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Harvest
 
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Harvest

1. September 1977 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. September 1977
  • Erscheinungstermin: 1. September 1977
  • Label: Rhino
  • Copyright: 1972 Warner Bros. Records Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 37:34
  • Genres:
  • ASIN: B001SM2TXU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.088 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Ivantschik am 9. August 2009
Format: Audio CD
Für die, die dieses Album noch nicht kennen, sei gesagt, daß dies Neil Youngs kommerziell erfolgreichste und vorallem bis heute bei weitem bekannteste Platte ist. Und das natürlich vornehmlich wegen "Heart of Gold", einem Song, den wohl irgendwie fast jeder halbwegs musikhörende Mensch auf Erden kennt.
Insgesamt schwebt Young hier zwischen wunderbarem Folk ("Out on the weekend", "Old man"), brachialem Rock à la Crazy Horse ("Alabama") und Orchesterschmonz ("A man needs a maid", "There's a world"). Dieser Stilmix ist nicht einfach auf einem Album zu vereinbahren und doch hört man jeden Song irgendwie gerne, was wohl auch an Neil Youngs ureigenem Pathos liegt, der über jedem Lied schwebt.
Und all die vielen Jahre, die die CD nun existiert, hat sich Mr. Young gegen ein Remastering gestemmt. Klangafficionados mußten schon zur DVD-Audio oder zum Vinyl greifen, um dieses Meisterstück in bester Qualität zu genießen, denn die original CD war und ist ein klanglicher Schrotthaufen mit Abwrackprämiencharakter.
Doch nun ist Schluß mit Kompromissen, denn das neuerliche Remastering auf der vorliegenden CD ist extrem gelungen. Die Klangbalance ist perfekt und das Stereopanorama wurde auf Originalniveau gehievt. Alles klingt luftig offen und atmet jetzt richtig. So muß diese Platte klingen. Es ist fast perfekt - fast. Denn wer die Vinyl- Wiederauflage von Warner Music von Anfang des Jahrtausends mit der Katalognummer 075992723916 kennt, der weiß, daß es tatsächlich noch besser geht. Dort ist der Bass noch straffer, die Höhen funkeln etwas mehr und der Gesamtsound ist noch dynamischer.
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. September 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit diesem Album fing meine Sucht an. Meine Sucht nach Neil Young Alben. Zugegebenermaßen eine etwas geschmacklose Einleitung. Zum Ausgleich gibt es ja den politisch korrekten Anti-Heroin Song auf dieser Scheibe: The needle and the damage done. Der Applaus am Ende des Songs wird abrupt vom folgenden, letzten Song des Albums "Word" abgerissen, so als wollte Young sagen: Ich will Euren Beifall nicht, ich will lieber Danny Whittens viel zu frühen Tod rückgängig machen und in Ruhe an meinen Songs arbeiten. Vor diesem Album kannte ich von Neil Young nur das Lied Rocking in the free world". Das gefiel mir sehr gut. Was ich von Harvest" erst mal nicht behaupten konnte. Der Superhit Heart of gold" war dann der Anfang. Ein extrem eingängiger Song, ein Riesenohrwurm! Nach und nach kamen dann mehr Titel dazu, die mir von diesem Album gefallen haben. Und nach mehrfachen Hören merkte ich endlich, daß die CD am besten wirkt, wenn man sie am Stück hört. Die einzelnen Lieder sind schon sehr gut, aber die komplette Scheibe ist genial! Ein halbes Dutzend Mal mußte ich Harvest" anhören, um mich hineinzufinden, seitdem höre ich das Album einmal wöchentlich. Und es wird jedes Mal schöner. Ein Genuß den ich möglichst vielen Menschen wünsche! Peace!

Anspieltipps: Heart of gold, Alabama, Words
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josef am 28. Januar 2012
Format: Audio CD
Mit am schönsten ist eigentlich immer, dass v. a. sich selbst so bezeichnende Neil-Young-Spezialisten gerade bei diesem Album krampfhaft nach negativen Seiten suchen, aber dann doch nicht fündig werden und keine einzige klar benennen können; der einzige Vorwurf, der meist übrigbleibt, ist der, dass die Platte kommerziell erfolgreich war (und wahrscheinlich immer noch ist).

Leute: das Album kam 1972 heraus und war im damaligen Kontext grossartig (und ist es meiner Ansicht nach auch und gerade im heutigen Umfeld immer noch), und ohne den vielgeschmähten, aber nichtsdestotrotz noch grossartigeren Song "Heart of Gold" (lest mal Bob Dylans Meinung dazu) würden heute nur wenige Neil Young überhaupt kennen. Natürlich brachten ihn Song und Album in die Mitte der Strasse, wie er selbst sagte. Aber wir sind ihm anschliessend auch im Strassengraben weiter gefolgt, Album für Album, Jahrzehnt um Jahrzehnt, und haben ihn zwischendrin mal vor 1500 oder 2000 Leuten spielen sehen, weil keiner mehr einen Pfifferling auf ihn gab. Aber in dieser Konsequenz konnte er seine Sache nur durchziehen und die völlig zu recht hochgelobten folgenden, kommerziell teilweise völlig desaströsen Alben veröffentlichen: eben w e i l Harvest so erfolgreich war. Aber: das Album war (und ist) nicht nur erfolgreich, sondern auch richtig gut. Und, Hand aufs goldene Herz: wer wäre ihm gefolgt (oder hätte ihn überhaupt bemerkt), wenn er von Haus aus im Strassengraben dahingerumpelt wäre? Vielleicht hätte er dann heute den Bekanntheitsgrad z.B. eines Michael Chapman (dessen Album "Fully Qualified Survivor" ich nebenbei jedem empfehlen möchte: ein völlig verkanntes Meisterwerk aus ungefähr der gleichen Zeit).
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. August 2005
Format: Audio CD
Vorweg: Ich mag Neil Young überhaupt nicht. Abgesehen von "Comes a time" gefällt mir kein Song, die Rocker sind mir eindeutig zu hart, die Schnulzen eindeutig zu melodramatisch. Auch der Typ an sich lässt mich ziemlich kalt.
Warum setze ich mich (hiermit!) dann so für dieses Album ein? Ganz einfach, das liegt
1.) ganz zuvorderst an seiner STIMMUNG, die in jeder, und zwar wirklich in jeder momentanen Laune gewinnbringend rezipiert werden kann: Fühlt man sich traurig, fängt das Album einen auf, ist man freudig, unterstreicht es die positiven "Vibrations" total, ärgert man sich, bringt es einen runter und bietet doch genug Stoff zum Dampf ablassen ("Alabama", vor allem aber der grandiose Beschluss "Words"). Sogar zum Einschlafen kann ich die Platte empfehlen! ;-))
2.) Was auch einen Geniestreich darstellt, ist die HOMOGENITÄT und Geschlossenheit dieses Albums, trotzdem es eigentlich kaum drei Stücke gleichen oder ähnlichen Kalibers enthält: Klassisch-symphonische Arrangements stehen neben akustischen Folk-Nummern, Bluesrock (mit der Betonung auf Rock freilich) und lupenreinen Popdiamanten zumeist ruhigerer Gangart. (Überhaupt ist das Album als ganzes unzweideutig im Low-Fi-Bereich verwurzelt.)
3.) In diesen einzigartigen Fluss fügen sich wie Butter die SONGS als wahre Perlen ihres Genres! "Out on the weekend" - bewegend und groß. "Harvest" - melodisch frappierendes Understatement. "A man needs a maid"... und so weiter. Hervorgehoben seien noch (um über "Heart of Gold ausnahmsweise mal kein Wort zu verlieren. - OOOPS!
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