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Hat Opa einen Anzug an? [Gebundene Ausgabe]

Jacky Gleich , Amelie Fried
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

29. August 1997
Bruno mag seinen Opa. Doch jetzt ist Opa fort. Sein Bruder Xaver sagt, er sei auf dem Friedhof. Papa sagt, im Himmel. Beides geht ja wohl nicht. Nein, die Erwachsenen können ihm seine Fragen nicht beantworten. Wer jetzt mit ihm angeln geht oder warum der Opa ihn einfach alleine lässt? Was Bruno erst wütend macht, verwandelt sich langsam in Trauer und dann ganz allmählich in eine schöne Erinnerung, die immer weniger schmerzt.
DEUTSCHER JUGENDLITERATURPREIS 1998, PREIS DER STIFTUNG BUCHKUNST 1997, »SCHÖNSTE BÜCHER AUS ALLER WELT« 1998, EHRENDIPLOM

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Preis für alle drei: EUR 38,85

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser; Auflage: 14 (29. August 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446190767
  • ISBN-13: 978-3446190764
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 - 5 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 29 x 22 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.494 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Transzendentale Experimente

Der Tod im Kinderbuch

«Was passiert, wenn man tot ist?» – Eine einfache Kinderfrage kann unsere Inkompetenz in Sachen Sterben gnadenlos blosslegen. Die moderne Kinderliteratur hat die Scheu vor dem Thema schon lange abgelegt.

Die Zeiten, als der Tod ein bestimmbarer Ort der Glückseligkeit in einem Himmel voller Engel war, sind vorbei. Das lässt unser Verantwortungsbewusstsein den Kindern gegenüber nicht mehr zu: Wir wollen nichts behaupten, was wir selbst nicht genau wissen. Gleichzeitig aber erscheint es uns brutal und rücksichtslos, das eigene Unwissen, die eigene Angst vor dem Tod zu offenbaren und Kinder in quälende Ungewissheit zu stürzen. Am allerliebsten würden wir das Thema überhaupt von den Kleinen fernhalten (oder die Kleinen vom Thema?).

Die moderne Kinderliteratur allerdings hat die Scheu vor dem Thema Sterben schon lange abgelegt und sich der Herausforderung, existentielle Grenzsituationen fiktional und sprachlich zu bewältigen, gestellt. In der Regel orientieren sich die Autorinnen und Autoren dabei durchaus an gesellschaftlichen Realitäten – wie dem Verschwinden von Tod und Sterben aus der Erfahrungswelt der Kinder. Auch versuchen manche Bücher, jene kulturelle Leerstelle auf der transzendenten Ebene zu füllen, welche der Verlust der christlichen Symbolik hinterlassen hat. Das allerdings wird von vielen Eltern als Eindringen in ihre Privatsphäre empfunden, wollen sie ihre Kinder doch vor ihrer Meinung nach falschen Todesinterpretationen und Jenseitsvisionen bewahren.

In diesem sensiblen, weil gesellschaftlich tabuisierten Bereich werden deshalb von seiten der Erwachsenen konkrete Forderungen an die Kinderliteratur gestellt. Ganz im Sinne des «prodesse et delectare» der europäischen Aufklärung wird – neben dem Unterhaltungswert – vor allem die Frage nach dem Nutzen der Bücher ins Zentrum gerückt: Literatur als einfache Erziehungshilfe, Bücher im Dienste eines Problembewältigungsprogramms. Diesem Druck hat sich die Kinderliteratur zum Thema Tod in den vergangenen zwanzig Jahren nur in Ausnahmefällen wirklich entziehen können. – Ein Blick auf Neuerscheinungen zeigt, dass das Gelingen auf der thematischen Ebene in der Regel direkt mit der literarischen Qualität eines Textes verknüpft ist. Das stimmt zuversichtlich und unterstreicht, dass eine substantielle kinderliterarische Beschäftigung mit Sterben und Tod durchaus eine kreative Sache sein kann.

Warum?

Die Geschichte von der kleinen Friesin Künna, die, als sie eines Tages den Tod kennenlernt, ihres Lebens nicht mehr froh werden kann, wird von Meike Hinrichs in einer Sprache erzählt, welche in ihrer ans Märchen angelehnten Symbolhaftigkeit sofort neugierig macht. «Warum fängt alles an, nur damit es wieder aufhört?» will Künna in «Künnas Reise» von ihrer Mutter wissen. Doch deren bildreiche Erklärungen können den Wunsch ihrer Tochter, den Tod zu verstehen, nicht befriedigen. Also macht Künna sich auf, den Tod zu suchen. Auf dieser halb phantastischen, halb realistischen Reise muss sie feststellen, dass alle, die sie fragt, eine andere Vorstellung vom Leben und vom Sterben haben. Sie erfährt, dass der Tod alle Menschen gleich behandelt, dass das Leben ein ständiger Kampf gegen die Unordnung ist, aus der immer der Tod als Sieger hervorgeht. Und dass manche Dinge einen Wert haben, deren Sinn man nicht gleich erkennen kann.

Ausserdem trifft Künna auf einen gleichaltrigen Jungen, der aus den Erzählungen seines Grossvaters weiss, nach welchen genauen gesellschaftlichen Regeln früher gestorben und getrauert wurde. Wenn sie am Ende nach Hause zurückkehrt, hat Künna nicht nur ihre Lebensfreude wieder, sondern noch einen Freund dazu. Meike Hinrichs packt das Thema mit humorvoller Ernsthaftigkeit an. Sie hebt die Handlung gerade so weit von der realistischen Ebene ab, dass die kleine Protagonistin die Auseinandersetzung mit dem Tod selbständig leisten kann. Sie lässt Raum für eine Fülle gängiger Lebens- und Todesvisionen und versucht nicht, das Geheimnis des Sterbens zu ergründen. Unverständlich deshalb, weshalb Hinrichs es für nötig erachtet, zwischendurch einen Abstecher in ein verkitschtes Zwergenreich einzufügen, der motivisch völlig aus dem stimmigen Ganzen herausfällt.

In jenseitigen Sphären

Der Niederländer Dolf Verroen erliegt in «Es ist an der Zeit» der Verlockung, sich das Erlebnis des Todes samt einer jenseitigen Welt auszumalen – in der guten, doch verfehlten Absicht, dem Tod dadurch seinen Schrecken zu nehmen: Der unglückliche Waisenjunge Karl trifft eines Tages auf einen Mann, der sich als der Gehilfe des Todes zu erkennen gibt. Er sei für die Kinder zuständig, erklärt er, und er werde mit seiner Schere nach und nach Teile von Karls unsichtbarem Körper (der Seele?) abschneiden, bis nichts mehr übrig bleibt: dann heisst es sterben. Obwohl sich Karl anfangs dagegen wehrt, muss er bald einsehen, dass er machtlos ist gegen den Tod. Eines Tages nun wacht er tatsächlich als unsichtbarer Geist auf seinem eigenen Grabe auf und kann die Reaktionen auf seinen Tod beobachten. Nach einer kleinen Heldentat schliesslich entschwebt er in höhere Sphären – nicht ohne vorher noch bei einer spiritistischen Sitzung mitgewirkt zu haben.

Verroen beginnt sein Buch als geradezu humoristische Groteske. Er zeigt den einsamen Karl inmitten seiner fürchterlichen Verwandtschaft, der er seit dem Tod seiner Eltern ausgeliefert ist. Der Autor arbeitet dabei mit Mitteln, die stark an Comics erinnern – angefangen mit der überzeichneten Typisierung der Figuren über eine sehr direkte Sprache bis hin zur szenischen Bündelung der Handlungsabläufe. In dieses Satyrspiel stellt er den Waisenjungen mit seiner realistischen Trauer, seinen Ängsten und seiner Hoffnungslosigkeit. Das erzeugt eine komische Spannung, die der Kinderfigur etwas von ihrer Tristesse nimmt. Diese Balance gerät mit jenem Augenblick aus dem Gleichgewicht, in dem der Autor den «Kindermörder» einführt. Denn gerade diese Phantasiefigur lässt die Handlung immer stärker auf eine platte, realistische Ebene kippen, wo das Fehlen differenzierter emotionaler Bindungen nun plötzlich als grosser Mangel empfunden wird. Aus seinem freudlosen Leben entschwindet Karl so in eine langweilige jenseitige Welt – wo er zwar seine Eltern wiederfindet, aber noch immer keine Liebe.

An mittelalterliche Personifikationen von Tugenden und Lastern angelehnt ist Peter Pohls überraschendes und vitales Konstrukt einer unsichtbaren, geistigen Welt in «Glittras Auftrag». An jenem Ort mit Namen Ewigkeit nämlich wohnen neben der «Tabakbraunen Verantwortung» auch noch die «Dunkelgrüne Pflicht», die «Rosarote Genügsamkeit», der «Feuerrote Zorn», das «Schmuddelige Gewissen» und das «Wachende Grau». Sie alle können Gedanken und Gefühle der Menschen beeinflussen. Doch die Sache ist noch komplizierter. Der Autor führt in der Geschichte von Martin, der nichts als gefährlichen Unsinn im Kopf hat, nämlich auch noch einen geradezu klassisch klischeehaften weiblichen Schutzengel ein, der die eigentliche Bewachung des Kindes zu übernehmen hat. Glittra eben. Diese muss sich abplagen, mit Glitzerstaub um sich werfen und «Zeitfalten legen» – alles nur, um Martin von seinen lebensbedrohenden Spielideen abzulenken, was die Dunkelgrüne Pflicht oder die Rosarote Genügsamkeit doch wohl sehr viel schneller schaffen könnten. Da Pohl in diesem Buch aber auf eine Grenzerfahrung zielt, muss Glittra sich am Ende sogar in selbstmörderischer Weise «verdichten» – eine Art Märtyrertod –, um die schon in die Ewigkeit zu entschwinden drohenden Seelen von Martin und seiner Spielgefährtin Linda zurück ins Leben zu befördern. Die wunderbaren Allegorien aber bleiben reine Staffage. Das hält Jacky Gleich erfreulicherweise nicht davon ab, gerade diese in ihren frechen Illustrationen mit sichtbarer Lust zu gestalten.

Ein Bilderbuch voller Fragen

«Hat Opa einen Anzug an?» – diese Frage steht am Anfang eines Bilderbuchs, welches das Sterben explizit wieder in den traditionellen Familienkontext rückt. Ganz unmissverständlich zielt die Autorin Amelie Fried auf jene Lücken im sozialen Wissen, die durch das Verbannen des Todes aus dem Alltag entstanden sind. Von seinem Opa kann Bruno nur die Schuhe sehen, die über den Sargrand ragen – die Anzugschuhe. Und Opa hat tatsächlich auch den dazugehörigen Anzug an, wie Bruno vermutet hat. Der Text des Bilderbuches spielt vor allem mit den gesellschaftlichen Konventionen des Todes: mit der ritualisierten Trauer, mit den klischeehaften Floskeln und mit der Nebenrolle, die man Kindern dabei zuweist. Gerade dieses Beiseiteschieben der Kleinen findet sich in den in Braun gehaltenen, trotz ihren dunklen Farben durchaus animierenden Bildern von Jacky Gleich besonders thematisiert. In die fratzenhaft verzerrte Düsternis und die körperlich übermächtige Präsenz der erwachsenen Trauer wird das Kind Bruno als winzige rothaarige Figur gestellt. Ein bisschen deplaciert und doch das eigentliche Zentrum. Denn um sein Begreifen geht es, um seine Trauer um Opa und um die Art und Weise, wie er dessen Tod – emotional und rational – in sein Weltbild einordnet. Dass der Buchtitel als Frage formuliert ist, hat seinen guten Grund. Möglicherweise wird nämlich dieses Bilderbuch bei Kindern mehr Fragen auslösen, als es beantwortet. Aber das muss ja keineswegs ein Mangel sein.

Gerda Wurzenberger -- Neue Zürcher Zeitung

Über den Autor

Amelie Fried, geboren 1958, moderierte nach ihrem Studium zahlreiche Fernsehsendungen, darunter "Live aus dem Alabama", "Live aus der Alten Oper", "Stern-TV" und "Kinderella". Von 1998 bis 2009 war sie Gastgeberin der Talkshow "3 nach 9". Sie wurde mit dem Grimme-Preis, dem Telestar-Förderpreis und dem Bambi ausgezeichnet. Ihre beiden ersten Romane wurden auf Anhieb zu Bestsellern. Für ihre Kinderbücher erhielt sie viele Auszeichnungen, darunter den "Deutschen Jugendliteraturpreis". Die Autorin lebt mit ihrer Familie bei München.Jacky Gleich, georen 1964 in Darmstadt, wuchs in der DDR auf. Sie studierte Animation in Babelsberg und Dresden und arbeitete ab 1987 in Trickfilmstudios, 1993 - 97 im eigenen. Seit 1995 illustrierte sie mittlerweile mehr als 60 Bücher und erhielt dafür zahlreiche Auszeichnungen im In- und Ausland, darunter den Gustav Heinemann Friedenspreis, den Deutschen Jugendliteraturpreis und die Schönsten Bücher der Welt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern auf einem alten Bauernhof in Mecklenburg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch! 4. November 2004
Von MrsSippi TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Anfangs war ich von den düsteren Bildern in diesem Buch etwas erschrocken, aber die liebevolle Geschichte um den kleinen Bruno, dessen Opa gestorben ist, ist so liebevoll und warmherzig erzählt, dass es die Bilder wieder aufhebt.
Zum Inhalt:
Es werden alle Gefühle geschildert, die beim Tod eines geliebten Menschen aufkommen: Trauer, Hilflosigkeit, ja und sogar Wut, dass der Opa ausgerechnet vor dem Sonntag stirbt, an dem er Bruno das Angeln beibringen wollte.
Alle Fragen, die Kinder so stellen und auf die wir Erwachsenen auch oft keine Antworten haben, werden auf liebevolle und kindgerechte Art beantwortet. Wie ist das z.B. mit dem toten Opa in der Erde? Wie kann er gleichzeitig im Himmel sein?
Das Buch gibt Antworten auf solche Fragen, die für Kinder sehr tröstlich sind.
Und letztendlich wird der Schmerz im Laufe der Zeit kleiner und weicht den schönen Erinnerungen.
Ein sehr tröstliches Buch für Kinder, die den Verlust eines geliebten Menschen verschmerzen müssen.
Dieses wundervolle Buch zum Tabuthema "Sterben" sollte in keinem Kinderzimmer fehlen.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das perfekte Buch als begleitende Trauerarbeit! 7. September 2006
Von Alice
Format:Gebundene Ausgabe
Als der Papa meiner Tochter verstorben ist, stand ich vor vielen Fragen... vor allem wie kann ich meiner 6 jährigen Tochter helfen ihre kleine Welt zu verstehen. Die Geschichte vom kleinen Bruno, der seinen Großvater verloren hat, war mir eine große Hilfe. Zum ersten Mal hat sie vom erstem bis zum letzten Wort gespannt zugehört. Die erste Reaktion: der Bruno ist auch so traurig wie ich. Sie hat dadurch erkannt, dass es auch andere Kinder gibt, die solche Erfahrungen machen müssen. Anfangen von dem "nicht verstehen wollen", wütend sein, sich im Stich gelassen fühlen und dann doch merken, dass es weitergeht, deckt die Geschichte von Bruno wirklich alles ab. Es ist sehr einfühlsam geschrieben und doch auch hart auf den Punkt gebracht. Es lässt sich wunderschön vorlesen und die Zeichnungen unterstreichen die Gefühle. Bunte herrliche Bilder würde ich sogar unpassend empfinden. Nach einem Verlust ist die Seele betrübt und nicht kunterbunt. Ich kann dieses Buch mit reinem Gewissen und wirklicher Überzeugung weiterempfehlen. Es ist ein sehr guter Part der Trauerarbeit für und mit Kindern. Leider gibt es auf diesem sensiblen Gebiet nur sehr wenig Literatur und noch viel weniger, die wirklich gut sind.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie erkläre ich einem Kind den Tod? 15. Juni 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Ich denke mit diesem Werk von Amelie Fried sollte es leichter fallen, einem Kind den Tod zu erklären. Die Geschichte des kleinen Bruno der über Faszination, Wut und Trauer stolpert. Unvertändliche Gefühle, warum der Opa ihn nun im Stich lässt, wandeln sich zum Ende in Verständniss und Erinnerungen um. Als Mitarbeiter in der Kriesenintervention und im Rettungsdienst hat dieses Buch schon oft große Nutzen erwiesen. Nur die Illustration könnte etwas heiterer sein. Hut ab, Frau Fried...Danke! Ein gutes Buch und ein gelungener Schritt in das Tabuthema "sterben".
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5.0 von 5 Sternen Bilderbuch: Hat Opa einen Anzug an?
Ich habe Bilderbücher zum Thema Tod gesucht.

Dieses Bilderbuch unterscheidet sich von den anderen durch seine Illustrationen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von violet veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schnelle, problemlose Abwicklung
Der Versand ging schnell
Der Artikel ist einwandfrei
Das Buch emfehle ich für Kinder, deren Oma oder Opa gestorben sind oder die Fragen über den Tod stellen
Vor 3 Monaten von weisse-gardine veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle
Eigentlich wollten wir das Buch einem Vierjährigen schenken, der sich schon sehr früh für das Thema Tod interessierte. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von L. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schade
Mir machen die eigenwilligen, düsteren und bedrohlichen Illustrationen ziemliche Probleme, wie mögen sie dann erst auf Kinder wirken? Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Marigard veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nicht für Kinder ab 4 - keine kindgerechten Bilder
Das Buch soll für Kinder ab 4 sein! Davon bekommen Kinder in dem Alter Alpträume. Für Kinder sind die Bilder in einem Buch Hauptbestandteil und diese sind selbst... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Sweet Family veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit schlechten Bildern
Als ich das Buch erhielt war ich beim ersten Durchsehen geschockt von den Bildern. Sie sind alle in einem unschönen braun und meiner Meinung nach nicht für Kinder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2011 von Mimaus
3.0 von 5 Sternen zum Vorlesen gut, aber die Bilder sind schrecklich (zu) traurig
Die Bilder sind schrecklich, der Text ist gut.
Das Buch eignet sich zum Vorlesen. Zum Ansehen für Kinder aber unter Vorbehalt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2010 von T. Werner
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Tolles Buch. Trifft genau zu. Bilder sind nicht schön, aber toller Text. Gibt es sogar bei unserem Bestatter zu kaufen.
Veröffentlicht am 19. Oktober 2010 von Alexandra Fischer
5.0 von 5 Sternen Hat Opa einen Anzug an?
Hallo, ich bin von Beruf Erzieherin und habe vor kurzem eine Tagung bezüglich des Umgangs der Kinder mit dem Tod mitgemacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2010 von B.Haag
5.0 von 5 Sternen Mit Kindern vom Tod reden
Dieses großartige Kinderbilderbuch zeichnet sich unter seines gleichen dadurch aus, dass von dem Knirps Bruno die richtigen Fragen gestellt, und die Eltern um ihre... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2008 von Dr. Klaus Dirschauer
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