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Has Been


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Produktinformation

  • Audio CD (4. Oktober 2004)
  • Erscheinungsdatum: 3. Dezember 2004
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smd Epc (Sony)
  • ASIN: B0002XK4CO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.434 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Common People (with Joe Jackson)
2. It Hasn't Happened Yet
3. You'll Have Time
4. Trying (with Ben Folds and Aimee Mann)
5. What Have You Done
6. Together (with Lemon Jelly)
7. Familiar Love
8. Ideal Woman
9. Has Been
10. I Can't Get Behind That (with Henry Rollins)
11. Real (with Brad Paisley)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach 36 Jahren veröffentlicht SciFi-Ikone William Shatner („Star Trek“) ein neues Album. Der Longplayer wurde vom US-Sänger und -Songwriter Ben Folds produziert und mitgeschrieben. Musikalische Gäste auf „Has Been“ sind u.a. Aimee Mann, Joe Jackson, Brad Paisley, Henry Rollins und Adrian Belew.

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Was sind schon 36 Jahre für einen Mann, der mit Warp-Geschwindigkeit durch Zeit und Raum geflogen ist? 1968 war es, da veröffentlichte William Shatner sein Spoken-Word-Album The Transformed Man. Nun hat der Captain von der musizierenden Kommandobrücke des Raumschiffs Enterprise -- Spock und Lieutenant Uhura gingen ebenfalls in die Pop-Geschichte ein -- mit Has Been im Alter von 73 Jahren einen Nachfolger fertig gestellt. Der Kanadier, den die Welt als Kirk kennt, hat dieses Werk natürlich nicht alleine geschrieben. Produziert und arrangiert wurden die Songs von Ben Folds, auf dessen Album Fear Of Pop, Volume 1 Shatner zu hören war. Was die beiden da unter Mithilfe der Gastvokalisten und Studiomusikern Aimee Mann, Joe Jackson, Brad Paisley, Lemon Jelly, Henry Rollins, Drummer Matt Chamberlain (Tori Amos), Bassist Sebastian Steinberg (Soul Coughing) und Jon Auer (Posies) aufgenommen haben, kommt einer wilden Reise durch den Pop-Kosmos gleich. Mit Vollgas wird "Common People" von The Pulp als Power-Pop-Nummer mit lustigen Choreinlagen interpretiert, aber dann fährt der alte Mann mit der sonoren Stimme alle Antriebssysteme herunter. "It Hasn't Happened Yet" ist eine Candlelight-Dinner-Nummer, in dem Gospel "You'll Have Time" sinniert Shatner mit viel Humor über Leben und Tod: "...by the time you hear this I may be dead, and you my friend might be next." Köstlich auch die Ballade "That's Me Trying" aus der Feder von Nick Hornby, der von einer zerrütteten Vater-Tochter-Beziehung erzählt. Ganz anders dagegen klingt "Together", wo Lemon Jelly feine elektronische Striche ziehen. So geht es von weiter von Überraschung zu Überraschung, doch niemals fehlt Shatners Texten der Witz, denn als Elder Statesman muss man nicht mehr alles so ernst nehmen. Sich selber und diese äußerst kurzweilige und amüsante Platte eingeschlossen. --Sven Niechziol

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "csimons30" am 26. November 2004
Format: Audio CD
Eigentlich sind wir doch durch Schaden klug geworden.
Wenn Schauspieler sich in die Welt des Rock und Pop verirren, war das fast immer ein Anlass für tiefstes Grauen (David Hasselhoff) oder süffige Häme („Sag, sind meine Boxen schlecht, oder singt da Uwe Ochsenknecht?")
Und ist nicht gerade Bill Shatner, den wir als ewigen Astronauten im gelben Pyjama mit ulkigem Fiffi auf dem Schädel ohnehin schon auf dem Kiecker haben, nicht geradezu prädestiniert für Vorschuss-Tomaten?
Weit gefehlt.
Seit die CD „Has Been" auf dem Markt ist, fühlen sich selbst hartgesottene Feuilletonisten dazu verpflichtet ihren Kotau vor dem vermeintlichen Knattermimen zu machen.
Und das zu Recht:
„Has Been" ist ein kleines Meisterwerk in der Kategorie Lee Strasberg trifft Bruce Springsteen.
Wo soll man anfangen zu loben?
Bei der Cover-Version von „Common People", wo Shatners Schauspielkunst eine atemberaubende Synthese mit dem Gesang von Joe Jackson eingeht?
Bei dem Vater-Tochter-Drama „That's me Trying", in dem Shatner in weniger als drei Minuten perfekt einen typischen Nick-Hornby-Charakter zeichnet?
(Hugh Grant und John Cusack haben für die gleiche Übung in „About A Boy" und „High Fidelity" immerhin einen abendfüllenden Spielfilm gebraucht)
Was ist mit „You'll Have Time", in dem Shatner dem Tod mit einem hinreissend witzigen Gospel begegnet?
Oder den niemals sentimentalen oder gar kitschigen Liebesliedern „Familiar Love" und „Ideal Woman"?
Oder dem eindrucksvollen Abgesang auf seine tödlich verunglückte Frau in „What Have You Done"?
Dem herrlich schrägen und saukomischen Italo-Western „Has Been"?
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schneider am 15. Dezember 2005
Format: Audio CD
Es gibt Leute, die können nicht singen und verkaufen trotzdem ihre Machwerke millionenfach. Es gibt Leute, die können singen, haben aber keinen kommerziellen Erfolg, da ihre Musik vielleicht nur ein Nischendasein führt. Und es gibt Leute, die können weder singen noch ein Instrument spielen und nehmen trotzdem Platten auf: so wie William Shatner, der 73jähre Star-Trek-Titan. Nein, singen tut er hier auch (fast) nicht, und dafür sind wir ihm dankbar. Doch was er hier auf diesem Album mit Hilfe von diversen Musikern (Joe Jackson, Amiee Mann, Henry Rollins etc.) einspielt, ist wohl das Beste, was wir in diesem Jahr zu hören bekommen haben.
Was Shatner als Sänger fehlt, macht er durch eine beeindruckende Stimme als Sprecher weg. Und so schlägt er nicht nur Funken aus bekannten Popsongs (Pulp's "Common People, dessen zynischer Text bei Shatner einer Generalabrechnung gleich kommt), sondern stellt sich gekonnt als alterweiser Normalbürger dar, der es gar nicht nötig hat, noch auf diverse Züge der Kunst aufzuspringen. Shatner zieht sein Ding durch. Sei es zum schreien komisch, wie in der Gospelballade ("You'll Have Time") oder hochdramatisch und bewegend, wie im kurzen Gedicht "What Have You Done?", bei dem ich immer eine Gänsehaut bekomme: soviel Emotionen, so viel Wahrheit hat man wohl kaum jeher gehört!
Selbstironisch, selbstreflektierend erzählt Shatner, eingebettet in eingängige Melodien vom Leben in der Kleinstadt, von der Begegnung mit der eignen Vergangenheit ("It Hasn't Happend Yet"; "Trying") und fragt sich, vielleicht ein wenig kokett, was die Leute wohl immer in ihm gesehen haben ("Real").
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 20. November 2004
Format: Audio CD
Ein „Has Been" (engl.: früher berühmte Person, die in Vergessenheit geraten ist) ist William Shatner ganz bestimmt nicht. Stattdessen drückt der Titel seines Albums die Selbstironie aus, mit welcher der 1931 im kanadischen Montreal geborene Schauspieler auf seinem Album zahlreiche persönliche Gedanken um Vergänglichkeit und Altern, Liebe und nicht zuletzt die ihn bis heute ‚verfolgende' Rolle als Captain Kirk zum Ausdruck bringt, die ihn vor über 35 Jahren bekannt gemacht hat. „Has Been" steht aber auch einfach nur für den nachdenklichen Blick in die Vergangenheit, wenn Shatner sehr ernst und nahegehend das fehlende Verhältnis zur Tochter oder den Tod seiner dritten Frau verarbeitet. „Has Been" ist verdammt ehrlich und tiefgehend und bringt den Menschen William Shatner näher.
Musikalisch ist „Has Been" eine große positive Überraschung - ein durchweg fantastisch anzuhörender Mix aus Rock, Pop, Jazz, Country, Latin und ein bisschen Elektro. Anstatt sich selbst als Sänger zu versuchen, hat Shatner alles richtig gemacht und zahlreiche begnadete Sänger und Instrumentalisten um sich geschart, darunter die Grammy-Preisträger Brad Paisley, Henry Rollins und Joe Jackson, während er selbst durchweg mit seiner starken, wirkungsvollen Stimme die größtenteils selbst verfassten Text spricht. In gewagten wie gelungenen Stellen von YOU'LL HAVE TIME holt er dann aber zu John Lee Hooker- mäßigem Sprechgesang aus und präsentiert zu einem herrlichen Blues mit Gospelchor seine witzig ironischen Lyrics um das unvermeidliche Ende („I hate to be the bearer of bad news, but you're gonna die, maybe not today or even next year, but...").
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