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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 9. April 2012
"Hateship, Friendship, Courtship, Loveship, Marriage" ist eine Sammlung von 9 Short Stories, von denen die erste genau diesen Titel trägt. Wie das bei Sammlungen von Geschichten nunmal ist, sind nicht immer alle gleich gut. So auch hier. Exzellent sind die Titelstory und "The Bear Came over the Mountain", die übrigens zu einem Film mit Julie Christie verarbeitet wurde. In ihr wird die Geschichte einer Frau erzählt, die mit 70 Jahren dement wird. Ihr Mann gibt sie in ein Heim und darf sie einen Monat lang nicht besuchen. Danach erkennt sie ihn nicht mehr und hat sich mit einem Heimgefährten zusammen getan. Gute Geschichten sind "Nettles", "Comfort" und "Post and Beam". "Floating Bridge", What is Remembered" und "Queenie" fehlt der letzte Funken oder so ein Gefühl, dass sie irgendwie Sinn machen. Die einzige Geschichte, die mir nicht gefallen hat, ist "Family Furnishings".
Alice Munros Geschichten wirken sehr ausgearbeitet. Oft haben Kurzgeschichten etwas Oberflächliches an sich, weil dem Autor keine Zeit bleibt, Figuren und Handlung zu entwickeln. Das ist hier, wie gesagt, anders. Die Figuren haben Tiefe und sind voller Widersprüche. Die Handlung ist nicht vorhersehbar. Die Sprache ist reich und schön. Oft drehen sich die Geschichten um die Erfahrung von Krankheiten, Tod und Verlust. Nicht selten werden Trennungen riskiert oder selbst herbeigeführt, manchmal aus keinem bestimmten Grund. Immer hat man als Leser das Gefühl, tief mit drin zu stecken. Daher ein empfehlenswertes Buch.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Dezember 2014
"Hateship, Friendship, Courtship, Loveship, Marriage" by Alice Munro, this year's Nobel Prize laureate for literature, is the tenth story collection author created that in the form of a short story manages to say more about life and people than most of the authors in the whole novel.

Her last collection is made of nine stories in which author using her distinct writing style once again succeeds to compel reader on thinking about own life, about the mistakes we make, about the melancholy of her characters' lives. And our own.

Munro is skillful writer who knows how to do with words, and her stories, rarely larger than 30 pages, seem like compressed novels due to her ability to show whole pictures with a sentence or two full of well-chosen words.
Her stories seem much simpler than they are really, due to her skill to look at one's whole life through small details that mark it.

They are not necessarily sad, though they are even less happy, because there are lots of shades of sadness, just like Tolstoy said that all happy families are similar one to another, and each unhappy family is unhappy in its own way.

The stories are short but, it's not easy to say what their exact theme is, though motif that runs through all of them is love that is shown how it arises. Or disappear.

Alice Munro with this collection as with all previous succeeded getting reader to think more about themselves than about the characters of her stories, they only serve as personification of reader thoughts, doubts and disappointments.
And due to that fact it's not strange that reader will feel fully drawn into her world because her world is our world, full of (unfulfilled) dreams, illusions and hopes.

Alice Munro's stories have the ability to remain long in reader's memory and for this reason, as well as all of the above-mentioned, this story collection is worth the time reader spend on its reading.
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am 25. Februar 2015
Aliced Munro: Hateship Friendship Courtship Love

Thoughtful and slow-paced, her stories are elegant and wistful. Her style is admirable. Not a moment of boredom in her works.
Adi Wimmer
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am 16. Januar 2015
I was looking for a while for good short stories, well there it is. Good short stories. The extra point, and it sometimes feel like an meddling in a feminine mind.
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am 6. Januar 2014
Ich hatte das Buch aus Neugierde bestellt, fand aber den Stil und die Geschichten keinen Nobelpreis in Literatur wert. Munro hat eine ausgezeichnete Beobachtungsgabe, aber die Geschichten sind etwas banal.
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am 24. August 2014
In meinen Augen verhalten sich die Figuren teilweise sehr unrealistisch und die Biographien der Protagonisten sind meist sehr ähnlich (Vater tot oder Mutter tot oder beide, schwierige Kindheit etc.).

Ich habe mich durch alle Kurzgeschichten hindurchgequält, um nicht evtl. eine gute Passage zu verpassen und das Buch vorschnell aus der Hand zu legen, wurde jedoch enttäuscht und fand eigentlich jede einzelne Geschichte größtenteils langweilig.

Vielleicht sind die Werke von Frau Munro für mich literarisch und intellektuell auch einfach zu anspruchsvoll, ohne dass ich es selbst bemerkt habe. Ich werde auf jeden Fall keines ihrer Bücher mehr lesen.
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