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Haunted


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Haunted + Warpath + Maximum Violence
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Produktinformation

  • Audio CD (1. September 1995)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B000001C8M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.714 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Enemy Inside
2. Silent Violence
3. Lycanthropy
4. Still Alive
5. Beneath A Black Sky
6. Human Target
7. Remains Of You
8. Suffering In Ecstasy
9. Tomorrows Victim
10. Torn To The Bone
11. Haunted

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Marquardt am 24. Dezember 2007
Format: Audio CD
Nachdem Chris Barnes sich von Cannibal Corpse getrennt hat (oder rausgeschmissen wurde, wie man das auch immer sehen mag *g*) und sein bisheriges Nebenprojekt zur Hauptverdienstquelle wurde, hatte er wohl eines im Sinn: Vollgas zu geben!
"Haunted" klingt zwar noch nicht so 'differenziert', wie man es von späteren Veröffentlichungen kennt, was den Wechsel zwischen Growls und Screams/Squeals angeht, aber Barnes beweist dafür, dass er growlen kann wie kein zweiter und Corpse mit neuem Sänger, wer es auch sein mag, die Verlierer sein werden.
Auf "Haunted" befinden sich viele Titel, die auch heute noch zum Repertoire jedes anständigen SFU-Konzerts gehören und gehört wohl zusammen mit "Maximum Violence" zu ihren besten Scheiben. Ganz klarer Pflichtkauf!
Einziger Wermutstropfen ist m.E. die Reihenfolge der Tracks, da der Opener "The Enemy Inside" nicht so ein Zünder ist wie "Silent Violence", aber das ist wohl zu verschmerzen.

Anspieltipps: Silent Violence, Lycanthropy, Human Target, Suffering In Ecstasy.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Dezember 1999
Format: Audio CD
Chris Barnes, DER Death Metal Gott, hat hier nach dem Split von Cannibal Corpse erstklassiges Material abgeliefert. Death Metal wie er sein soll. Von wegen,die Stimme von Barnes hätte nachgelassen. Diese Growls klingen um Längen härter als die des George "Corpsegrinder" Fisher. Das kann man sich besonders gut, mit dem neuesten Release "Maximum Violence", zum Gemüte führen. Ein Death-Metal PFLICHTKAUF !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai am 24. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
als langjähriger Hörer von Obituary und Cannibal Corpse und immer auf der Suche nach noch extremerererer Musik, entstand nun aus zwei Musikern dieser beiden Bands Six Feet Under.
...mit ihrem (fast) komplett im Mid->Low-Tempo gehalteten Album Haunted, passte das so garnicht in mein Beuteschema, da es weder Obituary in Sachen Sound noch Cannibal Corpse in punkto Gesang einen draufsetzen konnten (wenn man mal diese beiden Bands zum Vergleich hernehmen will).

Jetzt, 20 Jahre später, wo viele Bands mit sinnlosen uninspirierten Knüppel-Alben dem Planeten sinnlos Rohstoffe mich Lebenszeit und Geld gekostet haben, landet Haunted immer häufiger auf dem Plattenteller oder seit neuestem auch im CD-Player.
Wer ehrliches altschuliges Todesmetall schätzt, kommt an diesem Album einfach nicht vorbei.
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Von farscapefan TOP 1000 REZENSENT am 7. April 2012
Format: Audio CD
Hallo,

hier eines meiner liebsten Death Metal Alben ever. Damals vor langer Zeit am Veröffentlichungstag gekauft und danach immer wieder und wieder gehört. Zuletzt erst gestern wieder, daher hier meine Rezession.

Was war das damals für ein Schock. Chris Barnes raus bei Cannibal Corpse (das hatte was von Van Halen und David Lee Roth). Aber mal ehrlich, war dann doch nicht so schlimm, denn aus einer mach zwei geile Death Metal Bands (Six feet under und Cannibal Corpse).

Und Six feet under legten los wie die Feuerwehr. Mit Allen West hatte man ja auch einen Songschreiber von Obituary an Board und da gab es plötzlich geile Hooklines mit den brutalen Growls von Chris Barnes. Fein Fein Fein.

Die Produktion würde zwar heute nicht mehr dem Zeitgeist entsprechen, passt aber wunderbar zu den Songs. Wie schon geschrieben, hier zauberten die beiden Songschreiber West und Barns wie aus einem Guss. Leider war diese Zusammenarbeit nach dem zweiten Six feet under Album auch schon wieder Geschichte.

Diese Album bleibt aber als Monolith des klassichen Death Metals bestehen.

Wer auf "klassichen" Death Metal steht und dieses Album nicht kennt, sollte dies unbedingt nachholen.

Six feet Under haben dann noch einiges an Alben veröffentlicht und immer wieder mit Sounds und Gesang experimentiert aber den Bandklassiker eben nie mehr erreicht. Man kann also Six feet under der ersten beiden Alben auch nicht mit den anderen Alben der Band vergleichen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nun zugegeben, Chris Barnes Gegrunze ist wirklich nicht jedermanns sache, aber 1995 zusammen mit dem genialen Orbituary-Gitaristen Allen West hat er ein echtes Referenzwerk in sachen Slow- Midempodeathmetal geschaffen, der zudem noch tierisch groovt und bei de man sogar noch mit dem zehen wippen möchte, wenn einem beim Hören dieses Albuns die haut abgezogen wird.
So gut wie damals und zusammen mit dem Nachfolgeralbum WARPATH waren SFU leider bis Death Rituals nie wieder.

Da können auch die Gravejardclassic Alben i-III nicht mithalten. Also, wenn ihr mal guten Deathmetal mit geiler Gitarrenarbeit hören wollt und dazu noch in echt groovigen Midtempo, dann seit ihr mit diesem Album genau richtig !
Auf zur Schlachtbank und die Skalpelle zum Häuten gewetzt !
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Von alstare1200 am 15. September 2014
Format: Audio CD
Auch nach fast 20 Jahren treibt mir dieses Album noch Freudentränen in die Augen!
Groove und Härte ohne jeglichen Versuch irgendwelche Geschwingkeitsrekorde zu brechen!
Druckvoll, fies und trotzdem melodiös dank der geilen Klampfenarbeit von Allen West.
Auf "Warpath" gings genau so weiter, alles Songs die im Ohr kleben bleiben!
Dann kamen etliche Alben die dieses Level nicht halten können! Nicht schlecht, aber auch nicht annähernd so gut!
Daher meine Bitte! Chris hol den Allen pesönlich aus dem Knast ab, und macht zusammen wieder Musik!
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