielmehr ihre Gepflogenheiten, die sie bekleiden. Auch wenn ich jetzt spoiler, warum bekleidet Jiff die Rolle eines Schwulen - der permanent anschaffen geht - und Dominique den Part einer keuschen Christin? Das passt zu der eigentlichen Geschichte wie ein Schneeball in die Wüste. Hinzu kommt, warum hat nur Jiff als einziger Ortsansässiger den typischen Südstaaten Aktzent in seiner Sprache, den Lee auch so wiedergibt? Entweder alle oder keiner. Eigentlich sehr schade was er mit seinen Figuren macht, denn abgesehen davon sind sie ihm richtig gut gelungen.

Mein Fazit: "'Ein Horrorroman der nicht wirklich einer ist, denn das gewisse Flair, dass einen solchen Roman ausmacht, fehlt. Der Funke springt einfach nicht über, und so empfinde ich diesen Roman als konstant flach. Gewalt und Brutalität sind nicht zwangsläufig Erfolgsgaranten für einen Horrorroman. Einzig die Figuren machen Spaß. Ich kenne einige Autoren, die das Genre Horror & Spuk, gepaart mit dem Faktor Sex besser verkaufen, besser an den Leser herantragen. Schlussendlich ist sollte sich aber jeder selbst ein Bild machen, denn jeder Leser empfindet anderes. Ich kann hierbei nur für mich sprechen, und ich empfand die aufgebrachte Zeit zum Lesen als verschwendet."
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Lust
Ganz tolles Buch wenn man auf aussergewöhnliche Bücher steht! Toll geschrieben! Spannung baut sich nach und nach auf! Das heftigste Buch das ich je gelesen habe! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Pseudonym veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr schön zu lesen...
wenn auch am Anfang etwas eigenartig die Geschichte verfasst wird und man sich wie bei fast jedem Buch einlesen muss, kommt die Spannung sehr schnell und man versteht sehr schnell... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Gut veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Horrorgeschichte und gute Backgroundstory
Hammer, ich liebe dieses Buch !!
Schon wenn ich die Worte "Gast" und "Bier" höre, denke ich sofort an dieses Meisterwerk. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ramona Heintke veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schon okay.
Nach dem Titel dachte ich, dass es in dem Buch wirklich heiß hergeht, das war allerdings nicht der Fall. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Antje Ludwig veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen haus der bösen lust
füe einen edward lee ziemlich harmlos wenn man das bei büchern von ihm überhaupt sagen darf.etwas langatmig und nicht so fesselnd wie bighead
Vor 3 Monaten von britta dieckmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Tja ...
... was soll ich sagen, das Buch hat mich so gar nicht vom Hocker gerissen. Der Anfang begann ja ganz vielversprechend aber das was das Cover verspricht, konnte es nicht halten. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sue veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen BIGHEAD war besser ...
HAUS DER BÖSEN LUST hat eigentlich alles, was ein unheimlicher Roman braucht. Da kommt ein Fernsehserienstar und Schriftsteller in eine kleine Ortschaft um sein Buch zu... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von T. Renzer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schwacher Titel - toller Plot!
Ich muss schon sagen, dass der Name des Buches, bzw. die Übersetung des Titels, schon ein ziemlicher Abtörner ist. Gefällt mir so gar nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von delijha veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Haus der bösen Lust
Das Buch war nicht schlecht, hat mir gefallen. Habe auch bis zum Ende gelesen. Es war somit für mich ok
Vor 5 Monaten von Karin Hempel veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ganz übel
Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich auf Horror und auch absurde Fantasien stehe.

Davon ist aber nicht wirklich viel zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Kitschi veröffentlicht
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