Kurzbeschreibung
Feldhase und Wildkaninchen sind die bekanntesten jagdbaren Niederwildarten. Ihre verwandtschaftlichen Beziehungen sind augenscheinlich, und doch führen beide eine grundverschiedene Lebensweise. Die Vielfalt der Unterschiede stellt Schulte anschaulich und praxisorientiert heraus.
Die Hasenartigen gehören nach Reh und Fuchs zur häufigsten Haarwildbeute deutscher Jäger. Trotzdem sind stetig abnehmende Streckenergebnisse festzustellen. Anhand von neuesten Forschungsergebnissen zeigt der Autor Ursachen für den Rückgang der Hasen und Kaninchen in unseren Revieren auf und gibt Hinweise zu ihrem Schutz.
Zielgruppe: Jäger, Förster, Jagdaufseher & Wildhändler, Tierärzte, Studenten der Veterinärmedizin und der forstlichen Hochschulen, Schüler der Jägerausbildungslehrgänge, Natur- und Tierfreunde.
Über den Autor
Jürgen Schulte ist Forstbeamter und Dipl.-Ing. für Landschafts- und Freiraumplanung, seit 1970 in der Jungjäger-Ausbildung und seit 1979 als Sachbuchautor in den Bereichen Forst, Jagd und Umwelt tätig.