Dies ist der achte und abschließende große Sammelband von Hohlbeins Hexer-Zyklus. Mit 500 Seiten fällt er etwas dünner aus als die anderen Bände. Enthalten ist "Das Labyrinth von London" und "Das Haus der bösen Träume".
Ersteres geht auf einen Versuch zurück, die Hexer-Saga mit Heftromanen neu zu beleben. Nach nur 2 Folgen stellte Hohlbein diesen Versuch ein, jedoch wurden beide Hefte als Taschenbuch "Das Labyrinth von London" veröffentlicht. "Das Haus der bösen Träume" hingegen ist ein neuer Roman, der erst im Rahmen der neu aufgelegten Sammler-Edition erschienen ist.
Inhaltlich geht es erneut um den Kampf Robert Cravens gegen schleimige, finstere Dämonen. Nur sind es diesmal nicht die GROSSEN ALTEN, sondern deren Gegenspieler, die bereits im Dagon-Zyklus aufgetauchten Thul Saduun.
Nachdem man bereits die 7 anderen dicken Sammelbände gewälzt hat, wird man hier auf wenig neues stoßen, sondern vielmehr auf altbekannte Schreibmuster Hohlbeins. Dennoch hat mir dieser letzte Band irgendwie gut gefallen, es gab zumindest ein paar nette Ideen.