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Einen Tag vor ihrem 16. Geburtstag hörte die Zeit einfach auf, seither erlebt Lisa diesen Tag immer wieder neu. Sofern man hier überhaupt von „erleben“ sprechen kann, denn sie und ihre Familie sind längst tot, davon ist Lisa überzeugt.
Von den anderen scheint das keiner zu merken, Vater Bruce (Peter Outerbridge) werkelt am Auto, Mutter Carol (Michelle Nolden) macht den Haushalt und ihr kleiner Bruder Robbie (Peter DaCunha) ist mit Videospielen beschäftigt, was eine Familie ebenso macht. Während Lisa noch herumrätselt, warum sich der Tag ständig wiederholt und nur sie das merkt, durchbricht etwas anderes die Routine. Jemand anderes. Stimmen aus dem Keller rufen ihren Namen und suchen ihre Hilfe. Sind sie der Schlüssel, um das alles zu beenden? Und wer ist dieser blasse Mann (Stephen McHattie), der plötzlich auftaucht und sie davor warnt, noch weiter herumzuschnüffeln?

Während der Filmfan zu Beginn im Dunkeln darüber gelassen wird, in welche Richtung denn HUNTER nun eigentlich driften soll, erhält er häppchenweise Informationen, die das Puzzle im Verlauf der Handlung plausibel lüften. Dabei ist das Tempo in HAUNTER eher ruhig. Gewalt bekommt der Horrorfilmfreund in diesem Genre-Highlight rein gar nicht geboten.Hier überzeugt dieser Film mit einem originellen Konzept, sehr guten Darstellern und einer dichten Atmosphäre, die dem Zuschauer einen kalten Schauer nach dem anderen über den Rücken jagt. Schauspielerisch gibt sich keiner der Darsteller eine Blöße. Vor allen Dingen Abigail Breslin weiß voll und ganz zu überzeugen.Bis auf sie, Stephen McHattie und David “Dr. Rodney McKay” Hewlett sind die meisten anderen Schauspieler relativ unbekannt, liefern aber ebenfalls eine grundsolide Leistung ab. Volle Punktzahl.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Februar 2015
Als Teenie Lisa morgens aufsteht und eher genervt auf die Alltagsroutine in der Familie reagiert, dass ihre Mutter zb will, dass sie die Waschmaschine anwirft, kann man noch denken, das Verhalten ist in dem Alter normal. Doch Lisa hat einen Grund, denn die Tage wiederholen sich...
Das Murmeltier-Muster, das Tage in einer Schleife ablaufen, wurde ja nun schon in einigen Filmen erneut verarbeitet, wie in den letzten Jahren in Source Code oder Edge of Tomorrow. In Haunter wird es nun im Horrorsubgenre des Gruselhauses verwendet.
Richtig ist bei diesem Film, wer mehr den spannenden Grusel mag, der Twists hat, seine Geheimnisse erst langsam preis gibt und ganz ohne Splatter auskommt. Zwar wird man schnell herausfinden, warum sich der Tag von Lisa und ihrer Familie immer wieder aufs Neue abspielt. Aber seine Spannung bezieht der Streifen aus Lisas Willen, jeden Tag zu nutzen, um mehr und mehr hinter das Geheimnis des Hauses und dessen einstigen Besitzer zu kommen. Neue Entdeckungen und Entwicklungen sind dabei gut durch den Film verteilt, bis ins Finale.
In dem Fall leider, muss man sagen, ist der Film so in sich geschlossen, dass er einer Fortsetzung keinen Raum gibt, obwohl er Lust auf mehr macht.
Das darstellerische Highlight sind klar Abigail Breslin als Lisa und Stephen McHatti als ihr Widersacher, die den Rest des Casts ziemlich verblassen lassen.
Wer Filme mag, wie House on haunted Hill mit Vincent Price, Poltergeist oder Die Frau in Schwarz sollte auch Haunter eine Chance geben.
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am 16. Januar 2015
Hauptdarstellerin super, Film nimmt eine Wendung die ich Persönlich nicht daran gedacht habe deshalb echt Spannen und je öfter man den Film schaut je mehr Details fallen einem auf. Mir war erst später bekannt das die Hauptdarstellerin in "mein Himmel" schon eine Hauptrolle hatte, schon dort hat sie toll geschauspielert.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. März 2015
Abigail Breslin als Lisa ist einfach spitze. Ich find eh, dass Abigail Breslin eine sehr gute Schauspielerin ist,
was sie in Haunter - Jenseits des Todes wiedereinmal unter Beweis stellt.
Der Film nimmt eine Wendung, mit der ich so nicht gerechnet hatte und er ist auch recht spannend. Habe
ihn nun schon ein paar mal gesehen und mir fallen immer noch neue Details auf. Man sollte sich den Film
also ruhig öfter mal ansehen.
...Wenn ich mir so vorstelle, dass immer wieder der gleiche Tag wäre...Nee, das muss nicht sein...Das wäre
wirklich Horror pur...
Haunter - Jenseits des Todes ist ein gut gemachter Horror Thriller, der spannend beginnt und bis zum Schluß
noch an Spannung zunimmt.
Kann den Film nur weiterempfehlen und für Abigail Breslin Fans ist der Film eh ein muss!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 19. August 2014
Vorsicht Spoiler !
Stell Dir vor es ist Murmeltiertag und du bist in einem Geisterhaus gefangen. Vincenzo Natali, der Regisseur von "Cypher" oder "Splice" hat mit seinem neuen Film "Haunter" fast schon eine Art Remake seines größten Erfolgs "Cube" gedreht. Denn wie im unüberwindbaren würfel, der mehrere Menschen in seinem tödlichen Labyrinth gefangen hält, ergeht es der 80er Jahre Familie Johnson. Lisa (Abigail Breslin) wacht jeden Morgen durch die Stimme ihres Bruders Robbie (Peter DaCunha) auf, der sie mittels Walkie Talkie bittet zu ihm und seinem "imaginären" Freund Edgar (David Knoll) auf Piratenschatzsuche zu gehen. Lisa lebt mit ihren Etern (Peter Outerbridge, Michelle Nolden) und dem jüngeren Bruder in diesem Haus. Sie ist Fan von David Bowie, The Cure oder Siouxsie and the Banshees. Nach dem Wecken gibt es Frühstück. Der Vater versucht in der Garage das Auto zu reparieren und die Mutter schickt Lisa in den Keller, um die Waschmaschine zu füllen. Später stellt sich heraus, dass ein paar Kleidungsstücke fehlen, es gibt Abendessen und die Familie schaut sich gemeinsam am TV "Mord ist ihr Hobby" an. Eigentlich kein Problem - diese famliäre Routine am Vortag des Geburtstags von Lisa. Wenn sich nur nicht dieser Tag immer und immer von Neuem wiederholen würde. Lisa ist die einzige der vierköpfigen Familie, die bemerkt, dass der neue Tage nie kommen wird und sie im Haus und in genau diesem Tag festsitzen. Und nun versucht Lisa verzweifelt einen Ausweg aus diesem Haus zu finden - sie ist auch die Einzige, die im Laufe der Geschichte Kellertüren öffnet, Geheimnissen auf den Grund geht und das Vergessen, dass die ganze Familie befallen hat zu durchbrechen; Mehr sogar - sie kann mit einem Mädchen jenseits des Spiegels Kontakt aufzunehmen und stellt dabei fest, dass sie genau wie das Mädchen bereits lange Zeit tot ist. Und es wohnt auch noch ein böser Mann (Stephen MacHattie) im Geisterhaus....
Was nach 10 Minuten als Horrorvariante von "und täglich grüßt das Murmeltier" entlarvt wird, entwickelt sich dank Regisseur Natali immer wiederr in neue Richtungen weiter. Der Film beginnt zwar mitten in diesem Zeitschleifen-Dilemma, füllt die Szenen aber immer mehr mit sonderbaren Ereignissen. So bekommt die Famlie mal Besuch vom Pale Man, der sich als neuer fieser Bösewicht empfielt und somit in die Fußstapfen von schrecklichen Gestalten wie Reverend Kane (Poltergeist) oder Tall Man (Phantasm - Das Böse) tritt. Nach einer guten halben Stunde ist auch klar, dass Lisa und ihre Familie bereits tot sind. Und ab diesem Zeitpunkt zündet der Regisseur denn auch sein riesengroßes Potpourri aus verschiedenen Subgeneres des Horrorfilms. Großartig finde ich auch die Hauptdarstellerin Abigail Breslin, die als typisch 80er Jahre Teenagergöre eine Ausweg aus dem täglich wiederkehrenden Alptraum sucht und dabei auch einem Serienkille begegnet, der im Haus seit den 50er Jahren gewütet hat. Der Film mutet zwar teilweise als völlig überladen an, aber seine Vorzüge sind dominant: Er er ist toll bebildert (Jon Joffin), atmosphärisch stark und so bleiben auch kleine, scheinbar unbedeutende Szenen in guter Horror-Erinnerung - etwa dann wenn Lisa zur Entspannung ihre Klarinette nimmt und das Intro aus "Peter und der Wolf" spilelt oder geradezu gespenstisch die Szenen, in der man sieht wie das Haus vom Nebel umhüllt wird. Eine Flucht aus dem Geisterhaus mit dem Rad ins Licht hat die Folge, dass Lisa immer wieder die Garage ansteuert, wo der Vater schon auf sie wartet. Später wird Natali durch die sich im Haus befindliche Olivia (Eleanor Zichy) zwei Zeiten in einer Art Zwischenwelt zusammenfügen. Auf der einen Seite die Lisa der 80er, die auf dem Dachboden eine VHS-Cassette findet und etwas später Olivias Ipad zu bestaunen - ein so unbekanntes Gerät, bei dem die Aufforderung der noch Lebendigen Olivia in der Jetztzeit einfach auf "Play" zu drücken, erst nach ein paar Sekunden Nachdenken begriffen wird.
Es sind diese Kleinigkeiten, die "Haunter" in seinem Genre sehr überdurchschnittlich macht und auch das Ende im Beisein der Familie hat in seinem offensichtlichen Happyend-Touch einen ganz gewaltigen Widerhaken ala David Lynch. Gut gemacht, Mister Natali !
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am 18. November 2015
Das Jenseits, die andere seite, das wo wir nicht wissen was da kommt, die kirche sagt: wenn wir diese erde verlassen gehen wir in den himmel denn gott verzeiht alles, doch was ist mit dem fegefeuer ??

wo gehen wir tatsächlich hin ?? kann meine seele gehen wenn mein Herz nicht mehr schlägt??

Gibt es geister? Ist es möglich das ein Geist einen anderen gefangen hält ??

Schaut es euch an ;)) viel spaß ;))
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am 19. Juni 2014
Denn hier ist alle Tage der gleiche Tag. Ehrlich gesagt an sich schon eine Horror-Vorstellung, auch, wenn das Murmeltier in einem gewissen anderen Streifen das herrlich komisch umsetzt.
In Haunter ist nichts komisch an dem Tag, der hier erlebt wird. Im Gegenteil, er ist, von den eigentlichen Abläufen her, sogar erschreckend normal.
Sicher, wenn man sich ein bisschen in dem Genre auskennt, ahnt man verdammt schnell, warum und wieso hier immer wieder der gleiche Tag erlebt wird, aber das, was daraus gemacht wird und in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt, ist dann doch relativ erfrischend neu.
Hier wird mit klassischen (Darstellungs) Elementen des Horrors gespielt (Nebel, etc.), aber auch mit Kontrasten dazu, wie zum Beispiel der Farbgebung, die man nicht unbedingt im Horror-Genre erwartet.
Irgendwie ein Film, den ich persönlich nicht so sehr als Horror, wie man ihn mittlerweile meist interpretiert, als mit Gänsehaut-Grusel beschreiben würde - und das ist nicht abwertend gemeint, im Gegenteil.
Schön, dass manchmal auch noch auf Dichte und Athmosphäre und nicht nur auf Splatter und Schock geachtet und gesetzt wird.
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am 21. Januar 2016
Mir hängt der Film heute noch nach, ein sehr gutes Zeichen, wie sehr mich der Film gefesselt hat! Sehr gute Geschichte- ich war nach dem Film sooo froh, dass ich nicht in so einem Zeitfenster festhänge! Für mich sehr überraschend ein toller, beklemmender Gruselfilm!
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...manchmal so unterschiedlich - wie man auch bei dieser DVD sehen kann - dass die Beurteilung der verschiedenen Rezensenten von fünf Sternen bis hin zu einem Stern ausfallen. Dabei, so meine persönliche Meinung, respektiere ich es, wenn Jemand in seinem Verständnis vollkommen anderer Meinung ist, als ich.

Der Film "Haunter - Jenseits des Todes..." hat (meinem Mann und) mir überhaupt nicht gefallen. Nach unserem Verständnis gibt es keine (nachzuvollziehende) Handlung und der gesamte Film lebt einzig von einigen, wenigen Gruseleffekten...

Aus diesem Grunde werden wir die DVD verschenken; wir überlegen zur Zeit aber noch, an wen, denn einem guten Freund wollen wir ein solches Geschenk nun wirklich nicht antun!
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am 2. April 2015
3 Sterne bedeuten: 4 für den Film, auch wenn es bessere gibt- ich mag Zeitschleifen-Filme. Aber nur 2 für die Technik, denn weder Bild noch Ton werden dem Genre gerecht. Das Bild gehört wegen einem fast nicht vorhandenen Schwarzwert zum schlechtesten, was ich je gesehen habe! Darunter leidet der Kontrasteindruck ganz erheblich, sowohl in hellen als auch in dunklen Szenen führt dies zu teilweise starkem Detailverlust. Die Schärfe ist ok, aber echtes HD-Feeling kommt nicht auf, dazu wirkt das Bild viel zu flach. Leider bleibt der Ton genauso blass, denn mangels Dynamik gehen subtile Geräusche geradezu unter. Auf ein gruseliges Soundgefühl, dass einem die Nackenhaare hochstehen, muss man deshalb leider verzichten. Eigentlich sehr schade, denn die Grundlage ist durchaus vorhanden, Surroundatmosphäre und Effekte gibt es reichlich. Nur fehlt diesen sowohl fein-, als auch grobdynamisch die Durchschlagskraft. Und gerade im Horror- oder Mystery-Gere ist der Sound tragendes Element, um den Zuschauer in die Handlung einzubinden und geradezu zu fesseln. Somit wurde MEIN Filmvergnügen stark eingeschränkt. Wem das egal ist - und allen anderen - trotzdem gute Unterhaltung!
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