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Haunted Hill 2 - Die Rückkehr in das Haus des Schreckens
 
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Haunted Hill 2 - Die Rückkehr in das Haus des Schreckens

Amanda Righetti , Erik Palladino , Victor Garcia    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Amanda Righetti, Erik Palladino, Cerina Vincent
  • Regisseur(e): Victor Garcia
  • Komponist: Frederik Wiedmann
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Spanisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch, Ungarisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 12. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 78 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000UWT8R4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.015 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

OFDb.de

Dark Castle Entertainment mit seiner ersten Direct-to-Video-Produktion. Dark Castle hatte sich im Jahre 1999 einen Namen gemacht, als das Studio mit dem Remake zu "House on Haunted Hill" einen mehr als nur gelungen Einstand in die Welt des modernen Horrorkinos hatte und damit auch die aktuelle Remake-Welle los trat, von der sich das Kino bis heute noch nicht erholt hat. Auch wenn die Kritiker nicht wirklich zufrieden waren, das Publikum hatte Spaß an der soundstarken Krachpartie, welche von weiteren DC-Filmen wie "13 Geister" oder "Ghost Ship" nicht noch einmal in der Qualität wiederholt werden konnte. Doch Geld spielen die Filme immer noch zu genüge in die Kassen, weshalb es auch nicht verwunderlich ist, dass das Studio nun auch auf dem DtV-Markt Kohle scheffeln will. Mit dem Sequel zum Erstlingswerk kann man dabei eigentlich auch guter Dinge sein. Schade nur, dass die Qualität des Films nichts mehr mit dem Vorgänger zu tun hat.

"Return to Haunted Hill" ist leider nichts anderes als ein DtV-Sequel, dass aus allen Poren an den üblichen Krankheiten dieser Produktionen krankt. Schon die Story ist nur noch ein billiger Abklatsch. Ein paar College-Freunde machen sich, zusammen mit ihrem College-Professor auf, um dem Spuk im Haus auf den Grund zu gehen. Aber auch ein Kleinganove trifft in dem Haus ein, welcher die Schwester der damals überlebenden Sara Wolfe, Ariel, gekidnappt hat, um die Wurzel des Übels, die sagenumwobene Figur des Baphomet, in seine Finger zu bekommen. Doch das Haus und seine Geister, darunter der verrückte Seelenklemptner Dr. Vannacutt, werden auch diese Sippe nicht verschonen und (nahezu) jeden in sein Verderben schicken... Wer schon beim Lesen der Inhaltsangabe anfängt zu Gähnen, der trifft damit ungefähr schon die Qualitäten dieses Filmchens. Die Story ist dünn, vorhersagbar und stellenweise von erschreckender Dämlichkeit. Vor allem die Idee mit der Baphometskulptur dürfte mit zum Lächerlichsten gehören, was man in letzter Zeit so in Horrorfilmen zu sehen bekommen hat. Dazu zum bersten große Logiklücken und eben allerhand Schnodder und Rotz, der selbst in einem seichten Horrorfilm nicht wirklich etwas zu suchen hat. Kurzum, selbst für Genre-Verhältnisse ist die Geschichte zum davonlaufen.

Da schlechte Storys im Genre aber nun mal keine Seltenheit sind und der emsige Genre-Freak sich schon längst daran gewöhnt hat, dass Grusel und Grauen meist auf den merkwürdigsten Wegen daherkommen, könnte man darüber eigentlich fast schon hinwegsehen, wenn das Ganze doch wenigstens ein Fünckchen Spannung besitzen würde. Aber auch daran hapert es. Alles läuft hier so vorhersehbar und konventionell ab, dass man eher gewählt ist ein Nickerchen zu machen, anstatt wirklich mitzufiebern. Jeder Schrecken ist hier schon von weiten im Vorfeld zu riechen und dürfte maximal bei Anfängern seine Wirkung finden. Ansonsten aber kann man sich über das Verhalten geschlechtsreifer Möchtegern-Geisterjäger eigentlich nur wundern.

Das das Treiben dennoch nicht ganz im Boden versinkt, dafür sorgt zumindest die Ausstattung des Ganzen, sowie die recht trefflich geratene Ausleuchtung der Sets, die dann doch wenigstens für etwas Atmosphäre gut sein können. Man merkt schon, dass hier zumindest teilweise doch die gleichen Macher am werkeln waren, was dem Film ein wenig gut tut. Zudem ist auch die ausgefeilte Soundumgebung durchaus eine Erwähnung wert, welche es aus allen Ecken und Winkeln des Zimmers krachen lässt. Und wem der Vorgänger zu unblutig war, der kriegt hier auch noch eine ganze Ladung von Gore-Effekten zu betrachten, die vom herausreißen der Gedärme, bis hin zur bluttriefenden Auseinanderreissung eines der Opfer, so ziemlich alles zu bieten hat, was man von einem DtV-KJler so erwarten darf. Schade nur, dass gerade diese Effekte viel zu Oft aus dem Computer kommen.

Zudem bietet sich dieses Filmchen auch noch in einer Version an, welche man in ihrer Art schon ein wenig von der DVD zu "Final Destination 3" kennt. Sprich, wem das bloße Zuschauen zu langweilig erscheint (was gerade hier kein Wunder wäre), der darf sich in einem interaktiven Feature mal so richtig austoben und selber bestimmen, wo es in dem Film nun langgehen soll. Schade nur, dass dieses durchaus noch innovative Feature aber nur Besitzern von High-End-Geräten zugängig bleibt, denn nur auf HD-DVD ist dieses Special vorzufinden. Auf DVD sind davon nur einige Deleted Scenes übrig geblieben.

Genauso wie es leider auch nur Jeffrey Combs geschafft hat, vom wunderbarem Cast des Vorgängers (darunter u.a. Geoffrey Rush und Famke Janssen), auch im Sequel sein Gesicht zu zeigen. Wenn seine Screentime auch nur äußerst begrenzt ist, so schafft er es mal wieder, den Streifen an seinen Stellen spürbar aufzuwerten. All die anderen Gesichtsbaracken hier, haben nämlich kaum den Hauch einer Chance, gegen ihn auch nur im geringsten anzukommen. Viel zu hölzern und zu steif gehen Cerina Vincent, Amanda Righetti oder auch Erik Palladino hier vor, als das sie wirklich überzeugen könnten. Da wäre ein bisschen mehr Combs doch wesentlich mehr gewesen.

Fazit: Überflüssiges und mehr als nur langweiliges Sequel, zu einem der besten Remakes der letzten Jahre und überhaupt. Die Geschichte ist keinen Pfifferling wert und vollgestopft mit allerhand Dämlichkeiten und die Handlung zieht sich entweder nur so dahin oder bietet Schocks, die eingestandene Genre-Profis nicht mehr hinter dem Ofen hervorlocken. Zwar kann der Streifen durch das gelungene Set, sowie dem tollen Sound-Design, dennoch für ein wenig Atmosphäre sorgen und in Sachen Gore schmoddert es dieses mal ganz ordentlich über den Bildschirm, doch wirklich aufregend ist das Ganze zu keinem Zeitpunkt. Wer den Vorgänger nicht kennt kann vielleicht mal einen Blick riskieren, alle anderen halten sich aber lieber an das wirkliche Remake oder, noch besser, an das unerreichte Original!

--- David Hilbert (Mr. Hankey)

Produktbeschreibungen

Warner Home Haunted Hill - Die RÃckkehr in das Haus des..., USK/FSK: KJ VÃ--Datum: 12.10.07

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein wenig Klasse verloren, trotzdem noch so richtig gut!, 18. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Haunted Hill 2 - Die Rückkehr in das Haus des Schreckens (DVD)
Dark Castle Entertainment steht für gute Horrorstreifen, was mit der Fortsetzung von House on Haunted Hill wieder einmal bewiesen wurde.

Im Vergleich zum ersten Teil, fallen natürlich einige Schwächen auf, die den Film aber nicht wirklich schlechter machen.

Stand im ersten Teil noch eine eher unheimliche und mystische Geschichte im Vordergrund über die man in die Handlung fand, so setzte man im zweiten Teil auf mehr Ekeleffekte, "Akte X - Inhalt" und gängige Horrorfilm - Elemente. Ein Spritzer Teeny - Horror wurde hinzugegeben und fertig ist der Film.

Klingt sehr banal, funktioniert aber in der Umsetzung.

Wer Teil 1 gut fand, wird auch seinen Spaß am zweiten Teil haben.

Wie gesagt, es ist kein Geheimnis, dass eine Fortsetzung meist etwas schlechter als der Ursprungsfilm ist.

DVD ist Part meiner Sammlung und das nicht nur, weil ich den ersten Teil im Regal stehen habe.

Viel Spaß beim Gruseln!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Horror auf Abwegen...., 1. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Haunted Hill 2 - Die Rückkehr in das Haus des Schreckens (DVD)
Wir erinnern uns noch sehr gut an den Vorgänger, es war ein klassischer Horrorfilm, der in einem "verfluchten" Horrorhaus spielte - besser gesagt in einem alten, verlassenen Sanatorium.

Wer sich nicht mehr erinnert: Dr. Vannacut leitete dieses Sanatorium für viele Jahre, bis er verrückt wurde und seine Patienten nach und nach abschlachtete, diese fanden das aber nicht sehr toll und wehrten sich eines Tages. Ein Feuer brach aus und Dr. Vannacut verriegelte die ganze Anlage mittels eines Systems, was er zuvor installieren lassen hatte, damit seine Patienten niemals ausbrechen konnten. Alle starben in diesem Haus und seitdem spuken die garstigen Geister in dem Haus herum und töten möglichst alles, was zu Besuch kommt.

... wenige Jahre später, so beginnt der Film, ist nun die Schwester der Überlebenden in diesen Fall verwickelt, nach dem scheinbaren Selbstmord dieser, wird sie zwangsweise in das Haus geschickt.

Nach dem normalen Schema wird hier einer nach dem anderen abgemetzelt. (Daher auch keine Alterfreigabe, die Todesszenen erinnern an SAW)

Leider kommt gar keine so richtige Atmosphärische Stimmung auf, man weiss zwar noch, dass das Setting (größtenteils) stimmig ist, aber irgendwas... fehlt.

Dieser Horror ist nicht subtil, wie noch beim ersten Teil, sondern wirkt recht plump, auch wenn wieder schöne Soundeffects dabei sind und zumindest die Special Effects auch gut gelungen sind.

Leider machen die technischen Aspekte nur ein Teil aus, wenn es um gute Filme geht, die Storyline ist so dermaßen flach, dass man kaum Probleme haben wird ihr zu Folgen. (Wohlmöglich auch nicht, wenn man sich den Film während einer lauten Party ansieht...)

Im Laufe des Filmes läuft dann alles ab, wie gehabt - einer nach dem anderen wird umgebracht, gerade als es einigermaßen spannend wird, ist der Film auch schon zu Ende.

(Lässt aber natürlich noch einen kleinen Raum für eine Fortsetzung)

Schön und innovativ finde ich lediglich die "Flashbacks" - also die Geister übertragen den "Opfern" sozusagen ihre Gedanken, wie sie umgekommen sind, dass war es leider auch schon mit den positiven Aspekten.

Über die Schauspieler reden wir an dieser Stelle lieber nicht, die meisten sind schließlich eh nur "Kanonenfutter". :-)

Fazit:

Ich war Feuer und Flamme und hatte die Hoffnung, dass der zweite Teil annähernd an den Ersten heranreicht, leider war das nur eine Hoffnung, es war schön das alte Sanatorium wiederzusehen, aber ein drittes Mal muss das nicht mehr sein und wenn dann stellt bitte einen Autor ein, der ein klein wenig mehr Fantasie hat!

Popcorn-Wegwerf-Kino, einmal gesehen und dann höchstwahrscheinlich nie wieder, trotzdem gibt es insgesamt noch zwei Sterne - der Nostalgie wegen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Solider, deftiger Slasher, der den blutgierigen Gorehound zufriedenstellen sollte, 7. November 2007
Von 
J. Schlachter "Schlachti" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Haunted Hill 2 - Die Rückkehr in das Haus des Schreckens (DVD)
Sara, die einzige Überlebende der Horrornacht in der Vannacutt-Villa, begeht unter rätselhaften Umständen Selbstmord. Gemeinsam mit Freund Paul forscht ihre Schwester Ariel nach den tatsächlichen Verantwortlichen. Im Tagebuch des Dr. Vannacutt, das Sara ihr kurz vor dem Ableben geschickt hat, findet Ariel Hinweise auf unvorstellbare Greuel, die ihren Ursprung in des Doktors Villa zu haben scheinen. Dieser Verdacht bestätigt sich, als sie und Paul entführt und in das festungsähnliche, ehemals als geschlossene Anstalt missbrauchte Domizil verschleppt werden. Dort ist die Gang um den skrupellosen Anführer Desmond entschlossen, die wertvolle Baphomet-Statue aufzuspüren. Und erneut werden nicht viele die Nacht im verfluchten Haus auf dem Hügel überleben...

HAUNTED HILL, das Remake des Vincent Price Klassikers von 1958, erschien als erstes Werk der Dark Castle Entertainment, 1999 eigens zur Produktion von Horrorfilmen gegründet. Dahinter verbergen sich keine geringeren als Regisseur Robert Zemeckis (ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT 1-3, FORREST GUMP) und die Produzenten Gilbert Adler und Joel Silver (LETHAL WEAPON, MATRIX). Gemeinsam mit Regiekollege Walter Hill (STRASSEN IN FLAMMEN, NUR 48 STUNDEN) hatten diese Genregrößen uns Horrorfreunden bereits die seinerzeit bahnbrechende Serie TALES FROM THE CRYPT beschert.

Nach den überaus erfolgreichen Dark Castle Kinostreifen 13 GEISTER, GHOST SHIP und GOTHIKA wurde die Fortsetzung von HAUNTED HILL Direct-to-DVD produziert. Nicht nur angesichts der kurzen Laufzeit ist dies auch der völlig ausreichende Rahmen für die wenig innovative Story, die als wahnsinnig originellen Vorwand, freiwillig zum Schauplatz eines blutigen Massakers zurückzukehren, die Suche nach einem kostbaren Relikt konstruiert. Aber wenn der geneigte Horrorkonsument ehrlich ist, kommt es ihm bei derartigen Splattern weniger auf ausgefeilte Schauspielkunst und intellektuell fordernde Handlung, sondern vor allem auf kreative und möglichst scheußliche Arten gewaltsamen Hinscheidens an. Selbst wenn die Exposition einen Tick zu lang geraten ist, werden nach dem Ortswechsel zur titelgebenden Geistervilla hinreichend blutige Schauwerte geboten. Angesichts herausgerupfter Innereien, gehäutetem Gesicht, gevierteiltem Halunken und Enthauptung mittels Kühlschrank ist die Altersfreigabe ab 18 völlig berechtigt. Selbstverständlich entstammen die Charaktere dem Reißbrett und vermögen nur minimale Anteilnahme am explizit-brutalen Abtreten zu wecken. Der großzügig so zu nennende Spannungsaufbau ist für den Kenner ebenfalls vorhersehbar. Dennoch lassen eine Handvoll Schockmomente auch den abgeklärten Mr. Cool zusammenzucken, insbesondere wenn die garstigen Geisterinkarnationen der ehemaligen Anstaltsinsassen oder der wortlos metzelnde Dr. Vannacutt (Genreveteran Jeffrey RE-ANIMATOR Combs) ihren Auftritt haben. Versierte Regie, dem Sujet angemessene Atmosphäre und spielfreudige Nachwuchsdarsteller ergeben ein durchaus rundes, anspruchsloses Vergnügen, geeignet all diejenigen zu unterhalten, die beispielsweise mit HOUSE OF WAX etwas anzufangen wussten.
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