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Produktinformation

  • Darsteller: Joel Moore, Tamara Feldman, Deon Richmond, Robert Englund
  • Regisseur(e): Adam Green
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 9. November 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000V6IPXW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.035 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Als Ben seinen Kumpel Marcus bei ihrem New Orleans-Besuch überredet eine "Haunted Swamp Tour" mitzumachen, ahnen beide noch nicht, dass die Legende von Serienkiller Victor Crowley ganz und gar der Wahrheit entspricht. Mit ihrem Boot sind sie im Sumpf gestrandet und müssen nun einen Weg zurückfinden. Doch der schrecklich entstellte Massenmörder lauert schon mit seiner Axt und schlägt sich damit buchstäblich durch die jungen frischen Opfer. Eine Spur aus Blut und Körperteilen zieht sich durch das Dickicht und Ben und Marcus müssen einen Weg finden Victor Crowley zu stoppen, bevor sie Futter für die Alligatoren werden...

Movieman.de

So wie dieser Film war der gute alte Horror aus den 80er Jahren. Man merkt, wann Adam Green aufgewachsen ist, denn mit "Hatchet" huldigt er dem Genrefilm seiner Jugend. Herausgekommen ist ein nach klassischen Mustern verlaufender Slasher-Film, der einen Tick Ironie mit einbringt und auf enorm blutige Effekte setzt. Mit Robert Englund und Tony Todd hat man zwei Genre-Stars, die Kleinauftritte absolvieren, wobei Kane Hodder in die Rolle des Killers schlüpft und dabei an seine Paraderolle Jason Voorhees erinnert. "Hatchet" ist mit sehr viel Liebe gemacht, sympathisch besetzt und sehr schön umgesetzt, was auch und besonders für die überzeugenden Sets und die echten Locations gilt. Sunfilm hat mit diesem Streifen einen echten kleinen Genre-Hit an Land gezogen, der im Lauf der Jahre sicherlich ein sehr großes Fanpublikum finden wird. Fazit: Slasher-Horror im klassischen Gewand. So mögen wir das!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild dieses Films macht einen sehr feinen Eindruck. Es ist enorm plastisch und verfügt über viel Tiefenwirkung. Die Schärfe ist hochwertig und sorgt für porentiefe Darstellung (00:14:00 oder 00:23:07). Die Kanten sind wohl geformt und Doppelkonturen sind hier kein Thema. Dazu kommt ein kaum vorhandener Rauschwert (Ausnahme ist der Rückblick, der gewollt verfremdet wurde) und eine enorm hochwertige Kompression, die keinerlei Blockbildung oder -rauschen aufkommen lässt. Der Ton ist recht weiträumig gemixt und hat alle Stärken, die Horrorfilme brauchen, inklusive schöner musikalischer Schockmomente. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen klar zu verstehen, wobei sie auf den Center konzentriert sind. Der DTS-Ton klingt etwas lauter, aber ansonsten nicht wirklich anders als die DD 5.1-Spuren. Der Subwoofer darf bei den Actionsequenzen immer mal wieder zum Einsatz kommen. Das Bonusmaterial ist sehr umfangreich ausgefallen. Es gibt auf der Filmdisk einen Audiokommentar und den Trailer. Auf der Bonusdisk findet man ein knapp 40-minütiges Making Of, das detailliert berichtet, wie dieser Old-School-Slasher entstanden ist und wer maßgeblich an der Verwirklichung des Projekts beteiligt war. Neben ein paar Outtakes gibt es auch noch vier Featurettes, die sich mit Kane Hodder beschäftigen, der hier den mörderischen Victor Crowley spielt, dem FX-Mann John Carl Buechler in den Mittelpunkt rücken, die Splattereffekte betrachten und Adam Greens Faszination für Dee Snider huldigen. Alles in allem ein tolles Bonuspaket für eine tolle DVD. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wanda Skudnik am 16. Januar 2013
Format: DVD
Im Film >Hatchet< treibt ein garstiger Kretin mit monströsen Körperkräften, der seinem seltsamen Aussehen nach vom >Hügel der blutigen Augen< stammen könnte, in einem Sumpf bei Lousiana sein grausiges Unwesen. Ein Gruppe von Touristen, die an einen nächtlichen Bootausflug teilnimmt, muss am Ufer des Sumpfes "notlanden" und wird ab diesem Zeitpunkt von dieser mörderischen Missgeburt gejagt. Nach und nach werden die Touristen extrem brutal abgeschlachtet.

Nach einer kurzen und "mordsmäßigen" Intro verplempert der ohnehin schon sehr kurze Film noch etwa zwanzig Minuten damit, die Touristen vorzustellen und an den Ort ihres baldigen hässlichen und schmerzhaften Ablebens zu transportieren. Dabei geht es im Laufe der ersten halben Stunde oft ziemlich lustig zu, aber dies tut dem Aufbau einer unheilvoller Stimmung nicht gerade gut. Ganz schön gemacht ist eine Rückblende, die uns zeigt, wie sehr der Sumpfmensch als Kind gehänselt wurde. Na, das erklärt ja alles. Alles verstehen heißt doch alles verzeihen...

Kurz nach der "Notlandung" am Ufer des Sumpfes gibt es die ersten Opfer. Der Unhold schleicht sich im allgemeinen völlig unhörbar an, springt hinter dem Busch hervor und krallt sich das nächste Opfer, das es dann mit größtmöglicher Brutalität in wenigen Sekunden verstümmelt und tötet. Seiner Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt und er denkt sich wirklich jedesmal etwas Neues aus. Ob Köpfe abgerissen werden oder Frauen gepfählt, der Typ ist echt flexibel und lässt mit Vorliebe das Blut spritzen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pierre sur Mer VINE-PRODUKTTESTER am 19. Dezember 2007
Format: DVD
Die Reminiszenzenattacke beginnt mit einem - wie es sich für dieses Genre gehört - erstklassig hanebüchenen Handlungsfaden: New Orleans feiert sein Pendant zum Karneval.
Mardi Gras heißt das da, und alle feiern mit - außer dem unfreiwillig frischgebackenen Single Ben, der seinen Kumpel Marcus (gespielt von Deon Richmond, dem kaum wieder zu erkennenden Kenny aus der 'Cosby Show') zu einer Tourismus-Bootsfahrt durch angeblich verspukte Sumpflandschaften überredet.
Das mit allerlei stereotypen Charakteren (zwei dumpfbackige Softporno-Queens, ein rustikales Redneck-Rentnerpaar, eine geheimnisvolle Schönheit) besetzte Boot kentert natürlich umgehend und an Land erzählt man sich abstruse Schauergeschichten über einen ortsansässigen, von der Natur entstellten Axtmörder.
Dieser wartet nicht lange darauf, auf der Bildfläche zu erscheinen und dezimiert spontan die selbstredend schon längst zerstrittenen Urlauber, dass im wahrsten Wortsinne die Schwarte kracht. Das ist ein Augenschmaus für zumindest jene Filmfreunde, die problemlos Mittagessen mit Begutachtung italienischer Kannibalenfilme verbinden können.
So schäbig die zahlreichen Splattereien auch meist daherkommen - es sind die dahintersteckenden, schamlosen Ideen, die das Übermaß an Pubertätshumor und Vorhersehbarkeit hier mehr als ausgleichen und auch dem hartgesottenen 'Ab 18'-Konsumenten Respekt abnötigen.

Fazit:

Im Prinzip ist "Hatchet" eine Persiflage auf Streifen wie "Freitag der 13.": Der Film nimmt sich zu keiner Zeit ernst und zelebriert die teilweise ziemlich kruden Morde mit Unmengen von spritzendem Kunstblut. Gerne auch direkt aus einem Eimer an einen Baumstamm.Hört sich doof an, ist auch doof. Aber auf eine erfrischende Weise.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zen-Cola TOP 1000 REZENSENT am 28. April 2013
Format: DVD
»Hatchet« ist so eins dieser B-Movies, bei denen man gar nichts erwartet und die einen dann doch teilweise sehr positiv überraschen. Die Story bedient natürlich viele Klischees, was allerdings kein Problem ist, da der Film von Beginn an weder sich noch das Genre ernst nimmt, vielmehr eine Mischung aus Slasher, Splatter und Parodie in sich vereint.

Ein Grüppchen an unterschiedlichsten Typen und Frauen macht - aus unterschiedlichsten Motiven - bei einer touristischen Horror-Sumpf-Bootsfahrt mit. Einige sind schon witzig, andere nervig und wieder andere erfüllen das Maß an purer Idiotie im Handeln und Dialog, die so ein Film natürlich braucht. Dieser Sumpf inmitten der USA ist allerdings verflucht, seit ein »Missgebildeter« (es lebe das altbekannte »Hillbilly«-Abbild des Bösen) in früher Kindheit dort bei einem tragischen Unfall starb. Und so wird aus dem neunköpfigen Grüppchen bald ein kleineres und auch teilweise ein kopfloses ...

Der Film stellt schon recht früh klar, dass er sich nicht ernst nimmt, sondern eher Slapstick und eine Persiflage anbietet. Das macht er teilweise auch ganz witzig, also wir mussten schon mal lächelnd den Kopf schütteln - teils wegen der maßlos übertriebenen und teilweise trashigen Metzelszenen (die gar nicht mal so unblutig sind), dann wieder aufgrund gelungener alberner Dialoge. Obwohl der Film sich nicht ernst nimmt, sind die Dialoge teilweise echt besser als in anderen Horrorfilmen. Eine wirklich gruselige Stimmung kommt bei den ganzen Albernheiten natürlich nicht auf, aber den potentiellen Grundstein dafür legt der Film.

Fazit: Ein blutiges Stück Klamauk, das sich Freunde alberner Splatter- und Slasherfilme durchaus ansehen sollten.
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[Blu-ray] Verkaufe Hatchet 1+2+3 Uncut + Pappschuber *NEU & OVP* 0 25.02.2014
12345 0 11.06.2008
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