Haunter - Jenseits des Todes 2013 CC

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Teenager Lisa lebt mit ihren Eltern und dem kleinen Bruder gemeinsam in einem schönen Haus und gebärdet sich in letzter Zeit auffallend rebellisch. Einer der Gründe dafür könnte darin liegen, dass Lisa und ihre Familie tot sind, nun in einer seltsamen Zwischen immer denselben Tag aufs Neue erleben, und Lisa die einzige ist, der das bisher aufgefallen ist. Oder sich der unangenehmen Wahrheit stellt. Als sie Nachforschungen im Haus anstellt, macht sie interessante Entdeckungen und gerät in größere Gefahr denn je.

Darsteller:
Peter Outerbridge, Peter Dacunha
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 37 Minuten
Darsteller Peter Outerbridge, Peter Dacunha, Michelle Nolden, Stephen McHattie, Abigail Breslin
Regisseur Vincenzo Natali
Genres Horror
Studio Koch Media
Veröffentlichungsdatum 22. Mai 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Haunter
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 37 Minuten
Darsteller Peter Outerbridge, Peter Dacunha, Michelle Nolden, Stephen McHattie, Abigail Breslin
Regisseur Vincenzo Natali
Genres Horror
Studio Koch Media
Veröffentlichungsdatum 22. Mai 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Haunter

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 19. August 2014
Format: DVD
Vorsicht Spoiler !
Stell Dir vor es ist Murmeltiertag und du bist in einem Geisterhaus gefangen. Vincenzo Natali, der Regisseur von "Cypher" oder "Splice" hat mit seinem neuen Film "Haunter" fast schon eine Art Remake seines größten Erfolgs "Cube" gedreht. Denn wie im unüberwindbaren würfel, der mehrere Menschen in seinem tödlichen Labyrinth gefangen hält, ergeht es der 80er Jahre Familie Johnson. Lisa (Abigail Breslin) wacht jeden Morgen durch die Stimme ihres Bruders Robbie (Peter DaCunha) auf, der sie mittels Walkie Talkie bittet zu ihm und seinem "imaginären" Freund Edgar (David Knoll) auf Piratenschatzsuche zu gehen. Lisa lebt mit ihren Etern (Peter Outerbridge, Michelle Nolden) und dem jüngeren Bruder in diesem Haus. Sie ist Fan von David Bowie, The Cure oder Siouxsie and the Banshees. Nach dem Wecken gibt es Frühstück. Der Vater versucht in der Garage das Auto zu reparieren und die Mutter schickt Lisa in den Keller, um die Waschmaschine zu füllen. Später stellt sich heraus, dass ein paar Kleidungsstücke fehlen, es gibt Abendessen und die Familie schaut sich gemeinsam am TV "Mord ist ihr Hobby" an. Eigentlich kein Problem - diese famliäre Routine am Vortag des Geburtstags von Lisa. Wenn sich nur nicht dieser Tag immer und immer von Neuem wiederholen würde. Lisa ist die einzige der vierköpfigen Familie, die bemerkt, dass der neue Tage nie kommen wird und sie im Haus und in genau diesem Tag festsitzen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knöpfchen33 am 19. Juni 2014
Format: Blu-ray
Denn hier ist alle Tage der gleiche Tag. Ehrlich gesagt an sich schon eine Horror-Vorstellung, auch, wenn das Murmeltier in einem gewissen anderen Streifen das herrlich komisch umsetzt.
In Haunter ist nichts komisch an dem Tag, der hier erlebt wird. Im Gegenteil, er ist, von den eigentlichen Abläufen her, sogar erschreckend normal.
Sicher, wenn man sich ein bisschen in dem Genre auskennt, ahnt man verdammt schnell, warum und wieso hier immer wieder der gleiche Tag erlebt wird, aber das, was daraus gemacht wird und in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt, ist dann doch relativ erfrischend neu.
Hier wird mit klassischen (Darstellungs) Elementen des Horrors gespielt (Nebel, etc.), aber auch mit Kontrasten dazu, wie zum Beispiel der Farbgebung, die man nicht unbedingt im Horror-Genre erwartet.
Irgendwie ein Film, den ich persönlich nicht so sehr als Horror, wie man ihn mittlerweile meist interpretiert, als mit Gänsehaut-Grusel beschreiben würde - und das ist nicht abwertend gemeint, im Gegenteil.
Schön, dass manchmal auch noch auf Dichte und Athmosphäre und nicht nur auf Splatter und Schock geachtet und gesetzt wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pierre sur Mer VINE-PRODUKTTESTER am 8. Oktober 2014
Format: Blu-ray
Einen Tag vor ihrem 16. Geburtstag hörte die Zeit einfach auf, seither erlebt Lisa diesen Tag immer wieder neu. Sofern man hier überhaupt von „erleben“ sprechen kann, denn sie und ihre Familie sind längst tot, davon ist Lisa überzeugt.
Von den anderen scheint das keiner zu merken, Vater Bruce (Peter Outerbridge) werkelt am Auto, Mutter Carol (Michelle Nolden) macht den Haushalt und ihr kleiner Bruder Robbie (Peter DaCunha) ist mit Videospielen beschäftigt, was eine Familie ebenso macht. Während Lisa noch herumrätselt, warum sich der Tag ständig wiederholt und nur sie das merkt, durchbricht etwas anderes die Routine. Jemand anderes. Stimmen aus dem Keller rufen ihren Namen und suchen ihre Hilfe. Sind sie der Schlüssel, um das alles zu beenden? Und wer ist dieser blasse Mann (Stephen McHattie), der plötzlich auftaucht und sie davor warnt, noch weiter herumzuschnüffeln?

Während der Filmfan zu Beginn im Dunkeln darüber gelassen wird, in welche Richtung denn HUNTER nun eigentlich driften soll, erhält er häppchenweise Informationen, die das Puzzle im Verlauf der Handlung plausibel lüften. Dabei ist das Tempo in HAUNTER eher ruhig. Gewalt bekommt der Horrorfilmfreund in diesem Genre-Highlight rein gar nicht geboten.Hier überzeugt dieser Film mit einem originellen Konzept, sehr guten Darstellern und einer dichten Atmosphäre, die dem Zuschauer einen kalten Schauer nach dem anderen über den Rücken jagt. Schauspielerisch gibt sich keiner der Darsteller eine Blöße. Vor allen Dingen Abigail Breslin weiß voll und ganz zu überzeugen.Bis auf sie, Stephen McHattie und David “Dr. Rodney McKay” Hewlett sind die meisten anderen Schauspieler relativ unbekannt, liefern aber ebenfalls eine grundsolide Leistung ab. Volle Punktzahl.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Simon TOP 500 REZENSENT am 13. Februar 2015
Format: DVD
Als Teenie Lisa morgens aufsteht und eher genervt auf die Alltagsroutine in der Familie reagiert, dass ihre Mutter zb will, dass sie die Waschmaschine anwirft, kann man noch denken, das Verhalten ist in dem Alter normal. Doch Lisa hat einen Grund, denn die Tage wiederholen sich...
Das Murmeltier-Muster, das Tage in einer Schleife ablaufen, wurde ja nun schon in einigen Filmen erneut verarbeitet, wie in den letzten Jahren in Source Code oder Edge of Tomorrow. In Haunter wird es nun im Horrorsubgenre des Gruselhauses verwendet.
Richtig ist bei diesem Film, wer mehr den spannenden Grusel mag, der Twists hat, seine Geheimnisse erst langsam preis gibt und ganz ohne Splatter auskommt. Zwar wird man schnell herausfinden, warum sich der Tag von Lisa und ihrer Familie immer wieder aufs Neue abspielt. Aber seine Spannung bezieht der Streifen aus Lisas Willen, jeden Tag zu nutzen, um mehr und mehr hinter das Geheimnis des Hauses und dessen einstigen Besitzer zu kommen. Neue Entdeckungen und Entwicklungen sind dabei gut durch den Film verteilt, bis ins Finale.
In dem Fall leider, muss man sagen, ist der Film so in sich geschlossen, dass er einer Fortsetzung keinen Raum gibt, obwohl er Lust auf mehr macht.
Das darstellerische Highlight sind klar Abigail Breslin als Lisa und Stephen McHatti als ihr Widersacher, die den Rest des Casts ziemlich verblassen lassen.
Wer Filme mag, wie House on haunted Hill mit Vincent Price, Poltergeist oder Die Frau in Schwarz sollte auch Haunter eine Chance geben.
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