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Hast du Mich Vermisst?

18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (3. November 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Trisol/Richterskala (Broken Silence)
  • ASIN: B000053ZKU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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1. Schwarzer Schmetterling
2. Where do the gods go
3. Dancing
4. Küss mich
5. Sing child
6. Teach me war
7. Imbecile anthem
8. Und wir tanzten (Ungeschickte Liebesbriefe)
9. Blinded

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mezmerize am 13. Oktober 2006
Format: Audio CD
Mit diesem Debütalbum haben ASP ein Meisterwerk abgeliefert, das ich niemals vergessen kann!

Von Anfang an wirken die songs so klar, kräftig, leidenschaftlich und mitreißend, dass es eine wahre Freude ist.

Wobei Freude vielleicht eher unpassend wirkt, denn die Texte sind teils sehr traurig! Zum Beispiel "Und wir tanzten" weckt bei fast jedem, der schon mal verlassen wurde Trauergefühle.

Diese teils englischen, teils deutschen Texte werden von der wunderbaren und unverwechselbaren Stimme von Alexander Spreng getragen, der es in jedem Song schafft, seine eigenen gefühle in der märchenhaften Geschichte um den schwarzen Schmetterling zu verpacken.

Alles in allem klint das Album hauptsächlich elektronisch, unterstützt von Gitarrenriffs, was zusammen unvergessliche Melodien zaubert.

Alles klingt perfekt verarbeitet und mit Liebe gemacht :)

Fazit: "Hast du mich vermisst?" ist der perfekte Einstieg und ein Muss für jeden ASP fan!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. November 2000
Format: Audio CD
"Der Schwarze Schmetterling Teil 1: Hast Du mich vermisst?" der Newcomer Asp wird beim schwelgerischen Dark-Wave-Nachwuchs ebenso sicher landen wie bei hartgesotteneren lichtscheuen Abtänzern. "Dancing" ist das Motto, mal verhalten, mal mit den Stiefeln zuerst. Die Texte sind teils deutsch, teils englisch, letztere angenehm oberhalb des sonst leider branchenüblichen Grundkurs-Niveaus. Musikalisch bedient man sich zwar gruftiger Konventionen, doch zehrt der Weltschmerz auch im technoiden und metallenen Gewand, sowie im Rhythmus von Ravel: Die Kunst kommt vom Können und nicht aus der Attitüde. Die geschmackssichere Geschlossenheit der Arrangements kommt - bei aller digitalen Hämmerei - aus dem Vertrauen auf die Kraft von Gitarrenriffs und, vor allem, der Stimme. Ungewöhnlich vielseitig für das Gothic-Gewerbe ist dieser Sänger, er spielt mit seinen Klangfarben, greift, um das Bild zu wechseln, erst leis und traurig in die Saiten, nur um im nächsten Moment die Streitaxt zu schwingen, wie in "Und wir tanzten". Und während "Imbecile Anthem" in den Strophen an die vornehme Schüchternheit britischer NewWave-Stimmen erinnert, verdankt sich die Wucht solch fetter Dancefloor-Nummern wie "Dancing" oder "Sing Child" nicht zuletzt den gebieterischen Refrains. Auch das Mittelalter ist bei Asp elektronisch ("Küss mich"), doch Melodiebögen und Backing Vocals schaffen eine eigentümliche Atmosphäre von Kapuzenträgern und Fackelschein. Ein selbstbewußtes, rundum gelungenes Erstlingswerk, nicht nur fürs Düstervolk.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Juli 2003
Format: Audio CD
Debüt Album von ASP hat mich verzaubert.
Wunderbare Verbindung zwischen Musik, Text und Stimme sind inzwischen für mich unverwechselbar.
"Sing Child" und "Dacing" füllen seit Jahren Tanzflächen der "schwarzen Szene"!
"Schwarzer Schmetterling" und "Und wir tanzten" sind von Überlegung und Melancholie gezeichnet.
Dieses Album ist eine Metapher, die mich zwingt über mich und mein Leben nachzudenken.
Bessonders wichtig ist hier "Imbecile Anthem" und "Where Do the Gods Go?"
"Hast Du mich vermisst" ist von erstem bis zum letztem Ton eine Geschichte, die erzählt wird mit kräftiger, dann wieder mit triefende von düsterer Erotik, Stimme des Sängers.
Im letzten Akt "Blinded" spiegelt sich noch einmal die nihilistische Besinnung, die durch ganzen Album, wie ein Leitfaden, führt.
Diese Musik ist einfach wunderschön und ich möchte sie nicht vermissen! Sie ist mit und in mir.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. November 2001
Format: Audio CD
grandios,
das ist genau das, was der goth-szene noch gefehlt hat... electro gekonnt mit gitarren und schlagzeug gemischt ohne etwas zu vernachlaessigen oder laecherlich zu wriken. die texte auf englisch oder (nicht und) deutsch sind eindrucksvoll und spiegeln tiefe gefuehle wieder. der charismatische saenger und die musiker tun ihr uebriges, um uneingeschraenkt als DIE neuentdeckung der letzten jahre zu gelten. das auf dieser cd fast jedes stueck ein hit ist, ist sicherlich keinem entgangen, der in letzter zeit mal eine "duesterdisko" besucht hat...
noch ein kleiner tip: live sind sie noch besser als auf platte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Januar 2001
Format: Audio CD
Es passiert ja manchmal, dass einem jemand eine Platte in die Hand drückt, die man normalerweise keines Blickes gewürdigt hätte. Nachdem ich also stirnrunzelnd die Scheibe von Asp hin und her gedreht hatte - scheint es sich rein Cover-mäßig doch bloß um die um-zigste Version vom Beelzebub-Wiedergänger zu handeln - war ich nach dem ersten Hören doch einigermaßen überrascht. Zwar sind Asp schon eher dem Darkwave-Lager zuzurechnen, doch heben sich vor allem die flotteren Stücke dank solidem handgemachtem Gitarrengewitter sowie gut dosierter Industrial-Anleihen wohltuend vom befürchteten Trauerbombast ab. Ein zweiter Blick ins Beiheft verrät überdies "echte" Drums. Und so kracht's denn auch ordentlich: Neben getrageneren Verschnaufpausen à la Schwarze Romantik oder der an Horror-Film-Musik erinnernden Schlußnummer "Blinded" gehts hauptsächlich brachial zu, sie haben, wenn ich mir die Bemerkung erlauben dürfte, die Eier drangelassen. Hier wurden grundlegende Genreregeln zwar nicht gesprengt, jedoch gehörig auf die Streckbank gelegt, bis man weit genug weg war von Mittelaltergetümel und Blut-und-Boden-Ästhetik. Der ausdrucksvolle Gesang überzeugt im Harten wie im Zarten und verzichtet weitgehend auf die leeren Posen der Witt-Parade, nicht zuletzt dank sorgfältiger Background-Arbeit. Ein haarsträubend intensives, schmissiges Album, in dem vielfältige Einflüsse aus der Darkwave/Industrial/Metal-Szene überzeugend zusammengefügt sind und das damit über den schwarzen Horizont hinausweist, ohne sich zu weit wegzubewegen: letztenendes fällt nach jedem Dreh das Kaleidoskop wieder zum schwarzen Flügelschlag zusammen. Kompliment.
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