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Das Haus der Lady Alquist
 
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Das Haus der Lady Alquist

Charles Boyer , Ingrid Bergman , George Cukor    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Charles Boyer, Ingrid Bergman, Joseph Cotten
  • Regisseur(e): George Cukor
  • Komponist: Bronislau Kaper
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Finnisch, Schwedisch, Kroatisch, Tschechisch, Griechisch, Ungarisch, Polnisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.37:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 12. März 2004
  • Produktionsjahr: 1944
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0001DHRBQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.119 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Paula Alquist heiratet den Pianisten Gregory Anton und zieht mit ihm in das Haus ihrer auf mysteriöse Weise verstorbenen Tante. Bald wird das Eheglück von unheimlichen Zwischenfällen, nächtlichen Geräuschen, verschwundenen Gegenständen überschattet. Langsam beginnt Paula, an ihrem Geisteszustand zu zweifeln. Die Intervention von Scotland Yard bringt zu Tage, dass ihr eigener Mann versucht, sie in den Wahnsinn zu treiben.

Produktbeschreibungen

Die Lampen flackern und werden dunkler. Durch die Zimmerdecke sind Schritte auf dem fest verschlossenen Dachboden zu hören. Nur die zartbesaitete junge Paula nimmt diese geheimnisvollen Vorgänge wahr - sie muss deshalb fürchten, dass sie langsam ihren Verstand verliert. Und genau darauf spekuliert ihr heimtückischer Ehemann Gregory. Das Haus der Lady Alquist, inszeniert von George Cukor, ist ein hervorragendes Beispiel für Kinospannung pur. Ingrid Bergman gewann ihren ersten Oscar als Paula, die sich verzweifelt an ihre Vernunft klammert, obwohl sie sich bald selbst für verrückt hält. Der ebenfalls für den Oscar nominierte Charles Boyer spielt als aalglatter Bösewicht Gregory gekonnt gegen sein Image an. Joseph Cotten, Dame May Whitty und die damals 18-jährige Angela Lansbury in ihrer ersten Filmrolle auch sie wurde für den Oscar nominiert sorgen für die intensiv nachempfundene Atmosphäre der viktorianischen Epoche, die auch durch das Produktionsdesign äußerst überzeugend ausgestaltet ist - es wurde mit dem Oscar für die beste Innenausstattung belohnt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Grandiose Vorstellung von I. Bergman und Ch. Boyer, 25. September 2005
Von 
Elke Jobst "ejobst2" (Ziegenrück) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Haus der Lady Alquist (DVD)
Es ist Nacht in London. Aus dem Haus am Thornton Square Nr. 9 dringen Geräusche nach außen, Schritte, Schreie - eine berühmte Sängerin wird ermordert, der Mörder entkommt, das Motiv liegt im Dunkel. Ein junges Mädchen verläßt das Haus, besteigt eine Kutsche und fährt Richtung Italien, um sich von dem Schock des Todes ihrer Tante zu erholen.
So beginnt der Film "Das Haus der Lady Alquist", welcher mit einem großartigen Darstellerensemble aufwartet, allen voran die beiden Hauptdarsteller Ingrid Bergman als Paula(1. Oscar ihrer Karriere) und Charles Boyer als ihr heimtückischer Ehemann Gregory Anton.
Paula, die sich in Italien erholt, Gesangsstunden nimmt, lernt dabei Gregory kennen und lieben. Er bittet sie seine Frau zu werden und schafft es sogar sie zu überreden in das Haus am Thornton Square zurückzukehren. Ein Fehler, wie sich bald herausstellen wird, denn Paula wird schneller von ihrer Vergangenheit eingeholt, als ihr lieb ist. Ohne das es ihr bewußt wird, beginnt ihr Mann sie mit subtilem Psychoterror in den Wahnsinn zu treiben. Dazu braucht es im Film nur weniger Mittel, um diese düster-beklemmende Atmosphäre zu erzeugen: Schwankendes Gaslicht, unbekannte Schritte im Haus, Gegenstände, die verschwinden und Hausangestellte, die unfreiwillig vom Hausherrn in seinem perfiden Plan benutzt werden. Diese unheimliche Szenerie wird durch die s/w-Fassung noch unterstützt.
Doch Gregory Anton hat die Rechnung ohne Brian Cameron (Joseph Cotton) gemacht, ein ehemaliger jugendlicher Fan von Paula's Tante und jetzt im Polizeidienst tätig. Dieser trifft das Ehepaar zufällig im Tower bei der Besichtigung der Kronjuwelen und plötzlich scheint er in die Vergangenheit zurückversetzt und beginnt sich für das Umfeld von Paula zu interessieren...
Als Zuschauer wird man durch das intensive Spiel der Darsteller von Anfang in Atem gehalten und hofft irgenwann nur noch, daß Paula endlich erlöst werde und die Wahrheit erkennt.
In diesem Film hat auch eine wunderbar aufspielende, bei den Dreharbeiten das 18. Lebensjahr erreichende junge Schauspielerin ihren ersten großen Filmauftritt: Angela Lansbury als Hausmädchen Nancy. Sie spielt keck und fresch auf. Einfach sehenswert.
Fazit: Grandioser Filmklassiker in sehr guter DVD-Qualität, welche auch mit Klasse-Bonusmaterial, wie u.a. einer Doku. mit Pia Lindström, der Tochter von Ingrid B. und einem Kommentar von Angela Lansbury aufwartet.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Glanzstück aus Hollywood, 14. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Haus der Lady Alquist (DVD)
Nach dem Mord an ihrer Tante wird die kleine Paula nach Italien geschickt. Jahre später lernt sie dort den Musiker Gregory (Charles Boyer) kennen und heiratet ihn kurz darauf. Zusammen mit ihm kehrt Paula (Ingrid Bergman) in das seit dem Mord an ihrer Tante leerstehende Haus nach London zurück. Doch schon nach kurzer Zeit geschehen merkwürdige Dinge: Paula scheint Kleinigkeiten zu vergessen oder zu verlegen. Die Gasleuchten flackern des Nachts, doch niemand will davon was mitbekommen haben. Paula beginnt an ihrem Verstand zu zweifeln - oder steckt vielleicht doch mehr dahinter und Paula wird gar nicht verrückt?

Ich kann mich hier nur der Meinung der übrigen Rezensenten anschließen: Großartig gefilmtes und gespieltes Kammerspiel, welches wirklich spannend umgesetzt wurde. Dieser Effekt nutzt zwar nach mehrmaligem Ansehen ab - jedoch beeindruckt einen ein ums andere die grandiose schaupielerische Leistung des gesamten Casts. Zu Recht erhielt Ingrid Bergman einen Oscar für ihre Darbietung und auch Charles Boyer wurde bedacht - wenn auch nur mit einer Nominierung. Weiterhin erhielt "Gaslight" auch eine Trophäe für die Ausstattung, welche einen nicht unerheblichen Teil zur überragenden Atmosphäre beiträgt.

DVD: An der DVD gibt es nichts auszusetzen. Ein paar nette Extras, sowie die fast schon obligatorischen Trailer, desweiteren mehrsprachige Audio- und Untertitelspuren.

Fazit: Spannender, bisweilen gruseliger Thriller mit ausgezeichneten Schaupielern. Klasse - trotz des Alters des Films.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ingrid Bergman und Charles Boyer in tollen Rollen :-), 18. Oktober 2004
Von 
Melanie Holtmann "Mekko!" (Utopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Haus der Lady Alquist (DVD)
"Das Haus der Lady Alquist" ist genau der richtige Film für einen schummrigen Herbstabend, wenn die Nebel leise ums Haus ziehen und die Lichter unruhig flackern... aber die moderne Technik ist bei letzterem bedauerlicherweise schon weiter :-)

Anyway- diese elegante Mischung aus Ehedrama, Psychostory, Kriminalfilm und einem Hauch Grusel kann definitiv fesseln. Ingrid Bergman spielt die junge Paula Alquist, die mit frisch angetrauten Ehemann Gregory in das Haus ihrer Tante zieht, die vor einigen Jahren dort ermordet wurde. Bald nach ihrer Ankunft findet Paula einen Brief, den jemand ihrer Tante schrieb. Gregory reißt ihn ihr in einem Zornesausbruch aus der Hand- nicht seine letzte seltsame Reaktion...

Nicht zuletzt die spannende Besetzung macht diesen Film zu so einem atmosphärisch perfekt komponierten Werk; Joseph Cotton als good guy und eine bemerkenswerte 16jährige Angela Lansbury in ihrer ersten Filmrolle verleihen dem Film einen feinen Glanz. Die Aufdeckung der mysteriösen, mehr oder weniger verborgenen Fragen, die Paula (und auch den Zuschauer) quälen, erfolgt in einem packenden Finale- auch wenn man vor der Mattscheibe schon lange in die richtige Richtung gestoßen wird. Trotzdem: Die geschickt-gemeinen und diabolischen Spiele Gregorys, die zunehmende Hilf- und Wehrlosigkeit Paulas, das Misstrauen des Detektivs, die Kaltschnäuzigkeit des Dienstmädchens- all dies wird nach alter Hollywood-Manier abgerundet auf den Bildschirm gebracht. Fazit: Sehens- und fürchtenswert!

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