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Hasenherz [Taschenbuch]

John Updike , Maria Carlsson
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. August 2003
Auftakt des Zyklus über Updikes Helden Harry Angstrom – längst Bestandteil der modernen Weltliteratur. Harry Angstrom, ein blonder Hüne mit zierlicher Nase, die ihm den Spitznamen Rabbit eingebracht hat, einst auf dem College ein berühmter Basketball-Crack, ist nun Verkäufer in einem Warenhaus. Er hat Glück bei den Frauen, aber er bringt ihnen kein Glück. Er verlässt Frau und Kind, eine ruhelose Sehnsucht hat ihn ergriffen. Nach einem tragischen Ereignis in der Familie kehrt er zu ihr zurück, scheitert erneut und flieht endgültig ins Ungewisse. «John Updike … ist zwar ein unbestechlicher Beobachter und doch ein barmherziger Erzähler: Zu sehr leidet er mit seinen Figuren, um über sie den Stab zu brechen.» (Marcel Reich-Ranicki, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 26 (28. August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349915398X
  • ISBN-13: 978-3499153983
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.335 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

John Updike, der die wohl schönsten Geschichten verfaßt hat, die man in der angelsächsischen Literatur der letzten 20 Jahre finden kann, ist zwar ein unbestechlicher Beobachter und doch ein barmherziger Erzähler: Zu sehr leidet er mit seinen Figuren, um über sie je den Stab zu brechen. Marcel Reich-Ranicki in der FAZ

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 18.03.1932 in der Kleinstadt Shillington, Pennsylvania, als einziges Kind des Sekundarschullehrers und Diakon Wesley Russel Updike und dessen Frau Linda Grace Hoyer. Kindheit in materieller Bedrücktheit. Schulbesuch weiterhin in Shillington. 1950 Stipendium zum Studium am Harvard College, Hauptfach Anglistik; Abschluss des Untergraduiertenstudiums 1954 mit summa cum laude. Er heiratete 1953 die Kunststudentin Mary Entwistle Pennington, mit der er nach Abschluss des Studiums ein Jahr an die Ruskin School of Drawing and Fine Art in Oxford, England, ging. Nach Rückkehr in die USA von 1955-1957 fest angestellt beim Magazin «The New Yorker». Danach verfasste er als freier Mitarbeiter Kurzgeschichten und einflussreiche literarische Kritiken. 1957 Umzug nach Ipswich im neuenglischen Massachusetts. 1964 Vortragsreisen durch die UdSSR, Rumänien, Bulgarien und die Tschechoslowakei. Seit 1964 ist Updike Mitglied des National Institute of Arts and Letters. 1973 Fulbright-Lektor in Afrika. 1976 Mitglied der American Academy of Arts and Letters. Auszeichnungen: Guggenheim Fellowship in Poetry für «The Carpendered Hen and Other Tame Creatures» (1959); Rosenthal Foundation Award des National Institute of Arts and Letters für «Das Fest am Abend» (1960); Pulitzer Price for Fiction für «Bessere Verhältnisse» (1982); Lincoln Literary Award (1983); Distinguished Pennsylvania Artist Award (1983); National Book Critics Circle Award for Criticism für «Amerikaner und andere Menschen» (1984); St. Louis Literary Award (1988); Bobst Award for Fiction (1988); National Medal of Arts (1989); Premio Scanno (1991); O'Henry Award für «A Sandstone Farmhouse» aus «The Afterlife and Other Stories» (1991); Common Wealth Award (1993); Conch Republic Prize for Literature (1993) Commandeur de l'ordre des arts et des lettres (1995); The Howells Medal from the Academy of Arts and Letters (1995). John Updike starb am 27. Januar 2009 in Massachusetts. Sein gesamtes Werk ist auf Deutsch im Rowohlt Verlag und im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen intelligent - berührend - gewaltig 17. Januar 2006
Von Ossiwan
Format:Taschenbuch
Gleich vorweg: ich brauchte sehr lange um mich in das Buch einzulesen, aber dann war es umso faszinierender. Zuerst Unverständnis und auch Langeweile gegenüber des Inhaltes, ein Mann verlässt seine Frau und zieht zu einer Prostituierten und ein episkopalischer Reverend versucht ihn zu seiner Frau zurückzubringen. Das alles in einer amerikanischen Kleinstadt der 70er Jahre.
Auch die Erzählweise Updikes, sein gemächlicher, genauer Blick und seine manchmal ausufernden Beschreibungen, machen das Buch anfangs schwer verdaulich. Aber wenn man dann merkt, wie da ganz unscheinbar Fäden gesponnen werden, wie die Hauptfigur Harry „Rabbit“ Angstrom mit der Zeit alles auf sich bezieht und er von einer Sonne, die alles um ihn herum nur bescheint, ein schwarzes Loch wird, dass die Schicksale in sich aufsaugt, dann gewinnt das Buch mit jeder Seite mehr an Spannung und Updikes Sprache lässt einen bald, ob dieses Variantenreichtums, den Mund offen stehen.
Denn nicht nur „Rabbit“, sondern auch seine Frau Janice, deren Eltern, Reverend Eccles, der ehemalige Basketballtrainer Tothero und die Prostituierte Ruth haben Schicksale, an denen „Rabbit“ zwar nur peripher beteiligt zu sein scheint, doch entwickelt er sie, bis zum Klimax. Er selbst hingegen läuft unschuldig durch die Welt, folgt Gefühlen und Stimmungen, wie sie gerade kommen und will niemanden Böses.
Der geruhsame Stil Updikes, führt den Leser jedoch zusehends aufs Glatteis, er wird nie laut oder dramatisch sondern behält immer seine genaue Beobachtung und die phantasievollen Beschreibungen bei und versetzt damit den Leser mitten in die Geschichte. Alle Geschehnisse berühren, die Figuren sind wirkliche Menschen, mit denen man leidet und hofft.
Ein unwahrscheinlich nahegehendes Buch, unbedingte Empfehlung.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Harry Angstrom seiner Nase wegen auch Rabbit genannt, torkelt durch sein Leben wie ein angezählter Boxer. Die Ehe mit seiner Frau Janice erscheint ihm als zu enges Korsett. Er verlässt sie und seinen kleinen Sohn Nelson, ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Aber seine Flucht wird zu einer nächtlichen Irrfahrt, die ihn schließlich wieder zurückführt in die Provinzstadt Brewer, aus der er gekommen ist. Die Beziehung zu einer Gelegenheitsprostituierten, die von ihm schwanger wird, entwickelt sich zur nächsten Katastrophe. Erschreckend beängstigend wird es, als seine Frau, kurz nach der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter June, ein zweites Mal von Harry verlassen, diese volltrunken, bei dem Versuch sie zu waschen, in der Badewanne ertränkt.
Wie John Updike diese existentielle Geisterbahn beschreibt, mit welcher Präzision er Seelenzustände darstellt, macht Staunen. Der Tod ihres Kindes ist eine Katastrophe von apokalyptischem Ausmaß. Harry und seine Frau werden von den Ereignissen fortgespült wie Treibgut. Updike's Sprache ist voller Poesie, fast jeder Satz entwirft ein Bild. Oft gehen Beschreibungen verzweifelter, auswegloser Situationen einher mit detailierten Beobachtungen der davon unbeeindruckten, banalen Alltäglichkeiten, in denen sie stattfinden.
Harry, ein durchschnittlicher Mann mit seiner jugendlich drängenden Libido, der jede Frau besitzen will, erstickt an dieser engen, kleinkarierten Welt. Immer wieder versucht er seiner selbst Herr zu werden, seinem Sohn Nelson ein Vater zu sein, seiner Frau ein Ehemann, aber seine Wut und sein Ekel sind zu groß. Sie kommen ohne sein Zutun über ihn.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lust, Religion und Verantwortung 20. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Hasenherz (Originaltitel: Rabbit, Run) ist eines der bekanntesten Bücher Updikes, daß in gewisser Weise die Probleme der Generation junger Amerikaner in den 50iger Jahren aufgreift. Der ehemalige Basketball-Crack Harry Angstrom, von seinen Basketballkollegen nur Rabbit gerufen, führt ein durchschnittliches Leben, aus dem er spontan ausbricht. Er verläßt seine Familie und seine hochschwangere Frau; allerdings ist seine Flucht nicht durchdacht, so daß sein Ausbruchsversuch im amerikanischen Kleinstadtmief stecken bleibt. Am Beispiel des Anti-Helden Harry Angstrom spießt Updike die unglaubliche Rücksichtslosigkeit und Egozentrik der amerikanischen Nachkriegsgeneration auf, die nicht mehr auf den Normenkonsens der vorhergehenden Generation zurückgreifen kann. Ohne moralisierend zu wirken, macht Updike auch die Liberalisierung der Theologie lächerlich. Pastor Jack Eccles, dessen Ziel es ist, Harry Angstrom zur Rückkehr zu seiner Familie zu bewegen, verursacht bei dem Leser Mitleid durch seine offensichtliche Hilflosigkeit, die in seine mangelnde Glaubwürdigkeit als Geistlicher begründet liegt. Besonders auffällig ist die Verantwortungslosigkeit, die Rabbit in seinem Handeln auszeichnet; er lehnt es ab, sich näher mit dem von ihm verursachten Schmerz auseinaderzusetzen. Dieses gilt sowohl für seine Familie wie auch für seine Geliebte. Die Begegnungen Harry's mit seiner Mutter lassen jedoch deutlich werden, daß Harry selbst nicht in der Lage ist, Schmerz zu ertragen.Harry Angstrom erhebt das Lustprinzip zur Handlungsmaxime und verursacht auf diese Weise eine Reihe tragischer Ereignisse, die er jedoch selten intendiert hat. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Der Anti-Held
"Hasenherz" (im Original: "Rabbit, Run" ist der Auftakt zu John Updikes Rabbit-Zyklus, der am Ende fünf Romane umfasste (eine sogenannte Pentalogie). Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Th. Leibfried veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hasenherz
Nach einer Besprechung im Rundfunk habe ich mir anderes vorgestellt. Ich hatte die englische Version für eine Nichte gekauft und von ihr gab es auch kein Feedback.
Vor 19 Monaten von Werner Klara veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Rabbit-Reihe ist ein Meisterwerk: Schreibkunst par excellence
Ja, es gibt viele gute Autoren, die Geschichten zu erzählen vermögen. Aber es gibt nur einen John Updike. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2011 von Gordian Ezazi
3.0 von 5 Sternen Selbstverwirklichung hat ihren Preis ... den der Menschlichkeit
Egoismus und Verantwortungslosigkeit zeichnen den Hauptakteur des Romans von Updike aus. Harry Angstrom verlaesst seine Frau und laesst sich ohne Plan und Ziel treiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2010 von faustino888
3.0 von 5 Sternen eigener Stil
John Updike hat seinen ganz eigenen Stil. Das ist gut so. Man kann ihn mögen oder auch nicht. John Updike kann schreiben und das muss man respektieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2010 von star dust
5.0 von 5 Sternen Großartiger Auftakt zur Rabbit Tetralogie
John Updikes Roman "Hasenherz" ist der äußerst gelungene Auftakt zur großartigen "Rabbit Tetralogie" und der Roman, durch den John Updike berühmt wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2009 von Roland F.
4.0 von 5 Sternen Langatmig
... ist dieses Buch, denn die Geschichte ist schnell erzählt und hätte auf wenigen Seiten Platz:
Harry Angstrom ist unglücklich in seiner Ehe mit der einfach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2009 von Ben
2.0 von 5 Sternen Überbewertet, willkürlich, langatmig!
Nun, was soll ich sagen. Ich habe mich an meinen ersten Updike herangewagt, und das mit viel Vorfreude. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2009 von waxdaddy
5.0 von 5 Sternen Time Out
Achtung! Wer gerade vor den Traualtar treten will und dieses Buch liest, könnte es sich noch mal überlegen wollen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2007 von Polar
5.0 von 5 Sternen Noch immer aktuell
Auch wenn dieser Roman schon vor Jahrzehnten geschrieben wurde und auf die amerikanischen Lebensbedingungen gemünzt war,ist er auch für uns im Hier und Jetzt sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2003 von georg weber
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