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Hatful of Hollow


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Produktinformation

  • Audio CD (13. November 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wea International (Warner)
  • ASIN: B00002496W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.112 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. William,It Was Really Nothing
2. What Difference Does It Make?
3. These Things Take Time
4. This Charming Man
5. How Soon Is Now?
6. Handsome Devil
7. Hand In Glove
8. Still Ill
9. Heaven Knows I'm Miserable Now
10. This Night Has Opened My Eyes
11. You've Got Everything Now
12. Accept Yourself
13. Girl Afraid
14. Back To The Old House
15. Reel Around The Fountain
16. Please,Please,Please,Let Me Get What...

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Hatful of Hollow

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Man denkt bei The Smiths an eine Band, aus der man sozusagen herauswächst, an eine Musik, die man sich als junger Mensch in depressiven Phasen anhörte und dann zur Seite legte, als diese überwunden waren. Solch eine Vorstellung verweigert den Smiths ihren Platz im Rock-Pantheon, nicht nur als Quelle der Inspiration für zahllose Indie-Rockgruppen, sondern auch als die Band, die die traditionellen Vorstellungen der Rock&Roll-Machos in Frage stellte. Der umsichtige, sexuell zweideutige Frontman Steven Patrick Morrissey, der schmerzlich-ehrliche Texte -- geradezu peinlich in ihrer Selbstaufgabe -- mit urigem Humor und einer melancholischen Vortragsweise verband, machten diese britische Band für Amerika, das immer noch dabei war, sich von der Tyrannei eines aufgeblasenen Rock im Stil von Journey und REO Speedwagon zu lösen, zu einer Provokation.

Hatful of Hollow, als Import im Jahre 1984 und auf dem US-Markt erst 1993 veröffentlicht, ist eine Sammlung von Singles, von denen viele live für verschiedene Radioshows aufgenommen wurden. Sie finden pompösere Versionen der meisten dieser Tracks in der Sammlung Louder Than Bombs, aber Hatful besitzt eine Vitalität, die der eher studiomäßigen, ein wenig sterilen Bombs-Aufnahme fehlt. Achten Sie einmal auf Johnny Marrs feinfühliges Gitarrenspiel bei dem wehmütigen "Back To The Old House" oder auf die etwas lockereren Bearbeitungen von zu Klassikern gewordenen Stücken wie "This Charming Man" und "Still Ill". Zwei Songs, die auf anderen Alben nicht zu finden sind, machen dieses Album für Fans zu einem Muss: "Handsome Devil" und "Accept Yourself", ein munter klimperndes Musikstück, bei dem Morrissey überzeugend und rührselig singt "Others conquered love, but I ran/I sat in my room and I drew up a plan." (Andere eroberten Liebe, aber ich rannte weg/Ich saß in meinem Zimmer und entwarf einen Plan.). Perfekte Musik für das unbequeme Kind in Ihrem Innersten. --Steve Landau


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "bigmouth82" am 10. Juni 2003
Format: Audio CD
Ende 1984 veröffentlicht, war "Hatful of hollow" in erster Linie als eine Alternative und Ergänzung zum im selben Februar veröffenlichten Debutalbum "The Smiths" konzipiert worden. Da viele Kritiker nicht zu Urecht bemängelt hatten, "The Smiths" sei ein wenig steril produziert und vermittle nicht die Dynamik und die Brillanz der umjubelten Live- Auftritte oder der Radiosessions vor dem Debut, wollte man hier die Smiths aus einer anderen Perspektive zeigen. 1983 hatten die Smiths ein paar Radiosessions für die John- Peel- bzw. David- Jensen- Show eingespielt und waren dadurch erstmals einem großen Publikum ein England außerhalb ihrer Heimatstadt Manchester bekannt geworden. Einige dieser Aufnahmen wurden hier versammelt und bilden den Großteil der "Hatful"- Tracks. Sie zeigen die Smiths als vitale Band, deren Gitarrist Johnny Marr (mit seinen nicht einmal 20 Jahren) imstande war, auch ohne seine im Studio vielfach aufgetürmten Gitarren- Overdubs einen Song anders und trotzdem spannend und glanzvoll zu spielen (Anspieltipp: "This charming man") und die reguläre Studioversion manchmal vielleicht sogar noch zu übertreffen (das akustische "Back to the old house"!). Zwar sind die Sessions meistens nicht gerade optimal produziert worden ( so ist z.B. das Schlagzeug zu weit in den Vordergrund gemischt), sodass ein Perfektions- verwöhnter Konsument aus der Jahrtausendwende manchmal ein wenig die Nase rümpfen wird. Rentieren tut sich "Hatful of hollow" allemal, zumal einer der frühesten, erstaunlich rockigen Songs nur hier den Weg auf ein Album gemacht hat: "Handsome devil".Lesen Sie weiter... ›
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monika van de List am 24. Juli 2003
Format: Audio CD
Besser geht's nicht. Die frühen Aufnahmen der Smiths- es handelt sich grösstenteils um Radiosessions- zeigt ihr absolutes Talent; herrlich frisch und positiv minimalistisch. Über Morrisseys Qualitäten als Texter braucht man nicht diskutieren. In der Popmusik hat es meines Wissens nie solch scharfsinnig empfindsame Texte gegeben. Hier wurde auch das kleinste Detail des Lebens mit völliger Hingabe betextet. Morrissey singt Grosses und Unerhörtes mit einer unglaublichen Lockerheit. Gleich im Opener „William, it was really nothing" singt er " I don't dream about anyone, except myself"
Hier gibt es noch keine noch so feine Ironie, wie auf den späteren Alben. Die Band war zur Zeit der Aufnahme arm und euphorisch. So etwas kann auch das grösste Talent nicht mehr wiederholen. Für den Einsteiger ist sicherlich „The queen is dead" zu empfehlen...
Für mich ist und bleibt aber „Hatful of hollow" zusammen mit „Strangeways here we come" das wahre Vermächtnis der besten und wertvollsten Band seit den Beatles.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von renton am 5. November 2001
Format: Audio CD
Das zweite Album der Smiths, welches wie das Debüt ("The Smiths") im Jahre 1984 erschienen ist, zeigt auf, welches Potential in der 4-köpfigen Band aus Manchester steckte. Zuzüglich zu Peel-Session-Versionen von alten Songs des ersten Albums ("This Charming Man", "Reel Around The Fountain", "Hand In Glove") gesellen sich hier geniale Tracks ("How Soon Is Now", "William It Was Really Nothing", "Please Let Me Get What I Want"), die u.a. als Single-Auskoppelungen für Furore sorgten. Schade, daß sich diese geniale Kombo 1987 auflöste, sonst würde man heute viel mehr solcher schönen Alben zur Verfügung haben (insgesamt 8 sind von Smiths erschienen). Solche Bands wie The Smiths findet man heutzutage leider immer seltener.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DanielKuhfuss@aol.com am 1. November 2001
Format: Audio CD
Jeder weiß, daß die Smiths wie keine andere Band die Musiklandschaft nicht nur GB geprägt haben. Viele Bands haben versucht, es ihnen nachzumachen, nur ganz wenigen ist es gelungen. Z.B. This nigth has opened my eyes ist ein Song, der nicht nur - wie gewohnt - traurig sondern vielmehr intelligent und und nahe der Realtiät zugleich ist. Dies gilt im übrigen für alle der Songs auf dieser CD. Mein Tip: Kaufen! Es ist nie zu spät, Smiths-Fan oder Morrissey-Fan zu werden. Es besteht allerdings Suchtgefahr. Ich kann ein Lied davon singen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von globe-alone am 29. Juli 2010
Format: Audio CD
Noch bevor das Debüt der Smiths im Februar 1984 in den britischen Plattenläden landete, war die Gruppe um Morrissey und Johnny Marr in ihrer Heimat bereits so etwas wie eine Sensation. Ende 1982 hatte sie ihr erstes Konzert gegeben, ein Jahr später war Morrissey dank seines exzentrischen Bühnengebarens und seiner kontroversen Interviews jedem Popfan ein Begriff. Entscheidend zur Bekanntheit von The Smiths trugen 1983 nicht zuletzt die insgesamt vier Radiosessions beim BBC bei, die in den Sendungen der DJs David "Kid" Jensen und besonders des berühmten John Peel ausgestrahlt wurden. In diesen Zeiten war ein Auftritt in einer Radioshow eine ideale Promotion, und The Smiths erwiesen John Peel gebührenden Respekt, indem sie in den kommenden Jahren noch zweimal Songs für ihn einspielten.

HATFUL OF HOLLOW, ein Sampler mit BBC-Sessions und anderen Tracks, sollte die Lücke schließen, die das als etwas enttäuschend empfundene Debutalbum THE SMITHS hinterlassen hatte. Im November 1984 erschienen, stammen 10 der 16 Tracks aus den beliebten Radiosendungen. Einige davon waren bereits auf dem Debüt oder als Single erschienen: "What Difference Does It Make", "This Charming Man", "Reel Around The Fountain", "You've Got Everything Now", "Still Ill". Von billiger Wiederverwertung kann dennoch keine Rede sein: Alle Songs unterscheiden sich in dieser Version deutlich von den offiziellen Studioaufnahmen. Der raue, spröde und warme Sound spricht traditionell viele Fans an, die sich an dem vergleichsweise sterilen Sound von THE SMITHS nicht erwärmen können.
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