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Das Haus der Lady Alquist

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Produktinformation

  • Darsteller: Charles Boyer, Ingrid Bergman, Joseph Cotten, Dame May Whitty, Angela Lansbury
  • Regisseur(e): George Cukor
  • Komponist: Bronislau Kaper
  • Künstler: Joseph Ruttenberg, Arthur Hornblow Jr., John Druten, Cedric Gibbons, Ralph E. Winters, Douglas Shearer, Walter Reisch, William Ferrari, John Balderston, Edwin B. Willis, Paul Huldschinsky
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Finnisch, Schwedisch, Kroatisch, Tschechisch, Griechisch, Ungarisch, Polnisch, Türkisch, Slowenisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.37:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 12. März 2004
  • Produktionsjahr: 1944
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0001DHRBQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.073 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Lampen flackern und werden dunkler. Durch die Zimmerdecke sind Schritte auf dem fest verschlossenen Dachboden zu hören. Nur die zartbesaitete junge Paula nimmt diese geheimnisvollen Vorgänge wahr - sie muss deshalb fürchten, dass sie langsam ihren Verstand verliert. Und genau darauf spekuliert ihr heimtückischer Ehemann Gregory.

VideoMarkt

Paula Alquist heiratet den Pianisten Gregory Anton und zieht mit ihm in das Haus ihrer auf mysteriöse Weise verstorbenen Tante. Bald wird das Eheglück von unheimlichen Zwischenfällen, nächtlichen Geräuschen, verschwundenen Gegenständen überschattet. Langsam beginnt Paula, an ihrem Geisteszustand zu zweifeln. Die Intervention von Scotland Yard bringt zu Tage, dass ihr eigener Mann versucht, sie in den Wahnsinn zu treiben.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elke Jobst am 25. September 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es ist Nacht in London. Aus dem Haus am Thornton Square Nr. 9 dringen Geräusche nach außen, Schritte, Schreie - eine berühmte Sängerin wird ermordert, der Mörder entkommt, das Motiv liegt im Dunkel. Ein junges Mädchen verläßt das Haus, besteigt eine Kutsche und fährt Richtung Italien, um sich von dem Schock des Todes ihrer Tante zu erholen.
So beginnt der Film "Das Haus der Lady Alquist", welcher mit einem großartigen Darstellerensemble aufwartet, allen voran die beiden Hauptdarsteller Ingrid Bergman als Paula(1. Oscar ihrer Karriere) und Charles Boyer als ihr heimtückischer Ehemann Gregory Anton.
Paula, die sich in Italien erholt, Gesangsstunden nimmt, lernt dabei Gregory kennen und lieben. Er bittet sie seine Frau zu werden und schafft es sogar sie zu überreden in das Haus am Thornton Square zurückzukehren. Ein Fehler, wie sich bald herausstellen wird, denn Paula wird schneller von ihrer Vergangenheit eingeholt, als ihr lieb ist. Ohne das es ihr bewußt wird, beginnt ihr Mann sie mit subtilem Psychoterror in den Wahnsinn zu treiben. Dazu braucht es im Film nur weniger Mittel, um diese düster-beklemmende Atmosphäre zu erzeugen: Schwankendes Gaslicht, unbekannte Schritte im Haus, Gegenstände, die verschwinden und Hausangestellte, die unfreiwillig vom Hausherrn in seinem perfiden Plan benutzt werden. Diese unheimliche Szenerie wird durch die s/w-Fassung noch unterstützt.
Doch Gregory Anton hat die Rechnung ohne Brian Cameron (Joseph Cotton) gemacht, ein ehemaliger jugendlicher Fan von Paula's Tante und jetzt im Polizeidienst tätig.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Akira Chimera am 14. November 2006
Format: DVD
Nach dem Mord an ihrer Tante wird die kleine Paula nach Italien geschickt. Jahre später lernt sie dort den Musiker Gregory (Charles Boyer) kennen und heiratet ihn kurz darauf. Zusammen mit ihm kehrt Paula (Ingrid Bergman) in das seit dem Mord an ihrer Tante leerstehende Haus nach London zurück. Doch schon nach kurzer Zeit geschehen merkwürdige Dinge: Paula scheint Kleinigkeiten zu vergessen oder zu verlegen. Die Gasleuchten flackern des Nachts, doch niemand will davon was mitbekommen haben. Paula beginnt an ihrem Verstand zu zweifeln - oder steckt vielleicht doch mehr dahinter und Paula wird gar nicht verrückt?

Ich kann mich hier nur der Meinung der übrigen Rezensenten anschließen: Großartig gefilmtes und gespieltes Kammerspiel, welches wirklich spannend umgesetzt wurde. Dieser Effekt nutzt zwar nach mehrmaligem Ansehen ab - jedoch beeindruckt einen ein ums andere die grandiose schaupielerische Leistung des gesamten Casts. Zu Recht erhielt Ingrid Bergman einen Oscar für ihre Darbietung und auch Charles Boyer wurde bedacht - wenn auch nur mit einer Nominierung. Weiterhin erhielt "Gaslight" auch eine Trophäe für die Ausstattung, welche einen nicht unerheblichen Teil zur überragenden Atmosphäre beiträgt.

DVD: An der DVD gibt es nichts auszusetzen. Ein paar nette Extras, sowie die fast schon obligatorischen Trailer, desweiteren mehrsprachige Audio- und Untertitelspuren.

Fazit: Spannender, bisweilen gruseliger Thriller mit ausgezeichneten Schaupielern. Klasse - trotz des Alters des Films.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 3. Juli 2013
Format: DVD
Wenn es einen Film gibt, der Atmosphäre, wabernde vibrierende Aufregung, glänzende Darstellerleistungen, und packende, psychologische Spannung erzeugen kann, dann dieser.
"Gaslight" im Orginaltitel, stellt in jeder einzelnen Minute ein hypnotisches Meisterwerk dar.
Ein unsterbliches, makelloses Filmerlebnis, das noch Generationen begeistern wird.
Deswegen werde ich, sollten Sie lieber Interessent zu den besonders Glücklichen gehören, die seine Story nicht kennen, mich hier sehr zurückhalten.
Willkommen im viktorianischen London, nie waberte der Nebel unheilvoller durch die Straßen, rumpelten Droschken stimmungsvoller und ein furchtsames Gefühl bemächtgt uns beim Entzünden der Gaslaternen in der ersten Szene.
Das Schaudern ist der Menschen bestes Teil.
Diesen Film zähle ich zu meinen liebsten schwarzweißen "Häuser- Filmen".
Filme in denen die drückende, vergangenheits- und unheilschwangere Atmosphäre des Interieurs, der Zimmerdecken, Vorhänge ,Gegenstände selbst eine der Hauptpersonen ist.
Wenn Mrs. Havisham in "Geheimnsvolle Erbschaft" an ihrer großen Hochzeitstafel sitzt, wenn eine verstorbene Mrs. DeWinter in Manderley eine geisterhafte Präsenz erhält, wenn in "Hill House" sich die Wendeltreppe knarrend bewegt, dann ist hier auch die prächtige, klaustrophische Schwere und Unheimlichkeit von Thornton Square Nr.9, dem Haus der Sängerin Alquist in einer Reihe zu nennen.
Das junge Ehepaar Anton wird hier einziehen und wenn sich die spinnwebverhangenen Gänge zum ersten Mal dem Zuschauer zeigen, dann wissen wir hier lasten dunkle vergangene Geheimnisse auf jeder Falte der Vorhänge, jedem Kandelaber, jedem Gemälde.
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