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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen63
3,1 von 5 Sternen
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Preis:7,99 €
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am 20. April 2015
STORY:
Eine Familie bezieht ein Haus, ohne dessen düstere Vergangenheit zu kennen. Doch der junge Evan lertn bald die Nachbarstochter Sam kennen und prompt erfährt er von der dunklen Vorgeschichte und dem angeblichen Fluch, der auf diesem Haus lastet. Beide finden auf dem Dachboden des Hauses eine mysteriöse Box, die es ermöglicht analog einem Funkgerät Kontakt aufzunehmen - mit den Toten. Als sie die Box ausprobieren, öffnen Sie dem Grauen eine Tür, die besser hätte verschlossen bleiben sollen....

MEINUNG:
Eine recht gut durchdachte Geschichte! Und ein ganz netter Gruselfaktor, der sich nach und nach immer mehr aufbaut. Ich hatte zwar schon mehr Gänsehaut - aber für diesen Film war das überrschend mehr als ich erwartet habe. Gute und glaubwürdige Darsteller - und was die Lovestory betrifft: Das hat mich persönlich nicht sonderlich gestört, sondern machte meiner Meinung nach die Charaktäre noch realitätsnaher und irgendwie verletzbarer. Also ich finde nicht, dass das fehl am Platz war - aber richtig vermisst hätte man es auch nicht :)
Alles in allem gepaart mit einigen Schockmomenten und bis auf die Nahaufnahmen "nett schaurig anzusehender Gestalten" eine positive paranormale Erfahrung!

BILD/ TON:
Bild auf der BluRay ist soweit gut!
Tonspur gibt es in deutsch und englisch als DTS-HD 5.1, guter Klang!

EXTRAS:
nichts nennenswertes

FAZIT:
Wer klassische Spukfilme und verfluchte Häsuer mag, wird hier sicher recht glücklich. Liebhaber von Blut nicht. Das ist kein Gemetzel, hier geht es um paranormale Erscheinungen. Filme wie "Insidious" oder "The Conjuring" bis hin zu "Poltergeist" passen da in etwa hin - aber diese Klasse Horrorstreifen erreicht "Haunt" nicht. Kaufen? Für unter 8 Euro ja. BluRay muss meines Erachtens nicht zwingend sein, wenn es die DVD preisgünstiger gibt. Eigentlich eine 3 1/2 Sterne-Geschichte....
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TOP 1000 REZENSENTam 25. September 2015
EVPmaker ist eine expermimentelle Software zum Erzeugen von aktustischen "Rohmaterial" für Einspielungen von paranormalen Tonbandstimmen, im neuen Geisterhausfilm "Haunt" des Regiedebütanten MacCarter spielt diese Box eine große Rolle und kommt bereits in der ersten Sequenz zum Einsatz. Ein Mann versucht verzweifelt mit seinen toten kindern im Jenseits zu sprechen, doch er wird in diesem Moment von einem Geist getötet.

Tatort des Geschehens wird seither das "Morello Haus" genannt, da die gesamte Familie durch Geisterhand den Tod fand, lediglich die Mutter Janet Morello (Jacki Weaver) hat überlebt und hat für das böse Haus schon neue Käufer gefunden. Alan Asher (Brian Wimmer), seine Frau Sara (Danielle Chuchran), und die Kinder Evan (Harrison Gilbertson) und Anita (Ella Harris) sind am Anfang begeistert. Doch schon sehr bald nach dem Einzug beginnt Evan paranormale Aktivitäten zu registrieren. Ausserdem macht er die Bekanntschaft mit der etwa gleichaltrigen Nachbarin Samantha Richards (Liane Liberato), die unter der Herrschaft eines gewalttätigen Vaters leidet. Die Teenager verbringen immer mehr Zeit miteinander und verlieben sich natürlich. Ausserdem beginnen sie mit der Erkundung des Hauses, sie findet auch die in der ersten Szene vorgestellte EVP-Box. Dadürch locken sie einen Geist (Kasia Kowalczyk) hervor und der ist nicht leicht abzuschütteln...

Spuk - und Geisterhausfilme haben eine lange Tradition (Amityville Horror, Shining), brachten schon extrem gute Klassiker hervor (Schloß des Schreckens, Bis das Blut gefriert) und bevölkern die heutige Kinolandschaft wie Sand am Meer. Dabei gibt es immer wieder sehr gelungene Beiträge wie beispielsweise "Sinister" von Scott Derrickson, "Oculus" von Mike Flanagan oder "Dark Skies" von Scott Stewart. Die Mehrzahl dieses Genres ist aber entweder mittelmässig oder eher schwach. Ein Grund ist sicherlich der überstrapazierte Einsatz von Schockeffekten. Da sind diese dunklen Korridore und Treppenhäuser oder die Türen, hinten denen ein Geist lauern könnte. Und sehr oft kann der Regisseur der Versuchung nicht widerstehen irgendein Geisterwesen mit funkelnden Augen erscheinen zu lassen, das ein bissel Budenzauber veranstaltet. Zum Glück macht "Haunt" diesen Fehler nicht. Dennoch gehört der Film nicht zu den Meisterwerken seines Fachs. Der Grund ist wahrscheinlich die etwas schleppende Erzählweise, die ein bisschen gelangweilt dahinplätschert. Dennoch hat der Film auch Stärken. Jacki Weaver, die australische Schauspielerin, die in "Animal Kingdom" brillierte ist sicherlich ein guter Pluspunkt. Auch die beiden Jungdarsteller Harrisson Gilberton und Liane Liberato machen ihre Sache gut. Auch die Optik kann sich in "Haunt - Das Böse erwacht" sehen lassen, die Kamera hebt den Grusel, der das Landhaus am Rande des Waldes umgibt, deutlich hervor.
Zwischen 3 und 4 Sternen.
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am 30. Juni 2014
"Haunt" ist ein klassischer Haunted-House-Streifen, welcher sich bei den typischen Genre-Klischees bedient. Die Optik weiß hier zu gefallen und es kommt auch immer wieder eine unheimliche Atmosphäre auf. Für Gruselstimmung ist streckenweise gesorgt und der ein oder andere Schockmoment ist auch vorhanden. In Sachen Spannung wäre hier aber mehr drin gewesen und auch die Liebesgeschichte der Kids ist völlig unnötig.

"Haunt" ist ein ganz ordentliches Regiedebüt, bei dem der Spannungsbogen aber etwas zu flach und der Horror nicht allzu intensiv ausfällt. Lange im Gedächtnis bleibt der Streifen nicht.

6 von 10
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am 12. September 2014
Als Evan mit seinen Eltern und Geschwistern in ein angeblich verfluchtes Haus einzieht, lernt er bereits am ersten Abend Samantha kennen, die in der Nachbarschaft wohnt. Samantha erzählt, dass in dem Haus, in das Evan und seine Familie eingezogen sind, seltsame Dinge vor sich gehen. Außerdem befinde sich eine geheimnisvolle Box auf dem Speicher, mit der man angeblich Kontakt mit Toten aufnehmen könne. Neugierig riskieren die beiden Teenager das Experiment und erwecken damit allerlei böse Geister …

*

Haunt ist stylischer Horror mit gekonnt eingesetzten Schockmomenten. Carter legt mit seinem Regiedebüt (!!!) einen meisterhaft inszenierten Gruselfilm der alten Tradition vor. Old School-Horror vom Feinsten! Man kann oft gar nicht glauben, dass es sich tatsächlich um eine Debüt handelt, denn Carter leitet die Zuschauer zielsicher durch eine optisch beeindruckende Geisterbahnfahrt, die es wirklich in sich hat. Gänsehaut ist bei Haunt garantiert.

Viele stören sich an der Liebelei zwischen den beiden Hauptdarstellern, die die Haunted House-Handlung stören und den Film teilweise ins Stocken geraten lassen. Ich persönlich empfand das nicht so, zumal dadurch die Schockmomente aus meiner Sicht noch treffsicherer wirkten.
Klar bedient sich Carter bekannten Elementen des Haunted-House-Films und kreiert damit seinen eigenen Independent-Film. Aber er macht es eben so gut, dass es nicht weiter auffällt bzw. stört. Die Kommunikation mittels “Elektronischem Stimmen Phänomen” wurde höchstwahrscheinlich von dem fantastischen “White Noise” mit Michael Keaton abgekupfert, passte aber gut in die Story.

Die Story wirkt im ersten Moment durchdacht und besser als so manch andere Horrorfilm-Handlung. Bei längerem Nachdenken fehlt es dann letztendlich doch an Logik. Aber ich finde, das kann man durchaus hinnehmen. Wie gesagt, andere Filme dieser Art haben bedeutend mehr Handlungsdefizite und weit weniger Unterhaltungswert.

Die Schauspieler wirkten solide und unverbraucht. Die Filmmusik verdient ebenso ein Lob, wie auch die Regie- und Kameraarbeit. Mir hat Haunt sehr gut gefallen und ich fand ihn weder langweilig noch langatmig, sondern einen fantastischen Gruselfilm, der mich an Klassiker wie Amityville Horror oder eben White Noise erinnerte.

*

Fazit: Old School Horror vom Feinsten und für ein Regiedebüt außergewöhnlich routiniert in Szene gesetzt. Atmosphäre und Schockmomente sind sehr gekonnt über den Film verstreut und lassen niemals Langeweile aufkommen. Auch wenn die Story sehr durchdacht wirkt, scheitert sie letztendlich dann doch an einigen logischen Diskrepanzen, was mich allerdings nicht besonders gestört hat, denn der gute Wille, einem Horrorfilm eine stimmige Handlung zu verliehen, war ja schließlich da. ;-)

© 2014 Wolfgang Brunner
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am 11. November 2014
Ich habe mich auf einen guten Haunted House Film gefreut, gerade auch als ich in den Rezensionen hier las, daß eine gute Geschichte dahintersteckt. Leider muß ich aber sagen, daß ich mich bei diesem Film unendlich gelangweilt habe. Ich brauche keinen Film mit hastig aneinandergereihten Schockeffekten, aber hier tut sich so gut wie nichts. Es wird seeeeeehr viel geredet, meist Uninteressantes mit vielen Sprechpausen. Zu Gruseln gibt es kaum was, ab und an flackert das Licht oder es kommt "unheimliche" Musik und das war's auch meistens schon. Die Hintergrundgeschichte spielt ebenfalls kaum eine Rolle, was schade ist, weil der Anfang sehr vielversprechend wirkte und ich wissen wollte, was dahintersteckt. So aber ist dieser Film letztlich eine träge Aneinanderreihung zäher Gespräche, dunkler Szenen in denen nichts passiert und nicht viel mehr. Schade um's Geld.
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am 24. April 2016
So einen miesen Film hab ich seit "It Follows" nicht mehr gesehen.

Ich wartete auf ein Highlight, aber es traf einfach nie ein. Laaaaangweilig und langatmig beschreibt es am Besten.

Flache Charaktere und ne unterirdische Geschichte machen diesen Sondermüll von Film perfekt. Ab in die Tonne.
90 min verschwendete Lebenszeit :(
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am 27. Juni 2014
Sams Familie ist in ein altes Haus umgezogen. In der Nachbarschaft wohnt Evan, mit der sich Sam anfreundet. Evan kennt die Geschichten um das Haus und weis auch von einem Versteck in dem sich eine Maschine befindet, mit der man Geister anlocken kann. Natürlich benutzen die beiden die Maschine und prompt kommt es zu übernatürlichen Erscheinungen.

Die Geschichte hat Hand und Fuß, was selten in diesem Genre ist, und verdient dafür ein dickes Lob. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Protagonisten und formen interessante Charakteren. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder bieten manchen Eyecatcher und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspieler liefern einen handwerklich ordentlichen Gruselschocker ab.
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am 22. August 2014
ist ein Drehbuchschreiber nicht fern. Leider sollte hier das Drehbuch nochmal überarbeitet werden!
Die Grundidee des Films ist nicht schlecht, es gibt ein paar nette Abschnitte...... ABER die Darsteller bewegen sich seltsam hölzern durch das Szenario. Die Dialoge sind entweder emotionslos oder im Fall der Eltern übertrieben pädagogisch abgeklärt.
Gerade zum Finale häufen sich Ungereimtheiten und der Plot der mühsam aufgebaut wurde, zerfällt in staub

Als Zuschauer hofft und fürchtet man beinahe eine Fortsetzung um den Plot evtl. doch noch zu einem verdienteren Ende zu bringen, fürchtet aber gleichzeitig das es belanglos weitergeht in eine endlose Fortsetzungsreihe nach Schema "F"
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am 10. August 2014
Hab mir den Film neulich in der Videothek geliehen und war jetzt nicht so begeistert. Die Handlung über eine Familie, die in ein
neues Haus zieht in dem die Vorbesitzer umgekommen sind ist alles andere als neu.
Diese Thematik wurde in den Amityville - Filmen bereits bis zum Erbrechen wiederholt. Was den Film rettet sind die guten
darstellerischen Leistzungen und die gut gemachten aber sparsam eingesetzten Geistereffekte. Gegen Insideous 1 & 2,
Sinister und ähnliche Filme neueren Datums kann Haunt nicht anstinken. Mehr wie drei Sterne sind nicht drin.
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am 15. Mai 2016
Wer Logik und intellektuelle Forderung sucht, sollte nicht Horrorfilme schauen.

Er ist spannend, nicht langatmig, hat Schockmomente und ist nicht völlig irrational in seiner fiktiven Handlung.
Hat mir gut gefallen und empfehle ihn gerne an Horrorfans weiter.
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