Menge:1
Hate Crew Deathroll ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,29

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Hate Crew Deathroll
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Hate Crew Deathroll


Statt: EUR 6,99
Jetzt: EUR 6,66 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Sie sparen: EUR 0,33 (5%)
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Schließen Sie Ihren Einkauf ab, um die MP3-Version in Ihrer Amazon Musikbibliothek zu speichern. Ein Service von Amazon EU S.a.r.l.
34 neu ab EUR 4,90 15 gebraucht ab EUR 0,02

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Hate Crew Deathroll + Are You Dead Yet? + Blooddrunk
Preis für alle drei: EUR 22,60

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (10. März 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Spinefarm (Universal Music)
  • ASIN: B00008GQTH
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.962 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Reinhören und MP3s kaufen

Titel dieses Albums sind als MP3s erhältlich. Klicken Sie "Kaufen" oder MP3-Album ansehen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Needled 24 / 7 (Album Version) 4:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Sixpounder (Album Version) 3:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Chokehold (Cocked'N'Loaded) (Album Version) 4:12EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Bodom Beach Terror 4:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Angels Don't Kill (Album Version) 5:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Triple Corpse Hammerblow (Album Version) 4:06EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. You're Better Off Dead (Album Version) 4:01EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Lil' Bloodred Ridin' Hood (Album Version) 3:24EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Hate Crew Deathroll (Album Version) 3:35EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Das Debüt Something Wild war ein guter Einstand. So richtig zeigen, was in ihnen steckt, konnten Children Of Bodom aber erst mit den beiden sehr guten Nachfolgern Hatebreeder und Follow The Reaper. Mit ihrem vierten Album setzen die Finnen dem nun noch einmal einen obendrauf und liefern ein echtes Meisterwerk ab. Dabei hat sich eigentlich nicht viel geändert. Stilistisch setzt der Fünfer nach wie vor auf schnell vorwärts preschenden Heavy Metal mit vielen klassischen Anleihen, megaaggressivem Gesang und tödlich eingängigen Melodien. Das Ganze basierend auf der handwerklichen Klasse sämtlicher Musiker, die ihre Instrumente virtuos beherrschen.

Was Hate Crew Deathroll noch besser macht, dürfte vor allem das ausgereiftere Songwriting sein. Offenbar hat die Band gelernt, dass weniger manchmal eben doch mehr ist. So halten sich sowohl Gitarrist Alexi Laiho als auch Keyboarder Janne Warman schon mal etwas zurück, wenn es der Song denn erfordert. Keine Angst: Die großartigen Duelle Gitarre gegen Keyboard gibt es auch auf der neuen Platte wieder zu hören. Nur eben weniger und wenn, dann noch besser in die Songs integriert. Auch die stilistische Bandbreite ist größer geworden und reicht von klassischen Hardrockläufen über Thrash-Riffing bis hin zu melodischen Black-Metal-Elementen. --Andreas Stappert


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Juli 2003
Format: Audio CD
Klar wird diese Scheibe die stockkonservativen COB Fans enttäuschen, die von der Band verlangen, dass sie immer wieder einen neuen Aufguss von Hatebreeder aufnehmen sollen. Schon mal daran gedacht, dass COB einfach machen sollen, worauf sie Lust haben und das Ergebnis trotzdem gut klingen kann, auch wenn es sich nicht unbedingt so wie die ersten 3 Alben anhört?
Wenn man sich einige der neuen Stücke anhört, merkt man, dass COB nicht mehr unbedingt "Wald-Metal" spielen, wie auf den drei Vorgängern. Das zeigt sich allein schon beim Coverartwork, das den Reaper diesmal nicht in einer Einöde oder am See zeigt, sondern in einer Großstadt, in der er jetzt sein Unwesen treibt.

Zwar haben Songs wie das treibende Bodom Beach Terror, die beinahe-Ballade Angels Don't Kill und Triple Corpse Hammerblow immer noch diese mystischen Keyboards, die man aus den Vorgängern kennt, aber Songs wie Sixpounder, You're Better Off Dead und ganz speziell der Titeltrack zeugen von einem nicht unerheblichen PUNK-Einfluss auf die Songs. Solche Songs passen also weder zu Friedhöfen oder Wäldern, sondern eher zu schmutzigen Straßen und dunklen Gassen. (Man beachte auch die neuen Promo-Bilder der Band, die dies unterstreichen).
Bleibt abschließend nur noch zu sagen, dass es sogar gut ist, dass COB mit diesem Album einige ihren alten Fans verlieren, die sich wünschen, dass sich die Band mit jedem Album wiederholen wird. Hate Crew Deathroll ist ein aggressiver Hassbatzen geworden, der der Band viele neue Fans einbringen wird, da er auf stilistische Grenzen pfeift und den Metal im neuen Jahrtausend mehr als würdig vertritt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "eversleep55" am 7. Juni 2003
Format: Audio CD
Also was einem auf diesem Album geboten wird, ist unglaublich! Technik vom Feinsten, dabei nie zuviel gefrickel, die songs bleiben immer nachvollziehbar. Und nicht nur das, endlich lassen sich die songs nicht erst nach hundertmaligem Hören wirklich unterscheiden (naja, ich übertreibe ein wenig;-))sondern haben alle einen starken Wiedererkennungswert.
Dies liegt sicherlich vor allem an der erhöhten Bereitschaft der Band, sich auf Kompromisse einzulassen. Dabei gehen sie nie zu weit sondern bleiben immer noch ganz unverkennbar Children of Bodom. Diese unglaublichen Melodiebögen überall, man weiß einfach nicht, ob man wild bangen, einfach mit offenem Mund dastehen oder auf die Knie fallen und weinen soll!
Danke, ihr Kinder der Dekadenz, für eines der besten Werke harter Musik der letzten Jahre. Auf jeden Fall die Scheibe des Jahres!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. März 2003
Format: Audio CD
Ich hätte nicht geglaubt, daß ich sowas in meinen alten Tagen (36)noch erleben darf. Die geilen Metal-Zeiten der 80er bis Mitte der 90er sind ja eigentlich vorbei. Und dann bringt Children of Bodom so ein Hammerteil raus. Hate Crew Deathroll ist ist eine geniale Mischung aus Speed und Deathmetal. Geile Riffs bis zum Abwinken, wie man sie eigentlich nur von Slayer kennt und man Höre und Staune sogar die Melodic kommt nicht zu kurz. Ein echtes Highlight im Einheitsbrei der letzten schwachen Metaljahre - !!! ohne Einschränkung !!!
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SSchillhuber am 23. Juli 2005
Format: Audio CD
Jaja, Children Of Bodom....für manche eine talentierte, aber stinknormale Metalband, für die nächsten fast schon eine Offenbarung (ja, auch für mich...;-)) und für wiederum andere einfach nur Krach, was ich allerdings nicht nachvollziehn kann...egal, jetz komm ich mal zu "Hate Crew Deathroll". Wie von CoB gewohnt, bietet auch dieses Album wieder massig gute Songs, als da wären z.B. das langsame, aber sehr intensive "Angels Don't Kill", "Lil' Bloodred Ridin' Hood" oder der Titelsong "Hate Crew Deathroll". Die Weiterentwicklungen von Album zu Album waren ja eigentlich schon immer zu hören, aber der Sprung vom genialen "Follow The Reaper" ist dann doch größer als erwartet, so klingt alles zwar nach CoB, aber irgendwie etwas ausgereifter, kalkulierter, und leider auch nicht mehr ganz so wild wie zum Beispiel auf "Something Wild", dafür ist die Spielfreude und auch das Songwriting auf diesem hohen Level geblieben.
Fazit: Ein (fast) perfekter Silerling der jungen Finnen, auf welchem sich kein einziger schwacher Song befindet.
Mein einziger Kritikpunkt ist allerdings die etwas verlorene Wildheit....liegt wohl am fortgeschrittenen Alter ;-)
Anspieltipps: "Angels Don't Kill", "Lil' Bloodred Ridin' Hood", "Bodom Beach Terror", "Hate Crew Deathroll"
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Rothweiler am 16. Mai 2003
Format: Audio CD
Ich bin über Hate Crew Deathroll zu den Vorgängern Hatebreeder und Follow the Reaper gekommen und muß sagen, dass mir Hate Crew Deathroll um Längen besser gefällt. Zum einen ist das Songmaterial viel ausgereifter als beim Schnellschuß Follow the Reaper und geht schneller ins Ohr ohne sich abzunutzen.
Zum anderen scheinen die Jungs nach den beiden Vorgängern ihren Weg gefunden zu haben oder weniger pathetisch: sie konzentrieren sich aufs Wesentliche. Sie spielen als Einheit auf. Der Song steht im Mittelpunkt, nicht der Virtuose am Instrument. Das Album klingt wie aus einem Guß. Betrachtet man das Alter der Bandmitglieder finde ich das beachtlich.
Peinlich finde ich eigentlich nur die Attitude der Band (Texte, düsteres Dreinschauen und den unvermeidlichen Sensenmann). Vielleicht liegt das ja auch am Alter.
Als Anspieltipp und m.E. zugleich bestes Stück der Scheibe empfehle ich den Titletrack.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden