Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hatebreed entwickeln sich weiter, 20. Oktober 2009
Hatebreed hauen zwar zum Glück immernoch keine Balladen raus, haben aber von SUPREMACY zu HATEBREED ein paar Schritte in neue Richtungen gewagt.
Ob das den Fans gefällt bleibt abzuwarten. Ich könnte mir gut denken, das ein Paar neue Songs bei so manchem Fan sauer aufstoßen werden.
Mir gefällt das neue Album indes extrem gut.
Jamey Jastas derbes geshoute, Killerriffs, Breakdowns und Doublebase Salven sind die Markenzeichen der Band.
Dazu gesellen sich jetzt:
- Gitarrensoli ( Between Hell and a Heartbeat ),
- Cleangesang^^ ( In Ashes they shall Reap ),
- ein Instrumentalstück mit Piano ( Undiminished ),
- Singalongs mit Gangshouts ( Every lasting Scar, No Halos for the Heartless)
was gibt es sonst noch zu entdecken?
Everyone bleeds now hört sich stark nach einer Earth Crisis Hommage an, sehr fettes groovendes Riff.
Through the Thorns hätte auch auf dem Album Life on the Ropes von Sick of it all sein können(hört euch mal die Bassgitarre in der Strophe an).
Das ganze führt dazu das dieses Album deutlich abwechslungsreicher ist als alle bisherigen Veröffentlichungen.
Der Rest des Albums bietet gewohnte Hatebreed Kost die jeder kennt und liebt.
Daraus hervorzuheben wären besonders Hands of a Dying Man und der Opener Become the Fuse.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Haut ma wieder voll rein!, 8. Oktober 2009
Hatebreed sind und bleiben die Pure Energie, die Neue Scheibe enthält die gewohnte Härte, aber Jamey Jastas "Gesang" und vorallem auch das Gitarrenspiel sind abwechslungsreicher geworden,man merkt da sicher Einflüsse des For the Lions--Cover.
Ist wirklich ne tolles Teil geworden!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
ultrafett, 4. Oktober 2009
Nach der coolen "For The Lions" Cover Scheibe sind die US-Härtner von Hatebreed nun mit ihrem fünften Werk "Hatebreed" zurück! Originell ist der Albumname sicherlich nicht, aber das ist ja bei vielen Bands in den letzten Jahren so, ich denke man sollte so nur sein Debüt taufen, Punkt.
Gut zu sprechen war ich auf Jamey Jasta und seine Mannen musikalisch schon immer, aber das Gerede des kleinen tättowierten Mannes wie vor kurzem im großen "Rock Hard" Schwatzkasten, wo er sich als harten Straßenjungen darstellt ist leider echt peinlich und erinnert an Biohazards Gewäsch in den 90ern!
Kommen wir nun zur Musik, die es in sich hat! Beim ersten Hören klingt alles wie immer, doch Hatebreed haben sich wirklich weiter entwickelt, was besonders bei Frontmann Jamey Jasta deutlich wird, der früher nur ein guter Hardcore Brüllwürfel war. Der Mann ist sicherlich kein Bruce Dickinson, aber er kann wirklich singen und setzt seine Stimme sehr variabel ein, was einfach klasse ist. Die rhythmischen Songs sind auch variabler geworden und nicht mehr nur stumpf nach vorne gehend. Sicherlich ist bei den gern kurzen Stücken der Band zwischen zwei und drei Minuten auch eine vier Minuten Instrumentalnummer wie "Undiminished" was neues, aber die Melange aus Hardcore, Thrash und bissel Death Metal, was die Musik betrifft ist so variabel geworden, dass ich glaube die Cover CD hat Hatebreed dabei geholfen so zu werden! Ich meine hier gibt es recht saubere Gitarren und auch mal ein Solo.
"Hatebreed" ist ein Album,dass auch Fans deftiger Mucke gefallen könnte, die früher NICHT so sehr auf die Band standen!
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