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Haus der Löcher Gebundene Ausgabe – 16. Januar 2012

2.9 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Nicholson Baker schreibt brillant über Sex. (FAZ)

Ein lustiges, leichtes, helles Buch über den angeblich so dunklen, verdrängten, schmutzigen Sex. (Der Spiegel)

Eine pointenreiche und fast surreal übertriebene Utopie gewalt- und angstfrei genossener Sexualität. (Neue Zürcher Zeitung)

Nicholson Baker hat einen neuen Maßstab gesetzt. Das kommt in der Geschichte der Literatur nicht alle Tage vor. (Welt am Sonntag)

Eine köstliche Zumutung. (Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicholson Baker wurde 1957 in Rochester, New York, geboren. Er studierte u.a. an der Eastman School of Music und lebt heute in South Berwick, Maine. Er hat zahlreiche Romane und Sachbücher veröffentlicht. 1997 erhielt er den Madison Freedom of Information Award, 2001 den National Book Critics Circle Award für «Der Eckenknick», 2014, zusammen mit seinem Übersetzer, den Internationalen Hermann-Hesse-Preis. Zuletzt erschienen von ihm «Eine Schachtel Streichhölzer», «Menschenrauch», «Haus der Löcher» und die Essaysammlung «So geht’s».

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Format: Gebundene Ausgabe
Wer auf erotische Literatur steht, der sollte es einmal mit Nicholson Baker probieren. Im neuesten Roman des 1957 geborenen US-Amerikaners, "Haus der Löcher", geht es ausschließlich um Sex - und das auf eine fantasievolle Weise. Da werden Menschen durch verschiedene Löcher, zum Beispiel durch einen Strohhalm, ein Loch auf dem Golfplatz, oder auch einen Waschsalon-Trockner in eine Art Lust-Paradies befördert, in dem sie ihre sexuellen Sehnsüchte ausleben können.

An diesem Ort namens "Haus der Löcher", der von der großbusigen Lila geleitet wird, geht es surreal zu. So gibt es nicht nur Peniswaschanlagen oder einen Pornodekaeder, sondern auch die Möglichkeit, Körperteile mit anderen zu tauschen. Wer zum Beispiel nicht genug Geld für die Freuden des Etablissements hat, kann sich ersatzweise einer freiwilligen und vorübergehenden Kopfabtrennung unterziehen. Auch einen Arm kann man zeitweise abgeben.

So ungewöhnlich, fantasievoll und stellenweise durchaus erotisch das Ganze ist - nach knapp 320 Seiten wünscht man sich zur Abwechlung mal jemanden, der nicht gleich beim ersten Treffen die Hosen runterlässt. Das weitgehende Fehlen einer irgendwie gearteten Handlung wirkt sich letztlich störend aus. Es reicht eben nicht, - und das in einer stilistisch durchaus schlichten Art und Weise - eine erotische Begegenheit an die andere zu reihen, um ein gutes Buch zu verfassen.

Nicholson Baker selbst sieht sein Buch übrigens als "Comic-Sex-Roman". Und tatsächlich: Vielleicht wäre "Haus der Löcher" als Comic denkbar, als Roman jedoch funktioniert es nur bedingt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach den teils grottigen Amazon-Kritiken wagte ich kaum, das Buch zu kaufen. Habe es nach einigen kurzen Blicken hinein im Laden heute dennoch getan und freu(!) mich seitdem Löcher in den Bauch! Bin zwar erst bei Kapitel 4, aber allein schon für die ersten 3 hat sich der Mut gelohnt! Ich finde die Phantasien wirklich wunderbar. Auch toll "ausbaubar" das Haus des Nicholson Baker durch Hinzufügen eigener Vorstellungen. Man fällt mittenrein in den Trubel, es geht gleich zur Sache. Die Kapitel sind kurz, die Überschriften bündig ("Ned wird beschnuppert", "Shandee lernt, wie man einen Penis wäscht" / da bin ich noch nicht! oder "Cardell kauft einen Gelroller" / muss ich auch noch drauf warten...)
Ob es sich wirklich um einen Roman handelt, kann ich noch nicht sagen. Aber dass nicht nur mir die Lektüre zumindest ein gutes Stück Lesespaß; verpasst, halte ich fast schon für gesichert - wenn man denn weiß;, worauf man sich ungefähr einlässt. Man kann einfach irgendwo aufschlagen ... "Auf einmal erhob sich aus dem Wasser ein gigantomaner, phallozentrischer, dödelförmiger Monsterschanz.".. (S. 170) Ok, man kann alles übertreiben, und einige Ausdrücke sind vielleicht nicht jedermanns oder -fraus Sache, mit einem "Dödel" möchte ich es auch nicht unbedingt zu tun haben. Aber zum Beispiel: ... Ach, am besten selbst fündig werden. Irgendwo wird schon die Stelle sein, die einen Lacher hervorlockt. Mindestens! Die Idee, das Buch von vorn bis hinten zu lesen, ist möglicherweise sogar noch die beste. Sonst entgeht einem nachher sowas wie die "Muschiwiege".. Ich kannte die bis heute nicht und muss sagen: Ich fühle mich bereichert!
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Format: Gebundene Ausgabe
Nicholson Baker schrieb in "Fermate" eine unglaublich tolle, schmutzige, anturnende Sexszene, die für mich zu den besten gehört, die ich je gelesen habe. Den Rest des Buches fand ich aber nicht so prickelnd, phasenweise sogar langweilig. Auch sein neuestes Werk kann mich nicht wirklich überzeugen. Wie schon gesagt wurde - es wirkt eher komisch als erotisch, und ich mag es lieber, wenn das Gewicht mehr auf Erotik liegt, wenn diese schon versprochen wird. Habe das Interview in "druckfrisch" mit dem Autor gesehen und deshalb das Buch gekauft und mir etwas mehr erwartet.
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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Man sagt hinlänglich schon einmal Sex, Macht und Geld seien die wichtigsten Nebensachen des Lebens und bei diesem Autor ist Sex nicht nur die schönste Nebensache der Welt, sondern es ist scheinbar auch der Stoff der die Welt im Innersten zusammenhält. Bakers Romane "Vox" (1992) - Telefonsex, erotische phantasievolle Dialoge zwischen einem Mann und einer Frau - und "Die Fermate" (1994) waren nach Meinung namhafter Literaturkritiker schon Meisterwerke im Sinne literarisch anspruchsvoller Pornografie. In seinem neuen Roman "House of Holes", deutsch "Haus der Löcher", geht der Romancier und Essayist Nicholson Baker mit erotischen Eskapaden und pornografischen Phantasien noch einen gehörigen Schritt weiter. Man hätte in der deutschen Ausgabe den Untertitel "A Book of Raunch" nicht weglassen sollen, denn es ist tatsächlich "Ein Ekelbuch", ein in vielen Erzählsträngen anwiderndes, Abscheu erregendes Buch.

Eigentlich ist es in seiner Urform kein Roman, denn die thematisch miteinander verknüpften, zusammengehörigen Erzählkonstrukte haben eher den Charakter von Novellen. Dieses sprachlich eigentlich wenig anspruchvolle Buch präsentiert in seiner Handlung einen Garten der Lüste, in dem den Protagonisten mit allen erdenklichen, phantastischen, wenig glaubhaften, stark verzerrten oder vielmehr auch irrealen Spielvarianten jede Art von Lust erfüllt wird. Der Preis den die Probanten dafür bezahlen müssen ist erschreckend hoch. Die einen müssen das eine oder andere Geschlechtsteil dafür opfern, andere verlieren Gliedmaßen oder sogar den Kopf. Ob die stimulierte Ekstase auf den Leser überschwappt, wie es der Autor laut Interview gern haben möchte, mag dahingestellt sein.
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